Unverschämter Bischof Fürst warnt vor AfD

10. Februar 2016

Rottweil. Über die gestörten Sulzer Pfaffen wurde hier bereits geschrieben, aber jetzt hat sich über Fasnet auch der für Rottweil zuständige Rottenburger Bischof Fürst nicht entblödet und seine Schäflein vor einer Wahl der AfD gewarnt. Ist dieser Bischof überhaupt Christ und was bildet der sich ein?

Mit Blick auf die Flüchtlingspolitik sagte der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart im SWR: „Ich bitte Alle, die verantwortungsvoll sind, auch bei den Wahlen sich so zu verhalten, dass wir keine Radikalisierung bekommen. Denn wir brauchen eine Aufnahmekultur in unserer Gesellschaft. Wenn wir das nicht hinbringen, dann wird unsere Gesellschaft darunter schwer leiden. Einfache Lösungen, dass man da einfach Mauern hochzieht und dann sei alles in Ordnung, die gibt es nicht.“ Es gebe Äußerungen der AfD, die verabscheuungswürdig seien.

Eine Frechheit! Die AfD hat nur gefordert, dass hier an der Grenze endlich Recht und Gesetz herrschen und die dauernde illegale Rechtsbrecherei der Regierung aufhört. Im übrigen hat die Schweizer Garde im Vatikan auch Maschinenpistolen! Zu was denn?

Wie wäre es, wenn seine Eminenz, der Bischof, mal sein Maul gegen die Islamisierung Deutschlands aufmacht, wie es die Dresdner Pegida tut. Hunderttausende Christen werden von Moslems vergewaltigt, abgeschlachtet, versklavt und malträtiert und vom deutschen Klerus kommt kein Muckser. Stattdessen können diese Antichristen den Hals von Mohammedanern hier nicht vollkriegen! Dagegen stehen die arabischen Christen vor dem Untergang, und die feigen deutschen Bischöfe sagen nix und tun nix!

Meine Empfehlung: aus Kirche austreten und ein Zehntel des gesparten Geldes an AfD überweisen. Damit tun Sie mehr für das christliche Abendland als alle unsere deutschen Pfaffen zusammen!

20 Antworten to “Unverschämter Bischof Fürst warnt vor AfD”

  1. Schantle Says:

    Ignatius Youssif III. Younan ist selbst Syrer. Man erkennt es an seinem leidenschaftlichen Plädoyer für seine Heimatregion, bei dem er es nicht bei seiner Rolle als geistiges Oberhaupt belässt. Zu einer verschwindenden Minderheit sind die Christen in Syrien und im Irak inzwischen geschrumpft, sie stellen gerade noch fünf Prozent der Bevölkerung in Syrien – vor 100 Jahren waren es noch 30, vor 70 Jahren noch knapp 20 Prozent. Im Irak seien christliche Bürger heute kaum noch zählbar.

    Das alles geschehe unter den Augen eines Westens, der nicht hingucke, weil die Christen „zahlenmäßig auf der internationalen Bühne kein Gewicht haben, keine finanziellen Mittel, kein Erdöl, auch keine Terroristen, um unsere Ziele durchzusetzen“. Der Islam könne auf einen Weltstaat setzen, die Christen nur auf ihre Brüder im Westen, die aber „ihren Glauben zugunsten des Materialismus“ abgegeben hätten.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article151749683/Unseren-Gemeinden-droht-der-voellige-Untergang

  2. support Says:

    Das Millionen-Geschäft mit den Flüchtlingen:

    Subventionen für die Caritas

    Egal, wie viel die Firma tatsächlich verdient an diesem Flüchtlings-Geschäft, zahlen tut immer der Steuerzahler. Wie oben schon erwähnt, müssen die Bürger auch die NGOs finanzieren. Das zeigt ein 2013 veröffentlichter Geschäftsbericht, bei dem sich der Caritas-Konzern über Einnahmen von 687 Millionen Euro freute. 385 Millionen davon waren „Entgelte für Dienstleistungen“ aus öffentlichen Mitteln. Weitere 75 Millionen fasst der Geschäftsbericht unter dem – vermutlich bewusst – nicht aufgegliederten Sammelposten „Subventionen und Zuschüsse der öffentlichen Hand und kirchliche Beiträge“ zusammen. 83 Millionen fließen der Caritas aus Spenden (inklusive Sponsoring und Erbschaften) und Kirchenbeiträgen zu.

    Die Frage, wer die Caritas finanziert, kann man also getrost beantworten: überwiegend der Steuerzahler. Die Kirche jedenfalls trägt kaum zwei mickrige Prozent zur Finanzierung der Caritas bei, wobei ein Großteil davon auch wieder aus den Börseln der Arbeitnehmer stammt – nämlich der Zwangskirchen-Beitragszahlenden.

    Die katholische Caritas ist ein rein gewinnorientiertes Unternehmen, das sich mit der Behauptung „gemeinnützig“ zu sein, einen Steuervorteil erschlichen hat. Meines Wissens MÜSSEN gemeinnützige Organisationen ausgeglichen oder negativ bilanzieren, um diesen Steuervorteil nutzen zu können, die Caritas bilanziert aber immer mit Gewinnen! Wer ist der Nutznießer dieser Gewinne? So viel Geld kann gar nicht innerhalb eines Jahres ausgegeben werden, wie mit dem Mitleidsschmäh ein- und dem Steuerzahler dafür weggenommen wird! Traurig ist auch, dass die Caritas pekuniae nicht der einzige Sauger ist, der uns da angesetzt wurde! Die evangelische Diakonie ist da um kein Haar besser, nur etwas kleiner! Soll das etwa ein finanzieller Ausgleich für die rapide wachsende Anzahl der Kirchenaustritte bei beiden Konfessionen sein? Hier wäre eine Überprüfung durch den Rechnungshof dringendst gefragt!

    Tagessätze zwischen 130 und 170 Euro, Monatssätze um die 5000 und Jahreskosten um 60 000 Euro pro unbegleitetem minderjährigen Flüchtling (UMF bzw. MUFL) sind dabei die Regel und wer kassiert dieses Geld für Typen die in der Masse mit 18 im dt. Knast rumlungern?

  3. Schantle Says:

    Bundestag ARABISCH!

    http://www.bundestag.de/ar/

  4. Schantle Says:

    Schon 2014

  5. Schantle Says:

  6. Schantle Says:

  7. ewing Says:

    Auch den Freiburger Erzpfaffen Burger nicht vergessen
    („Handgranatenanschlag“)

  8. Schantle Says:

  9. Schantle Says:

  10. Schantle Says:

  11. Hammurabi Says:

    Der Rottenburger Fürstbischof gehört zum Widerwärtigsten, was die sog. katholische Kirche zu bieten hat. Ein islamophiler Hardliner, völlig skrupellos in der Wahl seiner Mittel und womöglich bereits zum Islam pervertiert. Seine bösartigen Reaktionen auf Gegendruck sollten jedenfalls nachdenklich stimmen.

  12. Schantle Says:

    Flüchtlinge
    Frauen und Christen flüchten aus den Unterkünften

    In Flüchtlingsheimen kommt es häufig zu schweren Konflikten zwischen verschiedenen Gruppen. Frauen, Christen und Homosexuelle werden besonders oft attackiert – und jetzt zum Teil gesondert untergebracht.

    Zerrissene Bibeln und Beschimpfungen, abgerissene Kreuze und sogar Schläge ins Gesicht: Die Klagen über Gewalt in Flüchtlingsheimen reißen nicht ab.

    Ist doch unseren Bischöfen scheissegal!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article152043117/Frauen-und-Christen-fluechten

  13. klepfer Says:

    @support

    Was die Caritas angeht ein paar Zitate von echten Katholiken:

    „Sobald der Gülden im Becken klingt im huy die Seel im Himmel springt.“ (Johann Tetzel anno 1517)

    „Luther mag Recht haben, soviel er will, aber er soll mir meine Einkünfte nicht schmälern.“
    (Leo X., Papst 1475 – 1521)

    Gelobt sei Jesus Christus. Das passt so schön:

    „Schuld an der Misere Polens tragen Freimaurer, Juden, Farbige, Kommunisten, die EU-Bürokraten in Brüssel und die Deutschen.“ (Der Redemptoristenpater Tadeusz Rydzyk, Gründer und Chefredakteur des landesweiten Privatsenders „Radio Maryja“ (4 Mio. Hörer tägl.), 1997)

  14. Hammurabi Says:

    Das Erzbistum Freiburg nennt ein Vermögen von sage und schreibe ca. 960 Millionen Euro sein eigen.

    Die Kirchen mitsamt ihren ganzen Wohlfahrtsvereinen wie der katholischen Caritas und der evangelischen Diakonie sind die schlimmsten und erfolgreichsten Geldeintreiber aller Zeiten.

    Seit Tetzel hat sich nichts geändert, die Deutschen waren und sind die Melkkühe für alle.

  15. Audifax Says:

    Der Umbau der Katholischen Kirche von einer selbstbewußten und autarken Glaubensgemeinschaft in ein Echo unhinterfragter political correctnes durch Bischof Fürst hat Tradition:

    Bereits in seinem ersten Hirtenbrief schrieb er vom Attraktiv-Und-Glaubwürdig-Werden der Kirche. Was hat er auf dem Bischofsstuhl verloren, wenn er das Katholischsein offenbar vorderhand unattraktiv und unglaubwürdig findet, jedenfalls zumindest latent?

    Einige Zeit später empfahl er das Liederbuch „Erdentöne-Himmelsklang“ für den Gebrauch im Gottesdienst. Ein Buch, in welchem die Liturgie als eine Sammlung einengender alter Bräuche beschimpft, die von der Kirche anerkannte Jesuserscheinung des Heiligen Martin geleugnet, die Heiligenverehrung praktisch totgeschwiegen und eine erbärmliche Anpassung an seichten bis infantilen textlichen und musikalischen Zeitgeist praktiziert wird (was durch einen Beschluß des Trienter Konzils ausdrücklich verboten worden ist).

    Als sein Amtsbruder Joachim Meisner in einer Predigt beklagte, das Wissen um die Inhalte des Glaubens sei bei vielen in der Pastoral Tätigen bedenklich lückenhaft, gab Herr Fürst zu verstehen, er sähe ein breit gefächertes Engagement. Das war ihm offenbar genug – unabhängig davon, ob dieses Engagement der Kirche überhaupt einen Gewinn bringt. Kein Wunder, daß viele, auch katholische, Christen heute begeistert Weihnachten feiern, ohne zu wissen, um was es dabei inhaltlich genau geht. Wenn der Glaube von Leuten weitergegeben wird, die ihn nur bruchstückhaft kennen, ist das Ergebnis abzusehen. Also: Wer der Kirche demontieren will, fängt am besten beim Untergraben der Weitergabe von Glaubensinhalten an. Oder was hielte Herr Fürst von einem Englischlehrer, der zwar engagiert alles Mögliche mit seinen Schülern anstellt, aber letztlich kein Englisch kann?

    In den Kirchen seiner Diözese werden mit schöner Regelmäßigkeit am 6. Januar die in der Katholischen Kirche hoch verehrten Priester einer fremden Religion (der Parsen) zu bloßen Sterndeutern degradiert. Ist das keine Fremdenfeindlichkeit? Oder: Darf man ihn, der in der Heiligen Messe Brot verteilt, demnach als Bäckerjungen bezeichnen?

    In allen Heiligen Messen seiner Diözese wird in den Wandlungsworten gesagt: „… mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird …“, obwohl es in der Bibel heißt: „… mein Blut, das für euch und für viele vergossen wird …“ und obwohl er wissen muß, daß das eigenmächtige Erweitern, Verkürzen oder Verändern der Wandlungsworte eine Messe ungültig macht. Welches Interesse besteht daran, den Gläubigen gültige Eucharistiefeiern vorzuenthalten?

    Daß er sich heute zum Schutzengel des Islam gegenüber jedem Versuch eines selbstbewußten Christentums aufwirft, verwundert so gesehen nicht weiter. Ebensowenig, daß er gerade in diesem Bereich konträre Meinungen nicht gelten läßt. Das willkürliche Setzen einer kirchlichen Lehrmeinung und seine absurd-autoritäre Verteidigung gegen Faktenwissen hat ja schließlich Tradition – ich kann mir richtig vorstellen, wie bei den entsprechenden Einlassungen von Herrn Fürst Galileo Galilei auf Wolke 7 still vor sich hin schmunzelt.

    Ich frage mich nur: Am vierten Ostersonntag wird auch dieses Jahr das Evangelium vom opfermutigen Guten Hirten (der für seine Schafe zu sterben bereit ist) und dem feigen Mietling (der vor den Wölfen flieht bzw. kuscht und seine Schafe im Stich läßt) auf dem Plan stehen. Wird Herr Fürst die Stirn haben, diese Passage zu verlesen, über sie zu predigen und dabei den anwesenden Frauen ins Gesicht zu sehen?

  16. Hammurabi Says:

    Stimmt. Allerdings werde ich mir verkneifen, ihm den Rücktritt nahezulegen; wenn man sich unter seinen Amtsbrüdern umschaut, verliert man die Hoffnung, dass etwas Besseres nachkommen könnte.

    Vielleicht kann man ihn ja solange wegen seiner sinn- und maßlosen Herumballerei in Clint Fürstwood umbenennen.
    PENG!

  17. Hammurabi Says:

    Kleiner Nachtrag: Fürstbischof von Rottenburg, SIE sind verabscheuungswürdig.

  18. ebbele Says:

    Woran erkennt man einen Systempfaffen, wie Fürst?
    Er predigt Merkelgebote, weil Gottes Gesetz ihm unbekannt.
    Dort aber heißt es z.B. : „Du sollt kein falsch Zeugnis geben“.

  19. Willkürgegner Says:

    Funktionieren Rechtsstaat, Rechtsstaatsprinzip, Demokratie, Gewaltenteilung, Grundgesetz, Verfassung, Bestenauslese, Wahlsystem, Legitimationskette ….?

    „Führungskräfte mit Macht verhalten sich tendenziell wie Menschen mit einem Hirnschaden“, so Prof. Dacher Keltner (University of California, Berkeley) seine Forschungen zusammen (vgl. http://www.leadion.de/artikel.php?artikel=0901).
    Von Führungskräften werden Heuchler mit niedrigem Intelligenzgrad gefördert- http://fmea.eu/public_html_alt/quality-forum/2003/messages/4400.htm. Bekannt ist auch der durch Machtbesitz entstehende Cäsarenwahn.
    Die Politik ist narzissmuspflichtig. Die Mehrzahl der Wähler will und muss belogen werden; ihnen muss etwas vorgemacht und versprochen werden, um ihre narzisstische Bedürftigkeit zu „füttern“. (vgl. z.B. https://mahnwacheheidelberg.wordpress.com/2014/11/28/politik-ist-narzissmuspflichtig/).
    Der Narzisst will anderen überlegen sein. Er will sich selbst erhöhen, während er andere erniedrigt. Dadurch erhält der Narzisst seinen eigentlichen bösen und gefährlichen Charakter. In ganz extremen Form wird er auch sadistisch oder gar kriminell (von http://umgang-mit-narzissten.de/definition-narzissmus/).
    Wegen der im Grunde edlen menschlichen Natur sei das demokratische Prinzip ausreichend, um den Machtmissbrauch von Herrschenden zu verhindern, weil diese ja verpflichtet sind, sich an Verfassung, Gesetz und Recht zu halten. (vgl. http://www.gewaltenteilung.de/tag/demokratieprinzip).
    Einige Beispiele zum sadistischen bzw. kriminellen Verhalten von Menschen, von denen man glauben soll, dass sie von edler Natur sind:
    Ex-Richter Frank Fahsel bestätigt, dass Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen systemkonform sind. Er hat unzählige Kollegen erlebt, „die man schlicht ‚kriminell‘ nennen kann“, vgl. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740.
    Obrigkeiten wollen Spitzeln des Verfassungsschutzes erlauben, Straftaten zu begehen (vgl. http://www.tagesspiegel.de/meinung/v-leute-das-boese-sind-wir-manchmal-selbst/11374722.html und http://staatenlos.info/images/in_eigener_sache/05/Lorenz%20Caffier%20V%20Leute-1.jpg).
    Es wird an die Tradition und Gepflogenheiten totalitärer Staaten angeschlossen, wobei nicht selten alle unheilvoll zusammenspielen: die Behörden, die Gerichte, willfährige PsychiaterInnen und Sachverständige, Gesetz und Politik, vgl. Buch „Fehldiagnose Rechtsstaat“, http://behoerdenstress13.com/tag/isbn-3-8334-1526-6/, http://www.sgipt.org/politpsy/recht/KapRech0.htm). Wer nicht passt, wird zunehmend in die Psychiatrie eingesperrt- vgl. https://www.youtube.com/watch?v=bdN6TLsyqS4. Gustl Mollath: „In einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat ist es verfassungswidrig, unerwünschte Kritiker in Psychiatrien einzusperren und auf subtilere Art zu foltern oder gar durch Zwangsmedikation bewußtseinsverändernde Drogen zu verabreichen. Im Mittelalter gab es in Nürnberg die Lochgefängnisse, in denen gefoltert wurde. Auch in den KZs des Dritten Reiches wurde gefoltert, um Aussagen zu erzwingen.“(vgl. http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Gustl_Mollath). Der Sonderberichterstatter über Folter des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Juan E. Méndez, hat Zwangsbehandlung in der Psychiatrie zu Folter, bzw. grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung erklärt (http://www.folter-abschaffen.de/). Unter dem Deckmantel Gesundheitsfürsorge wird Hirnschrumpfung besorgt- http://psylex.de/psychologienews/neuroleptika-hirnschrumpfung.html.
    Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen (nebst Justizministerien, Petitionsausschüssen etc.) fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit. Dieses System ist darauf angelegt, Menschen zu zerstören. Hauptverantwortlich für das perfide Rechtschaos mit Methode sind die Parlamentsabgeordneten, das Bundesverfassungsgericht (Erfolgsquote 0,2 – 0,3%- http://www.amazon.de/Das-Recht-Verfassungsbeschwerde-R%C3%BCdiger-Zuck/dp/3406467237) und auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Einzelfallgerechtigkeit gibt es selbst in schwersten Fällen für die meisten Betroffenen nicht. Das bedeutet, sie sind hilflos der Willkür des Staates und den schweren Folgen dieser Willkür ausgeliefert (vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html) und http://duckhome.net/tb/archives/8631-JUSTITIA.html).
    „Es wäre angebracht, der breiten Öffentlichkeit einmal vor Augen zu führen, dass wir in Deutschland schon lange nicht mehr in einem demokratischen Rechtsstaat leben, wo die verfassungsrechtlich geschützten Menschenrechte von den Strafverfolgungsbehörden beachtet werden. Man muss mit der Illusion aufräumen, in Deutschland handele es sich um einen vorbildlichen, demokratischen Rechtsstaat, wie es uns die Medien in Unwissenheit und die Politiker mit Kalkül suggerieren wollen… Der Rechtsstaat steht nur auf dem Papier. Der positive Sinngehalt der einschlägigen Gesetze wird in den Köpfen der zuständigen Beamten derart deformiert, dass vom ursprünglichen Gesetzeszweck so gut wie nichts davon übrig bleibt…. Neid und Missgunst spielen eine gewichtige Rolle. Die „Neidgenossenschaft Deutschland“ lässt grüßen, Klassenkampf und Krieg gegen die Bürger um jeden Preis….Grundsätze wie „Anspruch auf rechtliches Gehör“, „Im Zweifel für den Angeklagten“ und „Verhältnismäßigkeit“ haben in der praktischen Wirklichkeit keine Geltung. Diese Zustände und Methoden werden auch von den Verantwortlichen in den vorgesetzten Behörden billigend in Kauf genommen. Eine wirksame Kontrolle gibt es nicht!… Ist ein Verfahren erst einmal vor Gericht, muss man als Verfahrensbeteiligter die letzte positive Illusion über unsere Justiz endgültig verlieren…. Die dazu vorgesehenen einschlägigen Gesetze dienen nicht mehr dem Schutz des Bürgers vor dem Staat, wie ursprünglich vom Gesetzgeber beabsichtigt, wenn Judikative und Exekutive eine geistige Einheit bilden. Der Bürger ist der Willkür der ausufernden Bürokratie schutzlos ausgesetzt…. Sein Recht kann in Deutschland nur derjenige bekommen, der eine große Menge Geld hat. Geld ist damit zur tragenden Säule unseres demokratischen Rechtsstaates geworden…. Die Verantwortlichen müssen sich keine Gedanken darüber machen, welch unermesslichen Schaden sie mit ihrer Vorgehensweise unserem Land und damit den Bürgern zufügen…. Wir sollten alle berücksichtigen, dass in diesen Fällen Widerstand nicht nur unser Recht, sondern unsere Pflicht ist…. Diese Pflicht trifft jeden, der dazu in der Lage ist, einen entsprechenden Beitrag zu leisten…. Bürger mit Zivilcourage und Rückgrat sind hier besonders gefordert, hinter denen sich die unzufriedenen Heere der Duckmäuser und der Angepassten verstecken können. Wir dürfen unser Land von den ohne Herz und Gefühl regierenden Bürograten und Technograten nicht zerstören lassen. Schon Schumpeter hat erkannt, dass die Politiker nicht die Interessen ihrer Wähler, sondern nur ihre eigenen vertreten.“ (von http://web.wengert-gruppe.de/wengert_ag/news/2003/SteuerstrafverfinDeutschland.pdf).
    Bestätigt wird die Lust auf Willkür auch von Dr. Egon Schneider im ZAP-Report: Justizspiegel, Kritische Justizberichte, 2. erweiterte Auflage 1999, Seite 4f: „Täglich tausendfaches Verfahrensunrecht!“ (vgl. http://www.tadema.de/erbrecht/justiz.pdf).
    Trotzdem soll man blind an das Rechtssystem und den Rechtsstaat glauben- https://youtu.be/AKl0kNXef-4. Wer nicht daran glaubt, wird als verrückt hingestellt.
    Das Wort Querulant wird gebraucht, um unbequeme Menschen verächtlich zu machen, die ihr Recht auf Meinungsfreiheit ausüben (und Rechtsbrüche nicht hinnehmen). Für die Einsperrung in psychiatrischen Krankenhäusern, Entmündigung und Existenzvernichtung reicht es noch heute- vgl. http://de.wikimannia.org/Querulantentum und https://sites.google.com/site/psychiatrisierung56zpo/michael-kohlhaas-querulanten-noergler-quengler). Kritischen Anwälten wird mit Hilfe der Psychiatrie die Zulassung entzogen und Systemkritiker werden (wie es sich für Diktaturen gehört) mit Hilfe der Psychiatrie kaltgestellt (vgl.
    http://www.freegermany.de/plantiko/uebersicht-rechtsanwalt-claus-plantiko-bonn.html). Die letzten Worte des Richters im Fall Rüdiger Jung waren: „Legen Sie sich nicht mit der Justiz an, wir sind stärker.“ (vgl. http://psychiatrie-scharlatanerie.blogspot.com/).
    Der Bundestag legalisierte in diesem Sinne die psychiatrische Zwangsbehandlung- https://www.youtube.com/watch?v=nkGYhZ7V1bc.
    Die Politik vernichtet den Rechtsstaat (Prof. Albrecht zum Überwachungswahn)- https://www.youtube.com/watch?v=uOT1CkVyS18.
    Kritiker gelten als Terrorverdächtige, die überwacht werden dürfen – https://www.youtube.com/watch?v=GWZ15MbMN4w. Bundesjustizminister Maas fordert Stasimethoden beim Bürger ein- http://www.pi-news.net/2015/12/maas-fordert-stasimethoden-beim-buerger-ein/#more-496214. Petitionen gegen die totale Überwachung durch Abschaffung des Bargelds können im Internet gefunden werden.
    Weitere Infos Videos zu Menschenrechtsverletzungen in der BRD sind u.a. unter http://blog.justizfreund.de/?p=134 , http://www.meinungsverbrechen.de/category/recht/
    dokumentiert.
    Und so bleibt am Ende die Erkenntnis: Einen Rechtsstaat, wie er den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat, den haben wir nicht, und wir entfernen uns ständig weiter von diesem Ideal (von http://hu-marburg.de/homepage/debatte/info.php?id=134). Willkürherrschaft ist demnach auch ein Wesensmerkmal von angeblichen Demokratien.
    Freisprechen davon kann sich niemand mit der in Deutschland üblichen Aussage: “Wir haben davon nichts gewusst“.
    Reaktionen auf den alltäglichen Machtmissbrauch sind z.B. die „Verfassungsgebende Versammlung“, die „Selbstverwaltung der natürlichen Person“, die „Germaniten“, die „Reichsbürgerbewegung“, die nationale Befreiungsbewegung Deutschland, die Feststellungen, dass es sich um eine BRD-GmbH handelt, dass die Bezeichnung „Personalausweis“ bedeutet, dass Bürger Personal der BRD-GmbH sind, dass weiterhin das Besatzungsrecht gilt usw.. Genaueres im Internet.
    Durch die Fortentwicklung des Machtmissbrauchs durch Herrschende und deren zunehmende Bereicherung auf Kosten der Allgemeinheit wird es zum Bürgerkrieg kommen, falls diesem Treiben friedlich kein Ende gesetzt werden kann. Eine Lösung wäre es, nicht zur Wahl zu gehen, denn durch das Wahlsystem können sich die Herrschenden einbilden, dass ihr Treiben über die fiktive „Legitimationskette“ vom Volk legitimiert ist.
    Die christlichen Kirchen wollen, dass Christen wählen gehen und damit „Verantwortung für die Gesellschaft wahrnehmen“. „Eine hohe Wahlbeteiligung stärke die Demokratie und den Rechtsstaat“. Wichtiger wäre es, dass sich Kirchen gegen das Vorheucheln von Demokratie und Rechtsstaat und gegen Folter in Deutschland einsetzen. Sonst verlieren die Kirchen nämlich immer mehr Gläubige.


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