Grüne Wildsauen im grünen Wald

24. März 2016

grüner beton lauterstein Rottweil / Ländle. Der grüne Ortsverband Rottweil-Zimmern bietet über Ostern zwei Studienfahrten nach Lauterstein, Kreis Göppingen. Dort wird gerade ein grüner Windpark ökologisch in einen Wald betoniert. Führung Sonja Rajsp. Hier Fotogalerie mit 11 geilen Bildern. Echt der Hammer, unsere Naturschützer!

22 Antworten to “Grüne Wildsauen im grünen Wald”

  1. Schantle Says:

    Hier der Zeitungsartikel!

    Danke, dass es 2 Grad kälter wird!

    Die grünen Wildsauen sind natürlich die Lautersteiner!

  2. Schantle Says:

  3. Schantle Says:

  4. Klabautermann Says:

    Da fehlt was auf den Bildern!

    Wo sind die Abfallbehälter für die geschredderten Vögel ???

  5. support Says:

    In der Politik gescheitert, dann wird man Windpark-FÜHRERIN^^

    Dein gammeliges, grünes Fahrrad steht immer noch in Zimmern!

  6. Klabautermann Says:

    Die Grünen sind eigentlich NAZIS !

    Die NAZIS wollten auch alles selbst herstellen.

    Reifen für die Wehrmachts – LKW und PKW wurden

    aus dem Kunststoff BUNA gemacht !!!

    Man erfand den Holzvergaser – Motor.

    Man stellte selbst Benzin her !

    +++++

    Und genau die gleiche Denke haben die Grüzis !

    Grüzi: Grüner Nazi

  7. Dummsgschwätz Says:

    @Klabautermann
    Zitat:“…WOLLTEN alles selbst herstellen?“
    Vielleicht war das „wollten“ aus der Not geboren, mangels sicherer Bezugsmöglichkeiten für Rohstoffe wie z.B. Kautschuk etc, oder nicht?

    1.) Holzvergaser wurde 1920 erfunden!
    2.) Der synthetische Kautschuk, sogenannt Buna, wurde 1926 erfunden!
    3.) Ebenso war synthetisches Benzin, auch Leuna-Benzin schon Ende der 20er Jahre als Kraftstoff auf dem Markt.

    ALLES vor „Nazi“

    Erfinder und Profiteure des Benzin und Kautschuk waren die IG.Farben. Diese haben Hitler bereits vor seinem Regierungsantritt gesponsert und unterstützt!

    Manchmal habe ich den Eindruck, daß es für die heute lebende Deutschen nur 2 Zeiträume gibt:
    Von Steinzeit bis 1945: Nazi (alles war braune Scheiße)
    Ab 1945: BRD (dto. vergoldet mit schwindendem Glanz)

    Vielleicht sich einwenig mehr mit unserer Geschichte auseinandersetzen.

    PS: Natürlich wäre es einfacher gewesen, bei Aral oder Esso zu tanken…..

  8. Dummsgschwätz Says:

    Ökologisch, Naturverbunden?
    Wer solche Bauwerke in Wälder fördert und für „Gut“ befindet, muß wirklich grünen Slime im Kopf haben.

    Typisch für die Lügenpresse:
    !Bild Nr. 3
    500 Kubikmeter Beton füllt die Pumpe in jedes der Fundamente, die einen Durchmesser von 20 Metern haben.“

    Nur Schreiberlinge und grüne Weiber glauben so etwas, oder sind die ganz einfach nur dumm?

    Dann wäre das Fundament ca. 1,5 m tief!

    So wird dann mindestens die 3-4 Fache Menge an Beton in den Waldboden gekippt, der vorher von zig-tausend qm Bäumen „befreit“ wurde.

    Aber die Grünen gehen auf die Straßen gegen die Abholzung von Urwald.
    Also, warum in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah!

    http://www.bi-berken.de/resources/Dimensionen+Windkraftanlagen_.pdf

    Ich hoffe die Grünhirne sind sich des Verursacherprinzips bei der Beseitigung dieser Betonklötze bewusst. Jahrelanges Betonklopfen für alle Grünen und deren Nachkommen (Erbschuld) wird in Zukunft den Irrsinn in den Köpfen beseitigen.

  9. meld mich auch mal wieder Says:

    10g Hammer aber als maximal groesse 😉
    dann koennen die “ EEEEEEmanzen aber schaaaaaaffeeee „

  10. support Says:

    Da wackeln die Melönchen^^

  11. meld mich auch mal wieder Says:

    die gruenen der KuZunft sind alle nur noch an­d­ro­gyn

  12. Dummsgschwätz Says:

    ob androgryn oder nicht:
    Steinbrüche waren früher schon Orte für die Läuterung,
    da spielt Gender dann keine Rolle mehr.
    In Rom war man sich auch sicher, nie unterzugehen…
    Die Zeiten ändern sich…

  13. meld mich auch mal wieder Says:

    nichts ist fuer die ewigkeit!

  14. Pegasus Says:

    @Klabautermann: Ja mit dem Ausdruck „die Grünen sind Nazis“ liegt man vollkommen richtig! Nicht umsonst unterstützen die Grünen auch die Nazis in der Ukraine und pflegen engste Kontakte. Was mich anwidert ist, das über 30 % bei den Landtagswahlen die grünen Nazis gewählt haben. Aber die Leute wachen immer wieder zu spät auf, glotzen in ein paar Jahren blöd aus der Wäsche und sagen den Satz: „Ja wenn ich Dummkopf das nur schon damals gewusst hätte was die so alles machen, dann hätte ich die nie gewählt“.

  15. Pegasus Says:

    Ein Zitat zu den Grünen und der Antifa:
    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“
    (Zitat von Ignazio Silone – Schriftsteller und Sozialist).

  16. Klabautermann Says:

    @ Dummsgeschwätz

    Danke. Man lernt nie aus.

    An der Geisteshaltung der Grünen ändert sich aber

    trotzdem nichts.

    Die Deutschen haben anlässlich der Weltausstellung

    von Paris ( 1906 ) auch schon ein Auto mit Batterieantrieb

    vorgestellt.

    Das Gewicht der Batterien machte es unverkäuflich.

    P.S.: Mein Vater war bis 1953 Chemiker bei den

    BUNA – Werken.

    Und mein Onkel war bei LEUNA.

    +++++

    Pegasus

    Die Urgrünen hatten schon ihre Berechtigung. Was dann

    danach kam war kommunistisch verseucht und pädo

    angehaucht.

    Krätsche war auch früher Kommunist und dann 1 Jahr

    Lehrer bevor er Büro – Leiter von Verbrecher – Joschka

    wurde.

  17. Klabautermann Says:

    Und nie vergessen.

    Kretschmann hat dem Pol Pot zum Wahlsieg gratuliert.

    Einem späteren Massenmörder.

  18. Dummsgschwätz Says:

    @Klabautermann
    Deine Beschreibung über die Grünen passt.
    Die Gr. waren nur während der Gründungszeit diejenigen,
    für die sie heute gehalten werden, nur noch das grüne Mäntelchen ist geblieben.

    Paris Weltausstellung war 1900!
    Unverkäuflich? Zu der Zeit fuhren zahlenmässig mehr Elektroautos als Benzinmotoren.
    Sicherlich waren die Batterien schwer, allerdings wurde anderweitig „eingespart“: Kein Getriebe, keine Kupplung und Antriebsstrang, keine Richtungsumlenkung der Kraft, kein voller Tank etc.
    Der Siegeszug der Benzinmotoren hatte wirtschaftliche Gründe.

  19. Klabautermann Says:

    @ Dummsgeschwätz

    Dieses Wissen müssen wir unter die Leute bringen, damit

    es sich die Grünen nicht unter den Nagel reißen können.

    +++++

    Auch wenn die Erfindungen und Anwendungen vor 1933

    gemacht wurden, hat nicht erst der Nationalsozialismus

    sie gefördert um seine Kriegsbemühungen fortzusetzen?

  20. Dummsgschwätz Says:

    Dieses Wissen will niemand! Es würde an den kleinen Weltbilder rütteln.
    Im Jahre 1900 gab es m.W. in USA um die 60000 Elektroautos.
    Selbst der Lohner-Porsche aus dem Jahr 1899 erreichte 50km/h bei 50 km Reichweite. Nicht schlecht für die Zeit in den Anfängen der Batterietechnik.

    Bis 1932 war Deutschland immer noch sehr stark von Wk 1 unter Mitleidenschaft. Technische Entwicklungen hielten sich im Rahmen, da die „Geldgeber“ entschieden, was gemacht wird/werden darf. Es wurde, wie auch Heute, Deutschland und sein Erfindergeist versucht zu blockieren, wo es geht.
    z.B. das Unglück mit dem Luftschiff Hindenburg. Dieses Luftschiff war geplant für den Einsatz des ungefährlichen Edelgases Helium. Die USA untersagte die Helium-Lieferung an Deutschland. So war Zeppelin gezwungen, den leicht entzündlichen Wasserstoff einzusetzen, wodurch die das Unglück erst möglich wurde.

    Meißt konnten Erfindungen nur genutzt und ausgebaut werden, wenn keiner (Profiteure/Schmarotzer/Konkurrenz) sich einmischen konnte.

    So etwas nennt man Wirtschaftssanktionen.
    Diese Sanktionen gibt es nicht erst in der Neuzeit, es ist ein altbewährtes und beliebtes Instrument unserer befreundeten, allierten Besatzer gegen jeden auf dieser Welt, der sich nicht freiwillig ausrauben lässt.

  21. Schantle Says:

    Verfassungsbeschwerden
    gegen Windkraft

    Jetzt gibt es die erste Verfassungsbeschwerde gegen die Windkraft. »Wir müssen hier einfordern, dass der Staat tätig wird!« Das sagt der Verfassungsrechtler Professor Dr. Michael Elicker. Er und sein Kollege Professor Dr. Rudolf Wendt beraten drei Familien, aus Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, neben deren Häusern große Windparks aus dem Boden gestampft wurden..

    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuell


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