Papst: Gib Bettlern Geld zum Saufen!

10. April 2016

Rottweil /Christenheit. Gute Nachricht aus Roma für  Roma! Das Wort zum Sonntag: Papst Franziskus hat dazu aufgerufen, Bettlern ein Almosen zu geben, auch wenn sie sich besaufen! Ob das ein unfehlbares Gebot ist:

Auch ein Obdachloser, der jeden Cent sofort in Alkohol investiert, verdient nach Ansicht von Papst Franziskus ein Almosen. Viele rechtfertigten ihre Verweigerung eines Almosens mit dem Hinweis, dass der Empfänger „damit vielleicht eine Flasche Wein kauft, um sich zu betrinken“, sagte der Papst. Diese Leute müssten sich fragen, ob sie „der Richter dieses armen Mannes sind, der von dir eine Münze für ein Glas Wein fordert“, so der Papst. Wenn sich der Bedürftige betrinke, dann tue er das, „weil es keinen anderen Weg für ihn gibt“. Außerdem sollte sich in dieser Situation jeder vor Augen halten, was er selbst im Verborgenen tue, forderte er während der Sonderaudienz anlässlich des Heiligen Jahrs.

Der Argentinier hat keine Ahnung! Saufen tun nur deutsche Obdachlose am Nägelesgraben, die mir noch nie als Bettler aufgefallen sind. Als Bettler stehen in Deutschland und ganz Europa meistens Zigeuner rum, und die saufen nicht, sondern werden von ihrer Bande bewacht und müssen jeden Cent an ihre reichen Bosse weitergeben.

Zweitens trifft man bettelnde Zigeuner meist nur da in Europa, wo blöde Deutsche (oder dumme Touristen) sind, die spenden. Witzigerweise sieht man ausgerechnet in Osteuropa, wo die Zigeuner herkommen, kaum einen bettelnden Zigeuner. Die Einheimischen geben dort nix, und die Polizei drückt auch keine Augen zu.  Der Papst erhöht also mit seinem „christlichen“ Aufruf die Zahl der Bettler! Er sollte mal im Rottweil Weblog nach dem Stichwort Zigeuner suchen und sich fortbilden!

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10 Antworten to “Papst: Gib Bettlern Geld zum Saufen!”

  1. Schantle Says:

  2. Schantle Says:

  3. Schantle Says:

    Fachkräfte!!!

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kampf-gegen-bettlerbanden-betteln-verboten

    Benzinbettler und Spendensammler im Aargau auf dem Vormarsch

    Bettlerbanden aus Rumänien, der Slowakei und Bulgarien halten die Polizei im Aargau auf Trab. Sie stehlen hilfsbereiten Spendern auch noch das Portemonnaie aus der Tasche, oder bieten als Gegenleistung für einen Geldbetrag wertlosen Goldschmuck an.

    http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/benzinbettler-und-spendensammler-im-aargau

  4. weggle Says:

    Was für eine geniale Logik: Wir geben jedem Bettler seine Almosen zum saufen; jeder Pädophile bekommt freien Zugang zum Kindergarten und jedem Bankräuber öffnen wir noch freundlich die Tür zur Bank. Dann wird alles gut….. Wir wollen ja nicht die Richter dieses Handelns sein und es gibt auch keinen Ausweg aus der Situation.

  5. Klabautermann Says:

    Irgendwie verstehe ich den Papst nicht !

    Wie kann ich einem Moslem die Füße waschen und auch

    noch knutschen ?

    Merkt der denn nicht, daß dies ein ganz falsches Signal

    in Richtung Islamischer Länder ist.

    Die verstehen das so: Schaut doch her. Sogar der Papst

    unterwirft sich uns indem er jedem der kommt die Füße

    knutscht.

    Wo bleibt da der Feingeist des Menschen ???

  6. Morgana Says:

    Dieser Kerl ist ein eitler, selbstgefälliger Hanswurst, leicht lenkbar, für eine „gute Presse“ macht dieser Strohkopf wirklich jeden Schiet, eine Sache zu Ende denken kann der nicht.

  7. Schantle Says:

    Kirchen und Christentum – Jetzt wackeln auch die Grundfesten des Glaubens

    Papst Franz verbreitet wieder einmal Skepsis. Ob „Laudate si“ oder soeben „Amoris Laetitia“ – nix Genaues erkennt man nicht, außer dem Eifer, unbedingt „anders“ wirken zu wollen als sein(e) Vorgänger. Der theologisch-inhaltliche Vergleich mit seinem Vorgänger, Papst Benedikt XVI., macht die Unterschiede zwischen beiden sehr deutlich.

    Franziskus blamiert regelrecht seinen Vorgänger in vielen seiner Handlungen, was gewiß nicht seine Absicht ist, glaubt man den Beobachtern. Theologisch aber ist Franziskus im Vergleich zu Benedikt weniger klar und statt eindeutig eher zweideutig. Er redet unwahrscheinlich viel, aber er gibt kaum eine klare Stellungnahme ab. Das kann man auch abtun mit der Häme „typisch südländisch“. Aber hat ein Papst Anspruch auf solche Nachsicht?

    Franziskus trifft seine Entscheidungen aus dem Bauch heraus, die dann vor allem die Menschen, die immer nach Veränderungen schreien in der Katholischen Kirche oder rufen „Wir sind Kirche!“, zu ihren Gunsten interpretieren. Das hat sich sehr zugespitzt und sowohl Klerus als auch Gläubige verunsichert.

    https://conservo.wordpress.com/2016/04/10/kirchen-und-christentum-jetzt-wackeln-auch-die-grundfesten-des-glaubens/

  8. Morgana Says:

    Franziskus ist ein Opportunist mit nur sehr bescheidenen Geistesgaben, die Gegensätzlichkeit zum hochgebildeten und feinsinnigen Joseph Ratzinger könnte nicht größer sein.
    Der Kerle wackelt halt so rum, heute so und morgen wieder ganz anders.
    Warum Nachsicht üben?

  9. Helmut Zott Says:

    Kirchenabfall

    Ein Mensch, der den Koran gut kennt
    und ihn daher nicht göttlich nennt,
    sieht dort den Boden vorbereitet,
    dass Mord und Totschlag sich verbreitet.
    Ein Moslem, wenn er gläubig ist,
    ist potentiell ein Terrorist.
    Die Nazis schätzten den Islam,
    der ihrem Denken nahe kam,
    quittierten es mit Hohngelächter,
    dass Mohammed, der Judenschlächter,
    sechshundert Juden, ganz gewiss,
    enthauptet in die Grube schmiss.
    Der Judenhass steckt im Koran,
    er ist zentral von Anfang an.
    Dass dies die Kirche nicht erkennt
    und sich nicht klar vom Bösen trennt,
    ist eine Schande, ein Skandal:
    Ihr Geist versagt zum zweiten Mal.
    Die Pfarrer schrien einst „Sieg Heil“,
    heut finden sie den Mufti geil.
    Der Kuss des Papstes war das Zeichen,
    dass Bibel und Koran sich gleichen,
    und dass er sich in Ehrfurcht neigt
    vor dem Islam und Demut zeigt.
    Irrlehren lehrt der Vatikan
    und gleicht sich Satans Wesen an:
    Der Christengott sei Allah gleich,
    sein Paradies gleich Himmelreich,
    wo ewiglich die Freude lacht,
    für den, der Christen umgebracht?
    So kann der Antichrist nur lehren
    und Jesu Göttlichkeit verkehren.
    Was man einst Christentum genannt,
    ist heute als „Chrislam“ bekannt.
    Gottloser als zu Nazizeiten
    ist das, was Kirchen heut verbreiten.

    Helmut Zott

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