Grüne Kuhzunft Zepfenhans ist der Tod!

22. Februar 2016

Rottweil. Zepfenhan steht vor dem Untergang – und der hat einen Namen: Jürgen Baumann (Grüne). 2006 wohnten in Zepfenhan 576 Bürger, 2014 waren es noch 507, und der Trend geht weiter runter. Selber schuld, wer grünen Rattenfängern hinterherläuft. Die JVA im Eckerwald war eure einmalige, unwiederbringliche Chance! Aber ihr habt GRÜN gewählt und Opa Kretschmann zu Hilfe geholt, um eure Zukunft zu verbauen! Jetzt seid ihr im Eimer und dreht hohl, um euer Kuhnest vor dem Fiasko zu retten. Krasse Vorschläge:

Zu lesen waren etwa bessere Busverbindung, Spielenachmittag, Mehrgenerationenhaus Zepfenhan, Dorfladen, Gewerbeflächen, Sommerkino, Radwegeausbau, Dorfladen, aber vor allem bezahlbare Mietwohnungen… Einige Bürger hatten schon konkrete Vorstellung zur Umsetzung. Zwischen dem Neukircher Gewerbegebiet und der Halle könne sich Zepfenhan ein eigenes Industriegebiet verwirklichen. Die Fühler sollten etwa nach einem Tankstellenbetreiber oder einem Discounter ausgestreckt werden. Ein anderer Bürger verwies auf die vielen leer stehenden Bauernhäuser. Mit Zuschüssen könnten sie renoviert oder abgerissen werden. Ein Kernthema war auch der Kindergarten…

Darf man lachen? Alles nur Flausen, nix Reelles! Der Zug ist vorbei! Das haben euch die Grünen eingebrockt, denn die wollten genau das: dass Zepfenhan einschläft und langsam abstirbt. Das wollen sie überall! Man lese:

Gründe, nach Zepfenhan zu ziehen, gab es indes schon vor zwölf Jahren. Damals ließ sich Jochen Baumann mit seiner Familie hier nieder. Und er fand, was er suchte: ein eigenes Haus, Grün, viel Ruhe und wenig Verkehr. „Ich habe es nie bereut“, sagte er.

Warum jagt ihr den nicht aus dem Dorf, warum habt ihr ihn gewählt? Nur die allergrößten Kälber wählen ihre Metzger selber! Jetzt könnt ihr mit diesem grünen Schamanen ins Ökogärtlein hocken und warten, bis euch ein fauler Apfel auf den Kopf fällt. Zählt eure Gelbbauchunken und lasst euch im Schnakenloch Eckerwald  mit dem Zika-Virus stechen! Hauptsache Ruhe! Stille! Und nix los!

Das ist die grüne Zukunft überall, wo die das Sagen haben! In Rottweil Stadt wäre es gleich, wenn wir Turm und JVA gemäß grüner Idiotie verhindert hätten. Am 13. März ist Landtagswahl! (Zepfenhan-Artikel im Bote! Geil!)

30 Antworten to “Grüne Kuhzunft Zepfenhans ist der Tod!”

  1. support Says:

    Über die grüne Acarodermatitis in Schramberg lohnt sich ganz sicher auch eine Zusammenfassung…

    Da gibt es ua. einen vergrünten Rentner der sich bereits als Kandidat für die Bundestags-&Landtags-Wahlen jedesmal beworben hat und weil der Opi stets so gut war und nicht mal als Radiomoderator sesshaft wurde, bessert der sich nun als 450€ Jobber als anmaßender Schreiberling seine Minirente auf?

    Nun ja, jeder nach seiner Fasson :mrgreen:

  2. Peter Arnegger Says:

    Support, für einen anmaßenden Schreiberling halte ich wiederum Sie. Aber jeder nach seiner Fasson. Schade, dass Sie dieses Sticheln nicht lassen können. Und immer schön hinter vorgehaltener Hand. Gegen Sie sind die Clausnitzer mutige Leute.

  3. PB Says:

    @Peter Arnegger:

    Kennen Sie jemand aus Clausnitz, dass Sie den Mut von den Menschen dort beurteilen können?

  4. Peter Arnegger Says:

    @PB: Sie sind auch nur ein Anonymus. Ich habe keine Lust, Ihnen zu antworten.

  5. PB Says:

    @Peter Arnegger:

    Ich bin kein Anonymous. Ich bin ein Mensch, der Angst hat! Angst werden sie sich vielleicht fragen. Vor was? Sage ich Ihnen. Ich hab schon mal einen Job verloren, weil meinem Arbeitgeber meine politischen Ansichten nicht gepasst haben. Sowas möchte ich nicht nochmal erleben, da ich Verantwortung für eine Familie habe. Auch habe ich Angst davor, dass meine Familie bedroht werden könnte. Haben Freunde von mir schon alles erlebt.

  6. Klabautermann Says:

    Es ist in unserem schönen Land schon soweit gekommen,

    daß die politische Entscheidung sogar am Arbeitsplatz

    gemessen wird.

    Nach der Parteizugehörigkeit wurde nicht mal in der DDR

    gefragt !!!

  7. Klabautermann Says:

    Ein wackerer Schwabe wird vor das Grünen – Tribunal

    geladen. Stimmt es, daß sie am Sonntag dem Heiland

    die Füße geküsst haben.

    Würden sie das auch bei mir machen frägt der Herr

    Kretschmann.

    Ja sagt der Schwabe. Wenn sie auch dort hängen würden.

  8. ewing Says:

    @ Peter Arnegger

    Und Sie sind ein heldenhafter Mainstreamkämpfer, der hier einen auf cool macht,
    weil er zu feige ist, eine einfache Frage zu beantworten.

  9. Peter Arnegger Says:

    Ach „ewing“, Sie sind doch so viel cooler als ich.

  10. Friederika Says:

    Vorschlag für die Zepfenhaner:

    Auf dem idyllisch gelegenen Flugplatz in Zepfenhan könnte ein kleineres „Therapiezentrum“ o. Ä. für Menschen mit Flugangst (Aviophobie) errichtet und am Wochenende oder an 3, 4 Werktagen entsprechende Seminare abgehalten werden.

    Oder: Flugplatz Zepfenhan – -> Testturm
    Touristen, die nicht gern mit dem Auto fahren, fliegen mit ihrem eigenen Motorflugzeug bis kurz vor die Tore Rottweils. 😉

  11. Vidar Says:

    Wo die grünen Totengräber befehligen, herrscht absehbar Friedhofsruhe, nur unterbrochen vom Quaken der Frösche und dem Summen der Schmeißfliegen.

  12. support Says:

    Ein schwerer Rückschlag“ Asylbewerber griffen in Niederau einen Flüchtlingshelfer mit einem Messer an. Das sorgt nicht nur in der Gemeinde für Diskussionen.

    Niederau. Nach anfänglichen heftigen Protesten scheint man sich in Niederau mit der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber im ehemaligen Real-Markt mehr oder weniger abgefunden zu haben. Das mag auch daran liegen, dass die rund 800 Plätze derzeit nicht mal zu einen Viertel belegt sind. Die meisten Flüchtlinge verschwinden unregistriert mit unbekanntem Ziel. Die Landesdirektion Dresden spricht von „normaler Fluktuation“.

    Doch ein Vorfall vom Wochenende lässt die Stimmung jetzt kippen. Ein Helfer aus Coswig, der im Flüchtlingsheim arbeitet, wurde am Sonntagabend auf dem Heimweg von drei Unbekannten überfallen, mit einem Messer bedroht. Die Täter forderten von ihm Geld (die SZ berichtete. Nur weil zufällig ein Kollege des Opfers dazukam, ließen die Täter von ihm ab und flohen. Am nächsten Tag erkannte der Geschädigte einen der Täter im Flüchtlingsheim wieder. Es war ein 22-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan. Nach seinen Mittätern wird noch gefahndet.

    „Dieser Vorfall ist ein schwerer Rückschlag“, sagt Niederaus Bürgermeister Steffen Sang (parteilos). Das Deutsche Rote Kreuz als Betreiber der Erstaufnahmeeinrichtung habe ihm versichert, dass es intern intensive Ermittlungen gäbe. „Der Fall muss aufgeklärt, die Täter müssen ermittelt werden, damit keine weiteren Ängste bei den Bürgern aufkommen“, so der Bürgermeister.

    Die Lage um das Flüchtlingsheim habe sich beruhigt. Zwar gäbe es hin und wieder Schlägereien innerhalb des Hauses, nach außen hin sei er aber sehr zufrieden, so Steffen Sang. Da passe der jetzige Vorfall gar nicht ins Bild. „Von Leuten, die in unserem Land Schutz suchen, erwarte ich ein bisschen mehr Dankbarkeit“, sagt der Niederauer Gemeindechef. Solche Vorfälle ließen sich vielleicht vermeiden, wenn die Leute mehr beschäftigt würden, glaubt er.
    „Bisher wurden uns keinerlei Vorfälle gemeldet“

    Diskutiert wird der Vorfall natürlich auch in den sozialen Netzwerken. „Über kurz oder lang werden wir uns fragen müssen, warum haben wir die stärksten dieser alleinreisenden Herren unter falschen Versprechen zu uns gelockt?“, fragt der Meißner CDU-Stadtrat Jörg Schlechte auf der Facebook-Seite der SZ. „Bedenken der Bevölkerung wurden mit der Nazikeule belegt“, schreibt Oskar Kurt Jensen.

    Auf die Bedenken der Niederauer Bevölkerung hat die Gemeindeverwaltung schon im vergangenen Jahr reagiert. Seit November vorigen Jahres gibt es in der Gemeinde fünf Ein-Euro-Jobber, die in der dunklen Jahreszeit morgens und abends auf den Schulwegen patrouillieren. „Bisher wurden uns keinerlei Vorfälle gemeldet“, so der Bürgermeister. Die Ein-Euro-Jobs laufen im April aus, es soll aber neu verhandelt werden.

    Bisher konnte die Polizei die Mittäter des Vorfalles vom Sonntag nicht ermitteln. Vermutet wird, dass es sich ebenfalls um Afghanen handelt. Die gelten bisher als nicht besonders auffällig, was Straftaten anbetrifft. In der Statistik zur Kriminalitätsentwicklung in Sachsen im Zusammenhang mit Zuwanderung tauchen Afghanen unter den ersten zehn Nationen nicht auf. Die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer verhalte sich in Sachsen rechtskonform, so das Innenministerium. Permanente Verstöße gegen die Rechtsordnung müssten allerdings Konsequenzen haben: entweder strafrechtlicher Natur oder indem straffällige Zuwanderer, die kein Bleiberecht für sich in Anspruch nehmen können, beschleunigt abgeschoben werden.
    http://m.sz-online.de/nachrichten/ein-schwerer-rueckschlag-3325786.html

    Mehrere Verletzte nach körperlicher Auseinandersetzung. Einsatz der Polizei in der Flüchtlingsunterkunft im Gewerbepark Hardtwald

    Oftersheim (red/pm) In der Flüchtlingsunterkunft im Gewerbepark Hardtwald kam es am Dienstagabend zu körperlichen Auseinandersetzungen. Acht Streifenwagen waren im Einsatz und vier Personen wurden leicht verletzt.

    Information des Polizeipräsidiums Mannheim:
    „Bei einer körperlichen Auseinandersetzung wurden am Dienstagabend in der Flüchtlingsunterkunft im Gewerbepark Hardtwald vier Personen leicht verletzt.

    Der Sicherheitsdienst hatte der Polizei mitgeteilt, dass es zu Streitigkeiten unter den Bewohnern gekommen war. Vor Ort stellte sich heraus, dass die vier Beteiligten aus bislang unbekannter Ursache aneinander geraten waren.

    Im Verlauf des Streits sollen alle vier Männer auf die jeweils anderen eingeschlagen haben. Zwei der Beteiligten wurden in Krankenhäuser gebracht.

    Als die Polizei das Gelände verließ, kam es erneut zu Rangeleien unter mehreren Bewohnern, woraufhin insgesamt acht Streifenwagen anrücken mussten. Da sich die Lage von selbst wieder beruhigte, wurden keine weiteren Maßnahmen getroffen.“
    http://www.rheinneckarblog.de/17/mehrere-verletzte-nach-koerperlicher-auseinandersetzung/93861.html

    Ha noi Hase, meinen Namen möchte ich immer noch nicht nennen !

  13. Pegasus Says:

    Wie weit ist dieses Land schon gesunken? Immer mehr Menschen haben Angst ihre ehrliche Meinung über die Zustände bei uns zu sagen. Nehmen wir an, ein politisch interessierter Mensch hat durch jahrelange Recherchen Beweise gefunden das die CDU, SPD und die Grünen Faschisten in der Ukraine unterstützen, die Medien gleichgeschaltet sind, Antifa eine von den etablierten Parteien finanzierte kriminelle Vereinigung ist, die Brandstiftungen, Sachbeschädigungen aller Art, Menschen einschüchtern und Morddrohungen aussprechen und dies mit dem Klarnamen kundtut, der kann sicher sein, das sein Haus beschmiert, sein Auto demoliert oder abgefackelt wird und sein Arbeitgeber ihn zumindest benachteiligen wird oder einen Grund sucht seinen Mitarbeiter in einer schlechtere Stellung zu versetzen oder gleich los werden will, wenn er sich bei der AfD engagiert. Bald kommt es noch soweit das diejenigen die zugeben die AfD zu wählen mit arbeitsrechtlichen Folgen zu rechnen haben, obwohl doch oder gerade diese sogenannten Entscheidungsträger keine Ahnung haben welche Verbrechen im Namen der etablierten Parteien begangen werden. Man weiß nur das die AfD rechtspopulistisch oder gar rechtsradikal wäre. Und warum diese Einstellung? Weil diese Leute wiederum nur die gleichgeschaltete Presse lesen. Fragt man sie, nennen Sie mir einen Punkt im Wahlprogramm der AfD der rechtsradikal ist! Ihnen fällt beim besten Willen nichts ein, denn es wurde ihnen durch die tägliche Beeinflußung durch den gleichgeschalteten Rundfunk, Fernsehen und Presseorgane eingebleut. Ist jemand rechtsradikal der gegen den Euro, gegen eine EU-Diktatur ist, sich für sichere nationale Grenzen ausspricht, gegen eine Unterstützung von Nazis durch die etablierten Parteien in der Ukraine und gegen die Armut von Menschen einsteht, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben und trotz einer jahrzehntelangen Einzahlung in die Rentenkasse in die Armut getrieben werden?
    Wenn Menschen eingeschüchtert sind und sich nicht mehr trauen mit dem Klarnamen die Wahrheit zu sagen,weil sie mit massiven negativen Konsequenzen zu rechnen haben, dann stehen wir jetzt schon am Rande einer Diktatur. Genau so hat es mit dem 3.Reich auch begonnen mit SA-Schlägertruppen, die Andersdenkende eingeschüchtert, Morddrohungen ausgesprochen und Morde verübt haben.
    Die heutigen Sturmtruppen der etablierten Parteien ist heute die Antifa, die in Wirklichkeit die neuen Faschisten sind!

  14. ewing Says:

    @ Peter Arnegger

    Und sonst?

  15. Klabautermann Says:

    Hier in diesem Land können nur noch die Rentner

    ihre Meinung sagen und die Gosch aufreißen.

    Alle Anderen werden gegängelt !!!

    Nordkorea ist ein Hort der Freiheit gegen BW.

  16. Pegasus Says:

    Es muß schon eine riesige Verzweiflung bei den Etablierten herrschen.
    Sie wollen Polizisten gegen die AfD einsetzen?
    Massive Aufstockung von Polizei und Soldaten: Der konservative SPD-Flügel prescht mit einer ungewöhnlichen Forderung nach vorne, um einerseits der Flüchtlingskrise und andererseits der wachsenden Zustimmung für die rechtspopulistische AfD zu begegnen.
    Es herrschten Zustände, die “für einen modernen Rechtsstaat nicht hinnehmbar” seien. Der Sprecher des Seeheimer Kreises, Johannes Kahrs, sagte: “Wenn es uns nicht gelingt, den Staat wieder zu einem wirklich starken Staat zu machen, werden die Rattenfänger von der AfD weiteren Zulauf erhalten.”

    Die AfD ist seit der Zuspitzung der Flüchtlingskrise im vergangenen Jahr im Aufwind. Umfragen zufolge ist sie inzwischen die drittstärkste politische Kraft. Ein Einzug in die Landtage von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt bei den Wahlen am 13. März ist wahrscheinlich.

    Um das benötigte Personal zügig zu beschaffen, will der Seeheimer Kreis auch pensionierte Polizisten reaktivieren. Scheidende Soldaten soll außerdem der Eintritt in die Bundespolizei erleichtert werden. Der Bund solle zudem zusätzliche Finanzmittel bereitstellen.

    Um zu erkennen wer hier eine Diktatur a la Nord-Korea errichten will, braucht man sich nur anzusehen wer zum Seeheimer Kreis gehört.
    Unter den Anhängern des eher rechtskonservativ ausgerichteten Bündnisses sind unter anderem Vizekanzler Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Fraktionschef Thomas Oppermann zu finden.
    Quelle: https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/02/05/polizisten-gegen-die-afd-einsetzen/

  17. Peter Arnegger Says:

    Und sonst, erwing? Nichts „und sonst“. Fragen Sie mich persönlich. Oder nennen Sie Ihren echten Namen. Dann gibt es eine Antwort.

  18. Pegasus Says:

    Neue Wutbürger applaudieren der AfD
    Der Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland (AfD) hat drei Wochen vor der Landtagswahl das Lachen des Wahlgewinners im Gesicht: Im Heidenheimer Konzerthaus freute sich Jörg Meuthen vor 250 Zuhörern auf einen „grandiosen Wahlerfolg“ am 13. März. Die aktuellen Umfragen sagen nichts anderes voraus.
    Drinnen Jubel und Applaus – draußen Protest und laute Musik. In Heidenheim zeichnet sich am Freitagabend ein Bild, das es derzeit fast überall im Land bei Wahlveranstaltungen der AfD gibt: Auf der einen Seite die neuen Wutbürger, die sich zur AfD als der Partei bekennen, die der Politik von Merkel und Co. Paroli bieten und Deutschland vor der Flüchtlingsflut schützen will. Auf der anderen Seite die AfD-Gegner, die vor einem Erstarken der rechtsradikalen Kräfte in Deutschland warnen.
    Eine der spannenden Fragen im Vorfeld der Veranstaltung war, wie viele Menschen den Weg zur AfD-Veranstaltung finden werden. Denn die Größe des Zuspruch kann ein Zeichen dafür sein, wie sehr eine neue Partei am rechten Rand in Heidenheim fruchtbaren Boden findet, wo einst eine Republikaner-Hochburg war.
    Beide Lager sind ausgeglichen stark. Bei den Demonstranten vor dem Konzerthaus gibt es gefühlt einen leichte Überzahl. Auf der Seite der AfD-Interessenten bahnen sich rund 250 den Weg zur Veranstaltung. Sie lassen sich auch durch den Spießrutenlauf nicht abschrecken, den sie trotz der Absperrung und einem großen Polizeiaufgebot durch die Menge der Gegner nehmen müssen. Drinnen findet sich ein breites Bevölkerungsspektrum wieder über alle Altersschichten hindurch. Auch einige Gegner setzen sich ins Publikum, ohne jedoch durch kritische Fragen oder gar Zwischenrufe aufzufallen.

    Der Wahlkreiskandidat Heiner Merz registriert dies, draußen drehen die Gegendemonstranten die Musik lauter: „Ich möchte auch die Chaoten und Linksfaschisten begrüßen, die uns das Leben schwer machen.“ Er lobt die Polizei, die zu wenig Personal habe und stimmt dann in das AfD-Lieblinssthema rund um Flüchtlinge und Migranten ein. Auch Menschen mit anderem religiösen Hintergrund müssten sich an das Gesetz halten. Und auch die Rechtssprechung dürfe keine Abstriche machen mit Hinweisen auf andere Kulturkreise. Wie auch Jörg Meuthen später beruft sich Merz auf seinen beruflichen Hintergrund als promovierter Wirtschaftswissenschaftler an der Uni Stuttgart und erklärt deshalb auch die Bildungspolitik zu einem seiner Spezialgebiete: Zurück zum dreigliedrigen Schulsystem, zurück zum Diplom.

    Dann kommt der Auftritt des Spitzenkandidaten. Es ist mäuschenstill im kleinen Saal, dessen Türen angesichts der Besuchermenge nach hinten hin zum großen Konzertsaal geöffnet sind. Im ersten Teil seiner Rede betreibt Meuthen Politikerschelte. „Wir müssen gar nichts tun, die sind so schwach.“ Nicht die Flüchtlingskrise mache die AfD stark. „Wir sind die Partei, die horcht, was die Menschen umtreibt.“ Die anderen Parteien hätten die „große Diffamierungskeule“ ausgepackt, aus Angst um die eigenen Pfründe. Beispiele für die Diffamierung gefällig? Meuthen zitiert Wolfgang Schäuble, Siegmar Gabriel, die seine Parteifreunde als „Dumpfbacken“ und „Gesindel“ bezeichneten. Kretschmann blase ins gleiche Horn mit seiner großväterlichen Attitüde. Meuthen macht den SPD-Kandidaten Schmid lächerlich, indem er ihn als „den kleinen Nils“ bezeichnet. Auch Roderich Kiesewetter bekommt sein Fett ab für seine Aussagen zur Flüchtlingsflut sowie der „Seehofer Horsti“. Den Zuhörern gefällt’s, sie lachen und applaudieren. Nur der grüne Tübinger Oberbürgermeister Palmer, bekommt Lob: „Ich habe ihm angeboten er möge der AfD beitreten.“ Wieder hat Meuthen die Lacher auf seiner Seite.

    Nach länger als einen halben Stunde kommt Meuthen dann auch mal zu inhaltlichen Standpunkten seiner Partei, zur „realistischen Migrationspolitik.“ Vier Punkte zählt er auf. Grenzen kurzfristig zumachen: „Das ist nicht freundlich“, aber nach vier bis fünf Wochen sei das Problem gelöst. Zweitens müsse das Asylrecht reformiert werden. Drittens will er kultur- und herkunftsnahe Aufnahmezentren außerhalb der EU einrichten. Viertens nennt er die schnellere und vermehrte Abschiebung. „Was wir jetzt vorschlagen, wird im Sommer passieren“, ist sich Meuthen sicher. Ohne AfD würden die anderen Parteien weiter ihre „Traumtänzerpolitik“ machen.

    Schließlich kommt Meuthen auch auf die Äußerung der Parteichefin Frauke Petry zum Schusswaffengebrauch an Grenzen zu sprechen. Er beschwichtigt, dass „Frau Petry das so nicht gesagt hat, es ist eine Ultima Ratio.“ Schusswaffengebrauch gegen Unbewaffnete käme nicht in Frage. Nur wenn zum Beispiel ein Flüchtling mit einem Sprengstoffgürtel über die Grenze strömen würde. „So hat es Frau Petry gemeint.“

    Kein Wort verliert Meuthen zu anderen politischen Themen. Das ändert sich mit der Fragerunde, wo schon der erste Zuhörer nach dem übrigen Parteiprogramm fragt. Meuthen verweist auf den zeitlichen Rahmen. Er habe den Punkt herausgenommen, der am meisten unter den Nägeln brennt, verteidigt sich Meuthen, um dann jedoch den überstürzten Ausstieg aus der Atompolitik zu kritisieren, die ausufernden Sozialausgaben, und Europa in seiner jetzigen Form.

    Mit wem die AfD koalieren wolle? „Wir sind die Schmuddelkinder, mit uns koaliert keiner.“ Doch die meisten Übereinstimmungen gebe es mit der CDU und mit der FDP. Meuthen spielt bei seinen Erklärungen auch mit seinem Fachwissen als VWL-Professor. „Mit Staatsfinanzen beschäftige ich mich seit 30 Jahren.“ Das gefällt den Zuhörern, die dem redegewandten Mann an den Lippen kleben, konzentriert zuhören und immer wieder beifällig nicken. Nach mehr als zwei Stunden ist die Veranstaltungen zu Ende. Draußen hat sich die Protestversammlung aufgelöst. Die Polizei steht aber weiter bereit, bis auch der letzte Gast das Konzerthaus verlassen hat.
    Quelle: http://www.swp.de/heidenheim/lokales/heidenheim/Neue-Wutbuerger-applaudieren-der-AfD;art1168893,3693167

  19. Klabautermann Says:

    S P D

    Splitter Partei Deutschlands !!!

  20. support Says:

    Das Bundestrojanerle darf nun auch schnuppern, wird ja hoffentlich nicht so enden wie der Euro Hawk? 🙂

  21. ewing Says:

    @ Peter Arnegger

    Ein netter Versuch, Herr Arnegger!

    Auf eine Entglasungsaktion Ihrer Antifa Kumpels kann ich verzichten.
    Aber keine Sorge, bald werden die Visiere runtergelassen.

  22. Peter Arnegger Says:

    Ewing, Awing, Owing oder Uwing, vielleicht auch Äwing, ich habe keine Antifakumpels. Noch so ein Unsinn, den Sie mir direkt nie sagen würden. Machen Sie’s gut, halten Sie sich weiter schön versteckt. Meinen Respekt haben Sie… nicht.

  23. support Says:

    Selle Architektin aus Niedereschach macht sich bestimmt gute Freunde oder Peter? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt^^

  24. support Says:

    Bosnisch-herzegowinischer Wunderheiler vergewaltigt mehrfach eine 17 jährige in Schorndorf.

    >>Der 55-Jährigen bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat.<< schreibt die Polizei in der Pressemeldung und in welcher Zeitung wird das morgen so abgedruckt?

    Vermutlich in keiner… Üble Sache für das Mädchen! Wünscht man keinem Kind samt Angehörigen, auch dem Peter nicht.

  25. Vidar Says:

    @Arnegger:

    ewing wird`s verschmerzen können.

  26. PB Says:

    @Peter Arnegger: ne Antwort wäre trotzdem ineressant, bloß der Sachlichkeit halber. Und wenn Sie mir nicht antworten, könnten sie ja eine Antwort an die Allgemeinheit verfassen…

  27. Pegasus Says:

    Gestern ein Bericht im Fernsehen. In Berlin werden z.B. 1-Zimmerwohnungen, die vorher für 600 € pro Monat vermietet waren nun der Lageso, Landesamt für Gesundheit und Soziales zur Vermietung an Flüchtlinge angeboten. Jetzt sind in dieser 1-Zimmer -Wohnung an eine 4-köpfige Flüchtlingsfamilie, Vater, Mutter und 2 Kinder untergebracht. Die monatliche Miete von ca. 6.000 €, kein Witz und keine Null zu viel, bezahlt die Lageso!
    Interessant wäre mal was so finanziell im Neckartal beim Hubert Nowack mit den geplanten 80 Flüchtlingen so abläuft!
    In solch einem Fall muß ich immer wieder auf unsere Rentner verweisen, die nach einem arbeitsreichen Leben und Einzahlung in die Rentenkasse eine durchschnittliche Rente von 800 € pro Monat erhalten! Ist das nicht schizophren?


  28. Zepfenhaner Kinder wurden ausgeladen. Ab morgen müssen die Zepfenhaner Schüler einen Schulbus zu einer anderen Zeit benutzen, da die Flüchtlinge vom Vaihingerhof Vorrang haben.


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