Wolf erfreut CDU-Landwirtschaftsminister

18. Mai 2016

Region Rottweil. Bis jetzt war ein Landwirtschaftsminister für Kühe, Schafe, Hühner und Schweine zuständig. Falsch: der neue CDU-Landwirtschaftsminister und Jäger, Peter Hauk, freut sich, dass auf der Baar ein (vierbeiniger) Wolf sein soll. Tretet doch gleich zu den Grünen über, ihr Rest-CDUler!

7 Antworten to “Wolf erfreut CDU-Landwirtschaftsminister”

  1. Oberndorfer Narro Says:

    „Wir begrüßen den Wolf im Land. Aber wir sind uns der Sorgen bewusst, die nun viele Nutztierhalter haben.“ – Gerade dieses „sowohl als auch“ und „ich verstehe euch alle“ heißt oft „ich habe keine Lösung und im schlimmsten Fall auch keine Ahnung“. Ich schiebe die Verantwortung auf andere ab, gründe einen Arbeitskreis, der einen „Handlungs-Leitfaden Wolf“ erarbeitet und bedaure jeden überfahrenen Wolf, aber auch jeden durch einen Wolf-Wildschaden verunglückten Verkehrsteilnehmer. Oder ist mit „Wir begrüßen den Wolf im Land. Aber wir sind uns der Sorgen bewusst, die nun viele [Nutztierhalter] haben“ der Guido Wolf gemeint?

  2. Klabautermann Says:

    Wir sind ein modernes Land.

    Wir haben einen Wolf auf der Baar und einen Wolf

    im Landtag !!!

  3. Schantle Says:

    „Wenn man das einmal gesehen hat, was ein Wolf in einer Schafherde anrichten kann, das ist fürchterlich“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Karl Rombach aus Schonach. „Ich sehe das ein wenig kritisch“, meint er zum Jubel über den Wolf auf der Baar. „Tierhaltung und Schafe sind ein wichtiges Thema. Es geht um Tierschutz“ Diejenigen, die das Thema „geritten“ hätten, sollten nun dafür sorgen, dass die Schafzucht nachhaltig gewährleistet werde Für Menschen besteht nach Ansicht von Martina Braun keine Gefahr. Erst wenn sich der Wolf den Menschen zu sehr annähere, könne er gefährlich werden. Allerdings meint Braun, dass der Wolf möglicherweise auch noch weiter wandern werde.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/villingen-schwenningen-schafzuechter-muessen-jetzt-tiere-schuetzen

  4. Oskar A. Says:

    Tja, für Schäfer und Schafherden könnte der Wolf zum echten Problem werden. Dann haben wir schon zwei Problem-Wölfe in Baden-Württemberg (?).
    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schwarzwald-baar-kreis-radfahrer-entdeckt-ersten-wolf-seit-1847.cbb5ea92-7232-4002-ba11-3af89cc9178f.

  5. Oskar A. Says:

    Laut Schwabo reicht es aus, wenn man in die Hände klatscht, um den Wolf zu verscheuchen, wie vertreibt man aber den anderen, den politischen Wolf???

  6. Häberle Says:

    Lest mal diesen Bericht eines Berliner Polizisten, dann wisst Ihr, dass ein streunender Wolf auf der Baar das geringste unserer Sicherheitsprobleme ist!

    http://www.faz.net/aktuell/politik/das-thema-mehr-polizei-mehr-sicherheit/faz-net-thema-polizei-bei-messerstechereien-steige-ich-mit-gezogener-waffe-aus-14191359-p2.html?printPagedArticle=true#/elections

  7. ewing Says:

    Die Raubtiere auf zwei Beinen machen mir mehr Sorgen!


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