Asylanten-Straftaten 2015 fast verdoppelt

17. Februar 2016

Rottweil / Asylanistan. 2015 hatten wir 208.344 Straftaten von Asylanten. Das sind rund 92.000 mehr als im Vorjahr und ist einen Anstieg um 79 Prozent.

Das berichtet BILD heute, guck da Zusammenfassung. Die Zahlen sind aber um einiges höher, denn drei Bundesländer, darunter das grünrote Baden-Württemberg haben noch nix gemeldet und unser löinkspopulistischer SPD-Innenminister verschiebt die Bekanntgabe auf nach der Wahl! Guck da! Auch der sexuelle Silvester ist noch nicht mitgezählt. Es wird verschleiert!

Manche Straftaten werden gar nicht gemeldet. Das linkspopulistische rote Hamburg lässt zum Beispiel Asylanten schwarzfahren, der Deutsche blecht!

Besonders lächerlich ist wieder, wenn unsere linkspopulistischen Bonzen die Statistik hinbiegen wollen. Es seien doch sooo viele Asylanten gekommen und die Straftaten seien „nur“ um ein paar Zehntausend gestiegen. Das sind Deppen-Argumente. Hätte man die vielen Asylbetrüger nicht reingelassen und regelrecht angelockt, wären die Straftaten eben um 0 Prozent gestiegen. Darum geht es!

Im übrigen werden die Asylanten-Verbrechen noch ansteigen, die haben sich nur noch nicht so richtig „akklimatisiert“, die wissen noch nicht alle, dass es hier sehr „lax“ zugeht und die Justiz nicht immer funktioniert!

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3 Antworten to “Asylanten-Straftaten 2015 fast verdoppelt”

  1. Klabautermann Says:

    Wenn es keine Anzeigen gibt, dann gibt es auch keine

    Kriminalität.

    Wer die Tragweite der Politik in unserem Land begreifen

    will gehe in den Wald und schlage seinen Kopf immer

    gegen einen Baum.

    Es ist schön wenn der Schmerz nachlässt.

  2. Doc Says:

    Hab mir mal ein paar Gedanken gemacht:

    Denkschrift zum Asylrecht

    Das Asylrecht ist ein Schutzrecht. Gleichzeitig ist es ein Teil des Gastrechtes.

    Folgerung:

    Anspruch auf Asyl hat nur, wer wirklich Schutzes bedarf und zwar nicht vor Regen und Wind, sondern für Leib und Leben

    Gastrecht bedeutet Verpflichtung für den Gast mindestens so sehr, wie für den Gastgeber. Wer seinen Gastgeber belügt, betrügt, bestiehlt, beleidigt oder irgendwie schädigt, verliert sofort jedes Gastrecht, also auch das auf Asyl.

    Maßnahmen:

    Es kann nicht Aufgabe des Gastgebers sein, die Lebensumstände des Bittstellers zu eruieren.
    Mutet er dies dem Gastgeber dennoch zu, so verstößt er bereits gegen das Gastrecht, denn er belastet ihn mit Aufgaben, die eigentlich die seinen wären, schädigt ihn also insofern.
    Man muß ihm als erstes klar machen, daß er, will er tatsächlich Asyl, sofort umfassend klare und korrekte Angaben machen muß über
    – seine Idendität
    seine Herkunft
    den Grund und die Art seiner Bedrohung
    die Urheber derselben
    Im Weigerungsfalle ist er umgehend abzulehnen.
    Kann er seine Identität zwar angeben, aber nicht nachweisen, ist diese zu erforschen, beispielsweise durch Befragung seiner angeblichen Nachbarn.
    Bis zur Klärung hat er die Wahl, entweder in ein Übergangslager zu gehen, oder das Land zu verlassen.

    Die Bedrohung muß er hinreichend schildern, um sie überprüfen zu können. Auch dies könnte durch Befragung seiner Nachbarn geschehen, oder auch der dafür zuständigen Organisationen.
    Er könnte ja auch „verfolgt“ sein, weil er als IS-Terrorist dem Regime mißliebig war.
    Beruht diese auf durch ihn begangenen Verbrechen, ist es einfache Strafverfolgung und ermöglicht es ihm, ausgeliefert zu werden, oder zu verschwinden.
    Verfolgte haben wir hier genug.
    Sie heißen Patrioten (im Gegensatz zu Idioten- das sind die Anderen), bei ihren Feinden aber einfach „Rechte“.
    Ein übler Witz, denn genau das haben sie kaum noch: Irgendwelche Rechte. Kein Recht auf Meinungsfreiheit, kein freies Versammlungsrecht, von Gleichheit ganz zu schweigen!

    Zurück zum Asylanten:
    Wenn er sich stur weigert, seine Herkunft anzugeben, kann es mit seiner Ernsthaftigkeit nicht weit her sein. Findet er dafür keine hinreichende Entschuldigung, ist er vorerst ebenso abzulehnen.
    Nun kann man jemanden, der nicht wahrheitsgetreu angibt, woher er stammt schlecht nach Hause schicken, aber man kann etwas anderes:
    Man könnte mit Rußland ein Abkommen schließen, das Deutschland vorübergehend exterritoriales Gebiet beispielsweise in Sibirien pachten läßt.
    Hier richtet man einen Posten ein, der für die Versorgung und Betreuung der angeblichen Flüchtlinge zuständig ist.
    Sie werden mit der Ausrüstung eines BW-Soldaten aus den 70er-Jahren versehen (natürlich ohne Waffen, außer einem Messer) und erhalten ihre Versorgung analog ihrer Leistung bei der Erschließung des entsprechenden Landstriches.

    Gleichzeitig könnte man anderen Ländern, beispielsweise Syrien anbieten, dort auf eigene Kosten Lager zu unterhalten und zu sichern (da hätte die Bundeswehr mal eine vernünftige Aufgabe), in der man landesflüchtige Syrer unterbringt, deren Lebensumstände klärt und ihnen die Gelegenheit gibt und ihnen die Möglichkeit zu einer Resozialisierung gibt.
    Außerdem kann man dort in dem örtlichen Bedarf entsprechenden Umfang Ausbildungsstätten errichten. Nicht zuletzt für Mediziner und medizinisches Personal.
    Das ist immer noch weitaus billiger, als sie zu hiesigen Bedingungen zu alimentieren.
    Auch die Syrische Regierung sollte daran interessiert sein, z.B. nach Wiedereintritt geordneter Verhältnisse möglichst rasch wieder qualifizierte Werktätige zur Verfügung zu haben, dürfte also weitgehend Entgegenkommen zeigen.

    Die einzigen, die mit solcher Regelung nicht einverstanden sein dürften, sind drei Gruppen, auf deren Interessen Rücksicht zu nehmen ich nicht gedenke:
    Kriminelle, insbesondere Fahnenflüchtige und IS-Kämpfer
    Schmarotzer
    die Kriegstreiber, denen an einem Krisenherd Syrien gelegen ist.

    Das knappe Fazit:

    Asyl für asylwürdige Bedürftige, gegebenenfalls auch ihre Familien
    Überprüfung fragwürdiger Bewerber
    Umgehende Abschiebung von nicht anerkennenswerten Eindringlingen


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