Antifant Arnegger emailt mit Sänze (AfD)

14. März 2016

NRWZ-Arnegger Rottweil. Der grünrote Antifant Peter Arnegger (Abb.) schleimt sich jetzt bei Emil Sänze, dem Wahlgewinner der AfD im Wahlkreis Rottweil, ein. Als Chef der Neuen Rottweiler Wiesen Zeitung (NRWZ) hat Arnegger vor der Wahl den seiner Meinung nach dummen und unreifen NRWZ-Lesern dringend geraten, nicht die AfD zu wählen. Jetzt tut er mit zusammengekniffenen Zähnen freundlich.

Obwohl die AfD erst drei Jahre alt ist, nennt sie Arnegger zusammen mit ihren 16% an Wählern trotzdem „hellbraun“. Sieh‘ NRWZ. Die pädophilen Kinderficker, die Polizei-Verprügler, die Fans von Massenmördern wie Pol Pot und Mao bei den Grünen haben den Antifant A. nie gestört. Dabei sah die Gründung der Grünen genauso aus. Einer krimineller wie der andere!

Mal gucken, was den anderen Stänkerern gegen die AfD wie Dekan Stöffelmaier, Bischof Fürst, katholischen und evangelischen Pfaffen aus Sulz, Schramberg und sonstwo jetzt mit ihren „Mahnwachen“ einfällt. Auch der Münchner Kardinal Marx hat sich ja noch eingemischt. Unerhört, wie diese Pfaffen Minderheiten und kleine Leute diskriminieren. Was ist jetzt mit 16% AfD-Wählern im Kreis Rottweil? Und so denken wie die AfD tun noch 40 oder 50 Prozent mehr Leute. Sollen die in die Hölle!

Dazu die CDU, die SPD, die Gewerkschaften, die rote SED/PDS/Linkspartei. Die Schläger von der Antifa und die Lügenmedien! Die kriegen Absolution! Macht nur so weiter so. Die AfD wird bleiben! Und jeder sieht, wer die Gleichgeschalteten hier sind! Und je mehr ihr die AfD unfair bekämpft, desto mehr Stimmen wird sie kriegen.

Der SchwaBo hat bereits umgestellt. Er nennt die AfD neuerdings  rechtskonservativ, während Arneggers Freunde von der kriminellen Antifa weiter Straftaten gegen die AfD begehen! Guck da! Die kritisiert er nie!

25 Antworten to “Antifant Arnegger emailt mit Sänze (AfD)”

  1. Schantle Says:

    AWO, Jusos, Verdi waren natürlich auch dabei!

  2. Schantle Says:

    Bin kein AfD-Mitglied!

  3. Dorfschantle Says:

    Hätte es Emil Karl Sänze nicht geschafft, würde sich Arnegger heute voller Stolz brüsten: „Ich habe das verhindert.“ Zu einer vollständigen und objektiven Berichterstattung gehört zudem auch ein Blick über die Kreisgrenzen: In Balingen und in Tuttlingen/Donaueschingen hat die AfD ebenfalls den Sprung in den Landtag geschafft.
    Super!

  4. support Says:

  5. Schantle Says:

    Mohammedaner stimmen Arnegger zu:

    Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hat die AfD mit der NSDAP verglichen. Es habe schon einmal eine Alternative für Deutschland gegeben, „sie nannte sich NSDAP“, aber auch damals sei sie keine Alternative, sondern eine Katastrophe für Deutschland gewesen, sagte Mazyek bei einer Parlamentarischen Konferenz gegen Antisemitismus in Berlin.

    Zentralrat-der-Muslime-vergleicht-AfD-mit-NSDAP

  6. Schantle Says:

    Und Arnegger ist natürlich auch nicht der einzigste Dschurnalist, der glaubt, er sei nur dazu da, seine Leser die ganze Zeit zu belehren und ihnen zu befehlen, was sie tun müssen. Dazu werden dann gerne Texte gebogen oder es wird ausgelassen.

    Die Aufgabe von Dschurnalisten ist es aber eigentlich nur, Nachrichten zu bringen, einordnen kann sie jeder Leser selbst.

    Trotzdem bleibt die Tatsache, dass die NRWZ umsonst ist, sie kann also machen, was sie will, solange sie ihre Werbekunden nicht vertreibt!

  7. ewing Says:

    @ Schantle

    Obermohammedaner Mayzecke sollte mal schön den Ball flachhalten. Seine Schäfchen sind es, die auf deutschen Strassen wieder fordern die Juden ins Gas zu schicken!

  8. Demetrius Schiller Says:

    Liest man sein privates Facebook-Profil sieht die Sache schon anders aus. Arnegger ist ein Heuchler. Er sammelt schon wieder Material gegen die AfD. Diese geheuchelte Gratulation an Sänze ist einfach nur ekelhaft und würgereizend!

  9. Wach-Rüttler Says:

    Wenn Obermuslim Aiman Mazyek die AfD mit der NSDAP vergleicht, ist das meines Erachtens Volksverhetzung pur. Zur Klarstellung: Die AfD lehnt ungesetzliche Gewalt gegenüber Asylbewerbern entschieden ab. Ziel Ihrer Kritik ist die von Merkel und Gabriel im Alleingang durchgesetzte gesetzeswidrige Einwanderungspolitik.

  10. Friederika Says:

    Sämtliche etablierten Parteien, ob nun in BaWü, Sachsen-Anhalt oder Rheinland-Pfalz, die jetzt nicht mit der AfD koalieren, handeln wider dem demokratischen Willen der Bürger, die mit einem Ja für die AfD gestimmt haben.

  11. Dr.med.Wurst Says:

    Sorry Friederika,

    aber was soll das? Jeder der AfD gewählt hat wusste doch im voraus, dass die Partei nie in irgendwelche Koalitionen eingeladen würde und das jede Stimme für die AfD nur dazu führen würde, dass die anderen Parteien noch enger zusammenrücken.

    Wir werden 2017 im Bund ein Konstellation mit einer AfD mit Potenzial in Richtung 20%+x, einer SPD in Richtung 15% und einem Zulauf für Grün um den Betrag, den die Genossen verlieren, sehen.

    Das führt zu einer anhaltenden weiteren Kompression des linken Spektrums. Damm wird nur noch regieren, wer eine Koalition aus CDUSPDGRÜN (und wenn es eng werden sollte) GELB als finalem Mehrheitsbeschaffer organisieren kann.

    De facto sehen wir dementsprechende gerade ein Kernfusion des politischen Spektrums links der Mitte, wo sich SPD und CDU so nahe gekommen sind, dass die Kerne bereits unverkennbar verschmolzen sind. Der grüne Nukleus wird nach Kretschmanns Sieg immer mehr „realo“ werden und wird demnächst dazu stoßen.

    Dann steht die SED 2.0.

    Das wird dann aber eine ganz heiße Kiste für die CSU und den VollHorst, denn die werden von Rechts von der AfD vor sich hergetrieben und müssen Dank der unverbrüchlichen Bande mit der CDU den Kurs nach Links von Mutti mitmachen, wenn Sie im Bund noch was zu sagen haben wollen. Unter Horst kann die kann nur verlieren…Söder wäre gut beraten bei nächster Gelegenheit den Horst zu entsorgen und in Fundamentalopposition zu gehen. Zumindest würde damit Bayern mehr gedient sein.

    Also propehzeie ich mal, dass Wolf von Mutti schon Anweisung hat in BaWü die Ehe mit den hier eher realo-getrimmten Grünen eingehen wird, damit man dem dummen Schwarzwähler dann nächstes Jahr weißmachen kann, dass die mehrheitlich Anti-Deutschen Grünen im Bund ja inzwischen so „Realo“ sind, dass man sie als Partner akzeptabel findet.

    Sind wir mal ehrlich: AfD wählen ist momentan nur Symbolpolitik. Der Zug in Richtung Untergang wird Dank des Zusammenrückens der „demokratischen Parteien“ nur noch mehr Fahrt aufnehmen. Man bedenke: Die SED 2.0 kann momentan mit 2/3 Mehrheit jede Sauerei beschließen die sie für notwendig hält, um ihre Agenda durchzusetzen. Daran ändern 20% Protest nichts.

  12. Dr.med.Wurst Says:

    Zu Arneggers Verhalten:

    Völlig absehbar!

    Dieser intelektuelle Dünnbrettbohrer fühlt sich zu Höherem berufen und hat wohl den Spruch, dass man die AfD „entlarven“ müsse, zu seinem neuen Motte erhoben.

    Wenn man AfD nicht verhindern kann, dann muss man aktiv an einer wie auch immer gearteten „Entzauberung“ mitwirken. Darunter macht es ein Gesinnungsschreiber wie Arnegger nicht.

    Die NRWZ sollte er in NRPZ umtaufen = „Neue Rottweiler Propaganda Zeitung“

    Der Plan ist daher sich einfach mal beim politischen Todfeind einschleimen und schauen, ob der Sänze sich in einem Interview oder in einer Stellungnahme zu irgendwas „Braunem“ hinreissen lässt. Und wenn nicht, dann irgendwie was konstruieren.

    Wenn die AfD schlau ist, hat Sie sich die unsägliche Wahlpropaganda des Herrn A. vor der Wahl gemerkt und wird ihn einfach links liegen lassen….da wo er eh mit Haut und Haaren hingehört….

  13. Friederika Says:

    @Dr. Mettwurst – „Jeder“ ist übertrieben. Denn mit Sicherheit gab es Wähler, die aus Überzeugung und Sympathie die AfD gewählt haben.
    Jedem Bürger, der die AfD aus Protest gewählt hat, müsste klar gewesen sein, dass er mit seiner Stimme das Erstarken dieser rechtsdemokratischen Partei gefördert hat.
    Und dem hohen Stimmenanteil der Afd gerade in überwiegend mit Deutsch-Russen besetzten Wohngebieten trete ich mit Skepsis entgegen. Teilweise wurde die AfD nicht nur aus Sympathie zu uns Deutschen gewählt, sondern wohl auch aus dem Grund, irgendwann eine eigene (Interessens-)Partei zu gründen, um landes- oder bundesweit vertreten zu sein. In dieser Bevölkerungsschicht ist ein nämlich ein gewaltiger Umschwung im Gange – dies wurde mir vor einigen Wochen in einem Gespräch ernsthaft bewusst.
    Die Zukunft wird’s wie immer zeigen.

  14. support Says:

    @Friederika
    Deine Skepsis ist unbegründet!
    Fakten:
    Min. 80% der neu Asylanten in Deutschland sind Moslems.
    Ob in Kasachstan, Kirgisien, Tadschikistan usw. wo die Russlanddeutschen nach der Vertreibung leben mussten, stellt welche Religion die Nr.1 dar?

    Mit etwas Logik darf sich nun jeder erahnen warum ausgerechnet diese Leute die AfD wählten. So manche Zustände erlebten manche schon vor 30 Jahren. Wer nun immer noch nicht darauf kommt, darf ruhig bei youtube irgendwelche Rebellen-Videos von Tschetschenien insbesondere „War Grozny“ aufmerksam betrachten, der Schlachtruf: Allahu akbar kommt dort schon etwas länger vor als wie in Syrien, Irak usw.!

  15. support Says:

    Aktuellstes Beispiel heute Morgen in Berlin, das fahrende Auto eines 43 jährigen Türken wird durch eine me. unter der Fahrgastzelle befestigten USBV mitten auf einer stark befahrenen Strasse zur Explosion gebracht. Der Täter nahm billigend in Kauf das auch Unbeteiligte durch seine Tat verletzt bzw. getötet werden, die OK beherrscht immer mehr Deutschland.

  16. Dr.med.Wurst Says:

    Die Russland-Deutschen haben noch etwas, was dem autochtonen Deutschen 68er und seiner Brut zumeist wie eine Geisteskrankheit vorkommt:

    Verbundenheit zum eigenen Volksstamm und Identität!
    Liebe zur eigenen Kultur! Erfahrung, wie sich Unrecht, Unterdrückung der eigenen, deutschen Kultur anfühlt. Was es bedeutet vertrieben zu werden. Was es bedeutet in der neuen Heimat marginalisiert und diskriminiert zu werden.

    Unsere Russlanddeutschen sind sicher nicht alles Heilige, aber den Zusammenhalt den diese Gruppe untereinander hat, den haben wir in Hybris längst als barbarisch ad acta gelegt. Familie und Heimat sind bei denen noch Werte.

    Wir dagegen haben in unserer „Weisheit“ die Familie durch den Staat ersetzt und zum zentralen Verwalter unserer gesellschaftlichen Existenz gemacht. Brauchte es früher eine Familie mit entsprechende Strukturen und Regeln, um im Alter abgesichert zu sein hat man heute dafür einen „Anspruch“ gegenüber dem Staat. Familie ist nur ein loser Zusammenhalt, der in allen möglichen Konstellationen dann noch als „Patchwork“ verbrämt als das Idealmodell verkauft wird. Cui Bono?

    Nun stellen wir alle zusammen fest, dass wir inzwischen riesige Ansprüche gegen den Staat aufgebaut haben, dieser aber nicht mehr liefern kann, weil er finanziell und innerlich ausgehölt worden ist – genau wegen dieser Ansprüche!

    Für uns in der Alt-BRD Sozialisierte ist das ein rauhes Erwachen. Für die Russlanddeutschen fühlt sich das aber sicher alles nur all zu bekannt an. Welche Gruppe der Deutschen ist wohl den bevorstehenden, unruhigen Zeiten besser gewachsen?

    Die Russlanddeutschen wollen einfach nicht noch einmal Heimat verlieren, nicht noch einmal fremdbestimmt werden und das darüber hinaus noch im eigenen Land. Für mich der beste Indikator, wie weit wir eigentlich schon über den Rubicon sind…..

  17. support Says:

    @Dr.med.Wurst
    Die Nummer mit dem fummelnden Neger vor dem irish/RW war auch der Brüller, da verzichteten so manche Schmierer besser auf einen Schmierbericht 😀

  18. Friederika Says:

    Sind Russland- oder Rumänendeutsche in der Politik, im Gemeinde- oder Stadtrat vertreten? Man müsste wohl lange Googeln, um entsprechende Einträge zu finden. Türkische Minister/ Ministerinnen dagegen sind auffindbar.

    Ist noch keiner in RW auf die Idee gekommen, bspw. einen der Benz-Brüder als Stadtrat zu nominieren? Das würde Integration bedeuten. Solange noch von „unseren“ und „euren“ Bürgern die Rede ist, haben wir einen weiten Weg vor uns.

    Die Rumänen- und Russlanddeutsche, die Mitte der 1980er- Jahre und Anfang/ Mitte der 1990er-Jahre sich in unserer Gegend niederließen, haben jeden zum Dumping-Lohn angebotenen Job angenommen.
    Wichtig war ihnen, dass jedes erwachsene Familienmitglied einen Job hatte. Selbst für die Enkelkinder wurde damals eine schlecht bezahlte Fließbandtätigkeit in der Fabrik einer Ausbildung vorgezogen (was sich zwischenzeitlich geändert hat.) Und: Ich schreibe hier nicht von Firmen in einer Größenordnung wie Daimler oder Aesculap, sondern von den unzähligen „Klitschen“, die sich damals einen Dreck um Arbeitsschutz, Tariflöhne oder Betriebsrat scherten.
    Und vor allem: Die „Neubürger“ widersprachen nur selten ihrem Arbeitgeber oder Vorarbeiter (wer aufmuckte, der flog), nahmen unbezahlte Überstunden in Kauf, kamen trotz Fiebers oder mit einem gebrochenen Arm zur Arbeit, um ja ihre Arbeit nicht zu verlieren. So meine Sicht auf damals.
    Den erwirtschafteten Lohn warfen die berufstätigen Familienmitglieder in einen gemeinsamen Topf und zusammen mit ihrer Sparsamkeit und günstigen Lakra-Geldern kamen sie schnell zu Eigentum.
    Die Menschen von damals sind nun in Rente oder stehen kurz vor dem Rentenalter und nun kommt das große Erwachen: eine beschissene Rente, noch beschissener als die der Deutschen. Sie alle sind verärgert auf die (damaligen) Arbeitgeber und auf die Regierung, die es zuließ, dass sie als Billig-Kräfte „verheizt“ wurden.
    Unabhängig davon, ob nun die Nachkommen besser bezahlte Jobs und auch Ausbildung oder Studium absolviert haben – die Erinnerung an die oben beschriebene Zeit bleibt.
    Es geht nicht darum, ihre zweite Heimat Deutschland zu verlieren, sondern endlich hier ein Mitspracherecht zu haben. Und ich mache jede Wette, dass sich in den nächsten Jahren auch Russland-Deutsche Parteien in Deutschland formieren werden.
    Ich könnte mir einen baden-württembergischen Ministerpräsidenten mit deutsch-russischen Wurzeln durchaus vorstellen.

  19. Dr.med.Wurst Says:

    Hi Friederika,

    unterschreibe ja weite Teile Deiner Ausführung, aber in den letzten beiden Absätzen widerspreche ich:
    Wenn 34% einer AfD die Stimme geben, die ganz klar die Abschiebung der illegalen Einwanderer und Asylbetrüger forden und die vor einer Überfremdung warnt bzw gegen die schleichende Islamisierung handeln will, dann sind das die ausschlaggebenden Kriterien.

    Den Arbeitsfaulen Neubürgern spendiert der Staat Sprachkurse, Weiterbildung, neue Lehrer, neue Sozialwohnungen, Hartz4-Leistungen nach Übergangszeit in die Arbeitslosigkeit während die Kriminellen nicht einmal ausgewiesen oder abgeschoben werden. Ein Ende der Alimentierung ist nicht abzusehen. Es werden mehr kommen und die, die hier sind, werden nie wieder zurückgebracht werden.

    Wer so wie diese Gruppe angepackt, geschufftet und zusammengelegt hat um sich ein akzeptables Leben zu schaffen, der muss doch wie vor den Kopf gestoßen sein, dass den Asylis nun den Zucker nur so in den Arsch geblasen bekommen, dass die Zuckerkrankheit zur Volksseuche Nr.1 erklärt werden müsste.

    Wenn man dann noch schaut, welche Macht inzwischen Islamische Lobbygruppen haben, dass unsere Lebensgewohnheiten schon in Frage gestellt werden (s. Schweinefleisch in Kantinen) und wie sich die etablierten Parteien jetzt schon um die neue Wählerschicht der Muslime schlagen, dann verstehe ich die Russlanddeutschen nur all zu gut. Der Autochtone merkt es halt wie immer erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

    Eine Russlanddeutsche Partei wird es nie geben, sorry. Die waren mal in Kohls CDU Zuhause und haben jetzt einfach die AfD zur neuen Heimat erklärt.

    Worum ich mir mehr Sorgen machen würde ist eine Islam-Partei, die mit einem Stimmpotenzial von 15-20%, (ggf auch mehr in den nächsten 15 Jahren) die politische Bühne betritt und einen Mehrheitenbeschaffer für die linken Altparteien wäre und sich dass mit einer weitreichenden Transformation des Staats- und Gesellschaftswesens in D bezahlen lassen werden.

    Wehret den Anfängen….

  20. pegasus Says:

    @Dr.med.Wurst: Das muß auch mal gesagt werden. Deine Beiträge beschreiben hieb-und stichfest die derzeitigen und zukünftigen Zustände. Es ist eine wahre Freude die Beiträge zu lesen. Hätte doch nur jeder eine solche Eingebung und würde erkennen wie der jetzige Zustand ist und welche Zukunft uns noch bevorstehen wird.
    Leider ist die Mehrheit bei uns im Land blind und taub.

  21. Friederika Says:

    @mettwurst – Ich mache mir beinahe jeden Tag Gedanken zum Islam, soviel, dass meine 91-jährige agile Tante sich nun den Koran auf Deutsch besorgt. Sie lebt in einem Seniorenheim. Im Gespräch ist, die Senioren sollen künftig den Speisesaal mit den Asylbewerbern teilen. (Großraum Stuttgart).

    Zu oben: Ja, gut, dann sind sie künftig in der AfD zu Hause, die braucht nicht mehr neu gegründet zu werden.

  22. Aden, Gerhard,Dr.med. Says:

    Zu Friederika: Bei der Kommunalwahl 2004 hat die FDP zwei Russlanddeutsche aufgestellt und zwar den Bauunternehmer Alexander Ibach und Edgar Benz. Herr Ibach bekam 266 Stimmen und Herr Benz 215.


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