Tipp: AfD Rottweil auf Facebook

31. März 2016

Wahlkreis Rottweil. Seit die AfD in Umfragen immer stärker geworden ist und jetzt nach den Wahlen in den Landtag einzieht, ist die Facebook-Seite der AfD Rottweil-Tuttlingen immer besser und aktueller. Wer interessante kritische Nachrichten sucht, findet sie dort und bei keiner anderen Partei.

Es geht dabei nicht um plumpe Werbung, sondern um Verlinkungen zu aktuellen Zeitungsartikeln aus der Politik. Es sind eigentlich genau diejenigen Vorkommnisse, die mir auch aufgefallen sind oder aufstossen. So hat gerade der alte SPD-Kultusminister Stoch frech noch schnell die umstrittenen Bildungspläne unterschrieben, vor er aus dem Amt raus ist. Oder die Lindenstraße kommt jetzt mit arabischen Untertiteln. Oder es gibt Frauenabteile in einer ostdeutschen Regionalbahn. Solche Sachen jeden Tag!

Die Seite ist jedenfalls ein Riesenfortschritt, wenn man an die Zeit denkt, als sich der Lucke mit seiner Alfa abgespalten hat. Da war der AfD Rottweil-Tuttlingen wochenlang gar nix mehr eingefallen! Guck da!

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Eine Antwort to “Tipp: AfD Rottweil auf Facebook”

  1. Schantle Says:

    Georgische Mafia schleust Einbrecher als Asylbewerber ein

    Deutschland sei ein Magnet für Einbruchsbanden aus Südosteuropa, so der Bund der Kriminalbeamten. Ganze Landstriche nähme sich die Mafia vor.

    Angesichts von Berichten über einen Anstieg der Wohnungseinbruchsdiebstähle in Deutschland hat der Bund Deutscher Kriminalbeamten (BDK) die georgische Mafia für große Teile der Einbrüche verantwortlich gemacht. Die Täter seien Teil der organisierten Kriminalität, sagte der BDK-Vorsitzende André Schulz der „Bild“-Zeitung. „Dahinter steckt in vielen Fällen die georgische Mafia, die in Georgien gezielt Verbrecher anspricht und sie nach Deutschland schickt.“

    Hierzulande würden die Menschen Asyl beantragen und in den acht bis zwölf Monaten, bis ihr Antrag abgelehnt sei, regelmäßig einbrechen, sagte Schulz dem Blatt. Die Einbruchskriminalität liege im wesentlichen in der Hand weniger großer Banden. Für einen Großteil der Einbrüche in Deutschland seien „hochmobile, reisende Tätergruppen“ verantwortlich. Professionelle Banden aus Südosteuropa nähmen sich „ganze Landstriche und Städte auf einmal vor“.

    Eine erhebliche Anzahl von Straftaten gehe aber auch auf Täter aus dem Westbalkan und den Maghreb-Staaten zurück, sagte Schulz dem Blatt.

    http://www.welt.de/


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