Tuttlingens neue Umweltkrankheit

22. März 2016

Region Rottweil. Wahrscheinlich kriegt Tuttlingen bald den Nobelpreis für Medizin. Es wurde eine neue „Umweltkrankheit“ entdeckt, das sind:

zum Beispiel Menschen, denen der Kontakt mit Zusatzstoffen in der Kosmetik, mit Putzmitteln, Farben, Lacken, aber auch Abgasen Symptome wie Kopfschmerzen, Asthma, Schwindel, Erschöpfungszustände, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme verursacht. Ebenso gehören auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten zum Krankheitsbild.

Es fehlt noch Feinstaub! Aber jetzt gibt es eine Gruppe für alle Umweltkranke, die bestimmt kräftig wächst. Gehen Sie dahin, bald winkt grüne Kohle für Sie! Guck da! Sonst bliebe ja nur der Selbstmord, wenn wir an einem Ökosyndrom  leiden!

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5 Antworten to “Tuttlingens neue Umweltkrankheit”

  1. Klabautermann Says:

    Ich habe eine ausgeprägte Abneigung gegen Moslems.

    Ich bekomme immer Magenkrätze wenn ich einen sehe.

    Kann man mir dort auch helfen ???

  2. Schantle Says:

    23 verreckte Rinder: alles bio oder was?

    http://www.achgut.com

  3. meld mich auch mal wieder Says:

    Und ich hab meine Toleranz verloren!
    Oder kaputt gegangen?
    Oder die hat das Burnout Syndrom?

  4. Klabautermann Says:

    Einige Sozialhilfe – Empfänger moslemischen Glaubens

    haben sich auch schon gemeldet.

    Sie bekommen immer Angstzustände wenn ihnen eine

    Arbeit von Jopp – Zenter angeboten wird.


  5. Was hier beschrieben wird sind Sympthome einer Schwermetallvergiftung … kann man das Kind nicht beim Namen nennen?


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