Fasnacht Konstanz: Frauen sexuell belästigt

7. Februar 2016

Region Rottweil. Opfer von sexuellen Belästigungen durch Ausländer sind am Freitag gegen 23.30 Uhr mehrere junge Frauen am Münsterplatz in der Konstanzer Altstadt geworden.

Die bisher vier Geschädigten im Alter von 17 bis 19 Jahren folgten einer Fastnachtsgruppe von der Marktstätte bis zum Münsterplatz. Dort hielten sich rund 200 Fastnachtsreibende und Zuschauer auf, darunter auch eine unbestimmte Anzahl von Personen mit ausländischer Herkunft. Einzelpersonen, die als Ausländer beschrieben wurden, traten an die jungen Frauen heran und fassten sie ans Gesäß und in einem Fall an die Taille…

Guck da! Außerdem auch in Konstanz:

Rund 17 Geschädigte meldeten sich am Freitag und Samstag bei der Polizei und zeigten an, dass sie am Donnerstag in der Innenstadt bestohlen wurden. Überwiegend aus Umhänge- und Handtaschen haben die unbekannten Täter Handys und Geldbörsen gestohlen und dabei vermutlich das Gedränge während des Fastnachtstreibens in der Altstadt ausgenutzt. Die gesamte Schadenshöhe dürfte mehrere tausend Euro betragen. In einigen Fällen sind drei jüngere Frauen aufgefallen…

Guck da! Und unsere Fasnets-Partnerstadt Überlingen:

Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der sich am Mittwochabend letzter Woche (27.01.2016) am Busbahnhof (ZOB) zugetragen hat. Wie ein 15-jähriges Mädchen bei der Polizei anzeigte, hatte es gegen 19.00 Uhr an der Bushaltestelle gesessen und auf ihren Bus gewartet. Zwei bislang unbekannte Männer seien anschließend neben sie gesessen und einer von ihnen habe einen Arm um ihre Hüfte gelegt. Nachdem sie den Arm des Mannes weggestoßen habe, sei dieser zudringlich geworden und habe sie im Genitalbereich angefasst. Die 15-Jährige wandte sich deshalb zunächst an eine Frau, die ebenfalls an der Bushaltestelle wartete, aber sie offensichtlich nicht verstand. Ein älterer Herr, der vermutlich den Vorfall beobachtet hatte und den beiden Männern mit der Polizei drohte, wartete daraufhin mit dem Mädchen, bis diese in ihren Bus einsteigen konnte. Die beiden Männer entfernten sich zu Fuß in Richtung eines Kiosks. Bei dem Täter soll es sich um einen 25 bis 30 Jahre alten Mann mit dunklem Teint handeln, der schlank ist und kurze dunkle Haare hat.

Guck da!

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10 Antworten to “Fasnacht Konstanz: Frauen sexuell belästigt”

  1. Klabautermann Says:

    Jetzt ist es Winterzeit.

    Man darf gespannt sein was im Frühling oder erst im

    Sommer abgeht.

    +++++

    Wer hat den Verbrechern eigentlich gesagt, daß

    Deutschland ein Selbstbedienungsladen für die

    Befummelung von Frauen ist ???

    +++++

    Und die Schändung von 40 Gräbern auf dem Friedhof

    in Konstanz war auch nur eine kleine Notiz in der Presse

    wert.

    Welch ein Aufschrei wäre auch nur eine Kippe auf den

    Stufen von der Moschee gelandet.

    Sitzung des UN – Sicherheitsrates wäre das Mindeste

    gewesen.

    Ich sehe nur noch ein moralisches Trümmerfeld.

    Dank auch den zwei Mafia – ähnlichen Organisationen

    von SPD und Grünen.

  2. support Says:

    Deutsche müssen Gewalt der Ausländer akzeptieren!

    Sagt unser Ferkel aber ich teile diese Ansicht in keinster Weise !!

  3. Hammurabi Says:

    Ostende. „Frauen dürfen nicht klagen, sie müssen tun, was Männer ihnen sagen.“ Der Bub, der beim Polizeiverhör grinsend diesen Satz sagte, ist erst 14 Jahre alt – und er soll einer von sieben Vergewaltigern sein. Die weiteren mutmaßlichen Täter sind zwischen 16 bis 20 Jahren alt, fünf von ihnen sind Iraker, die nach Belgien geflüchtet sind. Alle sollen sie in der Hafenstadt Ostende im Norden des Landes eine 17-jährige Belgiern brutal vergewaltigt und die Tat auf einem Video festgehalten haben. Der Fall schockiert Belgien und kam nur durch Zufall ans Licht. Ein aufmerksamer Lehrer einer katholischen Schule entdeckte seinen Schüler, den 14-jährigen Iraker, auf Facebook. Er trug Uniform und eine Kalaschnikow. Der Lehrer informierte die Polizei, zumal Belgien im Bann des islamistischen Terrors steht. Drei der Attentäter der Pariser Anschläge in Paris kamen aus Belgien. Die Polizei verhörte den Buben. Er erzählte, dass das Foto im Irak aufgenommen worden sei, was die Beamten jedoch nicht glaubten. Sein Smartphone wurde beschlagnahmt und das Video entdeckt. Mehrfach sollen die jungen Männer das Mädchen vergewaltigt haben. Offensichtlich ist sie zuvor betäubt worden. Ihr Gesicht ist auf dem Video aber klar zu erkennen, heißt es. Die Polizei konnte das Mädchen ausfindig machen. Sie könne sich nur vage daran erinnern, vergewaltigt worden zu sein, sagte sie. Die Vergewaltigung sei aber definitiv geschehen. Der Bürgermeister von Ostende, Johan Vande Lannotte, reagierte ebenfalls geschockt auf den Vorfall. „Wir werden alle sieben Vergewaltiger anklagen. Wenn sie ihre Strafe verbüßt haben, werden die fünf Iraker sofort in den Irak abgeschoben“, sagte er. Und: „Es kann nicht sein, dass Frauen oder junge Mädchen von Menschen, die zu uns kommen, um hier um Asyl zu bitten, als Freiwild angesehen werden.“

    Düsseldorf: Ein schlimmer Missbrauchsfall erschüttert das städtische Kinderhilfszentrum an der Eulerstraße. In der Derendorfer Einrichtung, die in Not geratene Kinder betreut und beschützt, soll ein Mädchen (12) aus Düsseldorf von zwei dort untergebrachten alleinreisenden jugendlichen Flüchtlingen (15/17) jeweils einmal missbraucht worden sein. Die Beschuldigten wurden in U-Haft genommen. Der Düsseldorfer Staatsanwalt Ralf Herrenbrück: „Das Amtsgericht hat die Haftbefehle wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit sexueller Nötigung erlassen. Die beiden Tatverdächtigen sind dringend verdächtig, jeweils als Alleintäter im Januar 2016 und in der Nacht auf den 24. Januar 2016 ein dort in Obhut genommenes Mädchen in Kenntnis ihres Alters mit Gewalt genötigt zu haben, sexuelle Handlungen an sich zu dulden.“

    Wien: Schreie weckten den Studenten in Wien-Neubau in der Nacht auf Dienstag um 3 Uhr auf. Er sah aus dem Fenster und entdeckte eine Frau, die zwischen Mülltonnen lag und vor Panik kreischte. Über ihr stand ein Mann, der sie bedrängte.“Ich brüllte ihn an und er drehte sich erschrocken um. Die Frau nutzte die Gelegenheit und lief davon“, erzählt Matthias (27). Er sprang in seine Kleidung und rannte auf die Straße, nahm die Verfolgung des fliehenden Täters auf. Dabei rief er die Polizei, die sofort einen Streifenwagen schickte.“Ein paar Minuten später traf ich die Beamten und zeigte ihnen den Mann. Sie stoppten ihn und nahmen seine Daten auf.“ Doch weil jede Spur vom Opfer fehlt, kann die Polizei den mutmaßlichen Vergewaltiger – ein Asylwerber aus dem Irak – nicht belangen. Die Ermittler hoffen nun ebenso wie Matthias, dass die Frau sich bald bei der Polizei meldet.

    Zwickau – Eine Mitteilung des Leiters der Nicolai-Grundschule sorgt für Aufruhr: Auf dem Weg zwischen Schule und Hort sind Zwickauer Kinder von offenbar jugendlichen Migranten „angetanzt und angesungen“ worden. Schulleiter Ralf Burkhardt hat dies mit einem Begleitschreiben den Eltern mitgeteilt. Darin heißt es unter anderem: „Werte Eltern, am 26.1. kam es zu einem Vorfall, bei dem Kinder unserer Schule auf dem Weg zur Kindertagesstätte von fremden Personen angetanzt und angesungen wurden. Wir werden die Kinder nochmals belehren, dass sie sich nur noch in Gruppen zu ihrer Kindertagesstätte bewegen.“

    Solingen: Wie die Polizei erst auf Nachfrage unserer Redaktion bestätigte, befummelten zwei Marokkaner die beiden Frauen (16, 18), als diese an der Bushaltestelle auf den Bus warteten. Durch Hilfeschreie und Weglaufen wurde schließlich auch ein Passant auf die Situation aufmerksam und hielt einen der Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest. Wie die Überprüfung der Personalien ergab, handelt es sich um einen 22-jährigen Mann aus Marokko, der sich erst seit Dezember in Deutschland aufhält. Nach dem zweiten Täter, der namentlich bekannt ist, wird derzeit noch gefahndet.

    Hannover: Selbst vor der Polizei haben einige Täter keinen Respekt: Ein junger Sudanese hat einer Kommissarin (25) an die Brust gefasst, als sie ihn festnehmen wollte! Tatort: die Brühlstraße. Der Asylbewerber hatte auf offener Straße zwei Männer mit dem „Antanz-Trick“ bedrängt, wollte einem das Portemonnaie klauen, stieß das Opfer zu Boden. Zufällig kam eine Polizeistreife drauf zu. Die Beamten wollten den Sudanesenfesthalten. Der Mann ohne jeden Respekt: Er streckte den Arm aus, griff der Kommissarin in die Jacke, betatschte ihre Brust. Sie riss die Hand zurück, er packte noch mal zu!

    München: Am Montag, 25.01.2016, gegen 19.15 Uhr, stieg eine 27-jährige Münchnerin am Hauptbahnhof in die U2 in Richtung Feldmoching. Bereits hier in der U-Bahn fiel ihr ein unbekannter Mann auf, der im Gedränge in ihrer unmittelbaren Nähe stand. Als sie am Harthof ausstieg und von dort den Bus der Linie 170 in Richtung Kieferngarten nahm achtete sie nicht darauf, ob der Mann noch anwesend ist. Erst als sie aus dem Bus ausstieg und zu ihrer Wohnung ging hörte sie ihn hinter sich. Wenige Augenblicke später packte er sie von hinten an den Oberarmen, drehte sie um und sagte „Kiss Kiss, Please Please“ und versuchte sie mehrfach zu küssen. Die 27-Jährige wehrte sich und konnte ihn zunächst wegstoßen. Der Unbekannte packte sie erneut an den Oberarmen und biss ihr in die rechte Wange. Erst als sie ihm ihr Handy ins Gesicht schlug, ließ er von ihr ab und entfernte sich. Täterbeschreibung: Männlich, 170 cm groß, schlank, arabischer Typ sprach Englisch; blaue Hose, dicke weiße Daunenjacke.

    Schenefeld (Kreis Pinneberg): (ots) – Die Kriminalpolizei Pinneberg fragt nach Zeugen zu einem Angriff auf eine Frau in der Straße Parkgrund und bittet anhand einer Täterbeschreibung um Hinweise.Die deutlich jünger wirkende 75-jährige Schenefelderin war am Donnerstagabend (21. Januar) um 22.45 Uhr allein zu Fuß im Parkgrund spazieren. Sie zeigte dann Tage später einen Vorfall an, der sich an diesem Abend dort ereignet haben soll: Zwei ihr unbekannte Männer haben sich von hinten genähert. Einer habe sie angegriffen und geschubst, so dass sie stürzte. Im Fallen habe der Mann sie unsittlich berührt. Sie habe sich zur Wehr gesetzt und ihren Angreifer wahrscheinlich im Gesicht verletzt. Dieser habe deshalb von ihr abgelassen. Dann seien beide Männer in Richtung Altonaer Chaussee gelaufen.Für die weiteren Ermittlungen werden nun Zeugen und Hinweisgeber gesucht. Die Geschädigte vermutet dem äußeren Erscheinungsbild nach, dass die Männer arabischer Herkunftseien.

    Hannover (ots) – Am Sonntagabend, 24.01.2016, gegen 22:15 Uhr, hat ein Unbekannter versucht, an der Gustav-Adolf-Straße (Nordstadt) eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte die 24-Jährige eine Gaststätte an der Marschnerstraße verlassen, um zu ihrem an der Gustav-Adolf-Straße geparkten PKW zu gehen. Auf dem Weg dorthin folgte ihr der Unbekannte – er hatte sich offenbar bereits einige Zeit vor dem Restaurant aufgehalten – und beleidigte sie. Nachdem die Frau an ihrem Wagen angekommen war, drückte der Verfolger sie plötzlich mit dem Rücken gegen das Fahrzeug, fasste ihr an das Gesäß sowie den Busen und würgte sie. Als sich eine Personengruppe näherte, ließ der Angreifer von dem Opfer ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Der deutsch und arabisch sprechende Gesuchte ist etwa 30 Jahre alt, zirka 1,80 Meter groß und von sportlicher Statur.

    Und so weiter und so fort, diese „Liste“ ließe sich endlos fortsetzen.
    Ich mache aus meinem Herzen ebenfalls keine Mördergrube, muss man auch nicht:

    Der Mensch (auch Homo sapiens, lat., verstehender, verständiger bzw. weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch) usw.
    Quelle:Wikipedia

    Das Verhalten solcher Bestien wirft eine, wie ich finde, sehr berechtigte Frage auf:
    Kann man diese Geschöpfe überhaupt noch der Spezies Homo sapiens zuordnen?
    Zumal eine signifikante positive Wandlung nicht zu erwarten ist.

  4. support Says:

    @Hammurabi
    So läuft das bereits seit Jahren und europaweit, von Schweden ganz zu Schweigen und bisher einfach vertuscht, nun sichtet man langsam ein Lichtlein im bisherigen Dschungel, die bisherigen Zustände gehörten aufgearbeitet und den Verantwortlichen in der Politik sowie den Handlangern in den Behörden der Prozess gemacht!

    DDR 2.0

  5. Hammurabi Says:

    @Support

    Ja, so lief das bis jetzt, Köln war ein Fanal, endlich.
    Den Verursachern und ihren Spießgesellen wird eine Schocktherapie in höchstmöglicher Dosis verordnet werden; diejenigen, die das Inferno überleben: Ab in die Straflager, dort werden linken Schmarotzern drastische Lektionen erteilt werden. Kann sich diese Klientel natürlich (noch) nicht vorstellen. Wartet ab.

  6. Felix Trott Says:

    Konstanz 04.02, meine kleine Schwester berichtet (17 Jahre) asylanten fassten uns an den hintern und kneiften uns, wir waren sofort umzingelt.
    Werde mit ihr zur Polizei gehen und Anzeige erstatten
    Halte euch auf dem laufenden

    Sie wollte es erst nicht sagen weil sie Angst hat dadurch bevormundet zu werden und nie wieder was unternehmen darf, wer weiß wie viele deswegen schweigen!

    https://www.facebook.com/events/1292813297406345/

  7. Hammurabi Says:

    @Felix Trott:

    Recht so, und von den Polizisten auf keinen Fall einschüchtern lassen, WIR HABEN RECHTE, UND DIESE MÜSSEN MIT GRÖSSTMÖGLICHEM NACHDRUCK EINGEFORDERT WERDEN!!!!!

    Stark und standhaft bleiben!!!!!


  8. […] Fasnacht Konstanz: Frauen sexuell belästigt – https://rottweil.wordpress.com/2016/0… Weiberfastnacht in Köln: Afghanischer „Flüchtling“ vergewaltigt 22-Jährige – […]

  9. Zack Says:

    „Wir müssen das akzeptieren!“ Punkt!
    Wir müssen seit Jahren eine Ungleichbehandlung akzeptieren. Ca. 20 Verfahren mit nachgewiesenem Prozeßbetrug, Beschwerden teuer!
    Die Straftaten der Begünstigten (Mordversuch, Morddrohung, Erpressungen, Einbrüche, Falschangaben an Eides Statt u.s.w.) werden offenbar wegen des „Hintergrundes“ nicht verfolgt. Das ist der „Rechtsstaat“ : Freiwild und Bevorzugte …

  10. Hammurabi Says:

    Diese Drecksrepublik ist dem verdienten Untergang geweiht,
    darum gebärden sich alle am Unrechtssystem Beteiligten und bis jetzt Nutznießenden auch wie die Wilden.

    Mitlesende Pfaffen aufgemerkt: Nach dem Zusammenbruch kommt nuscht mehr rüber, anstatt zu beten könnt Ihr arbeten gehen.

    Gilt auch für die sog. „Polizei“.


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