Sonja Rajsp pro Asylant contra Polizei

21. Februar 2016

Rottweil. Unsere grüne Landtagskandidatin ist wie der ganze grüne Haufen voll gegen die Polizei. Ohne zu gucken, was los war, wird sofort für jeden dahergelaufenen Asylbetrüger Partei ergriffen und die Polizei in den Dreck gezogen!

In Clausnitz in Sachsen hat ein Polizist einen jungen Asylanten gepackt und aus einem Bus geholt, irgendein ein dubioser Vogel hat das sehr undeutlich in einem kurzen Minifilmchen aufgenommen, man sieht und weiß nicht, was vorher war, ist aber auch unwichtig, denn wie immer in solchen Fällen stehen die Verbrecher für Grünrot gleich fest: die Polizei!

Innerhalb einer Sekunde forderten die Grünen bereits einen Bundestagsuntersuchungsauschuß, der SPD-Bonze Oppermann sah das Ansehen der Polizei beschädigt, und es gingen so um die 50 Strafanzeigen vom rotgrün-faschistischen Mob gegen die Polizei ein.

Dass man vielleicht in Ruhe mal die Ermittlungen abwarten kann und vor allem auch die Gegenseite anhört, was schon die alten Römer taten, ist dem grünen Lynchmob fremd. Wenn sie könnten, hätten sie diesen Polizisten schon aufgehängt. Und die schmierige linke Lügenpresse wie z.B. der STERN darf natürlich nicht fehlen, wenn es gegen Polizisten geht!

Natürlich hat die Lügenpresse auch geschrieben, die Asylanten in dem Bus seien vor Angst fast gestorben, als draußen die Anwohner protestierten, jetzt liest man, dass die Asylanten aus dem Bus raus den protestierenden Anwohnern den Stinkefinger gezeigt haben! Es waren ja auch keine Neuasylanten, sondern die waren schon wochenlang in Großstädten gewesen und wußten, wer in Deutschland das Sagen hat!

In der Zwischenzeit hat aber die Chemnitzer Polizei ermittelt, sagt eindeutig, der Polizist mußte so handeln und auch die Polizeigewerkschaft stimmt voll zu! Der arme „Flüchtlingsjunge“ hat sogar Kopfab-Zeichen gezeigt! Die Polizei ist immer der Dumme bei den Grünroten!

polizei freiberg

Deutschland 2016: Wer hier dank Grünrot das Sagen hat, zeigt das obige Foto aus Freiberg/Sachsen!

21 Antworten to “Sonja Rajsp pro Asylant contra Polizei”

  1. Schantle Says:

    Sonja,
    erst wenn Sie der AfD beitreten, gibt’s was am Fasnetsmontag!

    Endstation Rechts ist übrigens eine linksfaschistische Plattform der Roten SA und wird von der roten Merkelregierung dafür noch mit Staatsknete gefördert! Nur zur Info!

  2. ebbele Says:

    Der Supergrüne Joschka hat den Straßen-Terror salonfähig gemacht … und unsere Polizisten – allen voran das Fußvolk unter ihnen – sind die Leidtragenden.

  3. support Says:

    Durch Augenscheinnahme des gesamten Filmmaterial erkennt man(n) klar und deutlich das der 14 jährige ua. mittels „Kopf ab&Stirnkefinger“-Gesten die Bürger samt die eingesetzten Beamten mehrfach provozierte, auf einer weiteren Sequenz ist eine fette Kopftuch-Tante in aufbrausender Art zu sehen die dabei mehrfach von innen gegen die Busscheibe rotzt…

    Ich persönlich ziehe meinen Hut vor diesem Polizeidirektor, der Mann gehört umgehend zum Innenminister ernannt!

  4. Pegasus Says:

    Neue Nachrichten: In der zentralsyrischen Stadt Homs sind gleichzeitig zwei Autobomben detoniert. Bei den Explosionen wurden 46 Menschen getötet, darunter viele Zivilisten, es gab 100 Verletzte. Die Zahl der Toten wird angesichts der vielen Schwerverletzten voraussichtlich noch steigen.
    Ein Grund mehr alle Rebellen- und Terrorgruppen zu zerschlagen.
    Das sehe ich auch als Zukunft Deutschlands! Denn die werden jetzt mit hunderten von Bussen und Zügen nach Deutschland gekarrt! Merkel importiert den Terror 100000 fach!
    Hier der Artikel: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_77040304/syrien-schwerer-doppelanschlag-in-homs.html

  5. Klabautermann Says:

    Wasser ist ein Reichtum der Natur !

    Dummschwätzen ein Reichtum der Grünen !!!

  6. Friederika Says:

    Mein Kommentar an Frau S. R.:

    Zum Hintergrund: Seit etwa 24 Jahren habe ich Kontakt zu Menschen unterschiedlichen Alters in Brandenburg, Meckpomm und Sachsen, darunter sind Handwerker, Selbstständige, Akademiker und zwischenzeitlich auch Rentner.
    Zwei Familien davon lebten und arbeiteten nach der Wende für mehrere Jahre im Westen. Die Eltern hatten gut dotierte Jobs, die jüngeren Kinder besuchten die Schule, die älteren absolvierten eine Ausbildung oder nahmen ein Studium auf. Augenscheinlich das von den Politikern damals angestrebte Idealbild einer Wiedervereinigung von Ost und West. Doch die Idylle täuschte. Die Kinder wurden wegen ihres sächsischen oder brandenburgischen Dialekts in der Schule gemobbt (früher = gehänselt), die Eltern hatten wegen ihres „Fremdseins“ und Unwissenheit über das westdeutsche Verwaltungs- oder Bürosystem so manche Probleme am Arbeitsplatz und einige der einheimischen „Bonzen“-Nachbarn trugen ebenfalls nicht zur sozialen Integration bei. Die Familien zogen wieder zurück in „ihr Bundesland“ – nicht ohne auf einen Teil der westdeutschen Gesellschaft wütend zu sein. Diese Wut hat sich bis heute in den Köpfen dieser Menschen manifestiert.
    Erfahrungen, ob negativ oder positiv geprägt, werden bekanntlich an Kinder oder Enkel verbal weitergegeben.

    Frau Rajsp, vergessen Sie nicht die Menschen in Ostdeutschland, die wegen Ortsgebundenheit oder Heimatverbundenheit niemals im Westen leben oder arbeiten konnten und die nun mit ihren Minirenten (hier kam der Mindestlohn zu spät) in einem der verlassenen Käffer im Brandenburgerischen dahinvegetieren, deren Häuser / Wohnungen z.T. bis heute nicht an ein öffentliches Klärwerk angeschlossen sind, ihre Fäkalien in einem eigenen privaten Klärwerk sammeln müssen und jegliche Infrastruktur fehlt.
    Nehmen Sie sich Urlaub, fahren Sie durch die dortige Einöde und drehen Sie Videos, halten Sie Ihre Eindrücke fest und stellen die Aufnahmen unzensiert bei Youtube ein. (Und: Ich schreibe hier bewusst nicht von den Menschen, die in/um die Metropolstädte wie Leipzig, Halle, Dresden, Schwerin oder Potsdam leben.)

    Haben sich Ihre älteren grünen Parteigenossen für diese Menschen damals so vehement eingesetzt, wie sie es heute für die Flüchtlinge tun? Nein!

    Oder denken Sie an die Hochwasserflut 2013, bei der viele im Osten gerade in der ländlichen Region ihr weniges Hab und Gut verloren haben und sich heute noch mit Versicherungen um eine Entschädigung herumstreiten müssen. Das gehört der Vergangenheit an, gell? Aber wehe, ein Container eines Flüchtlingsheimes wäre überschwemmt worden – was hätten wir alles zu lesen bekommen.

    Übrigens: Der sog. „Mob“ in den neuen Bundesländern existierte schon vor Ankunft der vielen Flüchtlinge. Nur keiner wollte es sehen und hören. Denn ein Teil des dortigen sog. „Mobs“ lehnt nicht nur Ausländer, sondern auch Westdeutsche ab.

    Im Osten angesiedelte westdeutsche Arbeitgeber werden z.T. heute noch als „Ausbeuter“, „Schinder“, „Abzocker“, „Betrüger“ bezeichnet. Manchmal bekomme ich zu hören: Ihr im Süden verdient doch viel besser. Wir sind der Müll der Westdeutschen … etc.

    Frau Rajsp, weshalb existiert diese Ausländerfeindlichkeit im Osten, diese rasende Wut? Sie schreiben immer nur vom Mob. Forschen Sie nach den Wurzeln, der Ursache, weshalb sich „Mob“ formiert. Was macht der Staat und infolge die vom Volk gewählten Politiker falsch, dass überhaupt ein Nährboden für den sog. „Mob“ (Ihr Lieblingswort) oder Pegida (stellen Sie auf den gleichen Level) entstehen konnte und kann? Weshalb demonstrieren Menschen im Allgemeinen?

    Vergessen Sie nicht, dass in der damaligen DDR nur ein geringer Ausländeranteil vorherrschte und dieser sich im Wesentlichen auf Großstädte konzentrierte. Die damaligen Kinder und Jugendlichen – heute die 50+-Generationen!! – in ländlich geprägten Regionen hatten überhaupt nur wenig oder gar keinen Kontakt zu Ausländern. Ausland bedeutete, ein Paket traf aus dem Westen ein.

    Hat sich einer der Politiker gefragt, ob die „Drüben“ – gerade in den Käffern – nicht einfach nur „überfordert“ sind. Den Menschen sitzt doch heute noch der Schatten der Stasi im Nacken. Wurden diese Menschen therapiert? Wurden nach dem Mauerbruch Psychologen zur Aufarbeitung des Geschehenen in den Osten geschickt? Nein! Anstelle dieser kamen haufenweise Versicherungs- und Immobilienmakler etc., die sie abzockten. Und keiner der Abzocker wurde von den Politikern aufgehalten oder in einem Youtube-Film vor den „Pranger“ gestellt.

    Ich bin so wütend und habe die Nase gestrichen voll, weiterzuschreiben.

  7. Pegasus Says:

    Ich finde es echt schlimm wie jetzt Bürger in Clausnitz und Bauzen von den etablierten Parteien wieder pauschal als Verbrecher, das sind keine Menschen-Aussage von Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich vorverurteilt werden. Das ist reinste Hetze gegenüber Menschen, die sich gegen die unsägliche Politik der Etablierten wehren. Die Menschen vor Ort werden nicht einmal von der Landesregierung, Kommunalbehörden und Landratsämtern und Bürgermeisterämtern gefragt, ob sie vor ihrer Nase ein Asylantenwohnheim haben wollen. Es werden einfach vollendete Tatsachen geschaffen und wenn die Bürger aufmucken, dann sind sie keine Menschen, aber gleich Rechte und Nazis.
    Diese Politik, normale Bürger die sich Sorgen um ihre Zukunft machen in einer Vorverurteilung zu kriminalisieren wird sich letztlich als kontraproduktiv herausstellen. Immer mehr Bürger stemmen sich gegen die aufgezwungene Politik der Etablierten entgegen, denn sie werden nur noch ausgepresst und in Armut getrieben!

  8. Oskar A. Says:

    Mal schauen, wie sich die Grünen und Roten heute um 18 Uhr auf ihrer Mahnwache vor dem Rathaus gegen die AfD verhalten. Das Sonjalein ist auch dabei.

  9. Vidar Says:

    Wenn jemand ganz klar einem Mob zuzuordnen ist, auch wenn bis jetzt noch mental, dann die Rajsp. Ich bin überzeugt, dass dieses fanatische Weibsbild genau wie weiland der Steinewerfer Joschka Fischer vor nichts und niemandem Halt machen würde, wenn es um die Durchsetzung ihrer irren „Überzeugungen“ geht. Differenzieren kann die Rajsp nicht, die ist auf die Befehle der grünen Oberbonzen gebürstet.

  10. Vidar Says:

    Die Rajsp ist offenbar mit Zeit ohne Ende für ihre Aktionen gesegnet. Die meisten Werktätigen und Wohlstandserbringer hätten mit Sicherheit große Probleme, einen derart ausufernden Einsatz für solcherlei Beschäftigungen in ihren anstrengenden Alltag zu integrieren.

  11. support Says:

    Im übrigen etwas merkwürdig warum dem Trossinger Messerstecher schneller der Prozess gemacht wird als dem Bioland Messerstecher, beim letzteren dürfen alle gespannt sein ob überhaupt ein verpixeltes Bild des Beschuldigten in den Medien erscheinen wird, warum wohl? Hat es ein indirekten Zusammenhang mit der Landtagswahl ? 😉

    Darum ein Kreuz für die AfD!

  12. ewing Says:

    Frau Rajsp ist ein Klon von Ska „Juhu“Keller und Terry“Terroresia“Reintke. Also eine Witzfigur!

  13. Schantle Says:

    150 seien vor dem Rathaus dagewesen, behauptet der Bote. Geredet wurde nicht, sondern nur Musik gehört!

  14. PB Says:

    @Frederika 21.02. 14:03

    Eine gebrochene Lanze für unsere Brüder und Schwestern aus Ostdeutschland!

    Vielleich t erinnern sich noch einige an die Brandanschläge Anfang der 90er…

    Hoyerswerda, Mölln, Rostock…war doch damals das gleiche wie heute. Der Staat siedelt in großem Maße Ausländer an, obwohl die Einheimischen das nicht wollen!
    Kulturelle Differenzen und fehlender Respekt gegenüber den Einheimischen (kommt dann meist in Form von Pöbeleien, Diebstahl, Gewalt oder sexueller Belästigung vor) sowie das Versagen der Behörden waren dei grundlage für die Ausschreitungen…hat der Staat daraus gelernt!?!

    Anscheinend nicht!

  15. support Says:

    Was manche als musikalische Begleitung betrachten, war für mich eher ein fürchterliches Gejaule und zudem waren von den angeblichen 150 Leuten keine 20 echten Rottweiler vor Ort. Die Masse dieser Dilettanten kannte man schon von Sulz als Gegendemonstranten und z.B. das Burgerle ist doch ein Import und kein Rottweiler, vom Äffle ganz zu Schweigen. Den Rest hat man aus der Lehrstrasse hochgekarrt 😉
    @Raspi Das nächste mal bitte mit einer blinkenden, grünen Rundumleuchte auf der Birne, dann stiehlt der niemand mehr die Show^^

  16. PB Says:

    Übrigens… ist Silvester schon wieder vergessen???

    Köln, Stuttgart, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Bielefeld…usw. usw.!!! Wie ist der Stand der Ermittlungen???
    Wo sind die Mahnwachen, die Demos?
    Was ist mit den Tätern? Was ist mit den Zeugen, den untätigen Passanten? Gibt es auch Ermittlungen wegen unterlassener Hilfeleistung? Fragen über Fragen!

  17. Vidar Says:

    @ewing:
    Stimmt. Als Komikerin kann man sie gelten lassen. Ein peinlicher Ausreißer der Evolution.

  18. justice Says:

    Guten Abend Schantle, mein Kommentar passt nicht 100 % auf diesen Artikel, aber umso besser zum Foto:
    Vergangene Woche war eine Bekannte beim Tanken. Als sie vom Zahlen wieder ans Auto zurückkam, saßen in ihrem Auto 4 oder 5 Asylanten und wollten, dass sie an einen bestimmten Ort gefahren werden. Sie weigerte sich und drohte mit Polizei, die sie nach einer Weile auch dann holte. Die Polizei versuchte ebenfalls erfolglos, die Männer aus dem Auto herauszulocken. Ende der Geschichte: Die Polizei riet meiner Bekannten, die Männer an ihren Wunschort zu fahren, das Polizeiauto fuhr hinter ihr her, um sie zu beschützen. Geschehen Mitte Februar in Villingen-Schwenningen (Villingen)
    Darüber liest man in keiner Zeitung!


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