Zigeunerbande schifft wieder Stuttgarter Schlossgarten zu!

13. Mai 2016

Rottweil / Stuttgart. Als intime Stuttgart-Kenner hat sich wieder eine rotierende 50- bis 100-köpfige rumänische Zigeunerbande auf den Weg in den Oberen Schloßgarten gemacht, kampiert dort auf Matratzenlagern und pisst und scheißt den Park zu wie letzten Sommer, wenn sie nicht gerade irgendwo einbrechen oder als Bettler und Taschendiebe unterwegs sind. Die Behörden wirken hilflos! Warum?

Die aus Rumänien stammenden Roma „haben als EU-Bürger Freizügigkeitsrecht“, erklärt Hermann Karpf, der Sprecher von Ordnungsbürgermeister Martin Schairer (CDU). Die bisherigen Erfahrungen hätten gezeigt, dass die Menschen auch nach Platzverweisen „immer wieder gekommen sind“, so Karpf. „Das wird sehr mühsam.“

Wie erbärmlich! Hat es vielleicht damit zu tun, dass Stuttgart von einem Grünen regiert wird? Dazu kommt, dass linke Sozialtanten und andere beknackte Gutmenschen die Zigeuner noch anlocken, indem sie denen Isomatten verteilen. Auch die Stuttgarter Bahnhofsmission war anfangs so blöd und hat der Romabande noch Klamotten gespendet, und was ist passiert?

Die Bahnhofsmission, wo die Roma regelmäßig auftreten, hat man die Erfahrung gemacht, dass sie „recht fordernd sind“, sagt Hermine Schollmeyer. „Es muss immer alles zackzack gehen.“ Aus der Kleiderkammer der Bahnhofsmission bediente sich die Bettlergruppe stets in großem Umfang. Inzwischen hat man Hinweise dafür, dass die Artikel auf Flohmärkten und an Second-Hand-Läden verkauft werden. Bei der Bahnhofsmission hat man Konsequenzen gezogen, sagt Hermine Schollmeyer: „Es wird bei uns nur noch ein Tisch mit Roma belegt und es gibt nur noch ein Kleidungsstück pro Person und Tag.“

Typisch doofdeutsch! Warum überhaupt Kleider für die? So was machen nur psychisch Gestörte, die ihre Landsleute zugunsten von Zigeunerbanden leiden lassen. Lieber sollen Zigeuner betteln und klauen dürfen, als dass man sie wieder nach Osteuropa verfrachtet!

Hier der ganze Artikel in der Stuttgarter Zeitung, die ihre Nähe zur Lügenpresse dadurch zeigt, dass sie erbärmlich zwanzigmal von „Gruppe“ faselt, statt das zutreffende Wort „Bande“ zu schreiben!

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14 Antworten to “Zigeunerbande schifft wieder Stuttgarter Schlossgarten zu!”

  1. Oberndorfer Narro Says:

    So gesehen hat Guido Wolfs Ministerium für Justiz und (Banden-)Tourismus doch einen Zusammenhang und einen Sinn.

  2. Pegasus Says:

    Emotionaler Facebook-Post
    „In Flüchtlingpolitik von Realität verabschiedet“: SPD-Politiker tritt aus Partei aus.
    Der Essener Ratsherr Guido Reil ist aus der SPD ausgetreten. Das teilte der Politiker in einem emotionalen Facebook-Post mit. Mit deutlichen Worten benennt er dort die Gründe für seinen Austritt aus der Partei nach 26 Jahren.
    Generell könne er dem inzwischen eingeschlagenen Kurs der SPD nicht mehr folgen: „Wir waren die Partei der Arbeiter, aber ihre Interessen vertreten wir gar nicht mehr.“ Es sei „Irrsinn“ einen offensichtlich falschen Kurs nur aus Strategiegründen beizubehalten, begründet er den „vielleicht schwersten Schritt“ seines Lebens. In Essen seien inzwischen nur noch neun Prozent der SPD-Mitglieder klassische Arbeiter.
    Weiterlesen: http://www.focus.de/politik/deutschland/emotionaler-facebook-post-in-fluechtlingpolitik-voellig-von-realitaet-verabschiedet-spd-politiker-tritt-aus-partei-aus_id_5524418.html

  3. Klabautermann Says:

    Genau die Leute die an den Zigeunern in die Oper gehen

    sind verantwortlich dafür.

    Zigeuner: Sie säen nicht. Sie ernten nicht. Sie vögeln

    aber trotzdem.

    Oder so ähnlich steht es doch in der Bibel.

    Oder ???

  4. Prinz Eugen Says:

    Diese ziganischen Fachkräfte benehmen sich so, weil man sie lässt. Und man lässt sie so, weil eine laut trommelnde Kümmererindustrie – bestehend aus staatlich alimentierten, nichtnutzigen Laber- und Nutzlos“wissenschaftlern“ und ihren Flakhelfern aus den linksgrünrot verseuchten Medien – dafür gesorgt hat, daß der normale und skeptische Bürger lieber sein Maul hält. Und die CDU hat dabei die letzten 15 Jahre mitgemacht oder tatenlos zugesehen. Daher muss es noch ärger kommen. Die 8.000 von Migranten ermordeten Deustchen seit 1990 sind noch nicht genug. Die alltäglichen Übergriffe, Vergewaltigungen, Frechheiten und hemmungslosen Selbstbedienungsorgien an den öffentlichen Kassen müssen noch exzessiver werden. Der Muhezzin muss überall rumbrüllen. Es müssen noch mehr Zugständnisse an Moslems, Zigeuner und sonstige Blödmänner aus Weitfortistan gemacht werden. Es muss dem Schlafmichel noch mehr ins den Geldbeutel gelangt werden! Bis dann endlich mal das Volk aufsteht und dem ganzen Treiben ein Ende bereitet. Dabei werden natürlich die verantwortlichen Politiker, Redakteure und die ganzen Volksverräter auch ihr Fett weg bekommen! Irgendwas zwischen Aufhängen und Lagerhaft.

  5. Hildebrand Says:

    Ja, die Dosis ist immer noch viel zu niedrig, die muss drastisch erhöht werden, der Schlafmichel braucht die volle Dröhnung.
    Jedes Kaff, von Vordertupfingen bis Hinterpfuiteufel muss vollgestopft werden mit Bereicherern, das muss richtig krachen.

    Schlimm, aber anders wird`s nicht gehen.

  6. Hildebrand Says:

    Die soziale Täuschung herrscht heute auf allen Ruinen, die die Vergangenheit auftürmte, und ihr gehört die Zukunft. Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen vermag, wird leicht Ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.

    „Psychologie der Massen“ von Gustave Le Bon von 1911

  7. Ed Says:

    Ein Erlebnis ist, wenn man am Montag den Kleingeldwechselbereich der Bundesbank im 3. Stock besucht. Da schleppen die Zigeuner das Kleingeld an und wechseln es in Scheine. Letzte Woche war 3 vor mir – unter 300€ ist keiner raus. Wir saßen im Cafe am Schloßgarten mit Blick auf die Assis. Da kommt also ein jüngerer Typ mit Krücke und „abgeknicktem“ Fuß – sobald er bei seinem Clan ist, fliegt die Krücke weg und er spielt Fußball.
    Übrigens sitzen die nicht nur im Schloßgarten, sondern auch im Grünen in Bad Cannstadt zwischen Leuzebrücke und Wasen. Früher hat man die harmlosen deutschen „Penner“ in die Polizeiwannen geladen und aus der Stadt Stuttgart gefahren. Heute haben die Osteuropäer Stuttgart fest in der Hand – egal ob Schloßgarten, Bahnhof, etc… das ist der Preis für Europa—-d´rauf geschi..en !

  8. Hildebrand Says:

    Konstanz ist auch einen Ausflug wert. Kohlensäcke soweit die trüben Augen reichen, Sippschaften aus der Walachei mit aufdringlichster Bettelei, diese Stadt hat fertig.

  9. Klabautermann Says:

    Auch schon in Konstanz ?

    Da sich dies die Geschäftsleute gefallen lassen.

    Das muss ich mal sehen !

  10. Hildebrand Says:

    Die Geschäftsleute in Hamburg wehren sich mittlerweile.

  11. Hildebrand Says:

    Wie ist das eigentlich mit den Geschäftsleuten in Stuttgart? Lassen die sich das alles gefallen?
    Ist doch mit Umsatzeinbußen verbunden.


  12. In der Schweiz werden schon Freiluftklos für diese Leute gebaut-denn es ist ihre Kultur IN DER NATUR ZU SCH….man will mit diesen Gerüchen nicht in Kontalt kommen bzw. so wenig wie möglich…ist so ähnlich wie Schwein bei den Moslems.Das hab und gut eines Toten wird auch verbrannt-laut einem Gericht dürfen sie dies sogar obwohl es ansonsten verboten ist weil dies eine alte Sitte sei!Ja die Luft wird sehr gut werden in den Städten…so ne Kunststoffmatratze richt sehr gut…

    Und wenn eine Frau ein Kind im Wohnwagen bekommt ist auch alles UNREIN geworden,alles was nicht fest verbaut ist muss rausgeschmissen werden.Das sind ihre alten Sitten.


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