Asylanten-Ausbildung hoffnungslos!

28. Februar 2016

Rottweil. Wie schon mehrfach hier kritisiert, verbreiten auch hiesige Firmen das Märchen von Flüchtlingen, die nach Deutschkurs und Lehre bald arbeiten werden. Aber die Situation ist katastrophal, die Hoffnung jetzt auch bei Gutmenschen „im freien Fall“. Auszug FAZ:

„Selbst die Fittesten schaffen es nicht“, sagt Johannes Fischer, der Leiter des Kreisjugendamts Rosenheim… Von „einer gewissen Euphorie“ berichtet er, die auch bei ihm geherrscht habe angesichts des Engagements der jungen Leute. Das wird schon irgendwie alles werden, so habe er im vergangenen Jahr gedacht.

Jetzt sagt er: „Die Leute, die es schaffen, kann man an einer Hand abzählen.“ Nur einem „ganz kleinen Bruchteil“ gelinge eine Ausbildung. Wenn man Fischer fragt, ob denn die jungen Flüchtlinge nicht die Probleme des demographischen Wandels in Deutschland lindern könnten, dann sagt er einen ziemlich ernüchternden Satz: „Nein, nicht diese Generation.“…

Und:

Behörden, soziale Träger, Wirtschaft – alle setzen sich ein, ringen um die Integration. Bei wem, wenn nicht bei ihnen, könnte es also gelingen? Das dachte auch Fischer. Jetzt aber, sagt er, befänden sich seine Erwartungen „im freien Fall“. Immer noch.

Und:

Unter den unbegleiteten Minderjährigen sind kaum Syrer und selbstredend keine syrischen Ärzte, wie sie sich Politik und Wirtschaft in Deutschland erhoffen in einer merkwürdigen Vermischung von Einwanderungs- und Asyldebatte. Dafür kommen viele junge Afghanen und Afrikaner. Eritreer etwa, die einem erzählen, dass sie bisher nie zur Schule gegangen sind...

Und:

„Flüchtlinge können dabei der Schlüssel zur Lösung des Azubimangels werden.“ Das hatten auch die Mitarbeiter der „Jungen Arbeit“ gehofft. Sie hatten es mit engagierten, höflichen, dankbaren jungen Menschen zu tun, die da kamen. Am Abend habe man sie aus dem Deutschunterricht regelrecht herausholen müssen. „Aber in den vergangenen Monaten sind uns jeden Tag die Augen aufgegangen“, sagt Astrid Langenegger, Ko-Geschäftsführerin der Initiative. „Bei rund 80 Prozent der Jugendlichen fehlen fast komplett neun Jahre Schulbildung. Eine Ausbildung ist eigentlich nicht realistisch“, sagt sie…

Und:

Manchmal scheinen die Helfer darüber zu erschrecken, was sie da sagen. Sie fragen dann: Klingt das nicht wie ein Vorurteil? Die Jugendlichen sollen in den Praktika zwei Tage à acht Stunden die Woche arbeiten. Aber viele schaffen das nicht. „Die wissen gar nicht, wie Arbeit läuft“, sagt Langenegger. Sie nennt das eine „Konfrontation mit der Arbeitswelt“.

Es gebe Jugendliche, wird in Rosenheim berichtet, die in ihrer Heimat mal zwei Wochen einem Friseur zugeschaut hatten und danach als Friseur arbeiteten. In Deutschland wollen sie das nun auch. Aber sie verstehen nicht, warum ihre Ausbildung erst einmal darin besteht, nur Haare zu waschen – und warum sie so wenig verdienen…

Ein Vakuum tut sich auf. „Die schmeißen den Bettel hin, sobald sie sehen, dass sie keine Perspektive haben, schnell Geld zu verdienen“, sagt Fischer…

Und so geht es in der FAZ weiter:

Manche der jungen Leute akzeptierten keine Frauen als Vorgesetzte. Da heiße es dann: Mit euch putze ich nicht die Küche. Zu Hause hätten das die Schwestern gemacht…

So langsam dämmert unseren Gutmenschen, was los ist! Wir gehen einer Katastrophe entgegen! Hier vier Seiten aus der Flüchtlings-freundlichen FAZ: Nicht mal am Horizont ein Ausbildungsplatz!

Soweit zu den zerplatzenden Träumen der Gutmenschen, die keine Ahnung von der Welt haben. Hier im Rottweil Weblog stehen Dutzende Artikel, die schon vor Monaten klar und realistisch beschrieben haben, was in Sachen Asylanten und Ausbildung los ist, z.B. da im August:

In Wirklichkeit haben unter den Asylanten vielleicht 2 Prozent was studiert, und der Rest kann gar nix. Es sind Ahnungslose, Analphabeten, Koranirre, Faulenzer, Träumer, Kriminelle, Schnacksler – ein Drittel ohne jeden Schulbesuch, die anderen Schulabbrecher, ein Drittel mit Volksschule – und alle mit null Deutschkenntnissen.

Das merkt jetzt sogar die FAZ! Und als Letzte irgendwann in zehn Jahren auch Sonja Rajsp.

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12 Antworten to “Asylanten-Ausbildung hoffnungslos!”

  1. Pegasus Says:

    Gestern in der Werbepost war auch ein Extra Blatt für die Landtagswahl. Hier wird ebenfalls niederschmetternd der Mythos Arbeitskraft der Migranten beschrieben. Die Merkel hat schon immer einen heissen Draht zur Wirtschaft gehabt. Antreiber für diese Flüchtlingswelle sind eindeutig die Unternehmer, die neue und billige Arbeitskräfte benötigen. Da müssen die doch solche Märchen verbreiten! Und das besondere, die Gewerkschaften sind wieder mal auf seiten der Arbeitgeber. Die Stammbevölkerung hat unseren Wohlstand aufgebaut und jetzt verlieren wir diesen wieder durch die verbrecherische Politik der etablierten Parteien!

  2. Markus Says:

    Nach dem Sommermärchen, das Wintererwachen

    Sasbachwalden

    Seit dem 5. September befindet sich im ehemaligen Hotel „Bel Air“, in 800 Metern Höhe, ein Flüchtlingsheim. Im September waren dort mitunter 700 Flüchtlinge untergebracht – eine große Herausforderung für das kleine Schwarzwalddorf, das gerade einmal 2.400 Einwohner zählt.

    http://info.arte.tv/de/nach-dem-sommermaerchen-das-wintererwachen

  3. Markus Says:

    @ Pegasus

    Für welchen Arbeitsmarkt wollen die Analphabeten zur Verfügung setehen? Wo gibt es hier solche Stellen?

    Und wenn sie schreiben und lesen können, dann arabisch Was haben die für eine Arbeitsmoral? Sie kommen aus Ländern wo noch nie was erfunden, noch nie was sinnvolles produziert wurde.

    Deutsche tun sich doch auf dem hiesigen Arbeitsmarkt schon schwer.

  4. ewing Says:

    Ja ja, die Realität ist manchmal grausam!

    Die jungen Männer wollen mit dem Handy spielen, Kuffar klopfen, saufen, Pornos gucken und ficki-ficki.

    Sich anstrengen, arbeiten und Steuern zahlen, ist eher was für Ungläubige.

  5. Markus Says:

    Und wenn das angeblich so tolle Fachkräfte sind, wieso blutet Deutschland deren Länder aus? Diese islamischen Dritte Welt Länder (im Islam hat Bildung übrigens KEINEN Wert) brauchen doch auch Fachkräfte.

  6. Markus Says:

    Jonas Wäscher lernt mit Flüchtlingen lesen

    Bad Waldsee sz Jonas Wäscher hat in diesem Jahr sein Abitur gemacht. Jetzt steht der 19-Jährige aus Bergatreute mehrmals pro Woche vor einer Gruppe Flüchtlinge in Bad Waldsee, um ihnen Deutsch beizubringen. Beim Verein Global macht Wäscher ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Dass es die Stelle überhaupt gibt, ist nicht selbstverständlich.

    Während andere nach dem Abitur die Welt bereisen und eine Auszeit nehmen engagiert sich Jonas Wäscher für geflüchtete Menschen in Bad Waldsee. Ehrenamtliche koordinieren, Informationsveranstaltungen vorbereiten, Stundenpläne schreiben. All das sind Aufgaben, die der 19-Jährige täglich bewältigt. Viele Stunden Arbeit und Abendtermine kommen so zusammen. Teilweise steht er auch selbst vor einer Gruppe mit geflüchteten Menschen und bringt ihnen die deutsche Sprache näher.

    !!!!!Eine Herausforderung dabei sind die unterschiedlichen Sprach- und Lernniveaus der Menschen. „Viele geben gar nicht zu erkennen, dass sie nicht lesen können“, sagt Wäscher. !!!!

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Jonas-Waescher-lernt-mit-Fluechtlingen-lesen-_arid,10367337_toid,86.html

  7. support Says:

    Hat sich unser Äffle in Carlos Santana umtaufen lassen oder nur ein fakeaccount? Swenja Nordheim ist importiert aus einer linken, bundesweit tätigen Einrichtung für Schwerbehinderte, vermutlich alles Rentner ab Geburt und unserem Hase gefällt das wie immer! Hier noch das fehlende Bild zum „Carlos“

    https://rottweil.wordpress.com/2015/10/22/neonazi-experte-tobias-raff-jetzt-bei-nrwz/

  8. Friederika Says:

    Gerade Flüchtlinge aus den armen nordafrikanischen Ländern müssen neben dem Erlernen der Sprache auch in die Handhabung von Kaffeemaschinen, Waschmaschinen, Mikrowelle, Wasserkocher etc. eingewiesen werden, um letztlich Brände zu vermeiden und später selbstständig einen Haushalt führen zu können.

    Sie müssen u.a. lernen,
    – welche Reinigungsmittel im Haushalt Anwendung finden oder gerade für Kleinkinder ein Risiko darstellen
    – welche Kräuter oder Früchte in der Natur für den Menschen tödlich, aber z.B. für die Vögel genießbar sind,
    – welche Lebensmittel bei vorhandener Diabetes, Neurodermitis etc. sich negativ auf die Krankheit ausbilden,
    – dass Wellensittiche, Papageien in Deutschland in einem Käfig gehalten werden, Katzen und Hunde Haustiere sind, Kühe und Pferde nicht wild durch den Dschungel jagen, sondern auf einer grünen satten Wiese auf den Schlachter warten …

    Die Aufzählung ließe sich unendlich fortsetzen.

    Vielen Flüchtlingen ist all das o. G. (und mehr), doch für uns so Selbstverständliche, absolut unbekannt.
    Darüber schreiben die Medien auch nur selten.

    Oder: Wie erklärt man einem Flüchtling aus dem tiefen Afrika, der bis vor wenigen Monaten noch in einer Hütte sein Dasein fristete, dass ich ohne Strom meine elektrische Zahnbürste nicht benutzen oder kein Essen kochen kann, gleichzeitig der Strom teuer ist und sparsam mit ihm umgegangen werden sollte?
    Er wird mir zwar zu hören, aber es wird sehr viel Zeit ins Land gehen, bis er meine Erklärung nachvollziehen kann. So ähnlich wird es wohl im Vaihingerhof mit den Fehlalarmen sein.
    Dieser Teil der Flüchtlinge muss erst einmal die „Kleinigkeiten“ in den Griff bekommen, bevor er für den Arbeitsmarkt tauglich ist.

  9. Friederika Says:

    @support – Der Kerle isch fleißig am Arbeiten und verrichtet einen Knochenjob. 😉 ehrlich

  10. Oskar A. Says:

    Als „Fachkräfte für Brandmeldeanlagen“ sind viele Asylanten sicher bestens geeignet (siehe Vaihingerhof). 😀

  11. support Says:

    @Friederika
    In Tabletten fressen? Vermutlich schafft der nebenbei als Pharmazietester auf 450€ Basis 😉

    @Oskar A.
    Da kann man sich die regelmäßige Überprüfung von Brandmeldeanlagen schon sparen, wieder eine Entlastung für den Steuerzahler? Für was diese Fachkräfte alles gut sind, unglaublich^^

  12. Oskar A. Says:

    SAUEREI + FRECHHEIT!!!

    EU-Sozialkommissarin schlägt vor, Deutschland solle in der Flüchtlingspolitik mehr leisten als alle anderen Länder. Und der Sch…Gabriel sagt, man müsse jetzt auch wieder mehr für die einheimische Bevölkerung tun. Welch ein Hohn und kontroverses Geschwätz, weil er allmählich blickt, dass ihm die SPD-Wähler davon laufen.
    Es gibt nur zwei Dinge, die wir noch tun können:
    -Bei allen anstehenden Wahlen Merkel, Gabriel, Kretsche,
    Guido & Co. abstrafen, AfD wählen. Wir haben auch die rechtliche und moralische Verpflichtung, für uns selbst abzustimmen,zu handeln und zu sorgen.
    -Deutschland muss raus aus der EU, um politisch und wirtschaftlich wieder ein eigener Staat zu werden. Wenn diese Dinge nicht realisiert werden, sind wir endgültig verloren!
    Schaut die französischen Bauern an, die ihren Hollande auf der Agrarmesse stark in Bedrängnis gebracht hatten. Das sollte uns ein Vorbild sein.

    „Wir haben in Europa ein Problem, das aus anderen Teilen der Welt zu uns kommt. Und wir haben die rechtliche und moralische Verpflichtung, alles zu tun, um es zu lösen“, sagte die Belgierin den Zeitungen der „Funke Mediengruppe“. „Das gilt in besonderer Weise für Deutschland, das wenig Arbeitslose und eine funktionierende soziale Marktwirtschaft hat.“ (T-Online)


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