Grünrot hat zweitniedrigste Polizeistärke

19. Februar 2016

Rottweil. Das grünrote Baden-Württemberg hat die zweitwenigsten Polizisten bundesweit. Darum freuen sich Taschendiebe, sagt die Gewerkschaft der Polizei und hängt Plakate auf.

1,3 Millionen Überstunden hat unsere Polizei wegen den Asylanten auch schon! Guck da! Damit steigt die Polizeigewerkschaft in Stuttgart jetzt selber in den Wahlkampf ein. Guck da! Dass Grüne und Rote keine Freunde der Polizei sind, sollte bekannt sein.

Der grüne Ex-Außenminister Joschka Fischer verprügelte einst in seiner Jugend gezielt Polizisten. Guck da! In seinem Auto wurde sogar eine Mordwaffe transportiert. Guck da! Gerade kommt heraus, dass ein linker Bundestagsabgeordneter schon seit Jahren im Bundestag einen RAF-Terroristen, der mehrfacher Mörder ist, angestellt hat. Guck da!

Oder schauen wir mal in die Zustände im roten Berlin, wo ausländische Verbrecher tun und lassen können, was sie wollen, und der Polizei auf der Nase rumtanzen, so dass es jetzt sogar den Roten zuviel wird! Guck da!

Kurzum: Grüne und Rote waren noch nie Polizeifreunde. Das liegt bei denen schon in den Genen und ist ererbt!  Wer Sicherheit will, muss andere Parteien wählen!

 

4 Antworten to “Grünrot hat zweitniedrigste Polizeistärke”

  1. Schantle Says:

    Polizei warnt: Bahnhöfe werden zu Angsträumen

    http://www.derwesten.de/politik/polizei-warnt-bahnhoefe-werden-zu-angstraeumen

    So geht es in Rot regierten Städten zu, wie die Sau. Die Polizisten rennen als Kasper durch die Gegend!

    Tatort Köln
    Köln gilt nicht erst seit der vergangenen Silvesternacht als rauhes Pflaster. Wie der harte Alltag der Polizei geprägt ist von Stress, Schlägereien und Undankbarkeit – eine Nacht auf Streife.

    http://www.faz.net/unterwegs-mit-der-koelner-polizei

    Nach Schätzungen der europäischen Polizeibehörde Europol sind inzwischen 3000 bis 5000 Europäer, die in einem Terrorcamp Kampferfahrung gesammelt haben, nach Europa zurückgekehrt. „Die wachsende Zahl dieser ausländischen Kämpfer stellt die EU-Staaten vor völlig neue Herausforderungen“, sagte Europol-Direktor Rob Wainwright der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/warnung-von-europol-bis-zu-5000-dschihad-rueckkehrer-in-europa

  2. ebbele Says:

    In Russland braucht es nicht unbedingt Polizei …

    Migranten aus dem Nahen Osten und Afghanistan haben am vergangenen Samstag in einem Nachtclub in der Region Murmansk, in der Stadt Poljarnyje Sori, junge russische Frauen belästigt und zu spät erkannt, dass sie nicht in der EU waren. Obwohl die Polizeibehörden darüber keine näheren Auskünfte erteilen wollten, gab es in der Tat viele Verletzte.
    Medien berichteten, dass Norwegen zuvor etwa 50 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afghanistan für ihr „schlechtes Verhalten“ wieder nach Russland abgeschoben hätten. In Polar Zori angekommen beschlossen die Flüchtlinge ein bisschen Spaß in der lokalen Diskothek „Gandvik“ zu haben und begannen dann damit russische Mädchen zu drangsalieren und sexuell zu belästigen.
    Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht. Die Einheimischen machten den Migranten schnell klar, wo sie sich befinden: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“. Laut Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich zu verstecken aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt „erzogen“. Wenn nicht ein ganzes Geschwader der Polizei gekommen wäre, hätte die Situation wirklich schlecht für sie ausgehen können, vor allem im Hinblick auf die winterliche Eiseskälte in Murmansk.
    Der Kampf zwischen den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und den Bewohnern der Stadt Poljarnyje Sori fand jedoch nicht im Club „Gandvik“ statt, sondern auf der Straße, wo es für solche Gäste Orte gibt, an denen man sich „wie Männer unterhalten kann“, berichtet FlashNord.
    Das Ergebnis: 18 Migranten im Krankenhaus, 33 Personen in der lokalen Strafanstalt und der große Wunsch bei den Flüchtlingen schnell wieder nach Hause gehen zu können. Offizielle Bestätigungen von den Strafverfolgungsbehörden gab es nicht, da sie offenbar keine Lust haben dem Westen mehr Futter für ihre Linie „Wildes Russland“ zu geben. (aus PHI 4/2016)

  3. ebbele Says:

    Die Strafakte Joschka Fischer …

    Es soll keiner sagen, in Deutschland funktioniere Politik wie bei der Mafia.
    Nein: Als man Joschka Fischer vor 30 Jahren in den Himmel der nationalen und internationalen Politik beförderte, verschwanden rein zufällig sämtliche Polizei- und Verfassungsschutzakten, die Aufklärung hätten geben können über frühere Straftaten des Ministers, über gesellschaftlich-politische Verfehlungen und über Ermittlungsverfahren, die bei den Staatsanwaltschaften noch anhängig waren. —
    Am 11. September 2015 jubelte nun die „BILD“-Zeitung in einem eine drei- viertel-Seite großen Report (Seite 8), daß nun wenigstens die Frankfurter Polizeiakten von Joschka (Joseph) Fischer, die Akten mit den – seit Jahrzehnten verjährten Gewalt-Straftaten Fischers, wieder aufgetaucht seien. 30 Jahre lang schienen die Akten verschollen zu sein. Niemand sah sich also in der Lage, den Minister (der im ARD-Politbarometer, in „SPIEGEL“- und „FOCUS“ – Prominenten- Listen stets das allerhöchste Ansehen genoß) wegen seiner früheren Verfehlungen zum Beispiel zu erpressen.
    Waren die Polizeiakten 30 Jahre lang im Hause des Springer-Verlages eingelagert? Diese Frage ist durchaus begründet. Denn „BILD“ hatte die Meldung vom Wiederauftauchen der Polizeiakte am 11. September völlig exklusiv!! (Quelle: AdFontes Nr.9, 10.2015)

  4. Nikolaus Emil Says:

    Köstlich Köstlich jeden Tag was zum Lachen !!!!
    Bundespolizisten wollen Reservemagazine für Dienstpistolen
    20.02.2016
    Bundespolizisten wollen Reservemagazine für ihre Dienstpistolen. Seit Sommer 2009 war darauf verzichtet worden, mit der Pistole ein zweites Magazin ausliefern zu lassen, weil es mit 15 Schuss fast doppelt so viele Patronen enthält wie das Vorgängermodell, berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Angesichts der jüngsten Anschläge – wie etwa die in Paris – behaupte nun aber der Personalrat, komme es darauf an, viele Schüsse innerhalb kurzer Zeit abgeben zu können. Zudem werde der Magazinwechsel für sogenannte Amoklagen ohnehin trainiert. Bundespolizeipräsident Dieter Romann lehnt das Ansinnen ab, weil die „Gefahrenabwehr für die Bevölkerung durch Evakuierung und Absperrung favorisiert“ werde und Spezialkräfte über Maschinenpistolen verfügten, schreibt der „Spiegel“ weiter. Die Gewerkschaft der Polizei nennt die Haltung „inakzeptabel“, zumal Zollbeamte, die mit derselben Waffe ausgerüstet seien, über ein zweites Magazin verfügten.


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