1 kWh für 2 Cent – ENBW verliert weiter

22. März 2016

Rottweil. Die staatliche ENBW, die auch den ganzen Kreis Rottweil beliefert, denn die ENRW hat selber kaum was an stabilem eigenen Strom, geht weiter der Pleite entgegen und wird weiter Mitarbeiter entlassen. Schuld daran ist einzig und allein die beschissene und verkrachte „Energiewende“.

Die ENBW kriegt zwei Cent pro Kilowattstunde, wir Privatkunden zahlen 27 Cent oder mehr. Wir gehen pleite und die Energieversorger auch. Geschieht aber den Rindviechern in der Politik recht. Als die schon damals wahnsinnige Fühsikerin Merkel Angst hatte, ein Tsunami schwimmt den Neckar rauf, und die KKWs illegal abschaltete, hörte man von den grün angestrichenen ENBW-Besitzern, darunter auch dem Kreis Rottweil, nix.

Jetzt hat die ENBW 125 Mio Gewinn in die Bilanz frisiert, weil sie für 500 Millionen Euro Tafelsilber verkauft hat. Reine Kosmetik. Guck da!

Die „Energiewende“ ist für die ENBW eine vergleichbare Katastrophe, wie wenn man Porsche das Autobauen verbieten und dafür den Umstieg in den Bau von Eisenbahngleisen befehlen würde!

Eine Antwort to “1 kWh für 2 Cent – ENBW verliert weiter”

  1. Schantle Says:

    Sind die Vorreiter der Energiepolitik noch zu retten?

    Spricht man mit Politikern über die Energiewende, unterscheidet sich deren Privatmeinung diametral von ihrer öffentlich geäußerten Meinung. Fast jeder, der im Bundestag sitzt weiß, dass die Energiewende krachend gescheitert ist. Aber wie das in der Politik so ist, will keiner als Erster die Fehler zugeben, sonst droht Gesichtsverlust. Also Augen zu und durch, wenigstens bis zum Ende der nächsten Legislaturperiode. Die nationale Energiepolitik fährt weiter mit voller Fahrt aufs Riff, eine europäische Energiepolitik nicht in Sicht. Deutsche Besserwisser haben sich im Alleingang isoliert und die Europäer verärgert.

    /sind_die_vorreiter_der_energiepolitik_noch_zu_retten


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: