Syrischer Asylant malt Hakenkreuze und zündet Asylbude an

10. April 2016

Rottweil / Idiotistan. Ein syrischer Asylant hat in Bingen Hakenkreuze an eine Asylantenbude gemalt und sie angezündet. Sechs Leute wurden verletzt. Er wollte nicht mehr dort leben und falsche Fährten legen. Der Bingener OB und andere linke Trottel halten trotzdem eine „Mahnwache gegen Räächts“ ab. Sowas gibt’s nur im linksversifften Schland!

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7 Antworten to “Syrischer Asylant malt Hakenkreuze und zündet Asylbude an”

  1. Klabautermann Says:

    Das ist doch kein Hakenkreuz.

    Das ist eine Swastika. Und die wird häufig im Orient für

    Danksagungen verwendet.

    Und das mit dem Feuer sollten wir nicht so ernst nehmen.

    Er wollte ein Freudenfeuer anzünden. Er freut sich eben

    hier in Deutschland zu sein.

  2. meld mich auch mal wieder Says:

  3. ewing Says:

    Es hätte ja ein Nazi Anschlag sein können, also
    profilaktische Mahnwache!

  4. Friedrich Says:

    Schreibe es hier, wie auch auf anderen Blog’s. Das geht nicht anders. Die können nur Mahnwachen gegen „Rechts“. Oder weiß jemand wie Mahnwachen gegen Syrer gehen ?
    Aha!

  5. Pegasus Says:

    Wer steht denn da noch alles auf Seiten der IS? Bei der Türkei ist es ja erwiesen, aer nun noch Frankreich?
    Trotz Tausender Terrorkämpfer: Paris warnt Assad vor Offensive auf Aleppo
    Frankreich hat die syrischen Regierungstruppen vor einer Offensive auf Aleppo gewarnt. In dieser nordsyrischen Stadt haben sich nach russischen Angaben mehrere Tausend Kämpfer der terroristischen al-Nusra-Front verschanzt.
    Dennoch befürchtet das französische Außenministerium, dass eine Offensive auf Aleppo die seit Februar geltende Waffenruhe im Land gefährden könnte.
    Die Terrormiliz Dschebhat al-Nusra zieht ihre Kräfte nordwestlich von Aleppo zusammen.
    „Frankreich ist besorgt über die zunehmende Gewalt in Syrien, die in den letzten Tagen zu verzeichnen war“, erklärte das Außenamt in Paris am Dienstag. „Frankreich warnt das Regime und seine Verbündeten vor Versuchen einer Offensive im Raum Aleppo und Ost-Ghuta, denn das wäre eine Gefährdung des Waffenstillstandsabkommens im Sinne der Resolution 2268 des UN-Sicherheitsrates.“

    Am Montag hatte der russische Generalstab mitgeteilt, die Terrororganisation al-Nusra-Front habe im Raum Aleppo bis zu 10.000 Kämpfer zusammengezogen und wolle eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen Aleppo und Damaskus kappen. Das russische Militär plant nach eigenen Angaben keine Operation zur Befreiung Aleppos.
    Der seit dem 27. Februar geltende Waffenstillstand in Syrien geht auf eine Initiative Russlands und der USA zurück. Die Feuerpause nimmt jedoch Daesh (auch „Islamischer Staat“ genannt), die al-Nusra-Front und andere Gruppen aus, die vom UN-Sicherheitsrat als terroristisch eingestuft worden sind.

    Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160412/309145069/paris-warnt-vor-offensive-auf-aleppo.html


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