Die grünrote Machtergreifung in Stuttgart

6. März 2016

Rottweil. Die grünrote Machtergreifung in 17 Folgen: ________________________________________________

1: Türken vor! 10. Oktober 2012
2: Schulen 12. Oktober 2012
3: Käfer statt Geld 16. Oktober 2012
4: Türkei in EU 18. Oktober 2012
5: Sprungbeförderung – 200 neue Ministerialbürokraten 25. Oktober 2012
6: Borkenkäfer-Nationalpark kommt. Basta! 12. November 2012
7: Sechzehnjährige dürfen wählen 14. November 2012
8: Lottokasse für die SPD 21. November 2012
9: Bauernkrieg 28. November 2012
10. „Wir werden Windparks in Waldgebieten errichten” 5. Dezember 2012
11: Straßenbau wird in Stgt zentralisiert 14. Februar 2013
12: Sitzenbleiben wird abgeschafft 8. Februar 2013
13: Schmiedel will Landräte entmachten 27. Februar 2013
14: Doppelpass für Türken 24. März 2013
15: Borkenkäfer-Nationalpark gegen Bürger 25. April 2013
16: Türkisch wird Schulfach
17: Grundstück darf überbaut werden – Solaranlage hat Vorfahrt vor Bäumen 1. August 2013

Leider habe ich die Serie beendet, aber man hat auch nicht immer Zeit! Man beachte auch das jeweilige Datum. Es wäre aber Aufgabe der Opposition, jeweils Contra zu geben, und nicht erst fünf Wochen vor den Wahlen.

Die CDU hat zu jedem Thema damals meist geschwiegen oder gespalten reagiert! Und jetzt wundert man sich, wieso man die Wahl verliert! Die CDU hat auf Anraten ihres EU-Kommissars Oettinger sogar jahrelang darauf verzichtet, den grünen Kretschmann anzugreifen, weil der so beliebt sei! Sowas nennt sich bei der CDU „Politik“! Ihr landet auch noch unter 20 Prozent wie die SPD dieses Mal schon!

10 Antworten to “Die grünrote Machtergreifung in Stuttgart”

  1. Schantle Says:

    … es darum geht, seine Hörer mit grün-links versiffter Scheiße auf die feine Tour zu manipulieren. Ich gehe davon aus, daß der durchschnittliche SWR3-Hörer ein ziemlich medienunkundiger und apolitischer Mensch ist, der sich über Gott und die Welt ausschließlich aus Mainstream-Medien und der Tagesschau informiert, so daß man beim Sender glaubt, ihn problemlos an Leine der regierungstreuen und willkommenskulturellen Meinung führen zu können. Kurzum, wollte man den SWR3-Hörer 1:1 mit dem Gesendeten gleichsetzen, so ist er wohl jener naive Typus, der auch bei den anstehenden Wahlen mehrheitlich und weiterhin die untereinander austauschbaren Systemparteien wählen wird, im Glauben daran, daß alles, was ins Hirn geschissene, drogensüchtige, studiumabgebrochene, einst Massenmörder wie Mao und Pol Pot anbetende, pädophile, um ihre sexuelle Orientierung ein Geschiß machende, lebensuntüchtige, zumeist kinder- und familienlose und zutiefst opportunistische Volksparasiten beschließen, seine Richtigkeit habe, denn sonst säßen sie ja nicht im Bundestag und in den Landesparlamenten.

    http://der-kleine-akif.de/2016/03/05/lachen-ist-gesund/

  2. Schantle Says:

    Anwohner stinksauer Flüchtlingsheime auf Friedhöfen?

    /anwohner-stinksauer-fluechtlingsheime-auf-friedhoefen

    EU-Parlamentschef Schulz: „Flüchtlingskrise wird uns noch sehr viel mehr kosten“

    fluechtlingskrise-wird-uns-noch-sehr-viel-mehr-kosten

  3. Schantle Says:

    Ihr meint, ihr könnt Politik ohne Bevölkerung machen? Möglicherweise zeigt euch die Mehrheit der Bevölkerung, dass man Politik ohne euch machen kann.

    http://www.rolandtichy.de/meinungen/wir-schlechtmenschen/

  4. Sparweltmeister Says:

    Gezinkte Brief-Wahlscheine in Rottweil?

    Als Briefwähler erhielt ich einen Wahlschein, bei dem die Ecke rechts ober abgeschnitten ist!

    Ist das noch normal?

    Bild vorhanden.

  5. Schantle Says:

    Rote Dreckspatzen-Professoren werfen Kollegen faschistisch aus Uni, wie bei Hitler:

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22583

  6. Schantle Says:

    SPD, CDU, LINKE und GRÜNE, was wären sie ohne die AfD? Als Watschenmann muss sie den Parteien aus der Patsche helfen, bei den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, in Rheinland-Pfalz sowie in Sachsen-Anhalt und demnächst, 2017, womöglich auch noch in Berlin. Statt das demokratisch Gebotene zu tun, indem sie mit eigenen Konzepten um die Stimmen der Bürger werben, haben sich Rote, Grüne Schwarze und auch Gelbe darauf verständigt, die Angst vor einem politischen Ungeheuer zu schüren. Wenn schon nicht aus Überzeugung so sollen die verunsicherten Wähler doch wenigstens aus Furcht vor der „rechtspopulistischen und ausländerfeindlichen“ Konkurrenz wieder bei denen unterkriechen, für die es unvorstellbar scheint, dass andere ihnen die Pfründe streitig machen könnten.

    wahlkampf_von_hinten_durch_die_kalte

  7. Pegasus Says:

    In der Zwischenzeit fühlt man sich zurückversetzt in die Zeit des 3.Reichs. Andersdenkende werden angegriffen und verfolgt. Sind die Anhänger etablierten Parteien die neuen Nazis?
    Hier ein Bericht eines AfD-Mitglieds über solche Nazi-Methoden:

    Freiheit die ich meine…. – Meinungsfreiheit, was heißt das eigentlich?
    Heißt es, dass ich eine eigene Meinung haben und diese sogar frei und ungestraft äußern darf?
    Oder heißt Meinungsfreiheit das Fehlen, das Freisein von einer eigenen Meinung, gewissermaßen ein Vakuum, das von der (erlaubten) veröffentlichten Meinung ausgefüllt werden muss?
    Solch‘ merkwürdige Fragen kamen mir am vergangenen Samstag, als ich – Mitglied der AfD – am Zutritt zu unserem Werbestand durch eine Kette junger Leute, die diesen quasi besetzt hatten, behindert wurde. Wie aus der Presse heute zu erfahren war, handelte es sich dabei um einen
    „spontanen“ Flash-Mob (klingt denglisch und auch ein wenig nach Mobbing, oder?), „spontan“ durchorganisiert von SPD,JUSOS, Grüner Jugend etc., kurz gesagt von allen linken Freie-Meinungsfreunden. Meine u.a. in Form von Flyern vorgetragene Meinung wurde mir des Öfteren aus der Hand gerissen , um auf dem Boden geworfen zu werden. „Schlagende“ Argumente trafen meine rechte Hand, sodass meine bebilderte Meinung ebenfalls auf unfruchtbaren Boden fiel. Mehr ist mir diesmal – der anwesenden Polizei sei’s gedankt – nicht passiert.
    Muss ich mir jetzt eine neue Meinung zulegen, die dann auch erlaubt ist und mir nicht mittels „schlagender“ Argumente ausgetrieben werden muss? Ist es eigentlich unbedenklich, dass öffentliche Meinungsäußerungen neuerdings immer von der Polizei geschützt werden müssen? So geschehen am vorigen Sonntag in Stuttgart, wo die „Demo für Alle“ mit Gegenargumenten in Form von handlichen Steinen und gefüllten Glasflaschen von ihren unerwünschten Forderungen abgebracht werden sollte. Fragen über Fragen, die sich der wahlbeflissene, demokratisch gesinnte Bundesbürger neuerdings immer öfter stellen muss.

  8. Pegasus Says:

    Dieser Bericht betrifft jetzt die EU-Diktaktur, aber die etablierten Parteien unterstützen die ja andauernd.
    EUDSSR will die Schweiz entwaffnen.
    Es ist eine sehr lange Tradition in der Schweiz, die Armeewaffe nach Beendigung der Grundausbildung zu Hause aufzubewahren, zusammen mit der Uniform und andere Ausrüstung. Der Grund dafür liegt daran, jeder Militärdienstpflichtige muss regelmässig einmal pro Jahr an Wiederholungskursen (WK) teilnehmen, also an Militärmanövern, die 19 Tage andauern. Ausserdem gibt es eine Schiesspflicht, die jedes Jahr bis zum 31. August absolviert werden muss. Dabei wird die Fähigkeit der Treffsicherheit auf den Schiessständen geprüft. Das heisst, jeder Schweizer Militärdienstpflichtige bleibt auch im Zivilleben Soldat und übt es auch. Diese Tradition gehört zur wehrhaften Schweiz und macht das Land zum Schnellsten bei einer Mobilmachung auf der Welt, nämlich innerhalb weniger Stunden. Jetzt will die EU aber diese Tradition beenden und der Schweiz, die gar kein EU-Mitglied ist, die Aufbewahrung der Armeewaffe Zuhause verbieten. Ein weiterer Angriff aus Brüssel auf die Schweiz!
    Nach dem Willen der EU-Kommission wäre es Schweizer Armeeangehörigen künftig nicht mehr möglich, nach dem Ende der Dienstpflicht Ordonnanzwaffen mit nach Hause zu nehmen. Der Entwurf der EU-Kommission sieht als Reaktion auf die Terroranschläge in Paris eine Verschärfung des Waffenrechts vor. Damit soll laut EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verhindert werden, „dass Waffen in die Hände von Terroristen fallen“. Da die Schweiz dem Schengen-Abkommen beigetreten ist (leider), muss sie das europäische Waffenrecht übernehmen, heisst es. Die Vorschläge werden nun vom Ministerrat und vom Europäischen Parlament diskutiert.
    An dieser Aktion sieht man, die Schweizer Politiker (Landesverräter), die damals mit Wirkung ab 26. Oktober 2004, das Schengen-Abkommen den Schweizern mit falschen Versprechungen verkauften, haben tatsächlich die Souveränität der Schweiz verkauft. Den Stimmbürgern wurde die Zustimmung mit der Aufhebung der Grenzkontrollen abgerungen und schmackhaft gemacht, der angebliche freie Reiseverkehr. Völlig verschwiegen wurde aber ein Rattenschwanz an Einschränkungen, wie zum Beispiel, ein verschärftes Waffenrecht.
    Nach Inkrafttreten des Schengen-Abkommens wurde zuerst die Meldepflicht für den Besitz von Waffen eingeführt, plus der Zwang einer Waffenerlaubnis, was es vorher nicht gab. Aber jetzt will die EU-Diktatur auch noch die Aufbewahrung der Dienstwaffe im eigenen Haus verbieten, was für Schweizer völlig normal ist und seit sicher 100 Jahren gilt.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: EUDSSR will die Schweiz entwaffnen http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/02/eudssr-will-die-schweiz-entwaffnen.html#ixzz429OcZLqO

  9. ebbele Says:

    Unsere Super-„Demokraten“ und ihre Auffassung von Meinungsfreiheit:

    „Spontanprotest“ gegen AfD-Stand, Leserbrief von Dr. Hanke in RNZ Nr. 49, Montag 29.2.2016, p.3

    Freiheit die ich meine…. – Meinungsfreiheit, was heißt das eigentlich?

    Heißt es, dass ich eine eigene Meinung haben und diese sogar frei und ungestraft äußern darf?
    Oder heißt Meinungsfreiheit das Fehlen, das Freisein von einer eigenen Meinung, gewissermaßen ein Vakuum, das von der (erlaubten) veröffentlichten Meinung ausgefüllt werden muss?
    Solch‘ merkwürdige Fragen kamen mir am vergangenen Samstag, als ich – Mitglied der AfD – am Zutritt zu unserem Werbestand durch eine Kette junger Leute, die diesen quasi besetzt hatten, behindert wurde. Wie aus der Presse heute zu erfahren war, handelte es sich dabei um einen
    „spontanen“ Flash-Mob (klingt denglisch und auch ein wenig nach Mobbing, oder?), „spontan“ durchorganisiert von SPD,JUSOS, Grüner Jugend etc., kurz gesagt von allen linken Freie-Meinungsfreunden. Meine u.a. in Form von Flyern vorgetragene Meinung wurde mir des Öfteren aus der Hand gerissen , um auf dem Boden geworfen zu werden. „Schlagende“ Argumente trafen meine rechte Hand, sodass meine bebilderte Meinung ebenfalls auf unfruchtbaren Boden fiel. Mehr ist mir diesmal – der anwesenden Polizei sei’s gedankt – nicht passiert.
    Muss ich mir jetzt eine neue Meinung zulegen, die dann auch erlaubt ist und mir nicht mittels „schlagender“ Argumente ausgetrieben werden muss? Ist es eigentlich unbedenklich, dass öffentliche Meinungsäußerungen neuerdings immer von der Polizei geschützt werden müssen? So geschehen am gestrigen Sonntag in Stuttgart, wo die „Demo für Alle“ mit Gegenargumenten in Form von handlichen Steinen und gefüllten Glasflaschen von ihren unerwünschten Forderungen abgebracht werden sollte. Fragen über Fragen, die sich der wahlbeflissene, demokratisch gesinnte Bundesbürger neuerdings immer öfter stellen muss.
    Dr. med. Manfred Hanke

  10. Normalverbraucher Says:

    Wir leben im Irrenhaus Deutschland. Und die Schizophrenen regieren: Alle Macht geht vom Volk aus? Wenn aber irgendwer aus dem Machtadel aufs Volk hört ist er böse weil populistisch.
    Eine Zensur findet nicht statt aber man vergleiche die wikipediabeschreibung der Zensur „Diese Kontrolle wird damit begründet, man wolle oder müsse schutzbedürftige Gesellschaftsgruppen vor der schädlichen Wirkung solcher Inhalte bewahren.“ mit dem §5.2 GG
    Oder: Hänge ein Schild in deinen Laden mit “ Kein Bier für Nazis“ dann es das gut und du kriegst noch Preise dafür, schreibst du aber “ Kein Bier für Juden“ kommen Rotfront und Verfassungsschutz und ne Anklage wegen Volksverhetzung— aber keiner darf wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden §3.2

    Aber generell gilt im GG: der 1. Absatz eines Paragrafen sicht dem Bürger die tollsten Rechte zu um sie im letzten Absatz praktisch wieder nach Gutsherrenart einzuschränken.


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