SPIEGEL ist ein islamisches Drecksblatt

30. März 2016

Rottweil. Wer das Schmierblatt SPIEGEL zu Ostern anguckte, soll glauben, der Terror in Brüssel und weltweit sei christlich und nicht islamisch. Beweis:

Unter den Printmedien übernimmt DER SPIEGEL, das Sturmgewehr G36 der Demokratie, die dringliche Warnung vor der „gefährlichen Rückkehr der Religionen“. Auf der aktuellen Titelseite sehen wir insgesamt fünf diesbezügliche Symbole, vier davon christlich: oben rechts Donald Trump mit einem Buch in der Hand, das wohl die Bibel sein soll; darunter ein Mann mit einem Bild von Jesus; darunter Wladimir Putin in inniger Umarmung mit Patriarch Kyrill; und in der Mitte ein in die Höhe gerecktes Kruzifix, netterweise auch noch mit einem Totenkopf verziert, das ein in religiöser Symbolik wenig bewanderter Betrachter leicht für das gängige Symbol für Gift halten könnte. Auf der linken Seite des Covers sehen wir einige Islamisten mit wehenden Fahnen. Das Verhältnis ist also 4:1. Plausible Schlussfolgerung: Das Christentum ist viermal so gefährlich wie der Islam…

Fortsetzung guck da! Wer dieses Drecksblatt kauft, wird nur verdummt! Lügenpresse 1A!

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13 Antworten to “SPIEGEL ist ein islamisches Drecksblatt”

  1. Schantle Says:

    Schuld an diesem Dreck haben auch Bischöfe wie Fürst und Stadtpfarrer wie Stöffelmaier. Dem Islam kriechen sie in den Arsch und bei der AfD machen sie „Mahnwachen“! Was für Perverse!

  2. Schantle Says:

    Türkei verstaatlicht Kirchen in Diyarbakir

    Damit ist in der mesopotamischen Metropole, die auf eine lange christliche Tradition zurückblickt, nun keine einzige Kirche mehr zum Gottesdienst geöffnet.

    Ist doch dem Stöffelmaier wurscht!

    http://www.kath.net

  3. Schantle Says:

    Die Kriecherin!

  4. Klabautermann Says:

    Wir haben es hier mit einer „politischen“ Libanonisierung

    zu tun. In den Köpfen ist der ISLAM schon als Religion

    des Friedens gespeichert.

    Das es sich um eine „IDEOLOGIE“ handelt ist den meisten

    nicht bewusst.

    Wenn ein Mohammedaner die Lippen bewegt lügt er.

    Die Sprenggläubigen haben es aber geschafft, daß díe

    obersten Repräsentanten beider Kirchen, der Stromer

    und der Murx, sich gegen ihre Gläubigen stellen.

    Schämt Euch ihr Säulenheiligen.

  5. Klabautermann Says:

    Und bei Adolf die Kanonen gesegnet !

  6. Klabautermann Says:

    In München gibt es einen verrückten Pfarrer. Dieser

    katholische Theologe vertritt die Meinung, daß Christen

    und Mohammedaner den gleichen Gott anbeten.

    Wir sind im falschen Film gelandet !!!

    Lesen die keine Bücher ???

    Wo haben die studiert ???

    In Medina ???

  7. ewing Says:

    Dieser Bett-fort -Strohdoof von der EKD ist ebenfalls einer der schlimmsten Islamschleimer und Terrorrelativierer den man sich vorstellen kann. Wer den zum Freund hat braucht keine Feinde mehr. Dieser Typus Pfaffe ist Schuld, das die Amtskirchen immer mehr Einfluss verlieren und von niemanden mehr für voll genommen werden, s. Lügenspiegel Titelbild.

  8. meld mich auch mal wieder Says:

  9. Schantle Says:

    Wenn ein Bischof Wahlkampf macht

    Der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker wird derzeit in den Medien als AfD-Kritiker gefeiert. Zugleich wird berichtet, dass Islamisten im Jemen einen katholischen Priester gekreuzigt haben. In einem Brief wehrt sich nun ein Katholik gegen diese parteipolitische Wahlkampfaktion: Warum schweigen Sie im Gegenzug zu den antisemitischen und christophoben Vergehen muslimischer Migranten?

    http://www.theeuropean.de/

  10. Bergbewohner Says:

    Statt zu kämpfen, predigen sie von der Nächstenliebe, tatsächlich von der Unterwerfung. Sie predigen ihren Untergang. Wir leisten uns auch noch zwei Unterkategorien von christlichen Pfaffen (ugs.): die einen, die ihren Unterleib vollständig nutzen dürfen und die anderen, die es nicht dürfen. Die einen sind menschlicher, die anderen göttlicher aber noch lange keine Götter.

  11. Keirut Says:

    Diese Pfaffen lügen alle wie gedruckt. Und sie mögen den Islam. Wenn sie zu diesem Mörderkult pervertieren, dürfen sie nämlich endlich f…., ganz offiziell. Den lästigen Zölibat kann man ad acta legen. Fertig.

  12. Schantle Says:

    Entschuldigung, Frau Margot, ham Sie noch alle Perlen an der Kette?

    Sehr geehrte Frau Kässmann,
    http://www.achgut.com/artikel/entschuldigung

  13. Audifax Says:

    Natürlich hat Jesus das Gebot der Feindesliebe hinterlassen.
    Liebe bedeutet allerdings nicht, dem anderen das Recht auf beliebig schwere und beliebig häufige Entgleisungen zuzugestehen, oder? Gegen offenes Unrecht vorzugehen, ist keine Lieblosigkeit, sondern eines der 14 Werke der Barmherzigkeit (Sünder zurechtweisen). Oder wie interpretiert Frau Käßmann das Verhalten Jesu bei der Tempelreinigung? Immerhin hat keiner der von Jesus gezüchtigten Händler jemals jemand anders getötet. Weder durch Bomben noch sonstwie.
    Das alles sollte Frau Käßmann als hochrangige Theologin eigentlich wissen.
    Würde Frau Käßmann mit gleichem Pathos deutschstämmige Vergewaltiger der Gutmenschlichkeit ihrer Mitbürger/innen anempfehlen?


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