Gambischer Killer, Dealer und Asylant

26. April 2016

Rottweil. Ein Asylant aus Gambia wurde jetzt in Rottweil zu drei Jahren Gefängnis wegen Rauschgifthandels verurteilt. Das ist nix Besonderes, unsere schwarzafrikanischen Asylanten sind häufig Dealer (und die Frauen Prostituierte), interessant ist, dass der Mann selber sagte, er habe in Gambia mit 15 einen Mann erstochen und sei darum geflohen. Haben wir hier jetzt auch Asylgrund Mord und Totschlag? Man glaubt, man spinnt!

Auch in Deutschland ist er bereits vorbestraft! Unsere Asyltanten und -onkel werden bestimmt ein offenes Herz haben, wenn diese hoffnungsvolle afrikanische Fachkraft nach wenigen Monaten als Freigänger wieder in die Untere Lehrstraße einzieht! Bote-Text im Kommentar! Und dort auch weitere Asylnachrichten! Es ist immer was los im Flüchtlingsgeschäft!

34 Antworten to “Gambischer Killer, Dealer und Asylant”

  1. Schantle Says:

    Rottweil
    Mit Marihuana gedealt: drei Jahre Haft

    Von Vera Danner 26.04.2016 – 10:02 Uhr

    Rottweil – Ein junger Mann aus Gambia, der maßgeblich am regen Rauschmittelhandel in der Unteren Lehrstraße – unter anderem auch mit Minderjährigen – beteiligt gewesen ist, wurde zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt.

    Nachdem das Verfahren um die Geschäfte mit Marihuana in drei Fällen eingestellt worden war, verblieben noch immer 111 Einzeltaten, über die das Schöffengericht unter dem Vorsitz von Richterin Petra Wagner vergangene Woche sein Urteil zu verhängen hatte. Zu diesem Zweck wurden am zweiten und letzten Verhandlungstag die polizeilichen Aussagen der Zeugen, die sich vor Gericht nicht zum Geschehen hatten äußern wollen, verlesen und so ins Verfahren eingeführt. Die Auszüge aus den Vernehmungen der Kunden des Angeklagten belegten erneut die Taten, die der Angeklagte bereits eingeräumt hatte.

    Klaus Keil, der Anwalt des jungen Gambianers, hatte zusätzlich beantragt, drei weitere Zeugen zu laden. Einer der Beamten, der mit den Ermittlungen betraut gewesen war und im Dezember eine der Nachvernehmungen durchgeführt hatte, sagte ein zweites Mal aus; zudem die Dolmetscherin, die besagte Nachvernehmung übersetzt hatte. Verteidiger Keil gab als Begründung dafür beim letzten Termin an, so etwaige Missverständnisse bei der Verständigung in der Nachvernehmung aufklären zu wollen, die der Glaubwürdigkeit seines Mandanten abträglich sein könnten. Die Ausführungen der Geladenen führten allerdings zu keinen neuen Erkenntnissen.

    Drei Zeugen

    Zuletzt sagte ein dritter Zeuge aus, der bis zu dessen Festnahme mit dem Angeklagten im selben Asylheim gewohnt hatte. Er beteuerte, sein Bekannter habe im August vergangenen Jahres beschlossen, sein Leben zu ändern und das Geschäft mit Marihuana aufzugeben – danach habe er ihn nie wieder dealen sehen. Dieser Sinneswandel soll sich jedoch mitten in dem Zeitraum ereignet haben, in dem die Taten, um die es vor Gericht ging, begangen worden waren – wie vom Angeklagten bereits eingeräumt und durch Zeugenaussagen und Handyauswertung ausreichend belegt.

    Vor Schluss der Beweisaufnahme berichtete der Täter, der in Deutschland bereits geringfügig vorbestraft war, noch von seiner Kindheit und der vierjährigen Flucht aus Gambia über den Senegal und Spanien bis nach Deutschland. In Gambia sei der heute 23-Jährige in Armut aufgewachsen, weswegen er die Schule nur bis zur fünften Klasse hatte besuchen können.

    Als Grund für seine Flucht gab er an, in seinem Heimatland mit gerade mal 15 Jahren bei einem Streit eine andere Person mit einem Messer tödlich verletzt zu haben. Um dem Gefängnis zu entgehen, floh der Junge zusammen mit seinem jüngeren Bruder, der heute in Italien lebt.

    In ihrem Plädoyer forderte die Staatsanwaltschaft eine Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Verteidiger Keil hielt zwei Jahre und sechs Monate für angemessen. Die U-Haft habe seinen Mandaten geläutert und es handele sich um einen minderschweren Fall.

    Im letzten Wort, das wie immer beim Angeklagten lag, beteuerte dieser Einsicht, Reue und den Willen zur Besserung. Er wolle von nun an nur noch für seine Familie leben, seit 2014 hat er eine Tochter.

    Gewerbsmäßig

    Nach differenzierter Betrachtung der einzelnen Anklagepunkte kam das Schöffengericht schließlich zu seinem Urteil von drei Jahren Gesamtfreiheitsstrafe. Zugute hielt es dem Verurteilten, dass er die Taten eingeräumt und sich bemüht habe, Klarheit in die Sachlage zu bringen. Überdies habe es sich hauptsächlich um geringe Mengen und eine weiche Droge gehandelt. Für den Großteil der Einzeltaten hielten sie ihm jedoch gewerbsmäßiges Handeltreiben mit dem Ziel regelmäßiger Einnahmen vor. Sechs Monate seiner Strafe hat der Verurteilte, der seit Oktober in Untersuchungshaft saß, bereits verbüßt.
    (SchwaBo Rottweil)

  2. Schantle Says:

    Deutsche Ferkel-Presse veröffentlicht diese Anzeige nicht, verzichtet auf Geld (16.000 Franken), musste in Zürich erscheinen!

    http://www.blick.ch/news/schweiz/anti-merkel-inserat-geschaltet-afd-unterstuetzer-machen-stimmung-in-der-schweiz

  3. Schantle Says:

    Nachdem Abdul B., 18, aus Burkina Faso mit einer Eisenstange 30 Autos demoliert hatte – angeblich aus Frust, weil sein Asylantrag in Berlin abgelehnt worden war, denn er ist bereits in Niedersachsen als asylsuchend registriert –, beantragte ein rüder Staatsanwalt Haftbefehl, doch die Richterin hielt die Taten für „nicht schwerwiegend genug“, um dem offenkundig schwersttraumatisierten Buben willkommenskulturell unsensibel auch noch die U-Haft zuzumuten; mehr hier. Die Eisenstange hat er hoffentlich behalten dürfen.

    Im Grunde leistet diese mitleidvolle Maid aber nur an ihrem peripheren Arbeitsplatz, was unser aller Führerin und Herbergsleiterin an der Tete vorlebt und was sich zu der lauschigen Maxime zusammenfassen ließe: Landesverrat als Staatsräson.

    http://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

  4. Schantle Says:

    Die Fälle gehen in die Tausende: Sexuelle Übergriffe, Raub, Körperverletzungen. Die Täter: Ausländer, darunter nicht selten Asylsuchende. Petra Berger (Name von der Redaktion geändert) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Straftaten zu dokumentieren. Ihr Projekt hat sie „Einzelfall“ genannt. Anlaß waren die Ereignisse der Silvesternacht.

    https://jungefreiheit.de/?p=

  5. Schantle Says:

    Einzelfälle!

    Google Deutschlandkarte zugedeckt. Tolle Dokumentation:

    https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=z12D0zt-V4iI.kXGfjpzjOS1Q

  6. Schantle Says:

    Täter stammen auch vom Westbalkan und Nordafrika

    Georgische Mafia schleust als Asylanten getarnte Einbrecher nach Deutschland ein

    http://www.freiewelt.net/nachricht/georgische-mafia-schleust-als-asylanten-getarnte-einbrecher-nach-deutschland

  7. Pegasus Says:

    „Merkel mogelt weiter“ gibt’s auch in Youtube als Animation!

  8. Hildebrand Says:

    Zum Glück habe ich das Mittagessen schon intus, beim Anblick dieser Lügnerin vergeht einem ja der beste Appetit.

  9. Wolfhilta Says:

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

  10. Schantle Says:

    „Keine Arbeit. Kein Geld. Alles Scheiße“

    Überall in Berlin entstehen wilde Camps. Auch in der Nähe des Ku’damms haben sich Rumänen auf einem Privatgrundstück eingerichtet. Die Anwohner sind verärgert. Doch der Stadt sind die Hände gebunden.

    http://www.welt.de/vermischtes/Keine-Arbeit-Kein-Geld-Alles-Scheisse.html

  11. Schantle Says:

    15 gegen einen auf einem Supermarkt-Parkplatz in Neukölln

    Zu der Auseinandersetzung zwischen arabisch-stämmigen Personen kam es gegen 18.30 Uhr, wie die Gewerkschaft der Polizei berichtet. Etwa 15 Männer hatten auf dem Parkplatz eines Discounters in der Sonnenallee auf den 26-Jährigen gewartet. Sie schlugen ihn u.a. mit Stöcken und traten ihn, schließlich stießen sie ihm ein Messer in den Bauch.

    http://www.bz-berlin.de/tatort/messerattacke-in-neukoelln-15-maenner-gehen-auf-26-jaehrigen-los


  12. Es haben sich doch schon Leute selber als KRIEGSVERBRECHER bezichtigt damit sie hier Asyl bekommen!Da ihnen deswegen Tod und Folter droht dürfen sie natürlich bleiben… und was sagt Obama dazu?

    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/04/25/deutsche-presse-verschweigt-obamas-sorge/

  13. Klabautermann Says:

    Das ganze Rumgeeiere mit Schengen usw. bringt uns

    die Kriminalität im großen Umfang.

    Europa muss wieder zurück zu alten Zuständen.

    Jedes Land hat wieder seine Grenzen zu bewachen.

    Oder lassen hier die Leute ihre Eingangstüren der

    Wohnungen oder Häuser des Nächtens offen ???

  14. Hildebrand Says:

    Das ganze Geschmeiss muss wieder raus aus unserem schönen Europa. Einschließlich aller Erfüllungsgehilfen, mit dem Gauckler und der Ex-Sekretärin für Agitation machen wir den Anfang.

    Der Lügner Obama faselte von einem starken Europa. Mit diesen kriminellen und debilen Hominidenhorden ist das nicht möglich und auch nicht gewollt, Europa soll zusammenbrechen. Und dann kommen die Amerikaner mit ihrer Kriegsmaschinerie. Das ist der Plan.

  15. support Says:

    Die Nummer mit dem syrischen Asylanten in Freiburg der wochenlang kleine Mädchen belästigte ist auch harter Tobak! Ein Vater machte vom Täter mittels Handy ein Foto und die PolizeiFÜHRUNG hat das Bild über 10 Tage regelrecht vertuscht. DDR2.0!!
    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/hat-der-festgenommene-weitere-kinder-sexuell-belaestigt–121199859.html

    Der gleiche Fall in Emmendingen, man vermutet es handelt sich um einen irakischen Asylanten.
    http://ruhraktuell.com/freiburg/pol-fr-emmendingen-oeffentlichkeitsfahndung-nach-unbekanntem-sexualstraftaeter/

    Vielleicht sollte man solches Gesocks in manchen Lokalredaktionen als Praktikanten einstellen, auf den folgenden Polizeibericht könnte man gespannt warten^^

    PS: Aber bitte ohne Flutschiflutschi bei den Schmierern dafür erstmal gezielte Schläge mittels Eisenstange 😀

  16. enigma Says:

    ..„Der junge Mann“…,“.. nur weiche Drogen“… wenn ich das schon höre. Dieser Typ ist ein hochkrimineller Mörder mit einer ziemlich schlechten Prognose, egal wie alt. Das weiß jeder, dazu braucht mein kein Psychofritze zu sein. „ Mit einem Messer tödlich verletzt“. Haha. Bei uns Deutschen würde das heißen „ brutal erstochen“. Mit diesem chiffrierten Müll braucht mir keiner mehr kommen. Die Schreiberlinge mit ihren „extra Textbausteinen Asyl“ versuchen uns einzulullen.

  17. ewing Says:

    Bei den Bestmenschen und den Teddybärenwerfern hat sich noch immer nicht rumgesprochen, daß
    aus Afrika überwiegend Verbrecher und Irre nach Deutschland kommen.
    Ich will dieses Ziefer nicht in meiner Heimat haben.
    Zurück nach Tittikackaland aber pronto.

  18. support Says:

    Und Crystalb feiert sein comebEck, unglaublich was in unserer Heimat abgeht, von morgens bis abends kann man nur noch kotzen!!

  19. Pegasus Says:

    Ja, so ist es support. Volker Beck kehrt nach einer Affäre mit der Droge Crystal Meth in die Politik zurück. Wie das „Focus“-Magazin am Dienstag in seiner Online-Ausgabe berichtete, wird der Grünen-Abgeordnete wieder religionspolitischer Sprecher seiner Fraktion.
    „Focus“ zufolge hatte die Berliner Staatsanwaltschaft vorletzte Woche ein Ermittlungsverfahren gegen den 55-Jährigen wegen geringer Schuld gegen eine Zahlung von 7 000 Euro eingestellt. „Beck hatte sein Verhalten selbst als ‚falsch‘ und ‚dumm‘ bezeichnet. Sein Bundestagsmandat hatte er behalten. Die Fraktion werde Volker Beck zudem erneut für den Vorsitz der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe vorschlagen“, schrieb das Magazin.
    Wer von uns Sterblichen hätte die Möglichkeit seinen alten Job noch auszuüben?
    Offfensichtlich muss man skrupellos, bestechlich, drogensüchtig und korrupt sein, dann sind die Chancen auf eine lange Politiker-Karriere sehr gut!
    Siehe Roth= Kriegshetze, Angriffskriege, Aufruf zum Rassenhass gegen Deutsche.
    Graf Lambsdorff = Vorbestraft
    Schäuble = Unterschlagung
    Cem Özdemir= Drogenkonsum
    usw.

  20. Schantle Says:

    Hausbesitzer erschießt 18-jährigen Einbrecher

    Die Kugel traf den Kopf des Einbrechers, der lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus kam. Kurze Zeit später starb er. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Dienstag.

    Der 18-Jährige war laut der „Neuen Westfälischen“ ein in Herford untergebrachter Flüchtling albanischer Nationalität.

    http://www.welt.de/vermischtes/article154777312/Hausbesitzer-erschiesst-18-jaehrigen-Einbrecher

  21. Erzengel Says:

    Das habe ich schon vor einem Jahr geschrieben das in der Unteren Lehrstraße Gras verkauft wird , obwohl Hinweise an die Polizei den Dienstleiter und der Drogenfahndung es passierte nix . Der Gambier heißt Osman wohnte im 5 Stock mit seiner Freundin oder Frau mit Kind die jung Kiffer aus Rottweil im Alter von 12 j bis zum Rentner 60 J waren tagtäglich dort und keiner hats gemerkt

  22. Schantle Says:

    Gewerkschaft greift Tuttlinger Polizeipräsident an!

    Die Polizeigewerkschaften haben sich Zeit gelassen. Umso heftiger fällt ihre Kritik am Tuttlinger Polizeichef Ulrich Schwarz aus. Sie werfen ihm vor, es mit der Wahrheit nicht ganz so genau zu nehmen, etwa bei den Überstunden, oder die Situation zu verharmlosen, etwa bei der Kriminalitätsbelastung. Die Reihe an Vorwürfen an den Dienstherrn der rund 1600 Beschäftigten ist lang, der Ton rauh. Es handelt sich nicht um eine sonst übliche Plänkelei, eine gewöhnliche Meinungsverschiedenheit, die durch ein Gespräch aus der Welt zu räumen wäre. Da ist Feuer unterm Dach. Die Kritik ist ein überdeutlicher Hinweis darauf, dass die zuweilen selbstgefällige Art, mit der der Polizeipräsident mit Kollegen und Missständen im eigenen Polizei-Apparat umgeht, vielen Kollegen sauer aufstößt. Schwarz’ Autorität droht zu schrumpfen. Ob er gegensteuern kann und will?

    Ihre Vorwürfe, Schwarz rede die Statistik des Polizeipräsidiums Tuttlingen schön, untermauern die Polizeigewerkschaften mit einem Beispiel: Im Vergleich zu den anderen Präsidien im Land, stehe das Präsidium Tuttlingen vergleichsweise gut da. Doch bereits vor der Polizeireform seien die zum Präsidium gehörenden fünf Landkreise mit die sichersten in Baden-Württemberg gewesen – auch mit den höchsten Aufklärungsquoten. Vor der Polizeireform seien die Straftaten in diesen fünf Landkreisen bereits nach 2008 kontinuierlich zurückgegangen, von 30 238 im Jahr 2009 auf 28 466 im Jahr 2012. 2013 wurde die Reform auf den Weg gebracht, die Zahl der Straftaten erhöhte sich 2013 auf 29 293. Im ersten Jahr der Reform, 2014, habe es eine weitere Steigerung auf 29 830 gegeben, 2015 eine weitere Steigerung „auf einen neuen Höchststand von 31 704 Straftaten“. „Verglichen mit den Zahlen vor der Reform eine stolze Steigerung der Straftaten um 11,4 Prozent“, so die drei Gewerkschaften.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-polizeichef-ulrich-schwarz-unter-beschuss

  23. support Says:

    Die Gall`esche Reform war wohl doch nicht so toll in der Praxis, nun ist er wech unser superdoller Fernmeldetechniker von der SPD und der andere hoffentlich auch bald, raus mit diesen scheinheiliger Pharisäern!!

    Honecker wäre stolz auf dieses Lumpenpack…

  24. Schantle Says:

    Bitte keine Beleidigungen gegen Einzelpersonen!

  25. support Says:

    Werter Herr Schantle zu Rottweil: Nur eine Frage der Interpretion aber bei Linken die mit Torten werfen, war das Feuerwehr-Bübchen auch ganz locker unterwegs.

    Kurze Frage an die Mitleser, hat das Bübchen nun immer noch einen Waffenschein samt „Dienstpistole“ da MdL? Wäre ja sehr interessant zu wissen, gell !

  26. support Says:

    Und so manchen Trottel kann man gar nicht beleidigen, der hat sich schon längst selbst beleidigt oder ist eben krank in seinem Birnchen, oder?

    Die armen Kinder 😀

    https://web.archive.org/web/20131020114550/http://pastebin.com/4uCDM6eL

  27. Pegasus Says:

    Meldung von gestern. Merkel will das Rententhema komplett aus dem Wahlkampf heraushalten. Warum denn nur?
    Die etablierten Parteien haben bei diesem Thema Jahrzehnte lang die Rentner immer mehr in Armut getrieben und komplett versagt. Nun tritt eine AfD auf und will genau das zum großen Thema beim Wahlkampf 2017 machen. Da müssen doch jedem Wähler die Augen aufgehen, das sie immer wieder verdummt wurden. Um zu retten was eigentlich nicht mehr zu retten ist versucht die Merkel ein Bündnis der etablierten Parteien zu installieren. So wie es aussieht schießen die dann gemeinsam auf die AfD, um das Thema Rente möglichst aus dem Wahlkampf herauszuhalten.
    Thema von heute: Rente mit 70 Jahren. Mehr als jeder Fünfte würde Rente mit 70 nicht erreichen. Das ist eine bewusst herbeigeführte Vernichtung von Menschenleben der etablierten Parteien nach dem Vorbild der Nationalsozialisten „Arbeit macht frei“!
    Hier die Quellen:
    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_77587014/koalition-bericht-merkel-will-rente-aus-wahlkampf-heraushalten.html
    http://www.t-online.de/wirtschaft/altersvorsorge/id_77670444/rente-mit-70-rund-22-prozent-wuerden-spaeten-rentenbeginn-nicht-erreichen.html

  28. ebbele Says:

    … vor seiner Verhaftung und jetzigen Verurteilung hat unser kleiner Drogenfreund zumindest vorab ein sofort vollstrecktes Urteil nach deutsch-russischem Faustrecht erhalten. Wer sich noch erinnert ….

  29. Pegasus Says:

    @ebbele: War das der, der am Schwarzen Tor die Freundin eines Russlanddeutschen sexuell belästigt hat?

  30. ebbele Says:

    jo … es deutet alles darauf hin

  31. Pegasus Says:

    Es geht schon los: In Kiel ruft jetzt der Muezzin zum Gebet
    Seit Freitag gehört die Landeshauptstadt Kiel zu den etwa 30 Orten in Deutschland, in denen der Muezzin zum Gebet ruft. Einen politisch brisanteren Termin für die Einweihung des neuen 24 Meter hohen Minaretts im Kieler Multi-Kulti-Stadtteil Gaarden hätte sich die Moscheegemeinde „Ulu Camii“ kaum aussuchen können.
    Quelle: http://www.pi-news.net/2016/04/in-kiel-ruft-jetzt-der-muezzin-zum-gebet/


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