Christliche Flüchtlinge haben Todesangst! Ist Dekan Stöffelmaier wurscht?

25. Februar 2016

Rottweil. Christliche Flüchtlinge aus islamischen Ländern haben in deutschen Asylheimen Todesangst vor mohammedanischen Verbrechern. Und dazu zählen moslemische Asylanten, manchmal aber auch der moslemische Wachschutz!! Das interessiert den katholischen Rottweiler Dekan Stöffelmaier offensichtlich einen feuchten Staub. Mohammedaner hat er ins Herz geschlossen, Christen sind ihm wurscht!

„Wir haben in unserem Zwölf-Bett-Zimmer die Bibel gelesen“, erzählt Amir Panahi (22), einer der sechs Iraner. „Sofort haben uns die anderen Muslime im Raum beschimpft, weil wir vom Islam zum Christentum konvertiert sind“ – für radikale Muslime ein todeswürdiges Vergehen.

„Sie riefen Freunde und andere hinzu“, berichtet Panahi weiter. „Plötzlich standen siebzig Menschen vor uns, beschimpften uns und wollten uns verprügeln. Wir hatten Todesangst!“ Dabei waren die sechs vor der Christenverfolgung in ihrer Heimat mehr als 4600 Kilometer ins vermeintlich sichere Deutschland geflohen!

20 herbeigerufene Polizisten mit Hunden seien 15 Minuten später dazwischen gegangen. Erst als sie die Tiere von der Leine ließen, hätten die Angreifer von ihnen abgelassen, berichten die Opfer. Im Polizeibericht war später von Streitigkeiten während der Essensausgabe zu lesen.

Auch Heimbetreiber Michael Elias (46) wiegelt ab. „Ja, es gibt Mobbing gegen Christen“, räumt er ein. „Aber wir versuchen alles uns mögliche, um die Menschen zu beschützen.“

Pfarrer Gottfried Martens (53) von der Dreieinigkeits-Gemeinde in Steglitz wundert das gar nicht. „Dass der Vorfall von der Polizei anders geschildert wird, ist klar, denn die Beamten bekommen ihre Informationen vom Wachschutz“, sagt er. Die Deutungshoheit bei Übergriffen gegen Christen hätten immer die Angreifer – oder der Wachschutz, die zum größten Teil ebenfalls aus islamischen Kulturen kommen.

Tattoo reicht oft schon als „Provokation“

Der Geistliche kümmert sich seit Monaten um knapp 1200 christliche Flüchtlinge. Er weiß, was viele von ihnen erleiden. Manchmal reiche schon ein Tattoo, um einen Mob zu provozieren, erzählt Mohammadreza Madadis (32). Den Oberarm des Iraners ziert ein großes Kreuz. „Wenn ich mich im Heim umziehe und jemand das Kreuz sieht, geht der Ärger sofort los“, sagt er. „Ich habe Angst um mein Leben.“

Leiden wegen ihres Glaubens: Gut 100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihrer Konfession verfolgt, so eine Studie des Hilfswerks „Open Doors“. 7100 wurden voriges Jahr ermordet, 2756 mehr als 2014. Wer kann, flieht. Die Zahl der Christen, die in Deutschland Asyl beantragten, stieg von 42.526 (2014) auf 69.591 im vergangenen Jahr. Verglichen mit den Zahlen der Antragssteller islamischen Glaubens – 2014 waren es 109.595, 2015 bereits 344.593 – sind die Christen klar in der Minderheit…

Guck da! Und dies ist Stöffelmaiers Antwort: mit kirchenfeindlichen Kommunisten gegen die AfD! Gegen Christenverfolgung hat er noch nie gepredigt oder demonstriert oder Unterschriften gesammelt oder bei „christdemokratischen“ Politikern protestiert. Und von unseren unterirdischen Protestanten kann man sowieso nix anderes erwarten! Der Wachschutz hat übrigens die oben erwähnten Christen aus dem Asylheim geschmissen! Jetzt stehen sie auf der Straße – in Deutschland!

7 Antworten to “Christliche Flüchtlinge haben Todesangst! Ist Dekan Stöffelmaier wurscht?”

  1. Schantle Says:

    Flüchtlinge sollen über Tötung christlicher Mitbewohner gesprochen haben

    In der Notunterkunft am Flughafen Tempelhof sollen sich am Mittwoch mehrere Männer über die Tötung christlicher Mitbewohner unterhalten haben. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/notunterkunft-in-tempelhof-fluechtlinge-sollen-ueber-toetung-christlicher-mitbewohner-gesprochen-haben

  2. ewing Says:

    Stöffelmaier ist ein rückratloser Mitläufer des herrschenden Zeitgeistes. Seine Religion ist grünlinks, ganz wie sein Boss in Rom es vorlebt.
    Gestalten wie er sind als erste dran, wenn der Islam übernimmt!

  3. ebbele Says:

    Stoffelmaier vertritt als Systemprediger die Eine-Welt-Religion …
    da ist für jeden Platz – auch für den Satanspriester …
    denn ihr einziges Dogma lautet: „Es gibt keine Wahrheit“ …
    und deshalb bleibt einer außen vor, jener, der einmal von sich gesagt hat : „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als durch mich.“

  4. Klabautermann Says:

    Die Kirche hat sich zur Hilfstruppe der Moslems entwickelt.

    Man nennt sie jetzt „KOT“.

    Erklärt: Kirchliche Ordnungs Truppe

  5. Pro Rottweil Says:

    Die armen Christen tuen mir echt leid. Schlimm sowas 😦

  6. Keirut Says:

    Natürlich ist das Herrn Stöffelmaier wurscht. Mit Christen haben Muslime nun mal keinerlei Erbarmen.

  7. Keirut Says:

    @ewing:
    Genauso lief es vor Jahrzehnten im Iran. Khomeini ließ sich von Studenten und selbsternannten Intellektuellen ins höchste Staatsamt demonstrieren. Anschließend wurden diese lästigen Groupies mit tatkräftiger Unterstützung seiner Henkersknechte entsorgt.
    Muslime teilen die einmal errungene Macht mit niemandem, auch nicht mit Konvertiten, das wird Herr Stöffelmaier schon noch merken.


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