Kreis bleibt auf Asylkosten sitzen

11. April 2016

Rottweil. Da die Hereinspazierer gerade auf die Kreise und Städte verteilt werden, steigen auch die Asylkosten. Die „Traumatisierten“ gehen spazieren, der Michel schafft derweil und blecht das alles. Wer sonst. Zitat Bote:

Der Kreis Rottweil blieb und bleibt auf Kosten sitzen. Beispielsweise auf jenen, die für die Betreuung von minderjährigen Kindern, die ohne Eltern nach Deutschland kommen, aufgebracht werden müssen. Sie haben Anspruch auf Jugendhilfeleistungen, in der Regel auf dem Niveau der Heimerziehung. Das ist teuer.

Die Kosten der eigentlichen Hilfe werden zwar erstattet, berichtete Sozialdezernent Bernd Hamann im Ausschuss, doch Personalaufwand und Sachkosten müssten vom Landkreis zu 100 Prozent aufgefangen werden.

Zwar nehmen die Flüchtlingszahlen insgesamt ab, aber aufgrund einer Umverteilung der allein im Land gestrandeten Flüchtlingskinder auf die Landkreise nehmen diese Zahlen in Rottweil zu. Von null auf 180, könnte man sagen. Vier Personalstellen müssen bei der Kreisverwaltung deswegen zusätzlich geschaffen werden. Im Klartext bedeutet dies eine Belastung des Kreishaushaltes um circa 300. 000 Euro jährlich. Wie lange diese Leistung erbracht werden muss, steht in den Sternen. Wie so ziemlich alles in den Bereich der Kaffeesatzleserei zu verorten ist, wenn es um das Asylthema geht. Vernünftige Prognosen lassen sich kaum anstellen.

Dabei streckt die Verwaltung nicht nur bei den elternlosen Kindern das Geld vor. Das wird insgesamt so gehandhabt. 13.000 Euro erhalten die Kreise pro Flüchtling für die ersten 18 Monate. Ausbezahlt wird das Geld mit einer halbjährlichen Verzögerung. Nach diesen eineinhalb Jahren haben die hier Gestrandeten Anspruch auf so genannte Hartz-4-Leistungen – falls sie in der Zwischenzeit keine Arbeit gefunden haben und nicht genug eigenes Geld verdienen. Dann sind auch noch die Unterkunftskosten Sache der Landkreise.

„Als untere Aufnahmebehörde bleibt im Sozialdezernat als letztem Glied der ›Unterbringungskette‹ oftmals nur das Gefühl, der jeweiligen Situation hinterher zu laufen“, heißt es in einer Passage der Erläuterungen zum Haushaltsplan für das laufende Jahr. Hinterherlaufen müssen sie der großen Politik schon seit geraumer Zeit. Seit Jahren schon gibt die Kreisbehörde für Flüchtlinge und Asylsuchende mehr aus, als dass sie zurückbekommt. Von 2008 bis 2015 sind es 2,8 Millionen Euro, so Hamann.

Im übrigen ist das alles sowieso eine Milchmädchenrechnung – egal ob Rottweil, Stuttgart oder Berlin zahlt, geblecht wird alles vom dummen Steuerzahler, der die Willkommens- und Wir-schaffen-das-Parteien gewählt hat!

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11 Antworten to “Kreis bleibt auf Asylkosten sitzen”

  1. jp Says:

    Das hier ist nicht ganz richtig:
    „… geblecht wird alles vom dummen Steuerzahler, der die Willkommens- und Wir-schaffen-das-Parteien gewählt hat!“
    Richtig ist : Gezahlt wird das von ALLEN Steuerzahlern, die dumm genug sind, in Deutschland Steuern zu zahlen – ganz
    egal, was sie irgendwann einmal angekreuzt haben!
    Schön ware es ja …..

  2. Schantle Says:

  3. Klabautermann Says:

    Soviel Geld wird für Deutsche Kinder nicht aufgewendet !

    Warum eigentlich verursachen die MUFL so viel Kosten ???

    Darum müssen wir die Grenzen sofort dicht machen.

    Das sind Ankerkinder !!!

    Sobald die Volljährig sind haben die ein Recht auf einen

    Familiennachzug.

    Und dann macht sich der Nahe Osten legal auf den Weg

    nach Idiotistan !!!

  4. meld mich auch mal wieder Says:

    eigentlich sollten alle Politiker enteignet, entmündigt weil so vertritt man nicht das eigene Volk!

  5. Pegasus Says:

    Enttäuschter Flüchtling auf Brautschau für Aufenthaltsrecht.
    Eine muslimische traumatisierte Fachkraft trinkt schon vormittags das Russische Nationalgetränk, weil seine Frauensuch- Anzeige auf Facebook nicht seinen Vorstellungen entsprach und er deshalb keine Papiere für ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht bekommt.
    Der Flüchtling (Abush) ist auf eine Frau getroffen die selber Papiere (Aufenthaltsrecht) sucht.
    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=SjP5gn4VzZ4&nohtml5=False

  6. Pegasus Says:

    Flüchtlinge denken sie bekommen Häuser und 3000-5000 Euro sofort nach Ankunft . Danke Frau Merkel.
    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=UgAP9eWGkN0&nohtml5=False

  7. meld mich auch mal wieder Says:

    da bekomm ich ja einen nervenkasper bei so einem geschwaetz! im bezug auf das Video

    der Mittag ist gelaufen hab nun eine scheiss laune
    andere Arbeiten Ihr ganzes(oder fast) leben für ein Haus.

    dann soll Mamma Merkel denen das doch bauen.. aber aus Ihrer eigenen Tasche!

    Leute ich hab nurnoch schlechte Laune ..

  8. Morgana Says:

    Man muss sich das mal vorstellen: Denen werden für nichts und wieder nichts Häuser versprochen und die glauben das tatsächlich und machen sich auf die Socken. Da kann man mit Fug und Recht von mentalem Zwergenwuchs sprechen.

  9. Oskar A. Says:

    Und den Türken-Präsidenten als „Ziegenficker“ zu instrumentalisieren, auch wenn es stimmt. Ade, Du schönes Europa. Merkel, wenn Du diese …ficker in die EU aufnimmst, wandere ich aus!

  10. ewing Says:

    “ Das kostet nichts, das zahlt der Staat“
    (Francois Hollande, franz. Nobelpreisträger in Volkswirtschaftslehre)

  11. Pegasus Says:

    Unglaublich. Die Roten und Grünen in Wien gendern Jesus geschlechtsneutral zu „Jesusinnen“ und feuern eine Kindergärtnerin in einem Wiener Kindergarten weil sie zu gläubig ist.
    Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0018963-Jesusinnen-Sohn-Gottes-muss-im-Wiener-Kindergarten-zum-Zwitter-gegendert-werden


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