Saublatt taz für Abschaffung Deutschlands

29. Februar 2016

Rottweil. Nur zur Info, wie das grüne Lumpenpack tickt: Niemand unter den Völkern der Welt braucht dieses Land. Ein notwendiges Manifest zur endgültigen Abschaffung Deutschlands. Die schreibende taz-Drecksau bedauert, dass die Alliierten nicht nur Dresden kriegsverbrecherisch in Schutt und Asche gelegt haben, sie hätten ganz Deutschland auslöschen sollen: Jeder, der Sonja Rajsp wählt, wählt solche Dreckspatzen mit! Distanzieren Sie sich endlich, Sonja!

Ach so, in Rottweil gibt es Abonnenten für das Drecksblatt! Ich kenne ein paar!

Nachtrag: Bitte beachten Sie die Fotos im Kommentar, dann sehen Sie, was da Satire sein soll!

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37 Antworten to “Saublatt taz für Abschaffung Deutschlands”


  1. Zitat: „Die Wahrheit ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit.“

    Und ich distanziere mich von diesem Saublog. Und von der „Drecksau“, die ihn betreibt.

  2. Schantle Says:

    Aha, der rote Arnie outet sich endlich!

    Dass die NRWZ auch nur ein linksdirigiertes Blättchen ist, weiss inzwischen jeder.

    Arnie schreiben Sie doch auch ihre Träume auf: Deutschland muss abgeschafft werden! Ihre Anzeigenkunden denken sicher auch so!

  3. Schantle Says:

    Ach übrigens: wer für die Abschaffung des eigenen Landes ist, ist eine linke Drecksau, was sonst.

  4. support Says:

    Die Schmierbote Berichterstattung von Huber&Spitz über AfD und Antifa in VS, könnte man das fast so verstehen als wäre die Antifa neuerdings eine zugelassene Partei die man bei der Landtagswahl wählen könnte…
    Oder machen diese Dauerhartzer nur indirekte Wahlkampfwerbung für die SPD, Linke und Grüne?

  5. ebbele Says:

    Arnie hat sich geoutet … wow !
    … er war ein Stück weit tief betroffen … heul … und getroffen, da er einer jener oben genannten Abonnenten ist.
    … irgendwoher muß er ja seine geistige Inspiration beziehen.

  6. ebbele Says:

    … eigentlich betreibt Arnie eine Art permanent-Outing
    … immer wenn er irgendwas daherfaselt.

  7. Peter Arnegger Says:

    Etwas klarer ausgedrückt: Schantle ist auf eine Satire hereingefallen. Insofern ist sein Post bullshit.

    Aber natürlich ist das ein Outing von mir. Was auch sonst?

  8. Der_Franz Says:

    Arnie , wählst Du auch die AFD !
    Petri Heil
    Danke für die Unterstützung !

  9. Halbschwob Says:

    @Peter Arnegger

    Satire?
    micht wundert gar nichts mehr, wenn Leute so ein schrägen, wiederlichen Humor haben.

    Weggesperrt gehören Sie.

  10. PB Says:

    @Peter Arnegger:

    jetzt bin ich aber etwas „enttäuscht“…als ich neulich mit Ihnen sachlich diskkutieren wollte sagten sie, dass Sie einem „Anonymous“ keine Antwort geben. Aber anderen „Anonymen“ antworten sie, auch wenn es noch so unsachlich ist. Wie sagt man so schön: „Getroffene Hunde bellen!“

  11. Schantle Says:

    Ach so Satire!?

    War das alles auch Satire? Bomber Harris war der englische Luftwaffenchef, der in deutschen Innenstädten Frauen, Kinder und Alte mit Bombenteppichen ermordet hat, um die Deutschen zu terrorisieren. Und das sagen die linksgrünen:

    Femen sind die Freundinnen von Bott! Hat die taz berichtet!

  12. Schantle Says:

    Hinter der Schrift läuft die grüne Claudia Roth!

  13. Schantle Says:

    Hier pisst die Grüne Jugend auf die deutsche Flagge vor ihrem Parteitag!

  14. Schantle Says:

    Claudia Roth lief bei Demos mit, wo das laut geschrieen wurde!

  15. Schantle Says:

    Mit Linksautonomen

    Claudia Roth auf Abwegen

    Harte Kritik an Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hat der CSU-Landtagsabgeordnete Florian Herrmann geäußert. Sie ist Ende November bei einer Anti-AfD-Demonstration mitmarschiert, bei der „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ skandiert wurde. Obwohl sie das auch gehört haben muss, hat sie sich bisher nicht davon distanziert – im Gegensatz zu anderen Beteiligten.

    https://www.bayernkurier.de/inland/8411-claudia-roth-auf-abwegen

  16. Schantle Says:

  17. Schantle Says:

    SPD Gabriel

  18. Schantle Says:

    Kolumne Geburtenschwund

    Super, Deutschland schafft sich ab!

    In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird……

    http://www.taz.de/!5114887/

  19. Schantle Says:

    Nach den üblichen Parolen der Linken wie …

    „Nie wieder Deutschland!“
    „Nieder mit dem Volk!“
    „Wir kriegen euch alle!“
    „Deutschland verrecke!“
    „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“
    „Bomber Harris, do it again!“

    … tritt jetzt auch die linke Schundgazette taz nochmal nach:

    ———————————

    Der freie „Journalist“ und „Schriftsteller“ Philip Meinhold (Foto) hat am Samstag einen neuen Höhepunkt in der geistigen Verkommenheit linker Deutschlandhasser abgesondert. In seinem Schmutzartikel „Weg mit dem Kretin! Niemand unter den Völkern der Welt braucht dieses Land“ liefert dieser linksverdrehte Schmierfink in der taz eine abartige Beschimpfung unseres Landes („Staat gewordene Kloake“) und seines Volkes („ethisch
    und moralisch verkommen“) ab. Da die Vorgänge mit dem „Flüchtlings“-Bus in Clausnitz wohl der Anlaß für seine Hasstiraden waren, gießt er seine verbalen Güllekübel besonders über den Sachsen aus.

    Die protestierenden Bürger in Clausnitz diffamiert Meinhold als „hassrülpsenden Pöbel“ und „menschlich verwahrloste „Wir-sind-das-Volk“-Krakeeler“. Sachsens „inzestuösen Dörfern“
    attestiert er eine „geistige und emotionale Verarmung“. Deutschland weise „samt seiner Behörden und Bewohner“ eine „ethische und moralische Verkommenheit“ auf, es sei „von Spießern und Spitzeln bevölkert“, die „von Neid und Niedertracht getriebene Charaktere“ seien, die versuchten, ihre „Minderwertigkeitskomplexe“ durch ein „nationales Größenselbst zu kompensieren“. Deutschland sähe auf der Karte so aus, als hätte jemand „in die Mitte Europas gekotzt“, eine „stinkende und stückige Lache Erbrochenes“, eine „Staat gewordene Kloake“.

    Bei Meinhold tickt das abartige selbsthassende „Bomber Harris do it again“-Denken der linksextremen „anti“-faschistischen Straßenplärrer. So fragt er sich allen Ernstes, warum die Alliierten ihr Massenvernichtungs-Bombardement im Februar 1945 über Dresden, das er als „vielversprechend begonnenes Projekt der Entnazifizierung“ ansieht, nicht „auf ganz Deutschland ausgeweitet“ haben. Dieser geistige Mit-Täter hätte sich also am liebsten die Auslöschung des deutschen Volkes in einem gigantischen Feuerstrum gewünscht. Dass sein eigenes armseliges Dasein dann überhaupt nicht zustande gekommen wäre, scheint dieser linke Wirrkopf nicht zu realisieren. Was die Allierten seiner Meinung nach damals versäumten, wünscht er sich jetzt: Den „Volkstod“, auf dass „in zwei, drei Generationen etwas anderes, Schönes, Gutes entstehen möge“.

    Hier der gesamte Schmiertext aus der taz, der nur einer geistig erheblich gestörten linken Selbsthasser-Hohlbirne entspringen kann. Und dieser Schmutz ist nicht etwa als Satire gekennzeichnet, sondern auch noch als „Die Wahrheit“:

    https://www.taz.de/Die-Wahrheit/!5278594/

    http://www.pi-news.net/2016/02/taz-manifest-zur-abschaffung-deutschlands/

    Fridolin

  20. Oskar A. Says:

    Wenn man das alles liest, käme man aus dem Kotzen nicht mehr heraus. Und der Arnegger geilt sich mit der Story von dem AfD-nahen Extra-Blatt als Beilage in der NRWZ auf. Hat der sonst nichts mehr zu schreiben? Ich jedenfalls ziehe meine Konsequenzen daraus: Ich habe einen neuen Briefkasten-Aufkleber gebastelt mit der Aufschrift „Keine Werbung, keine NRWZ und keine Zeitungsbeilagen“. Solange der Arnegger in seinem Blatt – ob online oder gedruckt – nur Wahlpropaganda mit den Köpfen von Kauder, dem ewig blöd grinsenden Stefan Teufel und der bleichen grünen Spinatwachtel Sonja zulässt, werfe ich keinen Blick mehr auf dieses Käsblatt!
    Vielleicht muss man dem Arnegger und seiner Generation eines zugute halten. Er wird nicht mehr viel von seinen Eltern bzw. Großeltern über den II. Weltkrieg mitbekommen haben. Mein Vater hat den I. Weltkrieg als kleiner Junge und den II. Weltkrieg als Soldat in Russland „erlebt“ und dementsprechend davon erzählt. Die waren auch alle traumatisiert. Heute interessiert das keine Sau mehr. Leider!

  21. Dr.med.Wurst Says:

    Hallo Oskar,

    kann mich erinnern, dass ich dem Linken Stürmer, der sich als lokales Käseblatt tarnt, bereits vor Monaten bei uns Hausverbot erteilt habe und das auf dem Blog in einem Post genau so begründet habe, wie Du hier oben…..

    Ich hatte eigentlich gehofft, dass der eine oder andere vernunftbegabte Bürger da schneller schaltet, was für ein Propaganda-Blatt da Woche für Woche ins traute Heim einzudringen versucht. Aber besser späte Erkenntnis als gar keine. nie.

    Mal schauen, wie lange der Schantle ihm noch aus Lokalpatriotismus die Stange hält…..Den Spruch, dass dieses Wichsblatt ja umsonst sein kann er sich auch sparen! Das ist es nämlich nicht!

    Mal überlegen:
    Die Werbung, die da im Blatt geschalten werden verursachen der Firma X ersteinmal Kosten und die holen sie sich wieder, indem sie das als Aufpreis auf ihre Waren und Dienstleistungen erheben. Darüber hinaus setzen die das dann noch beim Finanzamt als Betriebsausgaben ab – wer zahlt die Rückerstattung?

    Zweiten zahlt jeder Bürger mit seiner Stimme eine Wahlkampfkostenerstattung an die Blockpartei, die er aus reiner Lust an der Selbstzerstörung aus Gewohnheit wählt. Wer zahlt die? Natürlich wir Steuerzahler! Und je mehr von den gutmenschlichen Grützköpfen die Antideutsche Koalition aus CDUSPDGRÜNEFDPLINKE wählt, desto mehr Geld bekommen die Teilnehmer.

    Ergo bekommt auch Arnie wieder Geld, denn er darf die Wahlwerbung dieser rotzgrünen Totengräber in seinem Propagandafachblatt gegen Knete schalten. Und wenn es mit Argumenten und echter Politik nicht funktionieren will, dann muss halt die Grinsefresse von „Schafferin“ Frau Trollinger die Substanzlosigkeit ersetzen oder der Stuttgarter Grüß-Opa redet vom Volksislam, denn er als Obermuffti nun einführt! Oder man redet wie Nowack der Einwanderung ins Neckartal das Wort weil man für jeden Asyl-Assi die dreifache Miete vom Sozialamt abkassieren kann.

    Also ein lustiger Ringelpiez, bei dem sich alle „Deutschland verrecke“-Sympathisanten am dummen, noch arbeitende und steuernzahlende Deutschen gesund stoßen bis der abgearbeitet und verschlissen bei einer Minirente ab 75 in seiner kalten Bude verreckt! Nächster bitte!

    Das Tolle ist ja, dass man für diese einfachen Wahrheiten noch von denen verhöhnt wird und der Endsieg für das rotzgrüne Pack ist ja, wenn das „Deutsche“ von innen ausgedünnt und der Deutsche am Ende abgeschafft ist (s. Zitate Taxifahrer Fischer)

    Wenn aber die Linken alleine die Intelligenz gepachtet haben (Rechts ist immer dumpf und strohdumm) dann will einem nicht in den Kopf gehen, warum der Rotzgrüne, der üblicherweise seinen Arsch im größten deutschen Wirtschaftsbereich, nämlich der Sozialindustrie, seinen Arsch auf Kosten des „Packs“ im Trockenen hält, den Ast absägen will auf dem er die letzen 30 Jahre so bequem gesessen hat!?

    Tja, kann nicht so weit sein mit der Einbildung der höheren Moral und Bildung….aber…..psssst…..nicht dem Linken Arschlöchern verraten…sonst merken die noch was.

    Manchmal kann man es schon bedauern, dass linke Anarchos wie Rio Reiser unter der Erde sind. Der würde den ganzen rotzgrünen Spießern von heute die Leviten lesen. Ich denke der Mann würde seinen Ex-Weggefährten das Gleiche wie damals vorträllern, denn die Freunde von damals sind geworden was sie selbst immer bekämpft haben – Das System!

    Wie in Orwells Farm der Tiere haben die Schweine im Namen der gerechten und guten Sache den Bauern verjagt um nun noch schlimmer zu herrschen, als der alte Tyrann.
    Das Pferd ist schon beim Abdecker….mal schauen, wer als nächstes dran ist…

    Um es mit Reiser zu sagen: „Mach kaputt, was Dich kaputt macht!“. In diesem Sinne wohnt auch einem Untergang eine Chance auf Erneuerung inne. Der ist auch nicht mehr all zu weit entfernt. Um es mit KGE zu sagen „Ich freue mich darauf!“

    Over and out….

  22. Keirut Says:

    Herr Arnegger, vielen Dank für Ihren aussagekräftigen, inhaltsschweren Kommentar. Mehr Outing geht nicht.
    Ihr schrilles Gekeife ist abstoßend.

  23. Keirut Says:

    Ich kannte übrigens einen Professor Arnegger und erinnere mich an ihn als einen feinsinnigen, liebenswürdigen Menschen. Ich glaube deutliche äußere Ähnlichkeit zu sehen, er könnte Ihr Großvater oder Großonkel gewesen sein. Vielleicht wollen Sie mich diesbezüglich aufklären?

  24. Pegasus Says:

    In jeder Satire steckt ein Stück Wahrheit. Hier denke ich an die Satiresendung „Die Anstalt“ die aber immer spät in der Nacht gesendet wurde. Da wurde der Konflikt in der Ukraine satirisch abgehandelt und man kann es kaum glauben, es war größtenteils die Wirklichkeit die in dieser Satiresendung gebracht wurde. Deshalb bin ich der festen Überzeugung das die TAZ ihre Meinung in Satire gekleidet haben, aber genauso denken. Sie, die TAZ und auch viele Politiker, wie Schäuble, haben ja in dieser Hinsicht viele Gemeinsamkeiten, nämlich die Intention eben unserem Staat Deutschland abschaffen zu wollen!
    PS: Dr.med.Wurst: Sehr guter, durchdachter Beitrag!


  25. @Keirut: Ich habe zitiert. Schantle schrieb: „Saublatt taz“ und „taz-Drecksau.“ Ist dieses Gekeife dann auch abstoßend? Aber nein. Da verläuft sicher eine feinsinnige, durchdachte Grenze.

    Die private Frage stellen Sie mir bitte privat. Ich beantworte sie gerne.

    Wenn Wurst argumentiert, Werbung werde zunächst zugunsten eines Propaganda-Wichs-Fachblattes geschaltet und das zulasten der Allgemeinheit, erschließt sich mir das nicht. Ich hätte gedacht, Händler nehmen einen Teil ihres Gewinns, nennen ihn Budget und investieren ihn in Werbung hier oder dort, um wiederum Kunden anzusprechen, die ihr Geschäft frequentieren, den Gewinn steigern oder wenigstens ermöglichen … Ich dachte auch, dass die Parteien etwa bei uns werben, weil sie dort unsere Leser und damit ihre potenziellen Wähler in durchaus großer Zahl erreichen. Das sehe ich sogar als einzigen Grund.

    @Pegasus: Ja, in Satire steckt Wahrheit, und der taz-Beitrag hat seinen ideologischen Unterbau. Das passt. Ihn aber so ernst zu nehmen wie der Blogbetreiber hier – naja.

    Und @Oskar A.: Sie bringen den für mich nervigsten Vorwurf, denn ich hatte ihn an anderer Stelle bereits ausgeräumt, oder in Ihren Augen bestritten. Natürlich würden wir Werbung der AfD bringen. Wir bringen auch die Wortmeldungen deren Landtagskandidaten Sänze, seit er mit uns in Kontakt getreten ist. Es ist schlicht so, dass die AfD bei uns keine Anzeige eingebucht hat. Deshalb und aus keinem anderen Grund erscheint auch keine deren Anzeigen bei uns. Ganz, ganz einfach, eigentlich.

    Und wenn Sie sagen wollen, dass ich nicht so gegen die AfD-nahe Postille in der NRWZ wettern soll: Doch, genau das tue ich, wenn die ungebucht bei uns auftaucht und wir von Lesern, Kunden und Politikern darauf angesprochen werden. Dann stellen wir Distanz her.

    Warten Sie, Oskar A., zudem ggf. ab, was Ihnen Menschen, die die NRWZ lesen, zu den Hintergründen dieses Blattes erzählen werden können. Ich denke, es wird auch Ihnen als windig erscheinen.

  26. Keirut Says:

    @Arnegger:

    Ja, es verläuft eine Grenze. Zwischen Wahrheit und Realitätsverweigerung.

    Meine private Frage wurde inzwischen ganz privat und umfassend beantwortet. Ich kenne viele alte Semester, die wie ich wiederum Ihre Familie kennen und meine Wissenslücken ergänzen konnten.

    Hier habe ich noch etwas für Sie:

    „Lügner sind sympathisch“

    Der Psychologe Robert Feldman erforscht unser ambivalentes Verhältnis zur Wahrheit: Warum Ehrlichkeit unbeliebt macht und Flunkerer besonders erfolgreich sind, sich kaum jemand für eine Lüge schämt – und Bill Clinton heute als besonders glaubwürdig gilt.

    Falls Sie weiterschmökern wollen: Steht alles in der „Zeit“.

  27. Keirut Says:

    Herr Arnegger, Sie äffen ja gerne nach, und deshalb habe ich noch eine Frage:

    Wie halten Sie es nur in dieser gekotzten Mitte Europas, in dieser stinkenden und stückigen Lache Erbrochenem, in dieser Staat gewordenen Kloake aus?

    Hauen Sie doch einfach ab, lassen Sie den hassrülpsenden Pöbel hinter sich und gehen Sie in den Urwald.

  28. Peter Arnegger Says:

    @Keirut: Don’t drink and post.

  29. Keirut Says:

    @Arnegger: So wie Sie???

  30. Keirut Says:

    Sie wissen einfach nicht mehr weiter, Ihre Ausbrüche machen mir Spaß, nur weiter so!

  31. Peter Arnegger Says:

    Ich bin stocknüchtern, Keirut. Und überrascht ob Ihres Ausbruchs. Sie haben mich nie verstanden. Und Sie schätzen mich völlig falsch ein. Ist aber auch wirklich vollkommen egal.

  32. Keirut Says:

    Ob Sie nüchtern sind oder nicht ist mir schnurzpiepegal, Ihre Sache.
    Was die Einschätzung Ihrer werten Person angeht, liefern Sie freiwillig tiefe Einblicke in Ihre seelischen Abgründe, aber Sie müssen selbst wissen, wie weit Ihr Striptease gehen soll.

  33. Peter Arnegger Says:

    Deshalb endet er hier. Als Anonymus sind Sie, das muss ich anerkennen, deutlich im Vorteil.

  34. Keirut Says:

    Nun, Herr Arnegger, man kann nicht alles haben.

  35. Schantle Says:

    In Dresden wurden 100.000 Alte, Kinder und Frauen 1945 totgebombt und die Innenstadt in Schutt und Asche gelegt. Das wünscht sich ein typischer taz-Journalist als Spaß für ganz Deutschland: also Millionen Tote und alle Städte kaputt. Den Millionen-Mordaufruf nennt Arnegger eine lustige Satire.

    Entschuldigung, ich bleibe dabei. Ein Journalist, der sowas schreibt, ist eine linke Drecksau und kriminell noch dazu!

  36. Schantle Says:

    Niemand braucht taz-Kretins – eine Gegensatire

    Satire darf alles. Sie kann sich nicht wehren, auch nicht gegen gänzlich unbegabte Schreiber, die ohne einen Funken Humor, aber mit viel Gift und Galle sagen wollen, was sie sich sonst nicht zu sagen trauen. Die TAZ ist für die Veröffentlichung verunglückter Satiren notorisch. Vor Jahren fand sie es lustig, den sterbenden Autor Jürgen Fuchs mit den Symptomen seiner Krebskrankheit zu verhöhnen.

    http://www.achgut.com/artikel/niemand_braucht_taz_kretins_eine_gegensatire


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