Hunderte Millionen mit niederem IQ wollen in unser Sozialamt

1. März 2016

Rottweil / Subsahara / Islambogen. Allein aus Afrika und dem Islambogen wollen bis 2050 Hunderte Millionen mit niederem IQ nach Europa, um in die Sozialsysteme einzuwandern. Ein Artikel aus der WELT, vorsichtshalber total in den Kommentar kopiert und gefettet. So sieht es aus, und Deutschland wird von Spinnern regiert!

Advertisements

14 Antworten to “Hunderte Millionen mit niederem IQ wollen in unser Sozialamt”

  1. Schantle Says:

    Deutschland muss Arbeitgeber sein, nicht Sozialamt

    Klassische Einwanderungsländer wie die USA, Kanada oder Australien suchen sich genau aus, wen sie brauchen. In die EU kommen zu viele Menschen mit geringer Qualifikation. Die Zahlen sind ernüchternd. Von Gunnar Heinsohn

    Für den ökonomischen Spitzenplatz eines Landes braucht es die Garantie von Sicherheit, Eigentum und Freiheit, eine Geldschöpfung durch eigenkapitalstarke Zentralbanken sowie die stetige Höherqualifizierung der Bevölkerung.

    Die ersten drei Pfeiler bröseln derzeit. An gutes Geld wird fast überall die Axt gelegt, und selbst wer von eins bis vier vieles richtig macht, schwankt beim Personal. Denn die Anforderungen wachsen, während die Geburtenraten fallen. Und selbst in Ländern wie Dänemark und Norwegen mit optimalen und kostenlosen Bildungssystemen schrumpfen die IQs (Link: http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2730791/Are-STUPID-Britons-people-IQ-decline.html) .

    Deshalb verläuft die Rivalität der Nationen nirgendwo erbarmungsloser als im Kampf um die klügsten Köpfe. Am härtesten wird er naturgemäß an der Spitze ausgetragen: 1,25 Milliarden Menschen europäischen Ursprungs von Alaska über Israel bis Neuseeland ächzen gegen 1,6 Milliarden Ehrgeizige aus dem Sino-Block sowie Japan und Korea.

    Die übrigen 4,5 Milliarden aus rund 150 Staaten hoffen auf Monopolgewinne, lokale Spezialitäten oder Brosamen von den Siegertischen. Allein aus Afrika und dem Islambogen wollen deshalb bis 2050 Hunderte Millionen nach Europa, wohl auch, um in die verlockenden Sozialsysteme einzuwandern.

    Schüler aus Singapur sind weltweit top

    Kompetenzfestungen wie Amerika, Kanada und Australien – Grenzen weit offen, aber nur für Asse – verschließen diesem Ansinnen die Tore. Sie sind einem einfachen Kalkül unterworfen: Wenn Transferempfänger so viele Steuern verschlingen, dass die zahlenden Firmen und Talente den Mut verlieren, bricht das System. So bleibt vor allem der Brüsseler Bund das Mekka der Hoffnungslosen.

    Was bringen sie mit? Bei der letzten Schüler-Mathematik-Olympiade (TIMSS 2011), die Südkorea mit 613 Punkten gewann, schafften die besten Araber 456 und die Besten aus dem Subsahara-Raum 331 Punkte. Nur ihre Klassenbesten würden hier das Niveau nicht noch weiter absenken. Doch die sind auch daheim heiß umworben und steigen nicht in die Boote.

    Beim Befestigen des alles entscheidenden Talentpfeilers führt Singapur. Dort wurde das Klügermachen der Bürger zuerst Regierungsauftrag, weil nur permanente Überqualifizierung den Dampf für Innovationen liefert. Bei der „Brainpower“ – sie misst den Anteil der Schüler an der anspruchsvollsten Mathegruppe – steht man mit 91 Assen unter 1000 Kindern global auf Platz eins (Pisa 2012).

    Weil Deutschland mit 26 auf Rang zwölf landet, konnte Singapur zwischen 1980 und 2015 von 80 auf 180 Prozent der hiesigen Pro-Kopf-Leistung zulegen. Taiwan (mit 59 Assen Dritter) und Hongkong (mit 60 Zweiter) gehen von 36 auf 100 beziehungsweise von 62 auf 120 Prozent. Südkorea zieht von 20 auf 76 Prozent heran. Am steilsten jedoch wächst China. Obwohl das Wirtschaften dort erst 1978 erlaubt wird, springt man um den Faktor zehn von 2,8 auf 28 Prozent.

    Die allzeit stärkste Generation chinesischer Macher (25 bis 29 Jahre) geht mit 130 Millionen Köpfen ins Rennen. Rund 30 Prozent der Universitätsabsolventen haben MINT-Fächer studiert (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) gegen nur 17 Prozent im Westen, wo Theaterwissenschaftler und Kommunikationsberater immer stärker nach vorne kommen.

    In Deutschland stemmen sich fünf Millionen dagegen, von denen ein Drittel nicht rechnen kann. Geht es nach der Kanzlerin, sollen sie zudem die „Lebensbedingungen“ in einem Raum von jetzt zwei Milliarden und bald 3,5 Milliarden Einwohnern zwischen Marokko und Indonesien so weit „verbessern“ (Link: http://www.handelsblatt.com/politik/international/merkel-zum-fluechtlingsstrom-muessen-bei-den-fluchtursachen-beginnen/12829374.html) , dass deren Verzweifelte nicht mehr ans Auswandern denken.

    Gleichwohl bleibt das rasante Einholen und Überholen der Ostasiaten fragil, weil sie bei Kindern pro Frauenleben weltweit ganz unten stehen: Singapur (0,81), Macau (0,94), Taiwan (1,12), Hongkong (1,18) und Südkorea (1,25). Deutschland sieht mit 1,44 besser aus, gewinnt die Zusatzzehntel aber vorrangig von Bildungsfernen.

    China mit 1,6 sinkt in die Richtung der ethnischen Nachbarn. Das siegessichere Lächeln darüber verfliegt allerdings schnell beim Blick auf das Durchschnittsalter der 81 Millionen Deutschen von 47 Jahren – gegenüber „nur“ 37 Jahren der 1,37 Milliarden Chinesen. Letztere stehen zu 74 Prozent zwischen 15 und 64 Jahren, während wir zwischen Rhein und Oder auf 66 Prozent kommen.

    Zu hohe Steuern in Europa

    In Peking, Tokio und Canberra freut man sich darüber, dass die EU jetzt vor allem Bevölkerungen aufnimmt, die ökonomisch niemals irgendeine Topindustrie aufgebaut haben. Umgehend wirbt man mit neuen Standortvorteilen: Japans Premier Shinzo Abe versprach jüngst, sein Land zum sichersten der Erde zu machen.

    Wer zu uns kommt – so lautet die Botschaft –, ist frei von islamistischem Terror, mörderischem Antisemitismus und sexuellen Massenattacken. In Europa hingegen dürfte nach einem Sieg der Alliierten über das IS-Kalifat das Töten durch Salafisten erst richtig losgehen, weil sie Ruhm oder Heldentod nicht mehr in Syrien suchen können.

    Kombiniert mit einem Steuersatz von lediglich 25 Prozent statt hierzulande 50 Prozent, was den Aufbau einer akzeptablen Altersversorgung ermöglicht, haben die Konkurrenten aus der OECD ihre Standortvorteile für schutzsuchende Könner ohne eigenes Zutun massiv vermehrt.

    Auf Senioren allerdings freut man sich in den Kompetenzfestungen nicht. Gerade den Alten aber hatte man in Berlin, Paris oder Rom durch junge Einwanderer ein gepolstertes Alter versprochen. In Wirklichkeit müssen sie aus ihren Renten lebenslang rentnerähnlich existierende, weil kaum vermittelbare Fremde menschenwürdig bezahlen.

    Arbeitslosigkeit unter Immigranten

    Die Enttäuschung der Deutschen über 65 ist verständlich. Denn der Migrationsbericht für 2014 zählt 13 Prozent Analphabeten unter den 1,5 Millionen Neuankömmlingen sowie 77 Prozent Niedrig- bis Mittelqualifizierte. Nach hohen Ausbildungskosten könnten sie Dieselmotoren reparieren, die dem Land längst wie ein Mühlstein um den Hals hängen.

    Lediglich jeder Zehnte – Oberschule, gelegentlich ein wenig Hochschule – könnte wirklich etwas beitragen. Das wird auch bei den nächsten Flüchtlingen nicht besser; denn – so eine aktuelle IWF-Studie – Immigranten sind auch nach 20 Jahren öfter arbeitslos als der Rest in den Ländern ihres Willkommens.

    Natürlich vergessen die Senioren auch die übrigen Ausgaben zu ihren Lasten nicht. Wenn in Deutschland die Vermögen im europäischen Vergleich niedrig sind und die Steuern hoch bleiben, damit es etwa für Griechen weiter stattliche Renten gibt, dann hebt das nur bei Deutschlands Wettbewerbern die gute Laune.

    Die Stunde der Träumer und Verdränger

    Es steigert aber auch die Bereitschaft junger Altdeutscher, lieber in einem anderen Land alt zu werden. Allein die ehemaligen Kronkolonien Australien, Kanada und Neuseeland werben bis 2050 um 20 Millionen junge Könner. Dort locken neun der zehn lebenswertesten Metropolen (Link: http://www.economist.com/blogs/graphicdetail/2015/08/daily-chart-5) weltweit.

    Überraschen kann all das nur Träumer oder Verdränger. Wer dagegen halb alphabetisierte Menschen aus dem arabischen Halbmond holt und dann an die arme Verwandtschaft in Europa umverteilen will, spürt dort nur unangenehme historische Erinnerungen, aber keine Nächstenliebe.

    Die ostasiatische Konkurrenz lernt aus alldem, dass die Deutschen ihre verlorenen Industrien – Telefone, Computer, Kameras, Tonträger, Schiffe etc. – niemals zurückholen und Zukunftsbranchen kaum aufbauen werden. Wer nicht verstehen will, dass die Besten ihre Länder längst wie gute Arbeitgeber aussuchen, den bestraft das Leben.

    Deutschland-muss-Arbeitgeber-sein-nicht-Sozialam

  2. Schantle Says:

    Warum Flüchtlinge das Fachkräfteproblem nicht lösen

    Deutschland braucht Zuwanderer, um den Mangel an Fachkräften zu verringern. Die Flüchtlinge, die derzeit kommen, helfen dabei aber nicht,

    http://www.welt.de/wiWarum-Fluechtlinge-das-Fachkraefteproblem-nicht-loesen

  3. Klabautermann Says:

    Fachkräftemangel ?

    Das ich nicht lache. Wenn heute ein Ingenieur im Alter

    von 42 Jahren und einer sehr guten Ausbildung und

    einem sehr guten Arbeitsverlauf eine Arbeit sucht, ist

    er der Verzweifelung nahe.

    Er bekommt nur Absagen.

    Es geht nur um billige Einstiegslöhne.

    Billig. Billig. Billig.

    Wir brauchen das nicht.

    Eine eventuelle Integration würde Jahrzehnte dauern

    und unsere finanziellen Möglichkeiten überfordern !!!

  4. support Says:

    Hamburg: 14 jährige von 4 Jugendlichen vergewaltigt!

    Stuttgart: 13 jähriger Intensivtäter treibt seit Monaten sein Unwesen im Schlosspark und in Schulen, ein Rektor empfiehlt seinen Schülern grössere Gruppen zu bilden beim Verlassen der Schule, der Polizei sind die „Hände“ gebunden.

    Nähere Bezeichnungen zu diesem Täterkreis:

    UMF`ler bzw. MUF`el !

    Erschütternde Mail eines Polizisten: „Kriegsflüchtlinge“ stelle ich mir anders vor!

    Diese Mail hat den Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach im Vorfeld der Sendung „Hart aber fair“ erreicht. Bosbach schreibt: “ Gestrichen sind die Passagen, die einen Rückschluss auf die Person des Absenders zulassen könnten. Entscheidend ist nicht die Person des Absenders, entscheidend ist der Inhalt!“

    Sehr geehrter Herr Bosbach,

    Ich selber bin Kriminalbeamter in …. und seit mehr als …. zuständig für aufenthaltsrechtliche Straftaten und Urkundenfälschungen zur Verbesserung des aufenthaltsrechtlichen Status. Nach dieser Zeit ist mir nichts mehr fremd im Bereich der Ausländerkriminalität. Ich habe Scheinehen, Scheinvaterschaften, Urkundsdelikte zur Vortäuschung der EU-Freizügigkeit, Asylbetrug zur Erschleichung von Sozialleistungen u. s. w. bearbeitet.

    Die Gründe dafür sind für mich immer noch nicht nachvollziehbar. Seitdem sprachen und sprechen auf unserer Dienststelle sehr viele Menschen vor, um ein Asylbegehren zu äußern. Damit verbunden sind naturgemäß vorhergehende Straftaten der unerlaubten Einreise, sodass polizeiliches Handeln erforderlich ist (erkennungsdienstliche Behandlungen, Einleitung von Strafverfahren). Ich behaupte also einen Überblick darüber zu haben, um was für Menschen es sich handelt. Es waren zunächst Familien mit Kindern fast immer gut gekleidet und mit Barmitteln ausgestattet. Die erste Frage war häufig nach WiFi. Ich habe sogar Fälle erlebt, in denen während der Maßnahmen mit der Familie zuhause geskypt wurde.

    Seit einiger Zeit kommen fast nur noch männliche Personen zwischen 20 und 30 Jahren, häufig perspektiv- und bildungslose Nordafrikaner aus der Maghreb Region. Aus den Erzählungen meiner Großeltern stelle ich mir Kriegsflüchtlinge jedenfalls anders vor. Auch wenn für jeden Einzelnen gute Gründe vorliegen seine Heimat zu verlassen, ich denke sie liegen überwiegend im wirtschaftlichen Bereich.

    Dabei dürfte Ihnen die Problematik, dass aufgrund der Vielzahl der eingereisten Menschen an der Grenze keine Fingerabdrücke genommen werden können, hinreichend bekannt sein. Ausweisdokumente werden in der Regel nicht mitgeführt, in der Folge kommt es zu Doppelerfassungen bei der Beantragung einer BÜMA, wie nicht zuletzt die Razzia zeigte.

    Mir ist bekannt, dass an der Grenze zwei Fingerabdrücke genommen werden. Diese werden allerdings nur zum Abgleich im AFIS beim BKA verwendet und anschließend nicht gespeichert. Das heißt eine anschließende Zuordnung ist nicht möglich. Auch die Aufstockung des BAMF und neue Einstellungen bei der Bundespolizei können aktuelle sicherheitspolitische Defizite m. E. nach nicht auffangen. Soweit ich das beurteilen kann, fehlen beim BAMF erfahrene Entscheider die verwaltungsrechtlich haltbare Asylentscheidungen treffen können. Mehr Stellen bei der Bundespolizei machen sich auch erst in mehreren Jahren bemerkbar, nämlich nach Beendigung der Ausbildung.

    Ich konstatiere das m. E. ein sicherheitspolitisch unhaltbarer Zustand eingetreten ist. Ich erkenne einen staatsgefährdenden Verlust der Wehrhaftigkeit, verbunden mit fehlendem Respekt staatlichen Institutionen gegenüber. Dieser beginnt bereits an der Grenze, wenn wir nicht mehr in der Lage sind unerlaubte Einreisen zu verhindern. Ich glaube, dass es durchaus möglich wäre, basierend auf meinen Erfahrungen, die ich …. machen durfte, flächendeckend unerlaubte Einreisen durch Zurückweisungen / Zurückschiebungen zu verhindern.

    Mir steht es nicht zu, Sie in meiner Funktion als Polizeibeamter darum zu bitten alles in Ihrer Macht stehende zu tun, die nationale Ordnung durch effektive Grenzkontrollen an der deutschen Grenze wieder herzustellen. Dies tue ich als besorgter Familienvater, der seine Kinder in geordneten Verhältnissen aufwachsen sehen möchte.

    Mit freundlichen Grüßen

    **** ******

    https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/02/08/nrw-98-seitiges-polizeiliches-lagebild-in-fluechtlingsangelegenheiten/

  5. Häberle Says:

    Ehrliche Frage an die grünen Bessermenschen: Ist diese objektive Darstellung von regionalen Unterschieden im IQ durch Professor Heinsohn schon rassisistisch?

  6. Friederika Says:

    Auffallend in den Flüchtlingsvideos: Unter den Migrantenkindern scheinen mehr Jungs als Mädchen zu sein. Auch darüber sollte man sich Gedanken machen.

  7. Friederika Says:

    EU-Kommissar vermutet

    Verdacht: Russland schickt zusätzlich Menschen nach Europa

    In Finnland und Norwegen kommen neuerdings immer mehr Flüchtlinge aus Zentralasien an. Viele dieser Menschen haben vorher jedoch bereits jahrelang in Russland gelebt. Dass sie gerade jetzt nach Europa kommen, sei kein Zufall, sagt EU-Kommissar Johannes Hahn.

    Quelle: Focus online, 26.02.2016

    http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlinge-aus-russland-eu-kommissar-vermutet-russland-schickt-zusaetzlich-menschen-nach-europa_id_5314366.html

  8. ebbele Says:

    Zitat von oben : „Schüler aus Singapur sind weltweit top“ !
    …eine Bekannte von mir ist in Singapur verheiratet und kommt uns regelmäßig besuchen. Ihr Sohn, dort leistungsmäßig im „Mittelfeld“ angesiedelt, stellt unsere Kinder (z. T. Abiturienten) ins Abseits. Das fängt schon bei der Arbeitshaltung an … in Singapur wird nicht rumgeloost … Drill ist angesagt … und es wird gnadenlos ausgesiebt. Nach Abschluß einer bestimmten Klassenstufe werden alle Schüler Singapurs miteinander verglichen und jeder bekommt seine eigene Position mitgeteilt. Einer ist der „Beste“ und einer das „Schlußlicht“.
    Man muß das nicht unbedingt gut finden, doch erklärt es, weshalb Deutschland bildungsmäßig – auch ohne destruktive Zuwanderung – keine rosige Zukunft beschieden ist.
    Dabei haben meine Kinder die „Segnungen“ der Gemeinschaftsschule gar nicht mitbekommen. Doch die Gemeinschaftsschule stellt ja lediglich die letzte Stufe einer ideologisch bedingten und systematisch vorangetriebenen Verblödung des deutschen Nachwuchses dar. Seit den Siebzigern sinkt das Bildungsniveau permanent von Schulreform zu Schulreform. Deshalb haben wir auch derart viele Abiturienten und Hochschüler mit entsprechender Arroganz und Einbildung, denen jedoch selbstständiges Denken fremd ist.

  9. Friederika Says:

    Gestern Abend in FAKT / MdR:

    Flüchtlinge – mit dem Taxi kostenlos zum Amt
    Kranke alte Bundesbürger erhalten nur selten die Fahrt mit dem Taxi erstattet – Was läuft hier schief?

    Trotz vorhandener öffentlicher Verkehrsanbindungen und in einigen Fällen nur einige Hundert Meter zum Zielort nutzen viele Flüchtlinge die kostenfreie Fahrt mit dem Taxi.

    Auffallend: Vor dem Landratsamt in Rottweil stehen vermehrt Taxi-Fahrzeuge.

    Hier der interessante Link (bitte Video beachten):

    http://www.mdr.de/fakt/taxis-100.html

  10. Schantle Says:

    So stehen die Chancen für Flüchtlinge am Arbeitsmarkt

    http:eine-million-fluechtlinge-so-stehen-die-chancen-fuer-fluechtlinge-am-arbeitsmarkt

  11. Schantle Says:

    Donald Trump:

    „Schauen sie nach Deutschland – es ist eine Katastrophe

    Deutschland-es-ist-eine-Katastrophe

    Star-Ökonom Sinn
    „Ist Deutschland unartig, kommen neue Flüchtlinge“

    Gefährlich und unrealistisch sei Merkels Strategie in der Flüchtlingspolitik, sagt Ökonom Hans-Werner Sinn. Griechenland? Ein gescheiterter Staat. Und eine Partnerschaft mit der Türkei? Desaströs

    -Deutschland-unartig-kommen-neue-Fluechtlinge

  12. Schantle Says:

    Österreich: Alle direkt nach Deutschland schicken

    Österreichs Kanzler rückt vollends von Angela Merkel ab. Sein Land sei kein Warteraum für Deutschland. Deshalb macht Faymann nun einen neuen Vorschlag zur Lösung der Flüchtlingskrise.

    /oesterreich-fluechtlinge-direkt-nach-deutschland-schicken

  13. Schantle Says:

    (Donaueschingen) Zwei Verletzte Personen nach Auseinandersetzung in der Flüchtlingsunterkunft

    In der Flüchtlingsunterkunft sind am Montagabend, gegen 19 Uhr, zwei Personen verletzt worden und mussten mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert werden. In der Cafeteria kam es zunächst zu Beleidigungen unter mehreren Bewohnern, die in einem handfesten Gemenge endeten. Während der tätlichen Auseinandersetzung der 5-köpfigen Personengruppe, wurde einer Schwangeren ein Fausthieb in den Bauch versetzt. Sie musste zur Beobachtung ins Krankenhaus verbracht werden. Einer der männlichen Kontrahenten musste mit Blutergüssen und Kratzwunden im Krankenhaus ärztlich behandelt werden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen der begangenen Körperverletzungen eingeleitet.
    pm

  14. Häberle Says:

    „Die Berechnung des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen, der pro Flüchtling Kosten von 450.000 Euro errechnet hat, hält Sinn noch für optimistisch. Denn Raffelhüschens Zahlen würden nur dann gelten, wenn die Asylbewerber so schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden können wie frühere Einwanderer“ (focus)

    Wenn vor diesem Hintergrund die Grünen in BW wirlich 30%+ bekommen und gleizeitig die Zustimmungswerte für Merkel zunehmen, dann ist den Leuten nicht mehr zu helfen!


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: