189-facher Asyl-Schwarzfahrer onaniert im ICE

25. Februar 2016

Rottweil / Idiotistan. Weil ein 22-jähriger Asylant am hellichten Tag im ICE onanierte, erstattete eine Zugbegleiterin der DB Strafanzeige in Fulda.

Der Mann fiel nicht nur deswegen auf. Für die Reise im ICE von Frankfurt/Main Richtung Kassel besaß er zudem auch keine gültige Fahrkarte sowie keine ausreichenden Barmittel.

In Fulda musste der 22-jährige Asylbewerber aus Eritrea den Zug zur Prüfung seiner Identität verlassen. Dabei stellten die Bundespolizisten fest, dass der Mann bereits 189 Strafanzeigen wegen Erschleichen von Leistungen und über 40 Diebstähle auf seinem Straftatenkonto hat. Hinzu kommen weitere Taten wie Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein erneutes Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und exhibitionistischer Handlungen eingeleitet.

Der 22-Jährige kam nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Fulda wieder frei.
Nur deutschen Eunuchen geht bei solchen Meldungen nicht das Messer im Sack auf. Wenn ich einmal beim Schwarzfahren erwischt werde, zahle ich Strafe. Aber so ist Merkels Saustall! Wahrscheinlich sitzt der Asylbetrüger längst wieder in einem anderen Zug ohne Fahrkarte!

Polizeimeldung!

13 Antworten to “189-facher Asyl-Schwarzfahrer onaniert im ICE”

  1. Schantle Says:

    Also 189 mal hat man ihn erwischt, der ist wahrscheinlich schon 1000 mal schwarzgefahren und hat im Zug herumonaniert!

  2. Schantle Says:

    Bischof von Kos: Ausländische Reporter bezahlen Flüchtlinge dafür, Ertrunkene zu spielen

    Ausländische Reporter bezahlen Flüchtlingen 20 Euro, wenn sie so tun, als wären sie ertrunken, sagte Nisyros Nathanael, der Bischof von Kos.

    http://n8waechter.info/2016/02/bischof-von-kos-auslaendische-reporter-bezahlen-fluechtlinge-dafuer-ertrunkene-zu-spielen/

  3. support Says:

    Letzte Woche wurde am Rottweiler Bahnhof aufgrund einer Häufung von Diebstählen ein 20 jähriger Taschdieb überführt und festgenommen. Vermutlich war der bereits seit Jahren mehrfach in Erscheinung getretene Täter ein waschechter Schwabe?

  4. Schantle Says:

    Waschbär-Unfall wichtiger als Tritt gegen Schwangere?

    Die hessische Polizei verzichtet auf Berichte über Flüchtlingskriminalität „mangels Interesse der Öffentlichkeit“. Dafür wird über nachrangige Vorfälle informiert. Der Innenminister gerät unter Druck

    Hessische Polizei verschweigt Asylkriminalität!

  5. Schantle Says:

    Das Landgericht Frankfurt hat wegen hoher Arbeitsbelastung den Haftbefehl gegen einen Terrorverdächtigen aufgehoben.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/frankfurt-gericht-hebt-haftbefehl-gegen-terrorverdaechtigen

  6. PB Says:

    @jp:

    Da muss ein 16-Jähriger Junge jetzt drei Jahre in den Knast für’s Schwarzfahren!

    Spinnen die denn? Es gab schon gleiche Urteile für Sexualstraftaten!

    Oder was ist mit Uli Hoeneß? Ich glaub kaum, dass der DB 30 Millionen Euro Schaden entstanden sind durch die Schwarzfahrerei!!!

    Wie lange saßen Kohl oder Schäuble?
    …ach stimmt ja die haben sich frei gekauft…

  7. jp Says:

    @PB :
    Jahrelanges Gefängnis für Schwarzfahren ist ganz sicher völlig unverhältnismässig – da geb ich dir recht. ( Ich weiß übrigens nicht, ob dieses Urteil rechtskräftig wurde)
    Was ich sagen wollte:
    Dieser Asylant, der sich offensichtlich für einen Okkupant hält, dem hier alles gehört, braucht dringend viel Zeit zum Nachdenken und zum Lernen. Gesellschaftsfähig in unserer Welt ist der Typ definitiv nicht und er will es solange er frei herumläuft offensichtlich auch nicht werden.
    Erschleichen von Leistungen und Diebstähle sind einzeln sicherlich kein Grund für Gefängnis, aber die Menge der Taten ( und wir kennen nur die bekannte gewordenen) wiegt m.E. soviel wie eine schwerere Straftat. Erschwerend kommt hinzu, dass er hunderte Male von Uniformierten ( die normalerweise als Autoritäten gelten) anlässlich der Aufnahmen der Taten belehrt und ermahnt worden sein muss – alles hat er offensichtlich ignoriert!

    Also erst einmal in den Bau mit ihm – die Dauer lasse ich offen.

    Noch ein Wort zu den Taten : 40 Diebstähle : das düfte in jedem Kulturkreis als verwerflich gelten. Schwarzfahren stellt auch eine materielle Schädigung dar : Die zahlenden Kunden müssen auch für seine Nutzung der Bahn mitbezahlen.Das ist nicht einzusehen!
    Unter jungen Leuten und insbesondere den hochmobilen Invasoren ist durchaus bekannt, wie man für wenig Geld reisen kann: Mit Fernbussen und Mitfahrgelegenheiten kommt man auf ehrliche Weise für wenige Euros durch ganz Deutschland .

  8. PB Says:

    @jp: wenn einer 40x geklaut hat, sollte er schon längst abgeschoben worden sein. Dem fehlt jeglicher Respekt,
    wie denen hier:

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.althengstett-fluechtlinge-lehnen-unterkuenfte-ab.2cd91ced-4a99-4413-b4bd-07654b253759.html

  9. ewing Says:

    In den ICE wichsen, in Schwimmbäder scheissen,
    bei jeder Gelegenheit blank ziehen, Mädchen betatschen, das ist kein zivilisiertes, normales Verhalten. Wir werden mit dem Abschaum Afrikas und Arabiens geflutet. Die Staaten dort nutzen die Gelegenheit (= Blödheit Deutschlands) und leeren ihre Irrenhäuser und Gefängnisse.

  10. jp Says:

    Richtig : Der Typ MUSS raus!
    Aber: Erst einmal in den Bau mit ihm!
    Das kostet uns zwar richtig viel Geld, das aber wahrscheinlich eine gute Investition ist : Der Typ hat Muttiland richtig offensichtlich gern, denn er reist viel herum und es mangelt ihm an nichts. ( notfalls nimmt er eben, was er barucht) .
    Der wird also nach seiner Abschiebung sofort wieder hier einfallen und so weiter machen. An jedem Tag, an dem er hier ist, kostet er den Staat, den Sozialsystemen, einzelnen bestohlenen Bürgern, betrogenen Unternehmen etc Geld. Ich schlage also vor, in ihn und seine Artgenossen ein paar Zehntausend Euros zu investieren und ihn ein paar Monate sitzen zu lassen. Das ist dann hoffentlich abschreckend genug und dann auch teuer für ihn selbst, so dass er sich woanders ein neues Betätigungsumfeld sucht.

    Die Unterbringung dieser Typen muss nicht unbedingt ein Gefängnis nach deutschem Standard sein. Man kann das durchaus so ausgestalten, wie sie es von zu Hause kennen: ein paar Hallen im gut eingezäunten Gelände; grosse Schlafsäle, die das gewohnte rudelmässige Zusammensein fördern; heimische Küche, weil das Essen mit in Säcken und Fässern einmal täglich angelieferten Materialien selbst angerichtet wird; soziale Strukturen und ein Rechtssystem ganz ohne störendes Deutschtum stellen sich ganz von selbst ein.
    Störend könnte evtl. das Fehlen von Frauen und Kindern empfunden werden – aber zumindest der Bursche, wegen dem wir diese Diskussion führen, weiß sich ja zu helfen ….

    Kein Gutmensch kann rebellieren, weil die Bewohner alles haben und alles so gestalten, wie sie es gewohnt sind und haben wollen. Die vielbeschworene Sozialisierung im Strafvollzug ist sicher gestellt, weil das Leben in diesem deutschen Gefängnis genau das ist, das sie wenige Wochen nach der Entlassung in ihrem Heimatland auch führen werden.

  11. Pegasus Says:

    Deutschland ist aus dem Lot geraten. Seit der Grenzöffnung verhindern Überforderung, Argwohn und Pauschalurteile eine Debatte über deren Folgen. So bleibt die entscheidende Frage ungeklärt: Welches Volk ist der Souverän unserer Demokratie?
    Wer um seine seelische Gesundheit besorgt ist, der meidet die Nachrichten. Im Stundentakt muss er sonst von Asylbewerbern lesen, die in deutschen Asylbewerberheimen einander jagen, mal mit, mal ohne Todesfolge, oder außerhalb der Heime kriminell werden; lesen von ehemals hochrangigen Bundespolitikern, die sich an Nationalpsychologie versuchen und den gesamten Osten der Republik unter den sonst tunlichst vermiedenen Generalverdacht stellen und für latent fremdenfeindlich erklären; lesen schließlich auch von den 90 allein in Berlin neu geplanten Dörfern und Unterkünften für insgesamt 45.000 Asylbewerber zum Kostenpunkt von 680 Millionen Euro. Offenbar soll bleiben, wer gerufen wurde.

    Aus genau zwei Gründen ist Deutschland so rasch und so total aus dem Lot geraten: Weil Angela Merkel in einem nationalen Alleingang vor fünfeinhalb Monaten die Grenzen öffnete und weil sie seitdem entschlossen bleibt, die Ausnahme zum Normalfall zu machen. Doch statt diese Verantwortlichkeit klar und friedlich zu benennen und sich gegebenenfalls im Streit der Argumente ebenso friedlich eines Besseren belehren zu lassen, werden Kritiker der Exekutive als moralisch defekt gescholten, als unanständig oder gar als Vaterlandsverräter. Die „Grünen“ haben hierin eine gewisse demagogische Routine entwickelt. Sie machten nun den bayerischen Ministerpräsidenten für die Ausschreitungen in Sachsen mitverantwortlich – oder verbaten sich jegliche Kritik an der Asylpolitik der Kanzlerin, die Gerüchten zufolge immer noch Vorsitzende der CDU sein soll, mit dem Basta-Satz, solche „Störfeuer“ hätten zu unterbleiben. Deutschland ist 2016 das Land, in dem eine CDU-Kanzlerin auf inoffizielle Regierungssprecher aus dem Lager der vermeintlichen politischen Konkurrenten rechnen darf. Während die eigene Familie, die Union, stets lauter benennt, was die Kanzlerin nicht sehen mag: dass ihr Mantra-Wort von der „europäischen Lösung“ Makulatur ist und dass die Zahl der bisher nach Deutschland zugewanderten Menschen auf eine Jahressumme von erneut über einer Million schließen lässt.
    In Zeiten grassierender Hilfs- und Fassungslosigkeit werden schlichte Wahrheiten zu Sensationen. Eine solche eigentlich banale Wahrheit schrieb nun der Freiburger Staatsrechtler Dietrich Murswiek in einem Fachaufsatz nieder, erschienen beim renommierten Verlag Ferdinand Schoeningh: „Das Volk ist das Subjekt der Demokratie“. Und damit beginnen anno 2016 die Verwirrungen. Wurde das Volk hinreichend gefragt, ob es der Exekutive unter Merkel das Mandat geben will für die „Umstrukturierung der Bevölkerung Deutschlands“? Laut Murswiek werde gerade „aus der nach Sprache, Kultur und Geschichte deutschen Mehrheitsbevölkerung eine multikulturelle Gesellschaft ohne einheitliche Sprache und Tradition“. Dazu aber müsste eine „verfassunggebende Volksentscheidung“ ihr Placet geben.
    Die Bundesregierung allein sei „nicht berechtigt, die Identität des Volkes, das sie repräsentiert und dessen Wohl zu wahren sie geschworen hat, einwanderungspolitisch aufzulösen“. Dem stehe das Grundgesetz als „nationalstaatliche Verfassung“ entgegen. Der Lehrstuhlnachfolger von Ernst-Wolfgang Böckenförde beruft sich auf den „demokratischen Parlamentsvorbehalt“ ebenso wie auf den Parlamentarischen Rat, der bei der Entstehung des Grundgesetzes dessen Souverän benannte: das deutsche Volk „als ein Volk einheitlicher Kultur und Geschichte, einheitlicher Sprache und einheitlicher Grundgesinnung“.
    Damit sind die entscheidenden Fragen dieses Jahres benannt: Sind wir Zeuge einer demokratisch nicht gedeckten, fundamentalen Veränderung des Staatsvolkes? Treibt Merkel diese offensiv voran? Und wer hätte das Recht und die Pflicht, ihr in die Speichen zu greifen? Wäre Deutschland heute eine Republik, die zu streiten und zu debattieren vermag und nicht nur zu moralisieren und zu diffamieren, würden genau diese essentiellen Fragen nun breit und offen diskutiert.


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