Nazis und Grün im „Kampf dem Verderb“

8. März 2016

Rottweil. Dass Grüne und Nazis verwandt sind, hatten wir schon. Nicht umsonst gibt es den Ausdruck „Ökonazi“! Grad‘ hab‘ ich wieder was gefunden: „Kampf dem Verderb“:

„Kampf dem Verderb“ ist einer der neuen Schlachtrufe, die über ganz Deutschland hallen. Es ist ganz einfach eine Mahnung, nicht leichtsinnig und gedankenlos Gottes Gaben zu vergeuden, nichts wegzuwerfen, was sich zu nützlichen Dingen noch verwerten läßt.

Man hat errechnet, daß Menge und Wert aller Eßwaren, Metallgegenstände, Kleider und anderer Dinge, die verlorengehen, sich schätzungsweise jährlich auf zwei Milliarden Mark belaufen! Zweitausend Millionen Mark landeten noch im Jahre 1933 im Abfall. Man bekommt eine gewisse Achtung vor den Müllhaufen, wenn man solche Ziffern liest…

Man rechnet durchschnittlich, daß jeder Deutsche täglich Eß- und Metallreste in einem Wert von acht Pfennigen fortwirft, einschließlich dessen, was in Fabriken, Gasthäusern, Geschäften usw. verlorengeht. Wenn das weggeworfene Brot mit nur einer Scheibe für den Tag und Haushalt berechnet wird, bekommt man so viel Brot, daß man 400 Güterwagen damit füllen könnte…

Und so weiter. Man muss nur Mark und Pfennig durch Euro ersetzen und den lieben Gott rauswerfen und schon könnte der Text ohne jede Änderung in der grünen Propaganda-Postille taz stehen. Er ist vom berühmten schwedischen Asienforscher Sven Hedin 1937 geschrieben. Und geben Sie „Kampf dem Verderb“ in Google ein, dann erscheinen 47.000 Links – ein großes Thema, das die Nazis den grünen Ökofuzzis vererbt haben!

Und bitte nicht vergessen: Ein grünroter NationalSOZIALIST namens Adolf Hitler war Nichtraucher und Vegetarier, aß nur Müsli und Gemüse; war aber allerdings kein solch brutaler Diktator, dass er in allen Kantinen einen Veggie-Day befohlen hätte, so wie es die Grünen geplant hatten, vor sie die letzte Bundestagswahl verloren!

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3 Antworten to “Nazis und Grün im „Kampf dem Verderb“”

  1. Pegasus Says:

    Die Grünen träumen ja schon lange von einer EU-Diktatur, um endlich das gehasste Deutschland (Deutschland, du mieses Stück Scheiße) aufzulösen. Nicht weit weg von dieser Einstellung sind auch die restlichen etablierten Parteien, wie CDU, SPD, FDP und die Linken. Vielleicht machen die Briten diesem undemokratischen Treiben der etablierten Parteien doch noch einen Strich durch ihre Rechnung, denn wenn man das folgende liest, könnte man meinen nur die Briten haben verstanden wohin die Reise mit der Merkel und ihren Freunden, unter anderem eben den Grünen, geht!
    Umfrageschock: 87 Prozent der Briten für einen Brexit.

    Die Wähler in ganz Großbritannien lehnen David Camerons Brüssel-Deal in einer exklusiven Online-Umfrage für den Daily Express vernichtend ab. Bei der Befragung von fast 150.000 Menschen zeigte sich, dass rund neun von zehn Briten wollen, dass das Vereinigte Königreich aus der Europäischen Union austritt.
    Das vereinbarte Maßnahmenpaket bei Camerons EU-Verhandlungen, darunter eine so genannte „Notbremse“ auf Wohlfahrtszahlungen an EU-Migranten, hat sie nicht davon überzeugt, ihre Meinung zu ändern.
    Bei der Umfrage am Mittwochabend, sagten von insgesamt 148.577 abgegebenen Stimmen eine erstaunliche Mehrheit von 87 Prozent, rund 129.261, dass sie bei dem am 23. Juni geplanten Referendum dafür stimmen werden, dass Großbritannien den europäischen Wirtschaftsblock verlässt. Nur 10 Prozent, 14.857, wollen für den Verbleib in der EU stimmen, während drei Prozent noch unentschlossen sind.

    UKIP Führer Nigel Farage forderte die Briten auf, den 23. Juni zu einem „Independence Day“ zu machen. Er sagte: „Wir müssen die EU verlassen, so dass wir wieder die Kontrolle über unsere Grenzen erlangen. Wir müssen wieder eine selbstverwaltete, unabhängige Nation werden.“

    Den Briten stößt vor allen Dingen die ständige deutsche Bevormundung in der EU auf. Der hochrangige Tory Abgeordnete Sir Bill Cash, der die deutschen Politiker für „bedrohlich“ für Britannien hält, sagte vor wenigen Wochen, dass Großbritannien in zwei Weltkriegen gegen Deutschland gekämpft habe um seine Freiheit zu erhalten und man sich jetzt nicht an ein von den Deutschen geführtes Brüssel übergeben werde.
    Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/26248-Umfrageschock-Prozent-der-Briten-einen-Brexit.html

  2. Pegasus Says:

    Ein sehr interessantes Interview eines AfD-Kandidaten:
    „Arroganz der Macht“ – AfD-Kandidat in Mansfeld-Südharz: „Die Leute wollen mitreden“.
    In Wiesbaden tritt ein hoher BKA-Beamter für die AfD an, im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt kandidiert der Justizvollzugsbeamte Jens Diederichs als Direktkandidat für diese Partei. Er kritisiert, dass der Staat an der falschen Stelle, nämlich bei Polizei und Justiz, spart und bekommt für diesen Standpunkt durchaus Zuspruch.

    Herr Diederichs, Wie erklären Sie sich, dass die AfD gerade in Ostdeutschland und vor allem in Sachsen-Anhalt so erfolgreich ist?
    Ob das nun ein speziell sachsen-anhaltinisches Phänomen ist, bezweifle ich. Ich denke, das ist allgemein in Ostdeutschland ein Thema. Die Menschen, die hier leben, haben die Wende live erlebt, und die wollten was verändern in der Wende. Jetzt ist ihnen wieder so, weil sie spüren, dass die Politik, an Ihnen vorbei regiert.

    Was erwarten und wünschen sich die Menschen in Ihrem Wahlkreis von der AfD?
    Sie erwarten ganz einfach mehr Bürgerbeteiligung, dass sie nicht nur alle vier Jahre ihre Kreuze machen dürfen und dann sind sie wieder außen vor, ob das nun auf Bundes- oder auf Kommunalebene ist. Das bewegt die Leute mehr. Wenn man sich umschaut in Europa, dann sieht man, in anderen Ländern werden die Leute gefragt. Großbritannien will jetzt abstimmen über den Verbleib in der EU. In der Schweiz gab es jetzt eine Volksabstimmung zum Ausländerrecht. Hier in Deutschland passiert so etwas einfach nicht, damals bei der Euro-Einführung nicht oder jetzt bei den Russland-Sanktionen.

    Sie waren früher in der SPD. Woher kam Ihr Sinneswandel, dann zur AfD zu wechseln?
    Ja, ich war in der SPD. Damals dachte ich, die SPD ist eine Volkspartei, die Partei für den kleinen Mann. Aber nach einiger Zeit musste ich feststellen, dass die Parteiführung, nicht auf kommunaler Ebene, sondern eher auf Bundesebene, dass diese Parteiführung es nicht interessiert, was die Parteimitglieder an der Basis denken. Und wenn ich dann den Bundesvorsitzenden sehe, den Herrn Gabriel, der sehr zum Wohle der Wirtschaft handelt und die Bundesrepublik mit zum größten Waffenexporteur gemacht hat, da habe ich mich dann nicht mehr wohlgefühlt in der SPD.

    Wie erklären Sie sich diese zunehmende Diskrepanz zwischen dem, was das Volk denkt und will, und dem, was in der Politik ausgehandelt wird?
    Für mich gibt es da eine ganz einfache Erklärung — das ist die Arroganz der Macht. So auch zum Beispiel bei der Russland-Problematik. Die Leute haben mitbekommen, dass gerade der US-amerikanische Machtapparat und auch die Wirtschaft versucht hier Fuß fassen zu wollen. Und da stört natürlich der Russe. Und deshalb versucht man alles, um die Russen hier wegzuschieben, und man nimmt auch deshalb Umstürze in Kauf, wie beispielsweise in der Ukraine. Und dass da auf dem Rücken der kleinen Leute große Politik gemacht wird, das gefällt den Menschen hier einfach nicht.

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20160308/308308400/afd-mansfeld-suedharz-jens-diederichs.html#ixzz42JYmxK1A


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