Neuer Juso-Kreisverband Rottweil

13. April 2016

Kreis Rottweil. Um den Untergang der SPD aufzuhalten, wurde laut Bote ein neuer Kreisverband der Jungsozialisten für den Kreis Rottweil gegründet. Nützen wird das nix! Am Anfang machen sie erfahrungsgemäß ein bißchen linksradikalen Wind, natürlich immer gegen uns Einheimische, und hinterher schläft der Laden wieder ein. Bundesweit geht es denen meist nur gegen die AfD:

Da wird ein Gasthaus denunziert, wo es einen AfD-Treff gegeben hat, dort gibt es eine „Anti-Naziwoche“ der Jusos und so fort. In Wirklichkeit sind sie selber schon nah am Faschismus und den Antifanten dran! Ach ja und in Thüringen sind sie gerade auch gegen Elefanten im Zirkus. Kann man alles gugeln.

Wozu braucht man noch einen solchen linken Verein? Die tun doch gar nix Sinnvolles für uns arbeitende Bevölkerung.

3 Antworten to “Neuer Juso-Kreisverband Rottweil”

  1. Schantle Says:

    SPD – Der Untergang

    Wie eine Handvoll Unfähiger eine mehr als hundertjährige Partei bis zur Unkenntlichkeit abwrackte. Das tragische Ende der SPD.

    http://www.rolandtichy.de/meinungen/spd-der-untergang/

  2. Schantle Says:

    Der neue SPD-Markenkern: Soziale Selbsthilfe

    Tief ist die einst stolze SPD, die zu Zeiten von Willy Brandt für über 45 Prozent gut war, gesunken. Bei den letzten Umfragen kam sie mit Müh und Not noch auf 20 Prozent. Parteichef Gabriel war gezwungen, auf dem Landesparteitag der Niedersachsen-SPD in Braunschweig, zum historischen Tiefststand Stellung zu nehmen. Dabei wurde deutlich, dass er nicht willens, oder nicht in der Lage ist, die Ursachen für das Debakel seiner Partei zu erkennen. Die SPD müsse sich wieder auf ihre Werte besinnen: „Wir müssen unseren Anspruch erneuern, Schutzmacht der kleinen Leute zu sein – das muss unsere Antwort auf das Erstarken des Rechtspopulismus sein“, führte Gabriel aus. Dabei ist der undifferenzierte Kampf gegen „rechts“, bei dem führende Genossen die Wähler als „Pack“ oder „Ratten“ bezeichnet haben, einer der Gründe für den rapiden Verlust an Zustimmung. Als „rechts“ gilt inzwischen alles, was sich wagt, Zweifel an der Politik der Bundesregierung zu äußern. Wer, wie Gabriel, nicht mehr in der Lage ist, zu erkennen, was die Wähler umtreibt, hat seine Aufgabe als Volksvertreter aus dem Auge verloren…

    http://www.achgut.com/a

  3. Morgana Says:

    In der Endphase regiert die Paranoia. Da macht der Fettwanst Gabriel mitsamt Spießgesellen keine Ausnahme.

    Übrigens tönte vor Jahren ein Franz Müntefering, dass man an Wahlaussagen gemessen werde, empfinde er als ungerecht.

    Ein verlogenes, verrottetes Geschmeiss.


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