AfD-Wähler in Niedereschach angefeindet

17. März 2016

Region Rottweil. Der Leiter des Heimatmuseums in Niedereschach, der sich öffentlich zur AfD bekannt hat, wird jetzt angefeindet. Das ist natürlich kein Einzelfall. Leute, die glauben, sie seien Gutmenschen, sind in Wirklichkeit feige Mitläufer, die mit der Mehrheit heulen. Von Tapferkeit keine Spur. Da ich mich in Niedereschach nicht auskenne, hier dazu zwei SchwaBo-Links:

Hilfe endet – weil Wagner die AfD unterstützt!
Für die AfD ist das kein neues Phänomen!

Danke für den Tipp!

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9 Antworten to “AfD-Wähler in Niedereschach angefeindet”

  1. meld mich auch mal wieder Says:

    SPINNEN jetzt alle Links und Linkextreme TOTAL????????

    Da tun die GUT „Menschen“ so, als ob gleich in den nächsten 15 Minuten der Führer wieder aufersteht.

    Denken die Schlechtmenschen nicht an ihre weitere Nachkommen, was die für eine Bürde IHNEN aufladen bekommen???????!!!!

    Irgendwer muss doch die Reißleine ziehen!

  2. Klabautermann Says:

    Jetzt gibt e sie also wieder !

    Die Sippenhaft.

    Kapiert es doch endlich.

    Jeder ist in seiner Entscheidung frei.

    Kritisiert doch besser die Imame, die in den Moscheen

    zum Hass auf uns Deutsche aufrufen.

    Aber dazu seit ihr Gut-Blödmenschen ja zu feige !!!

  3. Dr.med.Wurst Says:

    Diese Astlöcher reden von Vielfalt und Meinungsfreiheit, aber halt nur wenn es ihrem politischen Vorstellungen entspricht.

    Man ist also jetzt schon Nazi, wenn man der Meinung ist, dass Menschen mit bestimmten Behinderungen in speziell auf Ihre Bedürfnisse eingerichteten Einrichtungen optimal gefördert werden.

    Das wird seid Jahrzehnten so gemacht, dass haben auch rot-grüne Regierungen in der Vergangenheit so gehalten und nun ist das „Nazi“???

    Ich würde mal sagen, Leute wie die Rigatonis sollten ihr Geld lieber in andere Sachen stecken…von Heimat haben die keine Ahnung….

  4. Pegasus Says:

    Solch ein Verhalten erinnert stark an die Zeit des 3.Reichs. Es fängt an mit Kritik am Wahlverhalten von Bürgern und endet in Verfolgung, Zerstörung von Sachwerten und ihrer beruflichen Existenz. Haben die sogenannten „Gutmenschen“ schon eine solche Rolle eingenommen alle Andersdenkende schrittweise „vernichten“ zu wollen?
    Wir leben in einer komplett verrückten Welt, wenn Menschen, die ihre Heimat lieben und den Bestand unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats, der bewusst von den etablierten Parteien demontiert wird, beschützen wollen und dann noch angegriffen werden, sei es mit Taten oder Worten!

  5. Dr.med.Wurst Says:

    @Pegasus

    Das Schlimme ist ja, dass die Rigatonis dieser Welt heute von einer Art Feedbackschleife in Medien und Politik darin bestärkt werden, dass die Unterdrückung Andersdenkender in Ordnung ist und das eigene Unrecht andern gegenüber kein Unrecht ist, da man glaubt eine erhabene moralische Position einzunehmen.

    Diese Leute handeln wirklich im Sinne eines Herrenmenschen bzw Übermenschen im Sinne Nietzsches, denn sie wähnen sich und ihre Moral „jenseits von Gut und Böse“. Sie wähnen sich und ihr Handeln jenseits aller moralischen Bewertungskategorien und benehmen sich auch dementsprechend.

    Alles was dazu dient den Bestand dieser angeblich höheren Moral zu sichern ist per se akzeptabel, auch wenn diese Mittel sich offensichtlich nicht mit den eigenen Werten und Maßstäben vereinbaren lassen, die man propagiert.

    Man muss nur dem Gegenüber das richtige Etikett aufdrücken, dann kann man die eigenen Verbrechen im Namen der guten Sache schon rechtfertigen.

    Das war im 3.Reich so, dass war bei Stalin so, das macht die Antifa so, der IS, und auch die Gutmenschen ticken im Grunde auch nicht anders.

    Der Unterschied ist nur, dass sie sich die Hände nicht schmutzig machen wollen und die Drecksarbeit an andere Instanzen delegieren.

  6. thor Says:

    Das „Heimatmuseum“ könnte man mit einer kleinen Spende unterstützen wenn schon Herr Rigatoni sich als boykottierender Nichtspender outet.

    http://www.heimatmuseum-niedereschach.de/Home.htm

    „Unsere Doktrin enthält nichts Neues. Faschismus ist das Ergebnis der Krise unserer Zeit. Wir hätten ihn auch Irrationalismus taufen können.“

    Benito Mussolini

  7. Pegasus Says:

    Ja wenn schon Wähler für ihr Wahlverhalten gemaßregelt und mit Worten und Taten angegriffen werden, dann werden eben die Produkte die Rigoni vertreibt boykottiert. Achtet auf den Produktnamen HERI.
    Hier die Firmengeschichte mit Produktangeboten:
    http://stempelshop4you.de/blog/heri-stempelkugelschreiber/

    PS: Soweit ich erfahren habe, geht es um eine Spende von höchstens ein paar hundert Euro im Jahr, die Rigoni an das Heimatmuseum gespendet hat!

  8. 'Dummsgschwätz Says:

    @Dr.med.Wurst
    Zitat:“Ich würde mal sagen, Leute wie die Rigatonis sollten ihr Geld lieber in andere Sachen stecken…von Heimat haben die keine Ahnung….“

    Laut Schwabo haben die „Rig(at)onis“ ihr Geld zumindest nicht in Spenden für das Heimatmuseum gesteckt, ebensowenig haben sie sich dort die letzten 6 Jahre sehen lassen.
    Und was die Ahnung einer Heimat anbelangt?
    Zumindest dürfte aufgrund des Nachnamens deutlich werden, daß ein Vorfahre seine Heimat nicht übermässig geschätzt hat und im hiesigen „Ausland“ gelebt hat.

  9. Wagner Says:

    Richtig ist>: die Firma Heri,hat vor 6 Jahren für einen Eintrag im Flyer des Museums die Druckkosten von wenigen zig Euro übernommen. Sonst kam noch nie was, nicht einmal für das soziale Münzerfest 2015. Herr Armin Rigoni ist kein Mitglied des Heimatmuseums (GHV Niedereschach e.V.)


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