Meßstetten schleckt bereits Asyl-Honig

16. März 2016

Region Rottweil. Die noch grünrote Landesregierung, und die nächste grünschwarze auch, wollen die LEA in der Kaserne von Meßstetten verlängern. Die Verwaltung tut überrascht, hier im Blog haben wir das bereits vor über einem Jahr prophezeit. In Meßstetten hat die CDU zwar gerade 20% verloren, aber viele Einwohner haben bereits Asylhonig geschleckt:

Zum einen bringt die Existenz der Lea Vorteile – der Stadt Meßstetten, weil sie dadurch Schlüsselzuweisungen erhält, denn die Bewohner der Lea zählen als Einwohner. Mehr als 300 Mitarbeiter – das bedeutet auch mehr als 300 Arbeitsplätze. Und nicht zuletzt bleibt der eine oder andere Extra-Euro in einem der örtlichen Geschäfte liegen. Darüber hinaus verschafft die Tatsache, dass die Stadt dem Land mit der Bereitschaft, so viele Flüchtlinge aufzunehmen, aus einer schwierigen Situation geholfen hat, der Stadt eine gute Position, etwa wenn es um Zuschüsse und Ähnliches geht. Zudem gilt für das komplette Umland von Meßstetten das so genannte Lea-Privileg: So lange so viele Flüchtlinge untergebracht sind – in der vergangenen Woche waren es knapp 1000 –, so lange müssen die Kommunen in der Umgebung deutlich weniger Flüchtlinge aufnehmen als vergleichbare Gemeinden anderswo.

Es wird nicht mehr lang gehen, dann sagen alle, dass die Asylanten in Meßstetten einen Wirtschaftsaufschwung ausgelöst haben und in ganz Deutschland auslösen können – solcher Studien-Dreck von gekauften Professoren stand tatsächlich schon in der überregionalen Lügenpresse, aber dagegen gibt es ein einfaches Argument.

Nehmen wir an, den Glasern geht es schlecht und die Regierung will das ändern. Also schlagen wir in ganz Deutschland alle Fensterscheiben ein, und schon verdienen sich Glaser dumm und dämlich. Die Frage ist nur, ob der Rest auch was davon hat, wenn er neue Fenster kaufen muss? Hier der Bote über Meßstetten!

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6 Antworten to “Meßstetten schleckt bereits Asyl-Honig”

  1. Klabautermann Says:

    Viele Menschen können einfach nicht bis zum letzten Glied

    durchdenken.

    Wissen die eigentlich nicht, daß Sie für alle Ausgaben über

    die Steuer aufkommen müssen ???


  2. Also schlagen wir in ganz Deutschland alle Fensterscheiben ein, und schon verdienen sich Glaser dumm und dämlich.

    Ja so machen sie es wieder,haben sie ja schon nach der Kristallnacht so gemacht unsere Politiker.Da mussten die Juden für alle Schäden aufkommen.

    Heute kommen wir für die Schäden der Asylanten auf und es wird uns noch erzählt das schafft Arbeitsplätze..

  3. Klabautermann Says:

    Was hinterlassen wir der Jugend ???

    Volle Asylantenheime.

    Und viele Schulden.

    Und die Schulden können nie mehr getilgt werden.

  4. Schemberger Says:

    KREIS ROTTWEIL (him) – Wie viele Flüchtlinge leben derzeit im Kreis Rottweil? Schlichte Frage, sollte man meinen, aber der Sozialdezernent im Landratsamt Bernd Hamann sieht das etwas anders.

    „Wir haben lange nur diejenigen, die unter das Asylbewerberleistungsgesetz fallen, in der Statistik als ‚Flüchtlinge‘ geführt“, erläutert er, „diejenigen die Bleiberecht haben oder als Asylberechtigt anerkannt sind, zählten nicht mehr dazu.“ Sie werden von den Jobcentern nach dem Sozialgesetzbuch II – im Volksmund Hartz IV – betreut und versorgt.

    Weil aber viele Geflüchteten aus Syrien inzwischen schon recht schnell diesen besseren Status erhalten, seien diese Zahlen irreführend. Hamann nimmt diese Geflüchteten, die manchmal erst seit einem halben Jahr hier sind, zur großen Gruppe dazu. So errechnet sich für den Kreis Rottweil eine Zahl von 2081 Menschen, die entweder vom Landratsamt nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder vom Job Center betreut werden. Das Landratsamt allein versorgt 1757 Personen.

    Hinzu kommt die Gruppe traumatisierter Frauen und ihrer Kinder, die im Vaihinger Hof bei Rottweil untergebracht sind. Da mehr und mehr Flüchtlinge von den Job Centern betreut werden, werde diese Zahl weiter steigen, ist Hamann überzeugt.

    Im März rechnet er mit „starken 50 Personen“, die pro Woche im Kreis Rottweil ankommen und untergebracht werden. „Bis Ende April kommen wir sicher ohne Hallen aus“, so Hamann, der froh ist über einen so langen Zeitraum vorausschauen zu können.

    NRWZ

  5. Schantle Says:

    2081 Asylsuchende im Landkreis Rottweil

    2081 Asylsuchende und jüngst anerkannte Flüchtlinge wohnten Ende Februar im Landkreis Rottweil. Diese Zahl gab Sozialdezernent Bernd Hamann vom Landratsamt Rottweil bekannt. Im März rechnet er mit einer Zunahme von 264 Flüchtlingen.

    südkurier

  6. Keirut Says:

    Was die einzuschlagenden Fensterscheiben angeht: Einfach die Antifa provozieren, die kommt dann zum Entglasen.


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