Das waren einst Kretschmanns „Freunde“!

2. Mai 2016

Bildergebnis für folter rote khmer Rottweil. Gestern kam ein Artikel in der Welt über die Folter und den millionenhaften Massenmord der Roten Khmer in Kambodscha unter Pol Pot.  Unser grüner Ministerpräsident Kretschmann war damals Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW), der diese Massenmörder unterstützte. Wiki schreibt (Datum heute):

Ideologisch stand er [der KBW] dem Maoismus nahe und sympathisierte mit Regimen wie der Volksrepublik China, Albanien oder Kambodscha unter Pol Pot…

Das ehemalige KBW-Mitglied (1973–1975) Winfried Kretschmann, der 1979 Gründungsmitglied der baden-württembergischen Grünen war und heute dem Bündnis 90/Die Grünen angehört, wurde im Mai 2011 zum ersten grünen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt. Er ist damit zugleich der erste ex-maoistische Ministerpräsident in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Natürlich war Kretschmann nicht der einzige Rote bei den heutigen Grünen, der im KBW war. Guck da! Die Kommunistenbande in Kambodscha ermordete rund 2 Millionen Menschen bei einer Gesamtbevölkerung von 7 Millionen. (Umgerechnet war das etwa so, wie wenn die Nazis 20 Millionen Deutsche ermordet hätten.)

Interessant ist das Ganze aber, weil die gleichen Leute, die früher hinter den größten Massenmördern des Erdballs herrannten, heute Zeter und Mordio schreien, wenn eine neue, seriöse, konservative Partei etwas anderes will als sie. Und die CDU in Stuttgart ist dabei. In Sachsen-Anhalt ist sie jetzt auch in einer Koalition mit den Kommunisten! Nicolaus Fest hat ebenfalls gestern geschrieben:

Man will seinen Verstand nicht gebrauchen, man will die Fakten nicht sehen. Hunderte linker Intellektueller fuhren in den 1920er und 1930er Jahren nach Rußland, sahen die Heerscharen von buchstäblich verhungernden Bauern, von Obdachlosen, verwahrlosten Kindern, sahen bitterste Armut und den Terror der Schauprozesse – und berichteten ihren Landsleuten im Westen von der Lichtgestalt Stalins, vom Glück der Russen und den Segnungen der neuen Zeit. Brecht schrieb Hymnen auf den Stalinismus, ergriffen äußerten sich Neruda, Shaw, Bloch, Hermlin, Aragon oder Dorothy Parker; andere wie H.G.Wells, Romain Rolland und Bertrand Russell nahmen das Wüten der Geheimpolizei wie auch das jedes Maß übersteigende Elend zwar zur Kenntnis, verschwiegen es aber bewusst in ihren Berichten. Der strahlende Morgen der Menschheit, den der Kommunismus versprach, sollte ohne das Grauen hereinbrechen, das jeden Morgen begleitet.

So war es und so ist es! Die AfD wird von Leuten verteufelt, die selber Dreck am Stecken haben. Heute lassen die Linken die roten Antifa-Schläger auf die AfD los, wie man gerade wieder in Stuttgart gesehen hat, und kein Grünroter macht sein Maul auf angesichts dieser Straftaten, sondern sie freuen sich insgeheim, anstatt dem linksextremen Pack Polizei und Justiz zu schicken. Wo bleibt der Rechtsstaat?

2 Antworten to “Das waren einst Kretschmanns „Freunde“!”

  1. Hildebrand Says:

    Widerlich, einfach nur widerlich. Und diese Halunken wurden „gewählt“.

  2. Schantle Says:

    AfD-Parteitag und 1. Mai an einem Wochenende – als “Linker” konnte man in Sachen Gewalt mal wieder so richtig die Sau rauslassen und sich obendrein auch noch moralisch überlegen fühlen. Faschismus ist im linken Kosmos eben nur Faschismus, wenn er von rechts kommt und Klassenkampf rangiert auf der Nostalgieskala mittlerweile ungefähr auf einem Level mit knuddeligen ZDF-Dokus über die DDR, in denen abwechselnd Katharina Witt und Jens Riewa davon erzählen, dass im Sozialismus nicht alles schlecht war.

    Klassenkampf, 1. Mai, das erinnert eben auch noch den letzten Möchtegern-68-Revoluzzer an die „guten alten Zeiten“, in denen man als junger Mensch noch auf die Straße gegangen ist, um gegen das Establishment ………

    http://www.rolandtichy.de/meinungen/der-linke-ist-weder-moralisch-ueberlegen-noch-antifaschist/


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: