Zieht Dieter E. Albrecht nach Waldshut?

12. Februar 2016

Rottweil. Unser langjähriger Lokalpolitiker Dieter E. Albrecht will nach Waldshut umziehen, falls er dort gewählt wird. Seine Chancen sind aber null!

Albrecht befindet sich gerade mit 50 im zweiten Frühling, man könnte auch sagen in den Wechseljahren. Er hat durchaus seine Verdienste in Rottweil, keine Frage, aber politisch ist er derzeit nicht ganz dicht. Er hat überhaupt keine Linie und findet als „Freier Wähler“ geistig umnachtete Linksradikale wie den unehelichen Walser-Sohn Jakob Augstein toll.

Und obwohl er leidenschaftlicher Tanzschüler ist, hat er es mit dem Anziehen nicht so, wie der Schmotzige in Rottweil gezeigt hat. Albrecht gehört eher zu den verwirrten Piraten. Ich schätze, er kriegt in Waldshut 1,1 Prozent. Und bleibt uns damit in Rottweil erhalten, falls der AfD-Hasser von seinen Weltreisen mit dem Wohnwagen überhaupt noch heimkommt und nicht in der Wüste Gobi oder in Ougadougou als Clown hängenbleibt!

5 Antworten to “Zieht Dieter E. Albrecht nach Waldshut?”

  1. Schantle Says:

    Ist in Waldshut schon plakatiert?

    Das sind seine 11 Konkurrenten!

  2. Oskar A. Says:

    Ja, „Graswurzel“-Dieter, versuch halt dein Glück! 😉

    Für die Freien Wähler will Dieter Albrecht als Stimme des
    Hochrheins in den Landtag einziehen. Foto: Stein

    BAD SÄCKINGEN (akr). Er ist 50 Jahre alt, leitet ein Notdienstleistungsunternehmen mit 30 Mitarbeitern, lebt in Rottweil und ist bekennender Freund der „Graswurzeldemokratie“: Beim politischen Aschermittwoch der Bad Säckinger Freien Wähler stellte sich Dieter Albrecht vor. Er ist der Kandidat der Landesvereinigung der Freien Wähler für die Landtagswahl im Wahlkreis Waldshut. Im Falle seiner Wahl, so sagte er in Bad Säckingen, wolle er selbstverständlich eine Wohnung im Wahlkreis beziehen.

    Im Wahlkampf wird Albrecht als „hörender“ Bewerber in Erscheinung treten. Er wolle erkunden, was die Bürger belaste und dann im Parlament exakt diese Fragen beantworten. So wolle er dem Grundsatz „alle Macht geht vom Volke aus“ wieder zu Geltung verhelfen. Einige Themen würden sich bereits abzeichnen: Flächendeckend schnelles Internet, bessere Bahnverbindungen, kein Güterzug-Bypass am Hochrhein, der Bau der A 98 und ein sicheres Gesundheitssystem.

  3. Oskar A. Says:

    In welcher Kluft war er am politischen Aschermittwoch eigentlich angetreten? 😉

  4. support Says:

    @dearw

    Sonst versuche es doch mal bei den Grünen, die hätten durchaus Bedarf an kompetenten Leuten und Dein Asyldenken überschneidet sich m.E. mit den grünen Doktrin, oder? 😛


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