Rottweil – und Määnz, wie es stinkt und lacht

7. Februar 2016

Rottweil. Die Proklamation ist rum und Rottweil gehört den Narren. Auch dieses Jahr wollen sich wieder ein paar „Prominente“ beim Narrensprung besichtigen lassen.

Warum wird die Obrigkeit abgesetzt? Dass man sie nicht mehr sieht! Mein Tipp: Wie bisher in Rottweil – nicht beachten! Einfach links liegen lassen und vorbei jucken. Ein paar, die morgen früh auf der Tribüne vor dem Rathaus stehen und zum Empfang ins Kaufhaus kommen, haben bereits angekündigt, dass sie hinterher gleich nach Schramberg den Bach na müssen. Alles nur billiger Wahlkampf.

Wie das langsam ausartet, konnte man dieses Jahr am ekelhaftesten in Määnz beobachten. Die Lügenglotze-Sitzung dort war eine einzige Wahlkampfveranstaltung von Fasnachtsvereinen und ZDF für die regierende GROßKOtze!

An jedem Tisch Politiker, die mit Kratzfuß begrüßt wurden, dazu Fernsehbosse und andere Hofschranzen. Eklig! Und natürlich wurde überall über die AfD hergezogen, während die Büttenredner der Regierung in den Hintern krochen! Was ist denn das für eine Lügenfasnacht? Finger weg und ja nie nachmachen, hier in Narrweil!

7 Antworten to “Rottweil – und Määnz, wie es stinkt und lacht”

  1. Klabautermann Says:

    Wir haben den Zenit der Freiheit überschritten.

    Jetzt geht es mit Vollgas wieder zurück in eine

    Feudalgesellschaft.

    Die Hälfte des Abends werden irgendwelche

    doofen Promis beklatscht.

    Anbiederung von der schleimigsten Art!!!

  2. Oskar A. Says:

    Mir wäre es recht, wenn ich Kretsche, Guido & Co. nicht auch noch an Fasnet sehen müsste. Arni sülzt wieder in den höchsten Tönen von seiner „Politprominenz“. Ich glaub, mir wird schlecht, aber nicht vom Saufen.

  3. Bergbewohner Says:

    Der V. Kauder wird am Fasnets-Dienstag wieder in Oberndorf auf der Bretterbühne herumhampeln. Die Narros werden ihm die Brezeln treffsicher an den Kopf werfen. Ob er schon Personenschutz braucht?

  4. ebbele Says:

    Vielleicht ist das ihr letzter Auftritt – narri, narro unsere Politiker-Bagage goht da Bach na … ha ha ha
    https://som-teletextviewer.sim-technik.de/tius/teletextviewer/index.php?pagnr=187_01&ttx_select=n24

  5. ebbele Says:

    Für Aden, Rajsp u.a. „Lokalgrößen“ reichts örtliche Scheißhaus – Spülung an – Spülung aus – da unten trefft ihr die überregionalen Kanalratten.

  6. Pegasus Says:

    EinProzent unterstützt Verfassungsbeschwerde – und die Amtsenthebung Merkels!
    Die von „Ein Prozent für unser Land“ angekündigte Verfassungsbeschwerde gegen die rechtswidrige Asylpolitik der Bundesregierung liegt nun vor. Der renommierte Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider hat die Beschwerde ausgearbeitet und wird sie in der kommenden Woche beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einlegen. Die Kernanträge der Beschwerde sind:

    + Verpflichtung der Bundesregierung, namentlich der Bundeskanzlerin, die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland wirksam gegen die illegale Einreise von Ausländern zu sichern und den illegalen Aufenthalt der Ausländer unverzüglich zu beenden sowie
    + vorläufige Suspendierung und spätere Amtsenthebung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und ihres Stellvertreters Sigmar Gabriel.

    Um der Dringlichkeit des Handelns gerecht zu werden, wird Professor Schachtschneider einstweilige Anordnung beantragen. Er stützt seine Anträge dabei auf das Recht auf Demokratie, das jedem Bürger Deutschlands aufgrund des Art. 38 Abs. I GG als Grundrecht zusteht. Schachtschneider sieht die Verfassungsidentität Deutschlands in zweifacher Hinsicht gefährdet: Zum einen verletze die Einwanderungspolitik der Bundesregierung das Prinzip, daß Deutschland das Land der Deutschen sei, zum anderen das Prinzip des Rechtsstaats.
    Hier weiterlesen: http://einprozent.de/?p=117

  7. Oskar A. Says:

    Das sieht man doch am Beispiel Guido Wolf: Am Fasnetsmontig in Rottweil, dann mit dem Hubschrauber zur Bach-na-Fahrt nach Schramberg, am Fasnetsdienstig dann in Riedlingen. Kauder und Kretschmann machten das ebenso. Wo bleibt da der Bezug zum Volk? Es geht nur um das Gesehenwerden vor der Landtagswahl. Und das ist zum Kotzen! Und bei Nacht und Nebel wurden in ganz Rottweil vor dem Fasnachtsmontag wieder die Wahlplakate mit den GipsköpfenInnen drauf aufgebaut.


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