Tennenbronn: Windräder bis 207 Meter

14. April 2016

Kreis Rottweil. Während man bei Stuttgart 21 die Eidechsen jahrelang nicht wegkriegt – guck da -, hat man in Tennenbronn Rotmilan und Auerhähne anscheinend erfolgreich vertrieben, sodass jetzt Windmühlen bis 207 Meter Höhe errichtet werden können. Der ganze Ortschaftsrat ist beim Klimaschwindel voll dabei!

„Auerhähne wären mir lieber, Windkraftstrom ist besser als Atomstrom aus Fessenheim“, sagte Martin Grießhaber.

Mit solchem Quatsch werden die Leute gefügig gemacht. Die Wahrheit ist gerade umgekehrt. Weil wir unsere eigenen Kernkraftwerke abgestellt haben, beziehen wir bei Windstille jetzt Atomstrom aus Frankreich! Ein paar reiche Investoren verdienen sich bei staatlich garantierten, überhöhten Abnahmepreisen weit oberhalb vom Markt eine goldene Nase, und wir Verbraucher zahlen den höchsten Strompreis in ganz Europa! So sieht das aus!

Nebenbei gesagt: die AfD ist die einzige Partei, die nicht an den Klimaschwindel glaubt und die teure, total verkrachte „Energiewende“ ablehnt! (Ganzer Artikel im Kommentar.)

 

10 Antworten to “Tennenbronn: Windräder bis 207 Meter”

  1. Schantle Says:

    Windrad wird 207 Meter hoch

    Der Ortschaftsrat beschäftigte sich mit den geplanten Windkraftanlagen. Michael Kammergruber von der Abteilung Stadtplanung berichtete über die inzwischen erzielten Ergebnisse bezüglich der geplanten Windkraftanlagen auf Tennenbronner Gemarkung – angrenzend an Lauterbach, Buchenberg und Hornberg.

    Die Bestimmungen zur Aufstellung von Windkraftanlagen haben sich in Bezug auf den artenschutzrechtlichen Bereich verändert, legte er dar.

    Im geplanten Buchenberger Gebiet sei ein Investor vorhanden. Hier werde eine Nordex-Anlage errichtet, deren Nabenhöhe 140 Meter, die Gesamthöhe von 199 Meter und den Rotordurchmesser von 116,8 Meter aufweist. Die Leistung der Anlage beträgt 2,4 Megawatt im Jahr. Im Sommer 2017 soll die Anlage in Betrieb gehen. Ein bisher vorhandener Rotmilan-Horst sei nicht mehr vorhanden.

    Im Gewann Winterecke sind zwei Anlagen geplant. Dort sollen Enercon-Windräder mit jeweils drei Megawatt Jahresleistung zum Einsatz kommen. Die Nabenhöhe der beiden Anlagen beträgt 149 Meter, die Gesamthöhe 207 Meter und der Rotordurchmesser 116 Meter. Hier ist noch ein Gutachten zum Naturschutz einzuarbeiten. Die Gutachten werden vom Regierungspräsidium und vom Landkreis Rottweil begutachtet. Darin eingeschlossen ist das Genehmigungsverfahren.

    Auf der Benzebene-Öhle kann noch eine Anlage errichtet werden. Bisher ist noch kein Investor vorhanden. Die geplante Anlage hat die Nabenhöhe von 137 Meter, die Gesamthöhe beträgt 200 Meter und der Rotor misst im Durchmesser 136 Meter. Auf Lauterbacher Gemarkung kann ebenfalls noch eine Anlage entstehen. Im Oktober 2011 war mit der Planung eines Flächennutzungsplanes auf der Gemarkung Tennenbronn begonnen worden.

    Ortschaftsrat Martin Grießhaber (Freie Liste) gab zu bedenken, dass die Anlagen so umweltverträglich wie möglich sein sollen. Gerade in Bezug auf Schall und Eiswurf, der kein Hindernis sein darf. Auch der Rückbau solle gewährleistet sein. „Auerhähne wären mir lieber, Windkraftstrom ist besser als Atomstrom aus Fessenheim“, sagte Martin Grießhaber. Der Ortschaftsrat hat die Geschäftsvorlage einstimmig zur Kenntnis genommen.

    (Südkurier heute)

  2. Klabautermann Says:

    Es müssen einige Fakten erklärt werden !!!

    Windkraft ist nicht immer vorhanden. Dies muss aber

    noch einigen erklärt werden, daß wie Windradeli nur bei

    Wind sich drehen und Strom erzeugen.

    +++++

    Bevor sie sich aber drehen muss herkömmlich erzeugter

    Strom zum Anfahren herhalten.

    +++++

    Die Industrie ist auf eine verlässliche Belieferung mit

    Strom angewiesen.

    +++++

    Sollten Schwankungen auftreten sind Schäden in

    Millionenhöhe zu befürchten.

  3. Schantle Says:

    Großwindanlagen:
    Die Verbrechen der Saubermänner

    Folge 3: Strafbarkeit kommunaler Amtsträger durch Abschluss von Nutzungsverträgen

    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/ak

  4. ewing Says:

    Dieser Ortschaftsrat Kiffhaber scheint ja ein besonderer Intelligenzbolzen zu sein.

    Man, werfe mal kurz den Namen“ Fesselheim“ in die Runde und schon zucken die Dödel in Pennerbronn zusammen.

    Neben Nazikeule ist die Atomkeule vorzüglich geeignet, das Volk auf Linie zu bringen.

  5. jp Says:

    Diese Schreiberlinge sind durch die Bank stinkefaul und blöd wie Brot!
    So blöd, dass sie nicht einmal erkennen, dass ihnen für ein Thema, mit dem sie ihre Leser malträtieren, jegliches (!!) auch elementares Grundlagenwissen fehlt.
    Wenn immer ich so ein Loblied auf irgendeine Anlage zur Gewinnung elektrischer Energie lese, finde ich Angaben wie „Leistung der Anlage beträgt 2,4 Megawatt im Jahr“. Diese totale Fehlleistung wird nicht nur vom Südkurier-Schreiber, sondern durch die Bank von allen Publizierern erbracht und beweist eindeutig, dass diese ganze Brut spätestens in der achten Klasse aufgehört hat, irgendwelches Wissen aufzunehmen und zu faul ist, den selbst zu Papier / Bildschirm gebrachten Mist zu lesen und wenigstens für eine Sekunde zu durchdenken:
    Die Leistung ist „Arbeit pro Zeit“. Die im Artikel angesprochene Anlage leistet also 2,4 Megawatt, was also
    genug ist für etwas über 1000 haushaltsübliche Heizüfter.
    ( Das ist der Spitzenwert, der nur bei entsprechenden Windbedingungen erreicht wird – diese Angabe fehlt natürlich )
    Was „2,4 Megawatt im Jahr“ bedeutet kann ich mir mit meinem kleinen Hirn nicht so richtig vorstellen. Am ehesten
    würde das eine Veränderung der Anlagenleistung um 2,4MWatt pro Jahr bedeuten – aber ich glaube kaum, dass
    eine solche Angabe irgendeinen Sinn ergibt.
    Also : Die Anlage leistet 2,4 Megawatt. Damit ist sie rein rechnerisch in der Lage, 2,4MW * 8760h = 21024 MWh ( = 21024000 kWh) elektrische Energie pro Jahr zu liefern.
    Das wird sie natürlich nie tun, denn dazu müsste der Wind absolut konstant am optimalen Betriebspunkt der Anlage wehen und das Ding müsste das auch langgfristig durchhalten ohne abzurauchen oder die Lager zu atomisieren. Kein seriöser Mensch wird also in der Lage sein, auch nur annähernd anzugeben, wieviel Strom ein Windrad pro Jahr abliefert. Angaben wie „Watt pro Jahr“ oder ähnlich in diesem Kontext beweisen eindeutig, dass der Schreiberling unseriös und/oder stinkedoof und denkfaul ist.

  6. Häberle Says:

    Ich dachte die Tennenbronner sind so gescheit – aber offensicht können und wollen sie nicht über Ihr enges Tal hinausblicken.
    Die Baustelle wird bis zu 10 Meter breite Pisten für die Schwertransporter erfordern, von denen sich der Waldboden nicht mehr erholt. Wenn selbiges im Amazonas geschieth dann stehn die Grüne auf der Matte, aber im eigenen Schwarzwald juckts keinen.
    Ob der Milan seinen Horst freiwillig verlassen hat würd mich auch interessieren. Passiert ja öfters, dass da noch andere Überzeugungsarbeit geleistet wird:

    http://kaltesonne.de/deutsche-wildtier-stiftung-verzeichnet-zunahme-krimineller-machenschaften-beim-bau-von-windkraftanlagen/

  7. Baurebub. Says:

    doch Häberle ..im besagten Schwarzwald musste ich mich in Diskussionen schlagen, wie weit ein Fussweg durch den Wald ..Lebensräume zerschneidet .Das war zu Vor – Nationalpark Zeiten. ganz was anderes ist es natürlich wenn die Grünen ihren neuen Göttern huldigen . für Windräder und Invasorenheime ist kein Opfer zu groß.

  8. meld mich auch mal wieder Says:

    Das Grüne Volk legt hat zweierlei Maas an! Schade eigentlich, da jammern die wochenlang einem Baum nach wenn es z.b. eine Straße geändert werden muss aber für ein vogelhexxler* da dürfen es auch mal 500 Bäume sein. Dass muss ja sein ist ja wichtig tut ja der Natur gut?

    *Vogelhexxler * bei Dunningen lagen gestern 16 verschiedene Vögel tot am Boden, nur so mal anmerke

  9. meld mich auch mal wieder Says:

    Ach so hab vergessen!

    Diese toten Vögel sollte man der Sonja jeden Tag in den Briefkasten stecken so als kleine Mahnung an die Natur!

  10. Morgana Says:

    Die Kleingrünen – also Dorftrottel wie in Tennenbronn – sind nichts weiter als strohdoofe Marionetten einer Klimasekte, der es nur um Geld und Macht geht.

    Außen grün und innen hohl. Ganz besonders im Kopf.
    Kommt Ihnen das nicht bekannt vor, Sonja Rajsp?


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