ThyssenKrupp verliert australisches 35 Milliarden-Geschäft nach Paris

28. April 2016

Rottweil. Die Firma ThyssenKrupp verlor gerade einen 35 Milliarden-Euro-Auftrag für australische U-Boote nach Frankreich. Es wäre das größte bisherige Rüstungs-Geschäft für uns geworden. ThyssenKrupp baut den Rottweiler Aufzugsturm. Und wer hat das Geschäft verhindert? Unsere linksgrüne Mafia von der Merkel oben bis zum NRWZ-Himmelheber in Schramberg nach unten!

Während bei uns die Rüstung verteufelt wird und Nestbeschmutzer wie NRWZ-Ruhestandsschreiberling Himmelheber seinen dubiosen Amigo Grässlin jeden zweiten Tag gegen Heckler&Koch in Oberndorf stänkern lässt, kennen die Franzosen keine Hemmungen. Der linke Staatspräsident Hollande ist extra nach Australien gereist, um die U-Boote für Frankreich zu holen. Bei uns sitzen linksgrüne Wixxxer vom Bundeskanzleramt bis nach Schramberg, dass ja kein deutscher Knallfrosch verkauft wird!

Wie gesagt: ThyssenKrupp baut unseren Aufzugsturm! Man muss die Verhinderer, Boykottierer und Totengräber der deutschen Industrie immer wieder an den Pranger stellen! Es hat sich in der Welt bis nach Australien herumgesprochen, was für ein Affenzirkus in Deutschland bei jedem Hinterlader-Gewehr gemacht wird. Die wollen von uns dann gar nix mehr!  Hauptsache, ein notorischer Idiot wie Grässlin kann hier den grünen Helden spielen! Diese Typen kotzen mich nur noch an!

 

5 Antworten to “ThyssenKrupp verliert australisches 35 Milliarden-Geschäft nach Paris”

  1. ewing Says:

    Merkel kriegt von Hollande beim nächsten Besuch ein Bussi rechts und ein Bussi links und schon ist sie wieder selig.
    Was juckt da ein entgangener 35 Milliardendeal?
    Die Alte ist z domm zom Krappa fanga!

  2. Schantle Says:

    Genau,
    und die ganze Welt weiß inzwischen, wie unzuverlässig die grünrot verdummte deutsche Politik bei Rüstungsgeschäften ist, und bestellt halt woanders. Franzosen, Amis und andere haben keine Probleme, Waffen aller Art zu liefern.


  3. Dabei haben wir die leisesten U Boote der Welt-was das wichtigste an einem U Boot ist!Aber ich glaube die Werft gehört zum Teil auch schon Arabern…

  4. Schantle Says:

    Dieser Artikel erhebt den gleichen Vorwurf gegen unsere Regierung, die für die eigene Industrie nix tut!

    Manche sprechen von einer „Katastrophe“: Nach dem Scheitern des gigantischen Rüstungsdeals mit Australien kritisieren Experten und Firmenchefs die Regierung. Die Konzerne fühlen sich alleingelassen.Manche sprechen von einer „Katastrophe“: Nach dem Scheitern des gigantischen Rüstungsdeals mit Australien kritisieren Experten und Firmenchefs die Regierung. Die Konzerne fühlen sich alleingelassen………

    http://www.welt.de/wirtschaft/article154904062/Drei-Gruende-warum-der-historische-U-Boot-Deal-scheiterte


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