Kriminalstatistik Polizeipräsidium Tuttlingen

8. April 2016

Region Rottweil. So hat die SWP den neuen Kriminalbericht aus Tuttlingen zusammengefasst:

In die Zuständigkeit des Polizeipräsidiums Tuttlingen fallen fünf Landkreise: Freudenstadt, Rottweil, Tuttlingen, Schwarzwald-Baar-Kreis sowie der Zollernalbkreis. Die wichtigsten Zahlen 2015 in Kürze:

· Die Straftaten nahmen zu, die Zahlen stiegen um 1874 (plus 6,3 Prozent) auf 31 704 Fälle, das sind immer noch deutlich weniger als in den Jahren 2006 bis 2008 mit 33 000 bis knapp 36 000 Straftaten.

· Mit 63,1 Prozent der aufgeklärter Straftaten hat das Polizeipräsidium Tuttlingen die dritthöchste Aufklärungsquote in Baden-Württemberg; besser waren nur Stuttgart und Ulm.

· Trotz Zunahme der Kriminalitätsbelastung auf 4074 Straftaten pro 100 000 Einwohner, weist Tuttlingen landesweit die niedrigste Kriminalitätsbelastung auf; gefolgt von Heilbronn.

· Bei der Straßenkriminalität ist (im Langzeitvergleich) mit einem Rückgang um 135 Fälle auf 4864 die zweitniedrigste Zahl erreicht. Bei den Aggressionsdelikten im öffentlichen Raum (1261) die niedrigste seit fünf Jahren.

· Dafür nahmen die Tötungsdelikte zu: Bei Mord von vier auf neun Fälle, bei Totschlag von neun auf zwölf Fälle.

· Der Anstieg bei den Sexualdelikten von 357 auf 442 Fälle resultiert vor allem auf der Verbreitung pornografischer Schriften.

· 2015 gab es die niedrigste Zahl gefährlicher Körperverletzungen (752 Fälle) seit über zehn Jahren, gleichzeitig stiegen die vorsätzlichen leichten Körperverletzungen um 140 auf 4209 Fälle an.

· Die Zahl der schweren Diebstähle stieg um 277 auf 3736, allein die Wohnungseinbruchdiebstähle dabei um 66 Fälle auf 594.

· Deutlich ist die Zunahme der Ladendiebstähle um 637 Fälle auf 2755; die meisten Ladendiebstähle wurden in Meßstetten (plus 468 Fälle) gemeldet.

· Und auch die Rauschgiftdelikte stiegen: um 424 Fälle auf 2115. Kein Wunder: Die Polizei hatte hier einen Schwerpunkt gesetzt.

· Eine Zunahme gab es bei Waren(kredit)betrügereien um 347 Fälle auf 1968; Serientäter waren am Werk.

· Die Sachbeschädigungen gingen um 89 Fälle auf 3906 zurück, das ist die niedrigste Zahl seit zehn Jahren.

· Die Jugendkriminalität sank auf 22,9 Prozent, 2014 waren es 25,7.

· Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger an allen Tatverdächtigen nahm von 25,5 Prozent auf 28,9 zu; Straftaten gegen Aufenthalts- oder Asylvorgaben sind hier nicht gerechnet.

Guck da und guck da! Natürlich wird alles schöngeredet und betont, wir seien die sicherste Gegend in Baden-Württemberg. Das interessiert mich aber nicht. Sicher ist nämlich auch, dass es jedes Jahr schlimmer wird, und das kommt einzig und allein von den offenen Grenzen seit Jahren.

Auch in Baden-Württemberg wird jetzt bereits scharf auf Menschen geschossen, wie die Schüsse in Heidenheim gestern zeigten. Bei den genannten Rockern handelt es sich ausnahmslos um Ausländer, um Mihigrus, was das Lügenblatt hier wegläßt! Dazu kommt heute ein guter Artikel in BILD vom bekannten CSU-Politiker Gauweiler:

Wortlaut „Süddeutsche“: „Vor wenigen Tagen wurde eine Berlinerin von nordafrikanischen Männern auf der Warschauer Brücke belästigt, weil sie weder Drogen kaufen noch Sex haben wollte. Man werde sie ‚mit dem Messer aufschlitzen‘, drohte man ihr, als sie bereits in einen türkischen Imbiss geflohen war.“

Die Täter: „junge Männer aus Tunesien, Libyen, Marokko, Ägypten. Manche besitzen italienische, andere französische Aufenthaltstitel, auch in Deutschland registrierte Flüchtlinge sind unter den Tätern.“

Und:

Wir sind dabei, die Schutzfunktion unserer staatlichen Gemeinschaft aufzugeben. Die Schutzfunktion unserer Grenzen hat unsere Regierung schon im letzten Herbst aufgegeben. Köln ist überall!

In Bayern manchmal ein bisschen weniger, aber es ist auch schon da. Nur dass bei uns im Süden mehr dagegen getan wird. NRW hingegen bewegt sich Richtung gescheiterter Staat. Das im freien Fall befindliche Nachbarland Belgien lässt grüßen.

Null Wirtschaftswachstum, überforderte Behörden, hilflose Polizei und eine politische Klasse, die um keine Ausrede verlegen ist. Beispiel Berlin, immerhin die Hauptstadt. Hier verschmaddert der großkoalitionäre Bürgermeister (Michael Müller, SPD) seine rechtsfreien Stadtviertel zum Lokalkolorit: „Wir sind eine 4-Millionen-Stadt demnächst, es gibt bei uns wie in jeder großen Millionen-Metropole Kriminalitätsschwerpunkte.“

Ach so ist das! Mensch Müller – man lese Ihre Rathauspropaganda über das Multikulti-Paradies Kreuzberg und das, was jetzt darüber in der liberalen Presse zu lesen ist: „Dealer wickeln ihre Geschäfte hier ab, Junkies setzen sich Spritzen. Am Kottbusser Tor ist Berlins härtester Drogenumschlagplatz. Trostloser geht’s eigentlich nicht.“

Guck da!

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7 Antworten to “Kriminalstatistik Polizeipräsidium Tuttlingen”

  1. Schantle Says:

    Gestern kam von der Polizei auch diese Meldung. Ich habe einen bekannten Satz fett genmacht:

    POL-TUT: Gemeinsame Presserklärung der Staatsanwaltschaft Rottweil, des Hauptzollamtes Singen und des Polizeipräsidiums Tuttlingen

    07.04.2016 – 13:59

    Tuttlingen (ots) – (Tuttlingen) Großaufgebot von Zoll und Polizei durchsucht die Notunterkunft für Flüchtlinge im Mühlenweg

    Ein Großaufgebot von Zoll und Polizei ist am frühen Donnerstagmorgen ausgerückt, um auf Anordnung des Amtsgerichts Rottweil die Privatbereiche von neun Personen in der Notunterkunft im Mühlenweg (ehemalige Kreissporthalle)zu durchsuchen. Gegen neun tatverdächtige Flüchtlinge aus Gambia, Nigeria und Afghanistan ermittelten Staatsanwaltschaft, Polizei und Zoll schon seit geraumer Zeit wegen des Verdachts, mit Betäubungsmitteln illegal Handel zu treiben. Über 100 Kräfte von Polizei, Zoll und örtlichen Behörden waren im Einsatz, um die Durchsuchungsmaßnahmen in einem geordneten Rahmen vollziehen zu können. Die eingesetzten Beamten wurden fündig: Neben über 100 Gramm Marihuana – bereits für den Kleinhandel abgepackt – entdeckten die Einsatzkräfte eine Kleinmenge Amphetamin, szenenübliche Utensilien und mutmaßliches Dealgeld. Die neun Tatverdächtigen wurden zunächst vorläufig festgenommen und nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die ganze Aktion verlief ruhig und ohne Zwischenfälle.

    Das heißt nix anderes, als es passiert nix. Und dieser Satz steht unter 90 Prozent solcher Meldungen!

  2. meld mich auch mal wieder Says:

    Leider hat der Staat kein wirkliches Interesse um dessen Bekämpfung der Drogen, sonst würde eine härtere Gangart eingeschlagen.

  3. Schantle Says:

    Auch Einbrecher werden teilweise sofort wieder freigelassen, und klauen am selben Tag noch weiter!

  4. meld mich auch mal wieder Says:

    Alle die dem Islam angehören Hand-abhacken! die fordern doch auch das Ihre Frauen verschleiert herumlaufen und behandeln wie der letzte dreck.. Dann gilt halt auch der Islam für hier lebende Moslems
    —————————————————————————
    Dem Dieb und der Diebin hackt die Hände ab als Vergeltung für ihre Tat und als abschreckende Strafe Gottes! Gott ist mächtig und weise.

  5. meld mich auch mal wieder Says:

    Die wollen doch ihren Islam ausleben! Bauen Moscheen und auch sonst sind sie neben unserer Gesellschaft also warum auch nicht ihre rechte anwenden bei einer Straftat wen dann das komplette Paket und nicht nur das was für sie am besten ist sich raus picken.

  6. Schantle Says:

    (VS-Villingen / Donaueschingen) Polizei bittet um Hinweise und warnt vor Trickdieben, die sich unter einem Vorwand Zugang in Wohnhäuser verschaffen

    Unter dem Vorwand, als Angestellter einer Baufirma nach vorausgegangener Beschädigung einer Wasserleitung den Wasserdruck umliegender Häuser überprüfen zu müssen, haben sich unbekannte Täter am Donnerstagnachmittag, kurz vor 14 Uhr, Zugang in ein Wohnhaus in der Straße „Beim Hochgericht“ in Villingen verschafft und hierbei Bargeld entwendet. Ein Mann Mitte 30, etwa 170 Zentimeter groß und bekleidet mit einem auffallend sauberen Arbeitsanzug (Blaumann) sowie einem Basecap klingelte gegen 13.45 Uhr an dem Haus. Nachdem von der Wohnungsinhaberin geöffnet wurde, gab der südländisch beziehungsweise osteuropäisch aussehende Unbekannte mit gesprochenem Akzent an, von einer Hoch- und Tiefbaufirma zu kommen. Bei Bauarbeiten in der Nähe sei eine Wasserleitung beschädigt worden. Nun müsse er den Wasserdruck umliegender Häuser kontrollieren. Während sich der Mann mit der Hausbewohnerin in den Keller begab, betrat vermutlich ein zweiter Täter über die vom ersten nur angelehnte Eingangstüre unbemerkt das Wohnhaus. Der zweite Täter entwendete dann aus einem aufgefundenen Geldbeutel und einer von ihm durchwühlten Schreibtischschublade Bargeld in derzeit noch nicht bekannter Höhe. Mit seiner Beute verließ der Unbekannte das Haus wieder. Kurz danach erhielt der zusammen mit der Hausbewohnerin im Keller befindliche Täter einen Anruf auf sein Smartphone. Mit der Anmerkung, dass alles in Ordnung sei, verließ auch dieser Mann das Haus. Erst danach stellte die Hausbewohnerin den Diebstahl des Geldes fest.

  7. ewing Says:

    Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.
    (Winston Churchill)


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