OB Broß 1945 Atombombenopfer in Hiroshima!

26. April 2016

Rottweil. Dass die Kernkraft bei manchen das Hirn verstrahlt, sieht man auch am Rottweiler OB. Die grüne Tschernobyl-Agitatorin Angela Gessler eröffnete neulich im Alten Rathaus eine Ausstellung über „Hibakushas weltweit“, unser OB war dabei, quasselte Energiewende-Salat und weiss nicht, was ein „Hibakusha“ ist.

Weil inzwischen kein Mensch mehr die Greenpeace Grünpiss-Lügen von Millionen Opfern in Tschernobyl (laut WHO und IAEA knapp 50 Tote) und Fukushima (0 Strahlentote) mehr glaubt, hat die Antiatom-BI Rottweil jetzt gleich noch die kriegsverbrecherischen Atombomben der Amis 1945 auf Hiroshima und Nagasaki (200.000 Tote) und weiteren logischen Unsinn in ihre Propaganda einbezogen, denn was haben Atombomben etwa mit dem Kernkraftwerk Neckarwestheim bei uns zu tun?

30 Jahre nach Tschernobyl und fünf Jahre nach Fukushima leiden Millionen Hibakushas – Opfer der zivilen und militärischen Atomtechnologie – unter den verheerenden Folgen.

In ganz Deutschland und Westeuropa ist kein einziger Mensch, null, nada, nix an Kernkraft gestorben!!! Aber der Rottweiler OB Ralf Broß flötete mit im Panikorchester:

Auch Oberbürgermeister Ralf Broß spricht von immensen Ausmaßen: „Erwachsene und Kinder leiden heute noch, Tausende haben ihre Heimat verloren.“ Den Ausstieg aus der Atomenergie nennt Broß eine richtige Entscheidung. „Auch auf lokaler Ebene bemühen wir uns, regenerative Energiequellen zu nutzen“, betont er. (Schwarzwälder-Bote Rottweil, 22.04.2016)

Er weiss aber ganz offensichtlich nicht, was ein „Hibakusha“ ist und eröffnet trotzdem eine Ausstellung darüber, denn damit werden in Japan die Überlebenden der US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 bezeichnet. Und sonst niemand auf der Welt. War Broß (Jahrgang 1966) schon 1945 in Hiroshima? War er schon mehrmals auf der Welt? Ist er eine japanische Wiedergeburt?

Heute zum Jahrestag von Tschernobyl veröffentlichte die deutsche Lügenpresse wiedertagelang rundum das ganze Sammelsurium an Atom-Quatsch. Unter anderem steht im Bote, die Wildsauen im Schwarzwald seien immer noch schwer atomverseucht. Schwer verseucht sind aber nur die Deutschen. Die Japaner haben nach Fukushima trotz eindringlicher Warnungen der Rottweiler Bürgerinitiative gegen atomare Bedrohung bereits wieder ihr viertes Kernkraftwerk angestellt, und weitere werden folgen, denn die Strompreise ohne sie sind ihnen zu teuer. Weitere Links:

Spiegel-Fotos: Viele Tiere in der angeblichen „Todeszone“!
RW-Blog: Tschernobyl blühender Tierpark!
ZEIT: Supergau in den Köpfen!
RW-Blog: Schon mal BI-Propagandaschau mit Broß in Rottweil!
RW-Blog: Fukushima und Schwarzes Tor!

Weitere Texte zu jedem Thema mit Stichworten im Suchfenster links unten finden! Und noch was, ihr Kernkraftgegner! Jeder Mensch, auch ihr, besteht aus Atomen (7,5 x 1027 Atome, das ist eine „7“ mit 27 Nullen dran, wenn ihr 75 Kilo wiegt)! Selbst wenn im Hirn nur noch Stroh oder heiße Luft ist, sind da Billionen an Atomen drin! Guten Morgen!

6 Antworten to “OB Broß 1945 Atombombenopfer in Hiroshima!”

  1. Schantle Says:

    Doch 2012 wurde das verstrahlte Gebiet für den Massentourismus geöffnet, nachdem bereits früher einige Agenturen, zunächst illegal, Expeditionen in das Gebiet angeboten hatten. 2015 registrierte die Zonenverwaltung über 16’000 Besucher aus aller Welt – die vorigen Jahre waren es mehr. Wegen dem Krieg in der Ostukraine kommen viel weniger Russen. Ab umgerechnet 100 Franken kann heute eine mehrstündige Tour in die Sperrzone gebucht werden, samt Dosimeter, Geigerzähler, genügend Zeit für Foto-Safaris, obligatem Füttern der Welse in einem kontaminierten Gewässer wenige Schritte vom Reaktorblock 4 entfernt sowie einem Blick auf die gigantische Schutzhülle. Und schliesslich folgt zum Schluss die Aushändigung eines Zertifikats mit Stempel inklusive der eingetragenen radioaktiven Strahlenbelastung während des Aufenthalts in der Zone über die «bestandene» Reise in die «Todeszone».

    http://www.nzz.ch/international/europa/30-jahre-nach-tschernobyl-mit-dem-selfie-stick-in-die-sperrzone

  2. Klabautermann Says:

    Wie kann man einen Zusammenhang zwischen einem

    Atombomben – Einsatz und einem Reaktorunglück her

    stellen ???

    Wenn es nach der Logik der Grünfinken geht, dann

    dürfte heute auch keiner in der verstrahlten Zone von

    Hiroshima und Nagasaki leben.

    +++++

    Die armen 200.000 Menschen in Japan !

    Wer gedenkt der vielen Opfer in China ????

    Umgekommen durch willkürliche Bombardements auf

    die Zivilbevölkerung.

  3. Schantle Says:

    Tschernobyl
    Eine strahlende Touristenattraktion
    Vor 30 Jahren explodierte der Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl, weil Mitarbeiter bei einem Versuch zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen missachteten. Weite Gebiete der damaligen Sowjetunion und Europas wurden verstrahlt. Heute ist Tschernobyl kein Sperrgebiet mehr, sondern eine Touristenattraktion.

    http://www.deutschlandfunk.de/tschernobyl-eine-strahlende-touristenattraktion

  4. Schantle Says:

    Die Menschheit braucht jeden Zipfel Energie, den sie bekommen kann.

    Eines ist für mich sicher: es macht keinen Sinn, Technologien zur Energieerzeugung in Freund und Feind einzuteilen. Jede hat ihre Vor- und Nachteile. Durch jede Technologie können Menschen umkommen, durch jede Technologie können aber auch Menschen versorgt werden. Technologie ist keine Frage von Ideologie, sondern der Abwägung von Nutzen und Risiken. Das Falsche zu tun, ist Sünde. Nicht das Nötige zu tun, ist auch Sünde.

    Aber – wenn irgendwo Menschen auf der Erde hungern, ist es fast immer das Resultat eines Mangels an Energie. Ohne Energie kann man nicht pflügen, sähen, düngen, ernten, transportieren, Nahrung verarbeiten und lagern. Wenn ein Land arm ist, ist es in erster Linie arm an Energie. Schauen Sie auf die nächtliche Weltkarte – Afrika ist der „dunkle Kontinent“ weil dort kein Licht zu sehen ist. Deshalb wird um Energie in Kriegen und Bürgerkriegen gekämpft. Wir werden bald neun Milliarden sein. Die Menschheit braucht jeden Zipfel Energie, den sie bekommen kann.

    Tschernobyl war eben nicht nur ein GAU der Nukleartechnologie, sondern ein Rückschlag für das Wohl der Menschheit.

    http://www.achgut.com/artikel/vor_30_jahren_tschernobyl_ein_rueckschlag_fuer_die_menschheit

  5. Hildebrand Says:

    Und die Millionen Armenier, die durch die vormaligen Osmanen, heute Türken genannt, umgebracht wurden. Gegen den Begriff Genozid haben die Türken was, wer ihn trotzdem verwendet, muss mit schlimmen Dingen rechnen.


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