Grüner Rustler: Her mit teurem Windstrom!

6. März 2016

gruen holzen windrad wald Rottweil. Der grüne Vogelschredder Alexander Rustler schreibt in der grünen Neuen Rottweiler Wiesenzeitung (NRWZ) einen seitenlangen Leserbrief für die sinnlose Aufstellung weiterer Windmühlen. Was bringen die uns? Beton in den Wald, gesundheitsschädlichen Ultraschall, tote Vögel, eine Landschaftsverschandlung erster Güte und dazu ganz aktuell heute: Höhere Stromrechnungen wie jedes Jahr!

Und nicht vergessen! Auch die grüne Energiewende hat uns CDU-Merkel eingebracht. Dieses unfähige, schädliche Weibsbild kostet uns Billionen, und die Politikerclique ist unfähig diese DDR-Fühsikerin zu entsorgen. Die FAZ heute:

Nach einer Auswertung des Internetportals Verivox für die Frankfurter Allgemeine Zeitung haben in diesem Jahr schon 230 von rund 800 Stromversorgern eine Preiserhöhung angekündigt oder umgesetzt. Im Durchschnitt steigt der Strompreis dabei um 2,9 Prozent.

Dann fragt der Dschournalist scheinheilig, wie das sein könne, dabei ist alles klar: EEG = Erneuerbares Energiegesetz plus höhere Netzentgelte, denn laufend müssen neue Stromtrassen von Nord- und Ostsee zu uns nach Süden, und der Rustler und seine Grünen wollen ihre eigenen Windrädchen vor der Haustür haben, deren Strom viel zu teuer eingespeist wird, und ALLES ZAHLT DER KUNDE. Wer sonst? Und was hat er davon? NIX! Schaut euch mal in der FAZ die Leserkommentare mit den meisten Sternen an, die blicken das, z.B.:

Jeder Windmühlenbetreiber und jeder Sonnenlichteinsammler erhalten staatlich garantiert astronomische Summen für ihren unnützen Flackerstrom. Mit der Strombörse hat das überhaupt nichts zu tun, denn eben diese Windmühlenbetreiber und Sonnenlichteinsammler erhalten börsenunabhängige Tarife. Desweiteren zahlt der Verbraucher den Betrieb der bereitgehaltenen Kraftwerke, auch wenn die nur ein paar Tage im Jahr Strom produzieren, denn ohne diese würde jederzeit das Stromnetz zusammenbrechen. Würde der jeweilige Strompreis an der Börse den Windmühlenbetreibern und Sonnenlichteinsammlern gezahlt werden, gäbe es überhaupt keine Windmühlen und Photovoltaikanlagen mehr; und eine gewisse Klientel müsste ihre spinnerten Ideen an der Wirklichkeit (z.B. auch an der Physik) messen.

Der Rustler-Quatsch im Kommentar!

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8 Antworten to “Grüner Rustler: Her mit teurem Windstrom!”

  1. Schantle Says:

    Natürlich ist es sehr ärgerlich, dass seit 2011 in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg nur ein Windrad eingeweiht wurde. Wer aber die grün-rote Regierung dafür verantwortlich macht, übersieht, dass von der Planung bis zum Bau eines ‚ Wmdrads mindesstens vier Jahre veranschlagt werden müssen. Manchmal auch noch länger, wenn ein Greifvogel hier zu Hause ist. Ein Grund dafür ist, dass dem Naturschutz eine L viel größere Bedeutung zugemessen wird und die Verfahren daher länger dauern. Aber laut NRWZ von vergangener Woche bewegt sich was im Kapfwald bei Hornberg und Lauterbach, wenn vier Anlagen in Planung sind.

    Unter der CDU-Landesregierung war Baden-Württemberg über lange Jahre das Schlusslicht bei der Windenergie unter den Bundesländern. Das Verbot, landeseigene Wege zum Transport neuer Anlagen zum Standort zu nutzen, stand in einem Erlass der damaligen Landesregierung. Diese Politik hat infolge der langen Planungszeiten Auswirkung bis zum heutigen Datum.

    2015 hat der frische Wind im Land Wirkung gezeigt. 2015 wurde mit fast 150 Megawatt siebenmal so viel Windleistung installiert, wie im Durchschnitt der letzten Jahre. In diesem Umfang ist auch die Zahl der Anträge gestiegen. Die Genehmigungen sind sogar fast , um den Faktor zehn höher. Wenn man dieses Wachstum sieht, ist das Ziel der Landesregierung gar nicht so utopisch, den Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung bis 2020 von gegenwärtig einem auf zehn Prozent zu steigern. Allerdings steht die Absicht der Bundesregierung dagegen, das Erneuerbare-Energien-Gesetz zu novellieren. Es ist vorgesehen, den Zubau von derzeit über 3500 Megawatt auf 2000 bis 2900 Megawatt zu reduzieren.

    Noch gravierender ist, dass ein Systemwechsel von Einspeisetarifen zu Ausschreibungen vorgesehen ist. Damit haben kleine Wind-kraftplaner kaum mehr eine Chance, Projekte zu realisieren. Dies wird Baden-Württemberg besonders hart treffen, da bisher die großen Energiekonzerne kaum aktiv waren und Bürgergenossenschaften und die Gemeinden mit Projektierern der Motorwaren.

    Wenn das Ziel der Pariser Klimakonferenz erreicht werden soll, ist die weitere Förderung der Windkraft zur Senkung des CO2-Ausstoßes ein wichtiger Baustein. Windenergie ist billiger bei der Stromproduktion, als Kohle zu verbrennen, und belastet nicht das Klima.“

    Alexander Rustler Bündnis 90/Die Grünen

  2. Schantle Says:

  3. Schantle Says:

  4. Schantle Says:

  5. Klabautermann Says:

    Windräder laufen nur bei Wind !!!

    Wenn Windräder anlaufen müssen, greifen die Windradler

    auf Normalstrom zurück !!!

    +++++

    Und die hohen Schadwerte sind auf die Holzverbrennung

    zurück zu führen!!!

    +++++

    Ich bin dafür, daß man jedem Grünen das reden verbieten

    sollte. Die reden ja sowie so nur nicht wiederverwendbaren

    Mist !!!

    Da würde man viel Abfall einsparen !!!!

  6. Keirut Says:

    Herr Rustler,

    glauben Sie diesen Scheißdreck tatsächlich?

  7. Friederika Says:

    Wie tief sitzt eigentlich das Beton(?)-Fundament einer Onshore-WKA in der Erde?
    Zu Offshore-Anlagen finde ich entsprechende Hinweise, zu Onshore-Anlagen nichts.

  8. Häberle Says:

    Die Grünen halt: von wirtschaftlichen Zusammenhängen soviel Ahnung wie die Kuh vom Sonntag: Je teurer der Strompreis desto erfolgreicher die Energiwende oder je mehr Flüchlinge kommen desto mehr Wirtschaftswachstum würde generiert, usw usf..
    Hoffentlich denken die angeblich 30% Grünwähler in BW nochmal scharf nach, bevor sie das Keuz machen- die Hessen haben es vorgemacht!


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