Bahn Stuttgart – Rottweil auch eingleisig!

12. Februar 2016

Rottweil. Das Bahnunglück in Bayern erinnert daran, dass auch die Strecke Stuttgart-Rottweil auf der „Gäubahn“ ab Herrenberg eingleisig ist. Der zweigleisige Ausbau der lächerlichen 8 Kilometer von Horb nach Neckarhausen soll jetzt 2020 fertig sein! Wer’s glaubt!

Was sind 8 Kilometer? Unter Kaiser Wilhelm hätte das acht Monate gedauert, aber heutzutage wurden erst einmal anno 2011 zwei Jahre lang Käfer gezählt! Guck da! Und das ist jetzt die vorläufig letzte Nachricht! Dafür sollen wir ab Ende 2017 neue Züge kriegen. Auch das glaub‘ ich erst, wenn ich es sehe!

Natürlich sagen unsere „Experten“ jetzt, eingleisig sei völlig sicher. Müssen sie ja! Hat man in Bayern gesehen! Und dass auf den Gleisen alle möglichen anderen Bahnen rumfahren wie aktuell die Unglückszüge in Bayern, finde ich auch nicht gut. Es gibt große Aufgaben wie eben die Eisenbahn in Deutschland, und da ist mir ein einziges großes Unternehmen lieber als ein Haufen kleine, die auch mitmischen wollen!

Das gilt genauso für Energie, wo große Konzerne besser sind als dieser Wildwuchs, wo jeder einen Muckenschiss Solarstrom von seinem Vordächle einspeisen darf. Das Ergebnis sehen wir. Statt 5 Cent pro Kilowattstunde wie einstens zahlt man jetzt 25 Cent und früher oder später 30 Cent und noch höher. Versorgungssicherheit dabei immer schlechter! Schuld daran die geisteskranke grüne Politik!

21 Antworten to “Bahn Stuttgart – Rottweil auch eingleisig!”

  1. Klabautermann Says:

    Für die Zukunft sei angemerkt.

    Brauchen wir denn überhaupt noch eine Bahn ???

    Sind Rennkamele oder Esel nicht umweltfreundlicher ?

    +++++

    Die Bahnstrecke war mal Zweigleisig.

    Bis die Franzosen das eine Gleis nach dem WK II abgebaut

    haben.

  2. Oberndorfer Narro Says:

    Lieber Schantle,
    die Eisenbahn wurde nicht unter Kaiser Wilhelm, sondern unter dem Württ. König Karl am 23.07.1868 bis Rottweil erbaut.
    Die Strecke wurde, bis auf ein kurzes Teilstück bei Oberndorf, bis 1941 durchgehend von Stuttgart bis Tuttlingen zweigleisig ausgebaut. Das kann man heute noch an Brücken und Tunnels erkennen.
    Ab 1946 begann die Demontage durch französische Besatzungstruppen zwischen Horb und Tuttlingen. Anders in der amerikanische Zone von Stuttgart bis Ergenzingen: die Strecke blieb dort bis heute zweigleisig. Beim Abschluss des dt.-frz. Freundschaftsvertrags haben die Franzosen allerdings vergessen, das abgebaute Gleis wieder mitzubringen.

  3. Häberle Says:

    @Narro
    Wenn man weiß, dass die Strecke schonmal zweigleisig war, dann ist es ein unglaublicher infrastrukturpolitischer Skandal, dass diese technisch simple und vergleichsweise kostengünstige Maßnahme seit 60+ Jahren nicht zustande kam. Man darf gar nicht daran denken, wieviel Mrd Mark und Euro seither in Regional- und Zentralflughäfen, nicht genutzte Binnen- und Tiefhäfen etc pp verbuddelt wurden…. Von den Unsummen die aktuell in die Flüchlingsindustrie fließen mal ganz zu schweigen.

  4. support Says:

    „Oberndorfer Narro Says:
    Beim Abschluss des dt.-frz. Freundschaftsvertrags haben die Franzosen allerdings vergessen, das abgebaute Gleis wieder mitzubringen“

    Der war gut^^

    Wer heutzutage noch mit der Bahn fährt kennt längst die ominösen Zustände die in den Waggons herrschen, da fährt doch keiner Normaler gerne mit und das noch für überteuerte Preise, Unpünktlichkeit, Trickdiebstahl, KV-Delikten und Mufflucken bis zum abwinken, da läuft man besser 😉

  5. Oskar A. Says:

    Es ist ja so, dass bei der Elektrifizierung der eingleisigen Strecke von Horb nach Singen im Jahre 1977 das Gleis in den Tunnels in die Mitte und tiefer gelegt werden musste, um eine ausreichende Höhe für die Oberleitung zu gewährleisten. Es ist also gar nicht mehr möglich, die Strecke – außer in den Ausgleichsstücken – durchgängig zweigleisig auszubauen. Aber noch nicht einmal das schaffen wir! Außerdem durchquert die „Gäubahn“ verschiedene Verkehrsverbundsysteme beispielsweise wie mit dem Ringzug, so dass solche Unglücke wie bei Bad Aibling leider auch bei uns möglich wären, wenn nicht optimal mit der DB abgestimmt. Das war auch eine Privatbahn.

  6. Oskar A. Says:

    Apropos Bahn Stuttgart – Rottweil: Folgendes ist auf dem Rottweiler Bahnhof passiert! Ja, die Untere Lehrstraße ist nicht weit entfernt. 😉

    ROTTWEIL (pz) – Einer 49-jährigen Frau ist am Mittwoch gegen 17 Uhr auf dem Rottweiler Bahnhof beim Einsteigen in den Zug die Geldbörse aus dem Rucksack entwendet worden. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass kurz zuvor einer weiteren Frau ebenfalls der Geldbeutel entwendet worden war.

    Ein junger Mann hatte die 49-Jährige beim Einsteigen angerempelt. Der Verdächtige stieg dann ebenfalls in den Zug, verließ diesen jedoch nach kurzer Zeit wieder. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 18 bis 30 Jahre alt, 1,65 bis 1,85 m groß, dunkelhäutig, südländischer Typ. (NRWZ)

  7. Oskar A. Says:

    Damit wären wir wieder bei dem anderen unsäglichen Kapitel, das uns schafft, aber nur eine glaubt: „Wir schaffen das.“ 😦

  8. Klabautermann Says:

    Ja!

    Das schafft uns !!!

  9. Schantle Says:

    Oberndorfer Narro

    das weiß ich schon, wollte nur sagen, dass zu Kaisers Zeiten schneller gebaut wurde!

  10. Prinz Eugen Says:

    @Oskar A.: Wo mag wohl nur dieses sagenumwobene Südland liegen, von dem immer so viel berichtet wird?

    Und zum Kaiser:
    Dem hat man von Geburt an anerzogen, alles zum Wohl des deutschen Volkes zu tun. Deswegen lag der Spitzensteuersatz bei 4%. In der Gründerzeit wurden Erfindungen gemacht, ohne die unsere heutige Welt nicht denkbar wäre. Es gab Disziplin im Land, in den Schulen wurde gelehrt und nicht herumgeschwult. Soziologen gab es nicht und die Gesetze waren streng. Kurz: Es war alles in bester Ordnung. Dann kam der Sattlergeselle Ebert von der SPD und hat den Kaiser vom Thron gestoßen und das Elend nahm seinen Lauf: Wahlrecht für alle, zwei Weltkriege, braune Sozialisten, rote Sozialisten, die 68er, Nutzloswissenschaften statt Raketenphysik und eine 70jährige Umerziehung.

  11. Bergbewohner Says:

    Ein Weltkrieg geht auf den Kaiser, aber sonst ist alles o.k.

  12. Schantle Says:

    Bergbewohner

    Vom Kaiser ging überhaupt kein Weltkrieg aus, sondern besonders von Briten, Franzosen, Russen und auch serbischen Nationalisten!

  13. Wahrsager Says:

    @Schantle: Er meinte den österreichischen Kaiser, dann stimmts wieder.

  14. ebbele Says:

    Auch der Kaiser von Österreich-Ungarn Franz-Josef I. hat nicht den 1.Weltkrieg auf dem Gewissen – Er reagierte nur …
    auf den Mord-Anschlag der „schwarzen Hand“, eines Geheimbundes, der letztlich von den Freimaurern gesteuert war ..
    Der Kampf der Freimaurer richtet sich gegen „Thron und Altar“ und war in diesem Fall ein weiteres Mal erfolgreich. Die Freimaurer werden wiederum von B’nai Brith, den „Söhnen des Bundes“, einem jüdischen Geheimbund gesteuert.

    http://www.mein-oesterreich.info/geschichte/sarajevo.htm

  15. ebbele Says:

    … Und nun stand auf einmal neben der greisen Gestalt des Kaisers Franz Josef ein machtvoller junger Mann in der Kraft der Jahre, der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand. In Kürze war es diesem genialen Mann mit eiserner Energie gelungen, eine schlagkräftige Marine auf der Adria zu schaffen. … seine klare, zielsichere, eisern feste Hand und seinen Einfluß. Er suchte der Donaumonarchie neues Leben einzuhauchen.
    Solch eine Persönlichkeit konnte die Pläne der Weltfreimaurerei zuschanden machen. Solch ein Mann mußte verschwinden. Auf dem Weltfreimaurerkongreß im Sommer 1912 in Lausanne in der Schweiz wurde der Tod Franz Ferdinands beschlossen. …
    zitiert aus
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Freimaurerei.htm

  16. Oskar A. Says:

    Ist schon interessant, wie der Übergang von der Bahnstrecke Stuttgart-Rottweil zu den Freimaurern geschaffen wird. 😉

  17. Schantle Says:

    ebbele

    ich will hier keine Freimaurerdiskussion u. Weise v. Zion etc! Ist das endlich klar? Such erst mal die Schuld hier bei den Deutschen und der Merkel. Hätten wir eine vernünftige Politik, wäre alles okay!

    Wahrsager
    auch der österreichische Kaiser ist nicht schuld am 1. Weltkrieg. Das hat alles ein deutscher Volltrottel Professor namens Fritz Fischer, der selber im 3. Reich Nazi war, in die Welt gesetzt, und die deutschen Unis, die Lügenpresse und die herrschenden Linken sind diesem Trottel nachgerannt, weil sie nicht genug Schuldkomplex auf uns draufladen konnten. Hitler hatte denen nicht gereicht, der Kaiser musste auch noch her, um uns zu Nettozahlern auf ewig zu machen!
    Inzwischen ist die Geschichtswissenschaft weiter. Briten, Franzosen, Russen und Serben haben viel mehr zum Kriegsausbruch getan. Und auch die Amis sind nicht sauber! Man wollte Deutschland klein halten und selber die Welt beherrschen, die Franzosen wollten Rache!

    Man muss sich doch nur das verbrecherische Diktat von Versailles angucken! Im Prinzip sind die auch noch an Hitler mitschuldig. Ohne Versailles hätte es Hitler nie gegeben.

  18. ebbele Says:

    Schantle, die Schuld von Merkel und ihresgleichen ist die, daß sie auf jene hören anstatt auf Dich.


    Antwort R.:
    Hier ist von der Bahn Rottweil-Stuttgart die Rede und du kommst bei jedem Thema auf deine NPD-Thematik. Spar dir das! Hier ist kein Platz für NPD-UBoote!

  19. ebbele Says:

    Hallo Ronne!
    Da Du seit heute früh meine Kommentare erst nach Prüfung freigibst, will ich die Gelegenheit nützen ein persönliches Wort an Dich zu richten…

    Antwort R:
    Danke, es gibt da für mich nix zu diskutieren. Entweder du bleibst beim Thema einigermaßen oder es ist halt so!


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