„Die Vergangenheit zu kennen, hilft!“ Aber nicht bloß im Eckerwald!

22. April 2016

Massenmörder MaoRegion Rottweil. Den Satz verbreitet die Gedenkstätte Eckerwald, die gerade – runde Zahl – den 71. Tag der Befreiung der Wüstelager (alle nicht im Kreis Rottweil) „feiert“. Der Satz gilt! Aber er gilt nicht nur für das Dritte Reich. Auf dem Geldschein sehen wir einen Linken, einen Roten, einen Kommunisten, einen Maoisten  – wir sehen Mao Tse-tung, den größten Massenmörder aller Zeiten – weit vor Hitler -, der bis heute jeden chinesischen Geldschein ziert. Und die Chinesen denken einen Dreck an die 80 Millionen Opfer dieses Verbrechers und einstigen Kretschmann-Idols – im Gegenteil, er wird verehrt. Und das stört mich!

Der kommunistische Massenmörder Stalin steht heute noch auf Denkmälern in der ehemaligen Sowjetunion und kriegt neue. Seine 40 Millionen Opfer interessieren niemand. Allein im Holodomor hat er 7 Millionen Ukrainer absichtlich verhungern lassen! Gibt es in Russland Gedenken? Fehlanzeige! Genau wie in allen anderen ehemaligen kommunistischen Staaten, aber auch bei unseren westlichen Freunden, wo es ebenfalls nicht an vielen Kriegsverbrechen fehlt.

Der Punkt ist: außer Deutschland gedenkt keiner. Und das hat Folgen! Wir sind der Zahlmeister Europas und der Zahlmeister der EU. Wir sind das Weltsozialamt und die Endstation der Weltrettung. Auch die Tatsache, dass wir die einzigen in der EU sind, die „Flüchtlinge“ aufnehmen, hängt direkt mit dieser schiefen „Gedenkkultur“ zusammen!

Gerade eben hat unser Pro Asyl-Burger Max gefordert, eine Zigeunerfamilie, deren Asyl verweigert wurde, hier ins Rottweiler Sozialamt aufzunehmen. Begründung: Zigeuner seien früher ins KZ gekommen. Gibt es noch einen schlagenderen Beweis, wie die Linksgrünen hier die Nazikeule einsetzen?

Es wäre allerhöchste Zeit, dass unsere Jugend, aber auch die Öffentlichkeit, nicht immer nur mit dem Holocaust bombardiert wird, sondern dass sie auch mal erfährt, was sonst noch so auf der Welt abging. Die Vergangenheit zu kennen, hilft! Eben! (Bote-Text im Kommentar!)

Advertisements

24 Antworten to “„Die Vergangenheit zu kennen, hilft!“ Aber nicht bloß im Eckerwald!”

  1. Schantle Says:

    Wieder Gedenkfeier am Mahnmal

    Von Schwarzwälder-Bote 21.04.2016 – 16:47 Uhr

    Schömberg/Rottweil. „Die Vergangenheit zu kennen, hilft“: Unter diesem Motto steht das Gedenken mit Opfern und ihren Nachkommen an der Gedenkstätte Eckerwald. Die Initiative lädt für Sonntag, 24. April, ab 10 Uhr zur Gedenkfeier am Mahnmal ein. Bei Regen findet sie in der Kapelle des KZ-Friedhofs Schörzingen statt.

    Das Gedenken mit Überlebenden und ihren Nachkommen aus Polen, Kanada, Luxemburg und Frankreich steht unter dem Zeichen der Vergangenheitsaufarbeitung im 71. Jahr nach der Befreiung der Wüstelager. Hierzu wird Sibylle Thelen, Leiterin des Gedenkstättenreferats bei der Landeszentrale für politische Bildung, ebenso sprechen wie Zeitzeugen und die Initiative Gedenkstätte Eckerwald. Ein Hornquartett der Musikschule der Stadt Rottweil und eine Schüler-Performance des Albertus-Magnus-Gymnasiums Rottweil werden die Gedenkfeier umrahmen.

    Die Gedenkfeier ist Teil einer Veranstaltungsreihe: Am heutigen Freitag, 22. April, werden unter anderem Zeitzeugen an Schulen in Rottweil, Trossingen, und Wehingen sprechen. Am Nachmittag sind die Gäste zu einem Empfang durch Landrat Günther Martin Pauli ab 16.30 Uhr im Schloss in Lautlingen eingeladen. Am Samstag, 23. April, findet ein ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Honold und Pfarrer Kreidler in der Kapelle auf dem KZ-Friedhof Schörzingen ab 16.30 Uhr statt. Ein Bläserquartett mit Arne Brall wird ihn musikalisch begleiten.

    Nach der Gedenkfeier am Sonntag gibt die Stadt Rottweil für überlebende KZ-Häftlinge und ihre Angehörigen einen Empfang. Um 15.30 Uhr ist der Besuch des KZ-Friedhofs Schömberg und der Gedenkstätte Dautmergen -Schömberg vorgesehen. Die Veranstaltungen im Eckerwald, in der Kapelle Schörzingen und auf dem KZ-Friedhof Schömberg sind öffentlich.

  2. Schantle Says:

    Schon mal von Sudetendeutschen gehört? Hat je ein Tscheche „gedacht“?

  3. Pegasus Says:

    Wer gedenkt meinem Großvater, der nach der „Befreiung“ durch die Franzosen wegen Denunziantentum unschuldig von 1945 bis 1947, also für 2 Jahre, in das KZ Balingen gesteckt wurde. Er wurde schlecht behandelt, schlecht versorgt und wurde krank, insbesondere durch die harten und kalten Winter. „Unsere“ Medien sehen immer nur die eine Seite und zwar was bis 1945 geschah, aber blendet komplett aus das viele unschuldige Deutsche ins KZ kamen. Das waren auch Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wer gedenkt den vielen vergewaltigten Mädchen und Frauen begangen durch Franzosen und Marokkaner?

  4. Bergbewohner Says:

    Im Vaihingerhof hat ein fluechtiger „Zebra“ eine alte Jungfer letztlich doch noch tot geschlagen, nachdem sie ihn wochenlang versteckt und durchgefuettert hatte. Dankbarkeit sieht anders aus. Diese Begebenheit wuerde der Schwabo niemals drucken.

  5. Pegasus Says:

    Noch ein paar Worte zu meinem Großvater. Er redete immer vom KZ Balingen. Richtigerweise war es das Internierungslager Balingen, ein ehemaliges Lager für französische Kriegsgefangene. Er war Zivilist und wurde denunziert, nur weil er im 1. Weltkrieg gegen die Franzosen gekämpft und wegen Tapferkeit das Eiserne Kreuz erhalten hat. Bis 1937 bekleidete er eine hohe Funktion im zivilen Bereich und wurde dann abgelöst.
    Hier ein Bericht über das Internierungslager in Balingen. Interessant sind noch diese Sätze in dem Artikel: Doch nicht alle Internierten waren hohe oder fanatische Nazis gewesen, manche hatten einfach Pech gehabt.Nach Einschätzung des französischen Lagerleiters waren „etwa 200 charakterlich einwandfreie, brave Menschen“!

    Nach dem Krieg wurden in Balingen Nazis aus Südwürttemberg interniert

    Im Dritten Reich hatten sie andere ins KZ gebracht. Nach dem Krieg waren sie selber dran: Nationalsozialisten, vom großen Tier bis zum kleinen Mitläufer, wurden in einem ehemaligen Zementwerk nahe des KZ Bisingen interniert. Die Franzosen hatten dort, nahe Balingen, ein Lager eingerichtet.
    Der prominenteste Gefangene war Prof. Christian Mergenthaler, bis 1945 württembergischer Ministerpräsident. Doch nicht alle Internierten waren hohe oder fanatische Nazis gewesen, manche hatten einfach Pech gehabt. Nach Einschätzung des französischen Lagerleiters waren „etwa 200 charakterlich einwandfreie, brave Menschen“, laut dem deutschen Lagerdirektor handelte es sich „überwiegend um einfache Leute.“

    Als 1947 deutsche Behörden an der Lagerverwaltung beteiligt wurden, waren da noch rund 800 Häftlinge, darunter ganze Familien: Von den 14 internierten „Führerinnen“ hatten 5 ihre Männer im Lager – Besuche waren aber verboten. Ihre Haftbedingungen waren nicht so schlecht wie in einem KZ – aber auch nicht sehr gemütlich: Sie wohnten in drei nassen Holzbaracken mit dreistöckigen Betten. Schränke oder sonstige „Privatsphäre“ gab es nicht. Dafür durften sie einmal pro Woche baden.

    Tübinger Ärzte forderten im Winter 1947, das „grundsätzliche Heizverbot“ aufzuheben – wegen der rund 100 Kriegsversehrten und der 50 Häftlinge über 60 Jahre. Sie stellten fest, daß die lange Haft v.a. bei Familienvätern zu „Ergrauung der Haare“ und „erheblichen seelischen Schwierigkeiten“ führe – auch bei Kleinigkeiten zeigten sie „eine gewisse Verstimmung mit Explosivreaktionen“.

    Zu Essen gab es meist Eintopf: Kartoffeln, Linsen, Erbsen und Nudeln – gleichviel wie für die Zivilbevölkerung, also wenig: täglich etwa 1200 Kalorien. Der Lagerarzt bemerkte, daß „schon der größte Teil an Hunger gestorben wäre“, wenn das „Verbot zusätzlicher Lebensmittelzufuhren“ tatsächlich eingehalten würde.

    Häftlinge, die außerhalb arbeiteten, konnten sich ein Zubrot verschaffen. Da sie die „ungewohnte Arbeit“ mit „absolutem Pflichtempfinden“ erledigten, waren sie begehrte Arbeitskräfte. Die „Aussenschläfer“ mußten sich nur am Sonntag im Lager melden, hatten es aber nicht unbedingt besser, fand der Lagerdirektor: Auf manchen Bauernhöfen wurden sie „wie Sklaven gehalten und rauh behandelt“.

    Am gefährlichsten war die Arbeit in Ölschieferbetrieben und Zementwerken, wo während des Dritten Reiches KZ-Häftlinge hatten schuften müssen. Dort kam es zu mindestens drei tödlichen Unfällen. Schwer arbeiteten die Häftlinge auch beim Straßenbau und in Sägewerken. Invalide wurden im Lager mit Kartoffelschälen und Holzschnitzen beschäftigt.

    Der Sonntag war frei und sollte der Umerziehung dienen. Die von Professoren angebotenen Belehrungen fanden allerdings nur wenig Hörer. Auf Unverständnis stieß auch Säuberungskommissar Traber (CDU), als er eine Rede über die Entnazifizierung als „notwendiges Übel“ hielt: Die Nazis müßten sich rechtfertigen, „weil sie sich moralisch vergessen haben“. Das wollten die sich aber nicht sagen lassen. Sie hätten „ein Recht auf politischen Irrtum“. Außerdem habe das Zentrum dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt – Abgeordnete wie Ministerpräsident Maier (CDU) würden aber schon wieder eine öffentliche Rolle spielen, während sie als kleine NS-Dienstträger im Lager festsäßen.

    Trotz der eher laxen Bewachung gab es kaum Fluchtversuche. Die Internierten warteten auf ihre Entlassung durch eine Spruchkammer. Ab Weihnachten 1947 ließ man sie laufen – nach und nach, denn die Spruchkammer war überlastet und stritt sich mit der Militärregierung.

    Die Entlassenen wurden keineswegs als Märtyrer gefeiert: „Sie haben große Schwierigkeiten, wieder in den Besitz der Habe zu gelangen, die ihnen auch von Deutschen weggenommen wurde.“ Als der Lagerdirektor karitative Institutionen anschrieb, erhielt er Antworten wie „Die haben nichts zu gewärtigen, die sollen erst noch in Balingen wieder zu Menschen erzogen werden“.

    Auch Traber sorgte sich: „Not schweißt zusammen. Es ist daher damit zu rechnen, daß sie unter sich bleiben werden und wenn auch keine Gefahr für die Demokratie, so doch ein ätzendes Element sein könnten.“ Daher bräuchten sie „Hilfe und Aufnahme in die Volksgemeinschaft“.

    1948 wurden sie zumindest als Wähler entdeckt: Von der DVP (FDP) bis zur KPD schickten alle Parteien Redner ins Lager. -Im November 1948 wurden dann die noch verbliebenen 65 Internierten in das ehemalige KZ Bisingen verlegt.

    Als letzter durfte am 7.1.1949 Mergenthaler gehen. Die Spruka verurteilte ihn als „Hauptschuldigen“ zu 42 Monaten Arbeitslager (angerechnet auf seine Haft seit 1945). Die übrigen Internierten wurden meist als „minder belastet“ entlassen. Verarmt, krank und alt konnten sie keine größeren Schaden mehr anrichten.

  6. Pegasus Says:

    Hier noch ein Zeitzeuge der einmal die andere Seite beleuchtet. Unter anderem war er auch kurz in Rottweil an der Dominikanerkirche interniert und schildert das brutale Vorgehen des Wachpersonals in Rottweil.
    Dieser Eintrag von Hans Mendgen (*1926) aus Rosenfeld (hans.mendgen@gmx.de) von März 2011 stammt aus dem: Biografie-Wettbewerb Was für ein Leben!
    Quelle: https://www.dhm.de/lemo/zeitzeugen/hans-mendgen-als-franzoesischer-kriegsgefangener-in-kehl-und-strassburg-am-8-9-mai-1945.html

  7. PB Says:

    Ganz interessant auch die Kolonialgeschichte der Briten und Franzosen. Beide Länder haben große Teile Afrikas und Asiens „besessen“. Die einheimischen Völker wurden versklavt, eingesperrt und ermordet. Ihre Bodenschätze wurden geplündert und nachdem die ehemaligen Kolonien endlich Ihre Unabhängigkeit erreicht hatten, wurden sie mit diversen Verträgen wirtschaftlich und politische an Ihre alten Machthaber teils bis heute gebunden.
    Wer schon mal die Kriegserinnerungen von Winston Churchill gelesen hat, wird als objektiver Leser feststellen, dass er keine Gelegenheit auslässt die deutsche Politik im dritten Reich zu kritisieren. Interessanterweise ist ihm wohl die britische Kolonialpolitik entgangen..

  8. Pegasus Says:

    Noch ein weitere Aspekt wie die Menschen von den Alliierten behandelt wurden.
    Zum rechtlichen Aspekt : Die Reichsregierung war von den Allierten aufgelöst, sämtliche Gesetze des Landes außer Kraft gesetzt worden. Das führte in der Folge dazu, daß selbst die deutschen Kriegsgefangenen ihren Status als Gefangene nicht erhalten konnten (Schutzmacht weggefallen). Die Schweiz sollte das Schutzmachtmandat übernehmen, wurde jedoch von den Allierten abgelehnt. Kriegsgefangene wurden fortan als Verbrecher behandelt, weshalb auch die Genver Konvention keine Anwendung mehr auf diese Gruppe fand.

    Es war nach dem 8.Mai weder das Privatvermögen garantiert, noch die selbstverständlichsten Menschenrechte. Der Mensch damals war wenig mehr als Vogelfrei :vgl.Ortschroniken aus dem Süddeutschen Raum wie z.B. Bruchsal, Bretten u.v.a. (Plünderungen, Vergewaltigungen und Morde)

    Die Allierten hatten sich ein hohes Ziel gesetzt, die rechtliche Beurteilung und Verurteilung eines ganzen Volkes. Dazu brauchte es Zeit, und belastende Aussagen. Das erklärt die lange Verweildauer dieser „Untersuchungshaft“. Bei der Informationsgewinnung war man nicht zimperlich. Der Reichsatgsabgeordnete Fritz Plattner z.B., büßte im Lager Ludwigsburg
    seine Gehfähigkeit ein. Die Haftbedingungen für Nazis unterschieden sich nicht wesentlich von KL-Haft.
    Anwälte hatten oft nur die hohen Nazi-Funktionäre, die in Nürnberg oder Dachau angeklagt waren, die Allierten wollten so wenigstens den Anschein von Rechtsstaatlichkeit wahren. Mit der Zeit kam dann der „Fragebogen“ vgl v.Salomon, bzw.das Spruchkammerverfahren vgl Google.
    Die Zahl der Internierten muß anfangs enorm gewesen sein. Der Schuldienst in Deutschland viel lange aus, da über 70% der Lehrer der NSDAP angehörten, dieses nur ein willfähriges Beispiel, das auf andere Berufsgruppen wie Richter und Anwälte genauso galt. Genaues weiß hier niemand zu sagen, da gibt es nur Näherungszahlen.

  9. Schantle Says:

    Churchill hat auch eigenhändig im Sudankrieg gegen den Mahdi Eineimische von dort gekillt. Er schreibt es selber im Tagebuch! Bei uns hat er als Kriegsverbrecher ziemlich vierle Innenstädte zerbombt mit Hunderttausenden Toten! Gedenken Null!

  10. Schemberger Says:

    Noch mit dem Lastwagen sind sie über die Deutschen gefahren, die tschechischen Verbrecher! Siehe obiges Video! Die Sudetendeutschen haben 1000 Jahre dort gelebt!

  11. Hildebrand Says:

    Churchill hatte nur ein Ziel für das Deutsche Reich und der Deutschen Bevölkerung und
    drückte sich so darüber bezeichnend aus:“« Der Feind muss brennen und bluten, wie immer
    möglich.»(1941)«Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen.»
    «Es gibt eine Sache, die Hitler niederwirft, und das ist ein absolut verwüstender
    Ausrottungskrieg durch sehr schwere Bomber von diesem Land hier (England) gegen die
    Nazi-Heimat.»
    Gegen Ende der Vernichtungsfeldzugs gegen Deutschland (März 1945) sah Churchill ein,
    dass man zu Präzisionsbombardierungen übergehen sollte:« Es scheint mir die Zeit ist
    gekommen, dass wir die Bombardierung von deutschen Städten nur zur
    Verstärkung des Terrors überdenken sollten. Sonst erobern wir ein total zerstörtes
    Land.»

    Was für entlarvende Aussagen!

    Es war der Bomber Holocaust! Kein anderes Wort bezeichnend treffender diesen geplanten
    und durchgeführten Massenmord am deutschen Volk! Und so einen Menschen, dem es auf
    eine Million tote Deutsche mehr oder weniger nicht ankam, wurde von Deutschen mit
    extremen Kurzzeitgedächtnis der Karlspreis verliehen. Dazu noch einmal Churchill:“« Die
    Geschichte wird freundlich sein zu mir, denn ich beabsichtige, sie zu schreiben.»
    Churchill der Rassist sagte über die englische Kolonialpolitik 1937:

    „Ich bin nicht damit
    einverstanden, dass ein Neidhammel («a dog in a manger» – Churchill meinte damit die
    Urbevölkerungen, die neidisch sein sollten auf die neuen Herren in ihrem Lande) das
    ultimative Recht auf seinen Besitz hat, auch wenn er schon lange dort war. Ich gestehe ihm
    dieses Recht nicht zu. So bin ich nicht damit einverstanden, dass den Indianern in Amerika
    großes Unrecht widerfahren ist oder den Schwarzen in Australien. Ich bin nicht damit
    einverstanden, dass diesen Völkern Unrecht geschehen ist durch den Umstand, dass eine
    stärkere Rasse, eine hochwertigere Rasse, eine intelligentere Rasse (« a more worldly-wise
    race ») um es so auszudrücken, gekommen ist und ihren Platz eingenommen hat.» Churchill
    ließ Negerdörfer in Afrika aus der Luft ausradieren und Senfgasbomben auf Kurdengebiete
    fallen.
    Überliefert ist ein reger Briefwechsel zwischen Winston Churchill und Josef Stalin; Churchill
    erstattete detailliert Bericht über die Erfolge der Städtebombardements, legte oft sogar
    Luftaufnahmen und Dias bei. So erhielt Stalin am 12. Januar 1944 von Churchill eine
    Geheimbotschaft mit dem launigen Text: ,Teilen Sie mir bitte rechtzeitig mit, wann wir
    aufhören sollen, Berlin zu zerstören, damit genügend Unterkünfte für die Sowjetarmee
    stehen bleiben.´ Stalin antwortete todernst: ,Unsere Armeen haben in der letzten Zeit
    wirklich Erfolge erzielt, aber bis nach Berlin ist es für uns noch sehr weit…

    Winston Churchill war einer der größten Massenmörder, einer der übelsten Rassisten und damit eine der widerwärtigsten Figuren der Weltgeschichte.

    Die hässliche und verbrecherische Vergangenheit der anderen Völker zu kennen wäre für die Deutschen äußerst hilfreich, die „Holocaust“ – Stiefel könnten sie dann nämlich endlich und endgültig ausziehen und ihre angebliche Schuld auf den Müllhaufen der Geschichte werfen, wo z. B. auch die Abfälle der Briten vor sich hin modern.

  12. Hildebrand Says:

    Ich habe für obigen Artikel die Quellenangabe vergessen:

    germanvictims.com

  13. Schantle Says:

  14. Schantle Says:

  15. Schantle Says:

  16. ebbele Says:

    Schantle, ich hoffe Dir ist klar, weshalb wir und ganz besonders die junge Generation ständig mit Holocaust gefüttert werden!

  17. enigma Says:

    @schemberger
    Und heute fahren die Nachkommen dieser polnischen und tschechischen Verbrecher in unserem Land rum und holen sich den Rest der Beute. Anders als die meisten Deutschen machen sie sich keinen Kopf über die Verbrechen ihrer Vorfahren.

  18. Hildebrand Says:

    Ganz im Gegenteil. die lachen die Deutschen auch noch aus.
    Kein Volk auf Erden wurde jemals derart gequält und drangsaliert wie das Deutsche Volk. Keinem Volk auf Erden hat man jemals das Land so brutal und bösartig zerstört. Es ging mitnichten um Hitler,Churchill und Roosevelt wollten die unliebsame deutsche Konkurrenz ein für allemal ausschalten.
    Ein starkes Deutschland war nicht erwünscht.

  19. Hildebrand Says:

    Der russische Filmregisseur Alexander Sokurov spricht über seinen Film “Faust”, und die Einstellung der heutigen Deutschen zu ihrer eigenen nationalen Kultur. Er hat den Faust in deutsch gedreht. Und das ist was er dazu sagt:

    “Die deutsche Sprache ist eine Errungenschaft der Zivilisation, sie ist ein Schatz, die der ganzen Menschheit gehört. Es ist so unglaublich viel Bedeutendes in deutscher Sprache gedacht und formuliert worden. Leider ist die deutsche Geschichte tragisch verlaufen, Deutschland ist nach dem Krieg gedemütigt worden, und deshalb ist die deutsche Sprache aus dem Bewusstsein der Welt getilgt worden.

    Für mich ist deutsch mehr als eine Sprache. Es ist Charakter, Emotion, Atmosphäre. Deutsche Schauspieler können Emotionen ausdrücken wie nirgendwo sonst auf der Welt. Sie artikulieren anders, weil die Sprache eine andere Seele hat. Sie ist ein Stück Zivilisation.

    Ich liebe Deutschland, und komme gerne hierher. Aber die Deutschen müssen endlich damit aufhören, ihre nationale Kultur mit Füßen zu treten. Wenn die Deutschen das nicht schaffen, ist meine letzte Hoffnung für Europa dahin. Ich glaube, die Deutschen haben einfach noch nicht verstanden, welche ungeheure Bedeutung das deutsche Kulturerbe für sie selbst, und für die ganze Welt hat.

    Ich kann mir diese Missachtung nur so erklären, Deutschland hat es noch nicht vollständig kapiert, wie wichtig seine Kultur für die gesamte zivilisierte Welt ist. Ich habe das Gefühl, dass die Deutschen sich davor fürchten, über ihre nationale Kultur zu reden. Aber was ist Deutschland ohne seine Kultur, seine Kunst, seine Sprache. Was bleibt dann. Was ist das für ein Volk, das seiner eigenen Kultur den Rücken kehrt.

    Jede Region in Deutschland hat ihre eigene Auffassung von Kultur. Ich sehe weder im Fernsehen, noch im Museum, noch im Theater, die LIEBE zur nationalen deutschen Kultur, so als hätten die Deutschen Angst davor. Aber, wovor haben sie denn ANGST?!”

  20. Pegasus Says:

    Massenmord an deutschen Kriegsgefangenen

    Von: Friedrich Bode

    Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945

    Inzwischen ist sie fertig gestellt, die vollkommen erschütternde Dokumentation über den Massenmord der USA an den gefangenen deutschen Soldaten kurz vor Kriegsende und danach. Der Film wurde von dem kanadischen Autoren James Bacque nach jahrelanger sorgfältigster Recherche hergestellt. Er prüfte mit äußerster Sorgfalt die Dokumente auf ihren Wahrheitsgehalt. Er musste absolut korrekt sein, weil er damit rechnete, dass die USA mit Argusaugen darüber wacht, dass ihr propagandistisch auf allen Kanälen weltweit genährtes positives Image nicht in Frage gestellt werden darf. Er durfte sich daher keine Fehler erlauben..

    Zum besseren Verständnis hänge ich Euch ein paar Texte an. (fehlen hier, können aber per Mail direkt bei Friedrich Bode angefordert werden. Mail-Adresse siehe oben –hn-) Die dort verzeichnete Zitate entstammen der Feder hauptsächlich international anerkannter ausländischer Autoren, die sich mit der Geschichte Deutschlands oder der eigenen Geschichte im Verhältnis zu Deutschland befassten. Ein Anhang gibt Auskunft darüber, woher ich diese Zitate bezog.

    Zu Eurer Beruhigung darf ich euch gegenüber bekennen, dass ich erst vor wenigen Jahren von diesem durch General Eisenhower von langer Hand angeordneten Massenmord an deutschen Kriegsgefangenen Kenntnis erhielt. Dann aber war ich bemüht dieses Verbrechen ruchbar zu machen zum längst fälligen Gedenken an die verzweifelten Soldaten in diesen Caches, die zwar der Kriegsfurie lebend entronnen waren nun vertrauend auf die in der Genfer Konvention verbindlich vorgeschriebene Behandlung von Kriegsgefangenen zu ihrem kalten Entsetzen willkürlich einem erbarmungslosen Hungertode ausgeliefert waren. Sie konnten die in ihrer Nähe lebenden Lieben nicht mehr wiedersehen und gelten bis heute als verschollen, da die Amerikaner ihnen ihre Erkennungsmarken abnahmen und diese nicht dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes aushändigten, sondern einfach verschwinden ließen. Es handelt sich dabei um ca. 1 Million Männer, Frauen und Jugendliche. Es lässt sich nicht übersehen, dass die Amerikaner ihren Vernichtungsorgien treugeblieben sind, in den von Ihnen angezettelten Kriegen nach 1945.

    . In meiner dörflichen Nachbarschaft wohnt ein mir bekannter hochbetagter Ehrenbürgermeister, den ich mehrfach besuchte und mir von seinem Aufenthalt in einem amerikanischen Vernichtungslager berichten ließ. Er sagte, dass er bis heute nachts von den Schreckensbildern heimgesucht wird. Gegenüber seiner Familie und seiner Umwelt schwieg er weitgehend, weil er sich nicht ernstgenommen fühlte. So war er bestimmt dankbar einen Gesprächspartner gefunden zu haben, der alles was er schilderte mit großer Anteilnahme aufnahm. Von unserem Gespräch fertigte ich Notizen an.

    .Es wäre gut diese Mail an Freunde weiter zu leiten.

    .Friedrich Bode, Pastor i. R.

    deutsche Version:

    englische Version

  21. Pegasus Says:

    Das Thema Rheinwiesenlager läßt mich einfach nicht los. Wenn man das vom Autor Martin M. Luder liest, dann muss man nur noch weinen, zu was Menschen fähig sind.
    Rheinwiesenlager 1945: Millionen Deutsche wie Müll weggekippt?
    Quelle: http://equapio.com/geschichte/rheinwiesenlager-1945/


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: