Wolf, mehr Rottweil Blog hätte geholfen!

29. Februar 2016

Rottweil. Die CDU im Ländle ist angesichts der Umfragen kopflos, Wolf irrlichtert, weiss nicht, was tun, und rätselt, warum es so schlecht steht. Hätte er mal am 16. November 2012, also vor über drei Jahren, hier im Rottweil Blog gelesen! Hätte!

Denn natürlich halten sich unsere Politbonzen für viel gescheiter als irgendein dahergelaufener Blogger. Eigenlob stinkt, jaja, ist mir aber völlig wurscht. Ich werde mich in nächster Zeit noch öfters selber loben, denn alle meine politischen Prophezeiungen wurden und werden früher oder später leider wahr. Bitte auch Foto beachten, das ist CDU-Programm: CDU-Malaise und die falschen Rezepte!

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15 Antworten to “Wolf, mehr Rottweil Blog hätte geholfen!”

  1. Schantle Says:

    Merkel: Habe keinen Plan B!

    So gestern abend im Fernsehen! Ein Politiker, der keinen Plan B hat, ist ein Trottel und unfähig und gehört weg. Aber wem sagen wir das?

    http://www.tagesschau.de/inland/merkel-bei-anne-will

  2. Schantle Says:

    Auch das Nicht-Angreifen von Kretschmann hab ich mehrmals kritisiert. Der hat nämlich einigen Dreck am Stecken. Jetzt fällt es den CDUlern langsam ein. Zu spät!

    Nach einem Bericht der „Stuttgarter Nachrichten“ (Montag) will die CDU-Nachwuchsorganisation JU jetzt landesweit Plakate aufstellen, die sich gegen Kretschmann richten. Es sei Zeit, zu härteren Bandagen zu greifen, sagte JU-Landeschef Nikolas Löbel dem Bericht zufolge.

  3. Häberle Says:

    Merkel gibt zu, dass sie ohne Plan B ist, obwohl selbst der blindeste Ignorant mittlerweile erkannt hat, dass ihr Plan A mausetot ist. Das Groteske dabei: Sie nimmt jetzt schon die geringeren Flüchtlingszahlen für sich als Erfolg in Anspruch, die nichts mit ihrer Politik zu tun haben, sondern vor allem dem Wetter und dem härteren Durchgreifen entlang der Balkanroute geschuldet sind!

  4. Pegasus Says:

    Gestern die Merkel bei Anne Will. Vor kurzem hat sie noch gesagt „Deutschland ist nicht mein Land“. Nun gestern äußerte sie „Das ist nicht mein Europa“. Sie führt sich auf wie eine Diktatorin.
    Nein, wenn sich andere Staaten nicht wehren gehen sie mit unter. Sie sind auch nicht in der Pflicht Merkels Blödheit zu bezahlen. Die Völkerwanderung ist ja geplant und sicher hat Deutschland schon lange vorher entsprechende Abkommen und Verträge unterzeichnet, EU kann nicht bedeuten mit gefangen mit gehangen. Viele dieser Staaten wären nicht mehr in der Lage die Ordnung im Land aufrecht zu erhalten. Sollen endlich aufhören die Staaten platt zu machen und für deren Aufbau sorgen, damit die Menschen dort wieder an Zukunft denken können. Macht mich einfach nur wütend, wir schaffen das, Völkeraustausch sollte und kann nicht unser Ziel sein.
    Ja, Europa hat doch fast gemeinsam einen Weg, nur die Dame, deren Europa es nicht mehr ist, queruliert dagegen. Seit den Zeiten Erich Honeckers, als die Dame Kadersozialistin bei der Jugendorganisation FDJ der DDR war, ist die Demokratie eingekehrt, das hat etwas mit Mehrheiten zu tun, damals hatte Gorbatschow es begriffen, aber Honecker mit seinem Altersstarrsinn nicht mehr, jetzt hat Putin begriffen, wie Demokratie funktioniert, nur Merkel noch nicht. Wenn es nicht mehr ihr Europa ist, kann sie ja gehen, vielleicht nach Saudi-Arabien, denn der saudische König hat die Macht, die Merkel gerne hätte, Syrien ist für Merkel nicht zu empfehlen, die syrischen Bürger wehren sich zu sehr gegen Despoten.

  5. Klabautermann Says:

    Zitat von Schopenhauer !!!

    „Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung

    ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand“.

    Wie wahr !!!

  6. PB Says:

    Das Kuriose ist ja, dass sich die Öffentlichkeit mehr für das gepostete Bild von Erika Steinbach interessiert als für die verheerende Aussagen der Kanzlerin von gestern. Zumindest wenn man der „freien, lückenhaften“ Presse glauben mag.

    Was war noch „wichtiger“ als Frau Merkels Bestätigung Ihrer katastropahlen Poltik?

    Ach ja…die Oscar-Verleihungen…“White People’s Choice Awards“ wurde die Veranstaltung gestern Abend vom Moderator Chris Rock genannt. Und natürlich würde kein „politisch korrekter“ Mensch widersprechen. Die armen Schwarzen werden ja immer und überall benachteiligt! Und sofort haben alle Weißen wieder ein schlechtes Gewissen!

    Wer aber sind die Rassisten?
    Die größten Hollywood-Produktionsfirmen Warner Bros., MGM, Paramount, 20th Centruy Fox, Universal Studios und Columbia Pictures wurden allesamt von jüdischen Menschen gegründet bzw. sind heute noch in deren Besitz. Da Juden selbst oft genug Diskriminierung und Verfolgung ertragen mussten, kann der angebliche Rassimus gegenüber schwarzen Schauspielern nicht von denen kommen. Oder doch? Wieviele asiatische, indianische oder lateinamerikanische Schauspieler wurden nominiert?

    Wieviele schwarze Schauspieler gibt es im Verhältnis zu weißen? 1:1 oder 1:10.000??? Wer ist der Rassist? Oder wird hier künstlich Stimmung gemacht um zu spalten?
    Vielleicht ist „wahre“ Rassismus, der Rassismus gegen die Weißen denen Rassismus unterstellt wird?

    Naja zurück nach Deutschland. Frau Steinbach „muss“ ja rassistisch sein! Schade, dass sie keinen Oscar bekommen kann…

  7. benderhexer Says:

    merkel muss einfach gehn soll schäuble und Konsorten gleich mit nehmen und gut is sind alles Verräter am deutschen volk !
    egal wie du es drehst sie haben gegen das Grundgesetz verstoßen auch die Mitläufer Politiker brechen gesetzte und sind dann immer noch an der Macht gibt’s auch nur hier im volksstadel deutschland .
    Bin sicher das jetzt noch die Wahl manipuliert wird am 13.03.2016 machen doch eh was sie wollen ich hoffe die Afd kommt auf 20 % dann aufräumen !
    versteh nicht warum soviel zuschauen und nichts tun kann nur den Kopfschütteln wacht auf CDU, linke , SPD alles Verräter am eigenen Volk kein Plan B ich bin der Meinung ihr habt nicht nur kein Plan B sondern ihr habt null Plan :0 Möchtegern Eu Diktatur es geht bergab mit euch noch 6 Monate und wir brechen zusammen wenn es weiter geht mit so unfähigen leuten.

  8. Keirut Says:

    Womit soll sich die Merkel auch wie immer geartete Pläne ausdenken. Womit.

  9. Pegasus Says:

    Der Grund für die aktuellen Probleme der Europäischen Union ist, dass die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mögliche Auswirkungen ihrer Flüchtlingspolitik nicht durchdacht, einige EU-Staaten in die Isolationspolitik geführt und sich selbst falsche Vorstellungen vom Zusammenhalt in dem Staatenbund gemacht hat, wie der Spiegel schreibt.
    „Inzwischen werden in weiten Teilen Europas die Binnengrenzen wieder kontrolliert, Zäune werden hochgezogen. Merkel hat sich Illusionen gemacht über den Zusammenhalt in Europa“, so ein Artikel im Spiegel-Magazin.
    https://magazin.spiegel.de/digital/?utm_source=spon&utm_campaign=inhaltsverzeichnis#SP/2016/9/143351290

    Als Beispiel wird auf die Situation in Griechenland hingewiesen: „Im Zentrum von Athen kampieren verzweifelte Männer, Frauen und Kinder. Dieses Mal gibt es die Bilder, die Merkel noch im September vermeiden wollte: von einem Europa, das auf Abschottung und Abschreckung setzt. Es sind Bilder der Niederlage für die deutsche Kanzlerin. Merkels humanitärer Einsatz in der Flüchtlingskrise ist gescheitert. Sie hat es nicht geschafft.“
    Von Merkels Gastfreundschaft, mit der sie die Migranten aufnehmen wollte, bleibe im Endeffekt nicht viel übrig: Die Aufenthaltsbedingung verschlechtere sich, die soziale Unterstützung werde gekürzt. Außerdem schließen immer mehr Gegner von Merkels Flüchtlingspolitik die Grenzen entlang der Balkanroute mit der Absicht, die Zahl der ankommenden Flüchtlinge zu reduzieren. All dies zeuge davon, dass Merkel einen falschen Kurs gewählt habe, resümiert das Magazin.

  10. Pegasus Says:

    Merkel schafft nix.
    Die EU kann Banken retten, nicht Flüchtlinge.
    Sie schafft doch was: Eine ganze Stunde lang schaffte es Angela Merkel bei Anne Will nicht über Krieg und Kriegsursachen zu reden. Nicht über den Krieg im Irak, den sie als Willige unterstützt hat, aus dem die zweitmeisten Flüchtlinge kommen. Nicht über den Afghanistankrieg, der die drittmeisten Flüchtlinge verursacht und an dem die Deutschen seit Jahren teilnehmen. Und den Syrienkrieg nennt sie einen „Bürger-Krieg“, obwohl es ein Krieg fremder Mächte in Syrien ist. Nur um nicht über die USA zu reden. Sie schweigt sich weg, die Frau, und Anne Will lässt sie gern: Man will ja ausgerechnet im Ersten nicht wirklich politisch werden.

    Längst ist der dünne Firnis der Humanität von den Anmerkungen der Kanzlerin über Flüchtlinge abgeplatzt: Offen paktiert sie mit dem Kurdenschlächter Erdogan, primitiv weist sie den Russen die Schuld am Syrienkrieg zu. Als könne man mit dem türkischen ISIS-Unterstützer, dem Waffen-gegen-Öl-Händler einen Krieg beenden. Als hätte Russland den Regime-Change in Syrien mit Waffen und Geld befördert und nicht die CIA und Saudi Arabien. Merkel begreift nicht, will nicht begreifen, dass man weder die eigene noch die europäische Bevölkerung erfolgreich zur Solidarität mit den Flüchtenden aufrufen kann, wenn man nicht die Schuldigen nennt, die Mitschuld bekennt und so eine Hoffnung auf ein Ende der Kriege, der Hauptursachen der Massenflucht, versprechen könnte.
    Selbst in der Merkel-Regierung hat die Gefolgschaft von der Willkommens-Kultur in den Abwehr-Modus umgeschaltet: Offen droht Innenminister de Maizière mit „andere Maßnahmen“ wenn „in den nächsten zwei Wochen“ – gemeint ist die Zeit bis zum EU-Sondergipfel – keine europäischen Lösungen sichtbar würden. Und unter der Drohung der Klartext: Bis zum EU-Türkei-Gipfel am 7. März müsse die Zahl der über die Türkei nach Griechenland kommenden Flüchtlinge „drastisch und nachhaltig verringert werden“, sagte de Maizière. „Wir setzen alle Kraft darauf, dass der Schutz der türkisch-griechischen Grenze effektiver funktioniert.“ Irgendwo, weit weg von der deutschen Grenze, soll das Problem erledigt werden. Eine Wortwahl, als würden die Grenzen bewaffnet angegriffen werden. Eine Sprache der kalten Bürokratie: Effektiv funktionieren soll die Flüchtlingsabwehr. In Lager, so weit weg von Deutschland wie möglich, sollen die Flüchtlinge gepfercht werden. Zudem muss der Klartext zur Türkei so gelesen werden, dass türkische Polizei oder türkisches Militär die Flüchtlinge mit Waffengewalt an der Weiterreise in die EU hindern soll. Da hofft die Merkel das Erdogan die Drecksarbeit macht und sie glaubt saubere Hände zu behalten. Glaubt.

    Noch klarer ist die Sprache der Regierung in Österreich: „Ein Ende des Durchwinkens“ verlangt Johanna Mikl-Leitner, die Innenministerin und meint damit Griechenland. Ein Land, in dem zeitweilig mehr als eine Million Flüchtlinge lebt, ein Land, das durch die EU-Finanzpolitik ins soziale Elend gestoßen wurde. Und die Mikl-Leitner weiß auch, wie das „Durchwinken“ beendet werden kann. Österreich versammelte mit Serbien, Montenegro, Slowenien, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Albanien und Bosnien-Herzegowina Teile der alten Habsburger-Monarchie um sich herum und lobte den Bau von Stacheldraht-Zäunen zur Abwehr, als stünden die Türken vor Wien und nicht vor Damaskus. Und der österreichische Außenminister, dessen geistiger Horizont durch seinen Wahlkampf-Satz „Schwarz macht geil“ begrenz wird, will den „Flüchtlingszustrom … reduzieren, drosseln, vielleicht sogar stoppen“, indem er die EU-Außengrenze nach Mazedonien verlegt. Eine Verkleinerung der EU um Griechenland und dessen niemals zu kontrollierende Wassergrenze eingeschlossen.
    In der EU verkleinert man sich gern, man duckt sich weg, wenn Flüchtlinge vor den Toren stehen. Aus Frankreich – in Syrien kräftig am Bomben beteiligt – ist vom Ministerpräsidenten Manuel Valls zu hören, dass er die von der Merkel gewünschte europäische Flüchtlingsverteilungs-Quote ablehnt. Zwar hat Frankreich eine Zusage für 30.000 Flüchtlinge gegeben, aber bisher hat noch keiner die Grenze gequert. Auch Großbritannien, ebenfalls am Syrien-Bomben beteiligt, hat zwar eine Zusage zur Aufnahme von 15.000 Syrien-Flüchtlingen formuliert, die aber sind noch nirgendwo eingetroffen. Belgien schließt vorsichtshalber die Grenze nach Frankreich und Polen hält die seine ähnlich fest geschlossen wie Ungarn, Tschechien und Dänemark.

    Rund 150.000 Flüchtlinge kamen im vergangenen Jahr von Libyen über das Mittelmeer. Auch dieses Fluchtloch soll geschlossen werden. Aus dem jüngst von WikiLeaks veröffentlichten internen Bericht des EUNAVFOR-Befehlshabers Enrico Credendino kann man erfahren, dass die EU-Militärs deshalb längst dazu bereit sind Bodentruppen in Libyen einzusetzen. Man hätte allerdings gern eine offizielle „Einladung“ einer anerkannten libyschen Regierung. Welche mag das sein? Zumindestens deren zwei kommen infrage. – Die USA und ihre Verbündeten konnten zwar prima ein Land kaputt bomben, aber ihm beim Neuaufbau zu helfen, dazu langt es nicht. Und so wird die Bundeswehr demnächst unter europäischer Flagge einen „humanistischen“ Einsatz in Libyen leisten. Dann sollen Waffen das heilen, was Waffen zerstört haben.

    Die EU kann Banken retten, nicht Flüchtlinge. In dieser Partnerschaft kann die Merkel nichts schaffen, selbst wenn sie es ernsthaft wollte. Dass sie es nicht will, zeigt ihre unverbrüchliche Treue zu den USA, dem Motor der Kriege von Afghanistan bis Syrien.
    Quelle: http://www.rationalgalerie.de/home/merkel-schafft-nix.html

  11. PB Says:

    @Pegasus:

    Vor 240 Jahren haben die USA sich für unabhängig erklärt. Hier mal eine Aufzählung der bewaffneten Konflikte bei denen die USA direkt oder indirekt beteiligt waren:

    1. 1775-1783 Revolutionskrieg gegen Großbritannien
    2. 1775-1776 Kanada
    3. 1798-1800 Seekrieg mit Frankreich (ohne Kriegserklärung)
    4. 1801-1805 Tripolis, Erster Berberkrieg
    5. 1806 Mexiko (Spanisches Gebiet)
    6. 1806-1810 Golf von Mexiko
    7. 1810 West-Florida (Spanisches Gebiet)
    8. 1812 Besetzung der Insel Melia (Spanisches Gebiet)
    9. 1812-1815 Großbritannien (Kriegserklärung erfolgt)
    10. 1812-1815 Kanada
    11. 1813 West-Florida (Spanisches Gebiet)
    12. 1813-1814 Marquesas-Inseln
    13. 1814 Spanisch-Florida
    14. 1814-1825 Kariben
    15. 1815 Algier, Zweiter Berberkrieg
    16. 1815 Tripolis
    17. 1816 Spanisch-Florida, Erster Seminolenkrieg
    18. 1817 Insel Amelia (Spanisches Gebiet)
    19. 1818 Oregon
    20. 1820-1823 Afrika (Bekämpfung des Sklavenhandels)
    21. 1822 Kuba
    22. 1823 Kuba
    23. 1824 Kuba
    24. 1824 Puerto Rico (Spanisches Gebiet)
    25. 1825 Kuba
    26. 1827 Griechenland
    27. 1831-1832 Falkland-Inseln
    28. 1832 Sumatra
    29. 1833 Argentinien
    30. 1835-1936 Peru
    31. 1836 Mexiko
    32. 1838-1839 Sumatra
    33. 1840 Fidschi-Inseln
    34. 1841 Samoa
    35. 1841 Drummond-Inseln, Kingsmillgruppe
    36. 1842 Mexiko
    37. 1843 Afrika
    38. 1844 Mexiko
    39. 1846-1848 Mexiko
    40. 1849 Smyrna
    41. 1851 Türkei
    42. 1851 Johanna-Insel (östlich von Afrika)
    43. 1852-1853 Argentinien
    44. 1853 Nicaragua
    45. 1853-1854 Riukio- und Bonin-Inseln (Japan)
    46. 1854 China
    47. 1854 Nicaragua
    48. 1855 China
    49. 1855 Fidschi-Inseln
    50. 1855 Uruguay
    51. 1856 Panama, Republik von Neu Granada
    52. 1856 China
    53. 1857 Nicaragua
    54. 1858 Uruguay
    55. 1858 Fidschi-Inseln
    56. 1858-1859 Türkei
    57. 1859 Paraguay
    58. 1859 Mexiko
    59. 1859 China
    60. 1860 Angola, Portugisisch-Westafrika
    61. 1860 Kolumbien, Golf von Panama
    62. 1863 Japan
    63. 1864 Japan
    64. 1864 Japan
    65. 1865 Panama
    66. 1866 Mexiko
    67. 1866 China
    68. 1867 Insel Formosa
    69. 1868 Japan
    70. 1868 Uruguay
    71. 1868 Kolumbien
    72. 1870 Mexiko
    73. 1870 Hawaiische Inseln
    74. 1871 Korea
    75. 1973 Kolumbien
    76. 1873 Mexiko
    77. 1874 Hawaiische Inseln
    78. 1876 Mexiko
    79. 1882 Ägypten
    80. 1885 Panama (Colon)
    81. 1888 Korea
    82. 1889-1889 Samoa
    83. 1888 Haiti
    84. 1889 Hawaiische Inseln
    85. 1890 Argentinien
    86. 1891 Haiti
    87. 1891 Beringmeer
    88. 1891 Chile
    89. 1893 Hawaii
    90. 1894 Brasilien
    91. 1894 Nicaragua
    92. 1894-1896 Korea
    93. 1894-1895 China
    94. 1894-1895 China
    95. 1895 Kolumbien
    96. 1896 Nicaragua
    97. 1898-1899 China
    98. 1898 Nicaragua
    99. 1898 Amerikanisch-Spanischer Krieg
    100. 1899 Samoa
    101. 1899-1901 Philippinen
    102. 1900 China
    103. 1901 Kolumbien
    104. 1902 Kolumbien
    105. 1902 Kolumbien
    106. 1903 Honduras
    107. 1903 Dominikanische Republik
    108. 1903 Syrien
    109. 1903-1914 Panama
    110. 1904 Dominikanische Republik
    111. 1904-1905 Korea
    112. 1904 Tanger, Marokko
    113. 1904 Panama
    114. 1904-1905 Korea
    115. 1906-1909 Kuba
    116. 1907 Honduras
    117. 1910 Nicaragua
    118. 1911 Honduras
    119. 1911 China
    120. 1912 Honduras
    121. 1912 Panama
    122. 1912 Kuba
    123. 1912 China
    124. 1912 Türkei
    125. 1912-1925 Nicaragua
    126. 1912-1941 China
    127. 1913 Mexiko
    128. 1914 Haiti
    129. 1914 Dominikanische Republik
    130. 1914-1917 Mexiko
    131. 1915-1934 Haiti
    132. 1917-1918 Erster Weltkrieg
    133. 1917-1922 Kuba
    134. 1918-1919 Mexiko
    135. 1918-1920 Panama
    136. 1918-1920 Sowjetrußland
    137. 1919 Honduras
    138. 1920-1922 Rußland (Sibirien)
    139. 1920 China
    140. 1920 Guatemala
    141. 1921 Panama-Costa Rica
    142. 1922 Türkei
    143. 1924 Honduras
    144. 1924 China
    145. 1925 China
    146. 1925 Honduras
    147. 1925 Panama
    148. 1926-1933 Nicaragua
    149. 1926 China
    150. 1927 China
    151. 1933 Kuba
    152. 1940 Neufundland, Bermuda, St. Lucia, Bahamas, Jamaika, Antigua,
    Trinidad, Britisch Guayana
    153. 1941 Grönland [Dänisches Gebiet]
    154. 1941 Niederlande (Niederländisch-Guayana)
    155. 1941 Island
    156. 1941 Deutschland [Attacken auf deutsche Schiffe]
    157. 1941 US-Eintritt in den Zweiten Weltkrieg
    158. 1941-1945 Deutschland, Italien, Japan
    159. 1942 Labrador
    160. 1945-1960 China (CIA)
    161. 1946-1947 Italien (CIA)
    162. 1947-1955 Griechenland (CIA)
    163. 1945-1955 Philippinen (CIA)
    164. 1950-1953 Koreakrieg
    165. 1949-1953 Albanien (CIA)
    166. 1955 Deutschland (CIA)
    167. 1953 Iran (CIA)
    168. 1953-1954 Guatemale (CIA)
    169. 1955 Costa Rica (CIA)
    170. 1956-1957 Syrien (CIA)
    171. 1957-1958 Der Mittlere Osten
    172. 1957-1958 Indonesien (CIA)
    173. 1955-1965 Westeuropa (CIA)
    174. 1945-1965 Sowjetunion (CIA)
    175. 1955-1975 Italien (CIA)
    176. 1945-1975 30 Jahre Krieg in Vietnam (CIA)
    177. 1955-1973 Kambodscha (CIA)
    178. 1957-1973 Laos (CIA)
    179. 1959-1963 Haiti
    180. 1960 Guatemala
    181. 1960-1963 Ekuador (CIA)
    182. 1960-1964 Kongo (CIA)
    183. 1961-1961 Brasilien (CIA)
    184. 1960-1965 Peru (CIA)
    185. 1960-1966 Dominikanische Republik (CIA)
    186. 1950-1980 Kuba (CIA)
    187. 1865 Indonesien (CIA)
    188. 1966 Ghana (CIA)
    189. 1964-1970 Uruguay (CIA)
    190. 1964-1973 Chile (CIA)
    191. 1964-1974 Griechenland (CIA)
    192. 1964-1875 Bolivien (CIA)
    193. 1962-1985 Guatemala (CIA)
    194. 1970-1971 Costa Rica (CIA)
    195. 1972-1975 Irak (CIA)
    196. 1973-1975 Australien (CIA)
    197. 1975 Indonesien [CIA]
    198. 1975-1985 Angola (CIA)
    199. 1975-1978 Zaire (CIA)
    200. 1976-1980 Jamaika (Wirtschaftskrieg)
    201. 1979-1981 Seychellen
    202. 1979-1984 Grenada
    203. 1983 Marokko (CIA)
    204. 1982-1984 Surinam (CIA)
    205. 1981-1989 Lybien
    206. 1981-1990 Nicaragua [Anstiftung zum Bürgerkrieg]
    207. 1969-1991 Panama (CIA)
    208. 1990 Bulgarien [CIA]
    209. 1990-1991 Irak, Zweiter Golfkrieg
    210. 1979-1992 Afghanistan (CIA)
    211. 1980-1994 El Salvador [CIA]
    212. 1986-1994 Haiti (CIA)
    213. 1992-1994 Somalia
    214. 2001-???? Afghanistan.
    215. 1991 IRAK
    216. 2003 IRAK
    217. 2011 Libyen
    218. 2013 Syrien
    219. 2014 Ukraine

    Alles im Namen der Demokratie und der Menschenrechte 😉

  12. ebbele Says:

    Der Geist der Demokratie …
    Demokratie oder besser Dämokratie ist das freimaurerische Programm des Kommunismus:
    http://www.neuesundaltes.de/pdf/geist_demokratie_1.pdf

  13. Schantle Says:

    Besonders stolz bin ich auch auf die SPD-Prognose: 2012 haben sie mich für verückt erklärt, jetzt gehen sie unter, wie ich es ihnen gesagt habe!

  14. Keirut Says:

    Die Narren von heute können die Helden von morgen sein, das weiß man nie so genau.

    Originalton, man glaubt´s kaum, Winfried Kretschmann.

  15. benderhexer Says:

    Sorry sie hatte noch nie ein Plan nicht mal ne Karte.
    Das is ja nicht ihr deutschland :0
    da wird die schuld von einem zum nächsten gereicht.
    nichts wird passieren keinem von denen.
    KEIN PLAN B ?????
    In Griechenland hat man heute mittag gesehn wozu ca 150 flüchtlinge die die schnauze voll hatten fähig waren mal kurz die grenze zu Mazedonien nennen wir es Architektisch umgestaltet .
    Kein Plan aber schon jetzt mortz Probleme :0 das kommt dabei raus wenn Frau meint sie muss Diktator spielen. zieht euch die neue live Show rein merkel planlos in europa .


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