Merkel: 3,6 Mio Asylanten bis 2020

25. Februar 2016

Rottweil / Asylanistan. Die Merkel-Regierung rechnet bis 2020 mit 3,6 Millionen Flüchtlinge bis 2020. Guck da! Da unsere unfähige Politik sich laufend verrechnet, tippe ich auf das Dreifache, also 10 Millionen, falls Merkel nicht bald verschwindet!

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8 Antworten to “Merkel: 3,6 Mio Asylanten bis 2020”

  1. Klabautermann Says:

    Wenn ich die Zitate von Helmut Schmidt lese, dann muss

    ich sagen, daß Frau Merkel unsere Heimat bewusst kaputt

    macht.

  2. Häberle Says:

    Das mit den 3,6 Mio ist schon viel zu viel und weit über der Belastungsgrenze, aber wenn ihr mal dem echten Wahnsinn ins Auge sehen wollt dann schaut mal was sich diese „Expertin“ in Ihrem Wokenkuckuksheim ausgedacht hat:

    http://www.deutschlandfunk.de/integration-lassen-wir-fluechtlinge-eigene-staedte-nachbauen.694.de.html?dram:article_id=346590

  3. Pegasus Says:

    Flüchtlingskrise: „Ohne Merkels Einladung gäbe es Massenimmigration nicht“ – Experte
    Laut Angaben der Bundesregierung werden 3,6 Millionen Flüchtlinge bis 2020 erwartet, der Haushalt wird schnell überfordert. Nach Ansicht des Wiener Wissenschaftlers Kunibert Raffer hat in erster Linie die Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel das Problem der Massenimmigration verursacht.

    „Ich glaube, am vernünftigsten wäre es gewesen, die Genfer Flüchtlingskonvention von Haus aus strikt anzuwenden und nicht über längere Zeit in Österreich und in Deutschland durch die Einladung von Frau Merkel einfach jeden durchzulassen“, sagt Kunibert Raffer, Professor am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Wien. Damit seien viele nicht subsidiäre Schutzbedürftige gekommen, was zur Überlastung geführt habe. „Wären in Österreich nur Flüchtlinge nach der Genfer Konvention angekommen oder tatsächlich subsidiäre Schutzbedürftige, dann gäbe es das Problem der Massenimmigration überhaupt nicht“, so Raffer.

    Man müsse, so der Professor weiter, Leute a priori zurückweisen, die die Qualitäten eines Asylbewerbers nicht erfüllen. „Ich glaube nicht, dass eine EU-Vereinbarung möglich ist. Man muss auch die Position der osteuropäischen Länder verstehen, die im Hinblick darauf, dass manche Staaten Leute aufnehmen, die weder Flüchtlinge noch subsidiäre Schutzbedürftige sind, durchlassen, einen Teil davon nicht aufnehmen wollen“, meint Raffer.

    Auf Österreichs Initiative hatte am 24. Februar die sogenannte Westbalkankonferenz statt. Es wurde ein gemeinsames Maßnahmenpaket vereinbart. Demnach sollen die Voraussetzungen für den Grenzübertritt in den Ländern abgestimmt werden und nur mehr „offenkundig schutzbedürftigen Personen“ die Einreise erlaubt werden. Ziel sei es, die Migrationsströme zu stoppen, erklärte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP).

  4. support Says:

    Diese Milliarden an Überschüsse aus dem Haushalt der Länder und des Bundes wurden aus den Steuereinnahmen der Bürger und Bürgerinnen erwirtschaftet. Denen gehört das Geld. Nicht einem Schäuble und Konsorten. Dieses Geld müsste über Steuersenkungen und Abschaffung des Solis wieder dem Volk zurückgegeben werden. Dann wäre es sinnvoll und könnte ein wirksames Konjunkturprogramm darstellen. Die private Nachfrage der privaten Haushalte würde steigen. So aber wird das Geld in sinnlose Flüchtlingskonzepte gesteckt und mit großer Wahrscheinlichkeit ins Ausland transferiert. Vielleicht sogar zur Unterstützung der IS. Ich habe von einem Postangestellten gehört, dass noch nie so viel Geld von Flüchtlingen ins Ausland zB. Syrien, Afghanistan überwiesen wurde wie zur Zeit. Was dann mit unserem Steuergeld passiert will scheinbar niemand wissen.

  5. Pegasus Says:

    Polizei ermittelt gegen Beamte, weil sie Nacht von Köln öffentlich gemacht haben

    Vier Tage haben die deutschen Medien gebraucht, um über die Massenbelästigungen zu berichten. Die Kölner Politik versuchte die Öffentlichkeit zu täuschen. Ohne Leaks aus der Polizei wäre das Ausmass des Exzesses nicht bekannt geworden. Nun haben die Behörden nichts Wichtigeres zu tun, als den Whistleblower zu ermitteln. Das ist absurd.
    Nach den massiven Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln ermittelt die Polizei der Süddeutschen Zeitung zufolge wegen möglicher Verletzungen des Dienstgeheimnisses. Es werde geprüft, wie etwa Einsatzprotokolle und Fotografien von Beweismitteln an die Öffentlichkeit gelangen konnten, schreibt die SZ unter Berufung auf einen Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft.

    Ein interner Einsatzbericht der Bundespolizei hatte die Lage in der Silvesternacht so beschrieben: Frauen sollen einen Spießrutenlauf erlebt haben. Zudem seien die Beamten wegen der vielen Vorfälle «an die Grenze zur Frustration» gekommen. Die Kölner Polizei dagegen hatte die Stimmung in einer Pressemitteilung am Neujahrsmorgen als «friedlich» bezeichnet und die Öffentlichkeit erst zwei Tage später über die Übergriffe informiert.
    Die deutschen überregionalen Medien haben über das Ereignis in Köln erst Tage später berichtet. Die Behörden haben versucht, die Tragweite der Ereignisse herunterzuspielen. Die zuständigen politischen Stellen – Kölner OB, Landesinnenminister, Ministerpräsidentin – haben sich hinter den Behörden verschanzt. Der Polizeipräsident wurde gefeuert. Politische Konsequenzen für den Zustand der Anarchie und die Vertuschungspolitik hat niemand gezogen. Eine wirkliche Aufklärung liegt bis heute nicht vor.
    Hätten nicht einige Polizeibeamte die Wahrheit durch ihre Leaks ans Licht gebracht, würden die verantwortlichen Regierungsstellen und Partei-Ideologen vermutlich heute noch Halb- und Unwahrheiten verbreiten.

    Angesichts des erheblichen Ausmaßes der Gewalt – nicht nur in Köln – fragt man sich, ob die Staatsanwaltschaft nichts Wichtigeres zu tun hat, als einen Maulwurf zu suchen.

    Der Kollege/die Kollegin hat der Polizei nicht geschadet. Schaden fügen ihr jene zu, die aus opportunistischen Motiven Märchen erzählen und die Realität verzerrt darstellen. Damit schaden sie nicht nur der Polizei, sondern der gesamten Öffentlichkeit. Der Whistleblower, der die Fakten bekanntgemacht hat, hat der Gesellschaft dagegen einen großen Dienst erwiesen. Der «Maulwurf» von Köln ist kein Fall für das Disziplinargericht. Er (oder sie) ist ein Held.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/23/polizei-ermittelt-gegen-beamte-weil-sie-nacht-von-koeln-oeffentlich-gemacht-haben/

  6. Oskar A. Says:

    Und unser Schäuble wird noch mehr abzocken: Über die Benzinsteuer! Auf 0,68 Cent Steuer pro Liter kommen noch die 19 Prozent MwSt. und die Flüchtlingsabgabe drauf. Dreifache Steuerabgabe, und das ist nicht nur hier so! Und dann noch was Anderes. Heute kam in Presse und Nachrichten die Mitteilung, dass ca. 13 Prozent der registrierten Flüchtlinge nicht an ihrer zugewiesenen Unterkunft ankommen, sondern weiterziehen zu Bekannten oder auch wieder heimwärts gehen. Was ist aus der Bundesrepublik Deutschland nur für ein verkommener Saustall geworden. Das ist nicht mehr zu beschreiben. Wählt rechts, ansonsten seht zu, dass ihr Land gewinnt. Wir Deutschen werden sonst die neuen Flüchtlinge sein.

  7. benderhexer Says:

    130.000 einfach weck haha drei mal schwarzer Kater verdammt aber auch Frau Merkel wie kann den sowas passieren ? :))


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