Tafelladen braucht Kohle für 3500 Kunden

22. April 2016

Rottweil. Jahrzehnte gab es keine Tafelläden, auch in Rottweil nicht, und italienische und spanische Gastarbeiter ernährten sich damals selbst. Jetzt braucht unser Tafelladen dank der „Flüchtlinge“ mehr Kohle für eine „hauptamtliche Kraft“ und einen „Dolmetscher  für Farsi“. Wenn die Asylanten noch nicht mal auf Deutsch „Brot“ oder „Nudeln“ rausbringen und dafür Dolmetscher brauchen, oh Gott, oh Gott!

Auch schon vor der Flüchtlingswelle hörte man vor dem Rottweiler Tafelladen nur Fremdsprachen. Wen lassen wie denn eigentlich seit Jahrzehnten einwandern? Was bringt uns das?

Mit dem Geld – Spenden willkommen, der Rest sind Zuschüsse der Gemeinden – will man Essen einkaufen und verteilen. Die von den Läden geschenkten Artikel langen nicht mehr! Der „Freundeskreis Asyl mischt auch mit (Quelle NRWZ). Alles eine „Bereicherung“ auf Jahrzehnte! Wie ich gestern schon geschrieben habe, kostet uns die wahnsinnige Asylschwemme im Endeffekt Billionen!

(Zu den neugeplanten, ebenfalls kostenträchtigen Containerwohnungen für Asylanten (keine „Hasenställe“ laut SchwaBo und NRWZ) in allen Stadtteilen Rottweils – auch Solardächer sollen noch drauf, dass wir noch mehr für den Strom zahlen – später. Es soll auch eine Bürgerversammlung dazu geben!)

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13 Antworten to “Tafelladen braucht Kohle für 3500 Kunden”

  1. Klabautermann Says:

    Viele der Kommenden werden zu Nehmenden !!!

    So kann dies nicht weitergehen.

    Wer bestellt, bezahlt auch.

    Also Madame Raute !

    Wir legen Ihnen die Rechnung auf den Tisch !!!

    +++++

    Wir verkommen zur Service – Abteilung des Nahen Ostens.

    Wer kümmert sich eigentlich um die ca. 300.000 Menschen

    die auf der Straße leben ???

    Ach ja ich habe es vergessen.

    Das sind ja nur Landsleute !!!

  2. Hildebrand Says:

    Komplett meschugge. Jetzt bricht die Gigalawine los, auch kleinere Städte werden buchstäblich absaufen.

    Herr Arnegger, wohin wollen/werden Sie flüchten? Die Schweiz wird keine Nachbarn aus dem großen Kanton reinlassen, die Panzer zur Flüchtlingsabwehr (vor allem die Deutschen werden die Flüchtenden sein) stehen schon bereit.

    Glauben Sie nicht? Googeln Sie mal!!!!!

    Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.

  3. Klabautermann Says:

    Wenn alles so weiterläuft werden wir im Jahr 2016 uns auf

    ca. 4,6 Millionen Flutlinge/Invasoren einstellen müssen.

    Die Amis heizen überall die Konflikte an.

  4. Hildebrand Says:

    Mindestens. Mit Vollgas in den Bürgerkrieg; die Städte – beileibe nicht nur die Großstädte – werden brennen. Die Deutschen – auch Sie, Arnegger, werden um ihr nacktes Leben rennen, eine sichere Zuflucht wird es nur für die Wenigsten geben.

    Sie können ja nach Syrien gehen, oder nach Afrika. Hat viel Platz dort. auch Panama wäre eine Option.

    Wohl dem, der auf dem Land wohnt, da hat man noch die größten Überlebenschancen.

  5. Hildebrand Says:

    Das ist eine tolle Idee, werde ich mir ernsthaft überlegen; mit guter Vorspeise im Bauch verzehren die sicherlich auch diese kopflos herumflüchtenden und oberlästigen Gutmenschen und Politiker.

    Besuch stinkt nach spätestens drei Tagen, und diese „Besucher“ stinken von Anfang an.

  6. Schantle Says:

    Frühlingsfest in Stuttgart: 21-Jährige in Unterführung von Männern missbraucht

    Zwei bislang unbekannte Männer haben am späten Mittwochabend in einer Unterführung an der Kegelenstraße eine 21-jährige Frau missbraucht. Die Männer sprachen die junge Frau um 22.30 Uhr an und fragten sie nach dem Weg zur S-Bahn. Während des Gesprächs hielten die Täter sie unvermittelt fest, drängten sie in die Unterführung und drückten sie dort gegen die Wand.

    Anschließend vergingen sich beide Täter abwechselnd an ihr, beleidigten sie und flüchteten schließlich unerkannt. Einer der Männer onanierte offensichtlich während der Tat vor der Geschädigten. Das Opfer, das zunächst in ein Festzelt auf den Wasen zurückgekehrt war, offenbarte sich aus Scham erst auf der Heimfahrt einem Begleiter. Die Täter sind 30 bis 35 Jahre alt, haben einen dunklen Teint und sind zirka 175 Zentimeter groß. Einer hatte kurze lockige Haare und trug eine dunkle Jogginghose, einen dunklen Kapuzenpulli mit Reißverschluss sowie schwarze Turnschuhe mit weißen Streifen. Der andere hatte nackenlange Haare, einen Dreitagebart und trug ebenfalls einen dunklen Kapuzenpulli mit Reißverschluss und eine dunkle Jogginghose. Beide sprachen englisch, französisch und gebrochen deutsch. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 8990-5778 bei der Kriminalpolizei zu melden.
    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Fruehlingsfest-in-Stuttgart-21-Jaehrige-in-Unterfuehrung-von-Maennern-missbraucht-_arid,1093237.html

  7. support Says:

    Zähes Rostbratenfloisch kann man mit Essig einweichen, das funktioniert auch gut mit Schramberger bzw. Singen`er Schmierböcken, alles Halal 😛

    Die Adresse zwecks Singen kann ich gerne nachreichen^^

  8. Schantle Says:

    Jetzt kommt die Lügenpresse auch drauf!

    Geht doch

    Nur noch wenige syrische Flüchtlinge will Deutschland im Monat aus der Türkei übernehmen? Man reibt sich verwundert die Augen: Wanderungsbewegungen lassen sich also doch steuern.

    Hundert syrische Flüchtlinge im Monat will Deutschland nun also aus der Türkei übernehmen. Man reibt sich die Augen, wenn man diese Zahl liest. Eine Million Asylsuchende sind im vergangenen Jahr nach Deutschland gekommen; die größte Gruppe unter ihnen waren Syrer. Jetzt schrumpft das auf hundert Menschen im Monat zusammen?

    Die Gründe dafür sind bekannt: Die Abriegelung der Balkan-Route und das Abkommen mit der Türkei haben diesen atemberaubenden Rückgang ermöglicht. Das sollten vor allem jene zur Kenntnis nehmen, die in den vergangenen Monaten ständig behauptet haben, Flüchtlingsströme ließen sich grundsätzlich nicht aufhalten, schon gar nicht an europäischen Außengrenzen.

    Die Wahrheit ist, dass sich Wanderungsbewegungen sehr wohl steuern lassen, wenn der politische Wille dazu besteht. Und das humanitäre Erbe Europas wird auch nicht verraten, wenn man besonders Schutzbedürftige „umsiedelt“ und zugleich anderen Flüchtlingen in ihren Zufluchtsländern hilft. Ein wenig mehr Realitätssinn täte nicht nur dieser Debatte in Deutschland gut.

    faz

    Un das sagt ein anderer:

    http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2016/die-leute-verschaukeln-das-schaffen-wir-kommunikation-in-zeiten-der-fluechtlingskrise/

  9. Schantle Says:

    Am höchsten lagen die Ausgaben mit 16 300 Euro je Flüchtling im Landkreis Waldshut und mit 15 668 im Stadtkreis Mannheim. Am niedrigsten lagen sie in den Kreisen Rottweil (10912 Euro je Flüchtling) und im Alb-Donau-Kreis (11246 Euro). In Stuttgart betrugen sie durchschnittlich 14 379 Euro je Flüchtling, in der Region zwischen 12 529 im Kreis Göppingen und 13765 im Kreis Ludwigsburg.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fluechtlingsunterbringung-land-zahlt-15-4-millionen-euro-nach

  10. Schantle Says:

    Der grosse Asylschwindel

    Der grosse Asylschwindel ist nicht mehr zu ertragen. Politik und Medien betrügen die Leute. Letzte Woche habe ich gelesen, die Flüchtlingszahlen an der Schweizer Grenze seien «deutlich rückläufig». Gegenüber dem letzten Quartal des Vorjahres gebe es weniger Grenzübertritte, jubelte ein anderes Blatt. Merken es die Journalisten eigentlich noch, wenn sie solchen Unsinn verbreiten? Tatsächlich steigen die Zahlen massiv. Wenn wir das erste Quartal 2015 mit dem ersten Quartal 2016 vergleichen, haben wir über 80 Prozent mehr Asylgesuche, 8315 statt 4489. Die wirklich intensiven Monate kommen erst.

    Behördlich organisierter Betrug

    Der Betrug beginnt schon bei den Begriffen. Was ist ein «Flüchtling»? Ein Flüchtling ist ein Mensch, der in seiner Heimat aufgrund un­entrinnbarer persönlicher Eigenschaften wie Hautfarbe, Religion oder politischer Gesinnung an Leib und Leben bedroht ist. Echte Flüchtlinge waren die von den Deutschen verfolgten Juden im letzten Weltkrieg. Heute sind es zum Beispiel die christlichen Minderheiten in den von den Killermuslimen des IS besetzten Gebieten im Nahen Osten. Echte Flüchtlinge waren auch die christlichen Armenier, die am Ende des Ersten Weltkriegs von Türken und Kurden in Vernichtungsmärschen abgeschlachtet wurden. Echte Flüchtlinge ­haben Anspruch auf Asyl.

    «Flüchtling» ist ein genau definierter recht­licher Begriff. Nicht jeder Mensch, der in Schwierigkeiten ist und sein Land verlässt, ist ein Flüchtling.

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2016-16/artikel/der-grosse-asylschwindel–die-weltwoche

  11. Hildebrand Says:

    Die wenigsten dieser Eindringlinge sind „Flüchtlinge“, nicht im bürokratischen Sinne wie etwa der Genfer Konvention und erst recht nicht im humanitären.

    Die „flüchten“ größtenteils vor der von ihnen selbst verursachten Misere; und da wo sie hin „flüchten“, fabrizieren sie genau die gleiche Sch….. wie in ihren verrotteten Herkunftsländern.

  12. Schantle Says:

    Der große Hunger auf die Tafeln

    Gut 1,5 Millionen Menschen holen sich Brot, Obst und Gemüse bei den Lebensmittel-Tafeln. Es werden immer mehr. Dabei ist die Armut hierzulande gar nicht gewachsen.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arm-und-reich/lebensmittel-fuer-beduerftige-deutschlands-grosse-tafelrunde


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