Grüner Ex-Minister Bonde Vergewaltiger?

19. Mai 2016

Rottweil / Grünistan. Der verheiratete, frühere Landwirtschaftsminister Alexander Bonde (Grüne), auch in Rottweil bei Ökos und Sonja ein gern gesehener Wahlkampf-Gast, hat ja wegen seiner außerehelichen Affäre mit einer inzwischen ausgetretenen Grünen auf ein neues Ministeramt verzichten müssen. Jetzt hat er seine Ex-Geliebte erst letzte Woche in einem Stuttgarter Hotel getroffen. Dabei soll er sie vergewaltigt haben!

So steht es in den Zeitungen, die Staatsanwaltschaft ermittelt:

FAZ: Ermittlungen gegen Bonde!
StZ: Ermittlungen gegen Ex-Minister Bonde!

Interessant, denn gerade die Grünen treten bundesweit für ein „Nein heißt auch Nein“ ein, und wenn ein Mann das überhört, soll er sitzen! Mal gucken!

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7 Antworten to “Grüner Ex-Minister Bonde Vergewaltiger?”

  1. Armab Says:

    schantle schau dir das an! einfach grandios wie die petry mit der situation umgeht

  2. Baurebub. Says:

    Hamburg 08 01 16—. Im Zusammenhang mit den Übergriffen auf Frauen in Hamburg und Köln hat der stellvertretende Hamburger Grünen-Vorsitzende, Michael Gwosdz, alle Männer als „potenzielle Vergewaltiger“ bezeichnet.

    In einer Antwort, die er einer Frau auf Facebook per Direktnachricht zusandte und die dem Hamburger Abendblatt vorliegt, schreibt Gwosdz: „Als Mann weiß ich, jeder noch so gut erzogene und tolerante Mann ist ein potenzieller Vergewaltiger. Auch ich. Wir Männer müssen uns dessen bewusst sein – nur dann sind wir auch in der Lage, erkennen zu können, wenn sexuelle Gewalt und Nötigung beginnt. (…) Wer das nicht für sich selbst akzeptiert, wird mit dem Erkennen von Grenzen Schwierigkeiten haben“, so Gwosdz, der seine Nachricht mit dem Kopf „Grüne Hamburg“ und der Unterschrift „Stellvertretender Landesvorsitzender“ zeichnete.

  3. support Says:

    Von diesen Hochvögel-„Bauernopfern“ gibt es vermutlich auch welche im süd-westlichen Teil des Lkr. Rottweil oder Frau *zensiert*? 😛 suck it babe^^

  4. Oskar A. Says:

    Auch der Schwabo heute berichtet von Schülerinnen-Anmache durch Dunkelhäutige vor dem Villinger Bahnhof. Scheint ein generelles Problem zu sein. Die deutschen Girls sollen geschult werden, wie man(n) oder frau damit umgehen sollen. Na, sowas!

  5. trygg1979 Says:

    Auch in und um Sigmaringen wird ein „Nein!“
    (ausgesprochen von Schülerinnen der 8.ten Klasse)
    nicht als „Nein!“ verstanden.Man(n – zwischen 20 und 25 Jahre alt) verfolgt die Mädels einfach solange von den Treffpunkten der Dorfjugend aus bis man(n) sie zum „Ja“ sagen zwingen könnte…..
    Infolgedessen fühlt sich natürlich die männliche Dorfjugend in der Pflicht die Mädels zu beschützen…..der große Knall wird erwartet.
    Alternativ beginnen einige Eltern ihre Kinder bei Einbruch der Dunkelheit via Auto nach Hause zu holen und verbieten das ausgehen nach einbruch der Dunkelheit, bzw. das benutzen von unbeleuchteten Schleichwegen.

    Potentizielle Vergewaltiger: 5 Points persönliche Freiheit: Zero Points !

  6. Pegasus Says:

    Landwirtschaftlich ausgedrückt ist das doch ein Saustall, den dieser grüne Bonde angerichtet hat.
    Alexander Bonde war Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg. In der Partei könnte nach dem Sieg von Ministerpräsident Winfried Kretschmann ein Karrieresprung auf ihn warten. Doch wenige Wochen nach der Landtagswahl geht Parteifreundin Kerstin Lamparter mit einer geheimen Liebesgeschichte an die Öffentlichkeit. Auf Facebook schreibt sie, wie sie drei Jahre lang eine Beziehung abseits der Öffentlichkeit mit dem 41-Jährigen führte – und dass sie sich deshalb vorübergehend von der politischen Bühne zurückziehe.
    Sie habe sich lange überlegt, ob sie sich öffentlich zu der Beziehung äußern wollte, nun habe sie sich jedoch dazu entschieden. „Ja, wir waren etwas weniger als drei Jahre in einer Beziehung.“ Für sie sei es eine ernsthafte Liebesbeziehung mit Vertrauen, Respekt und Rücksicht für den anderen gewesen. Daher habe sie all die Jahre nichts an die Öffentlichkeit dringen lassen.

    „Aus Parteikreisen erfuhr ich irgendwann, dass ich nicht die Einzige bin, der er sich gewidmet hat“, schreibt die Grünen-Politikerin weiter. Mit einer weiteren Affäre sei sie jetzt befreundet. Schicksal verbinde. Ob der Rest stimme, könne nur „Einer vor sich selbst ehrlich beantworten“.

    „Nun sehe sie keine Veranlassung mehr, Bonde zu schützen“, schreibt Lamparter weiter. Seit einigen Monaten seien sie nun kein Paar mehr. Entscheidend für diese Entscheidung sei gewesen, dass es kein „vernünftiges Trennungsgespräch“ gegeben habe. „Das war es ihm schlicht nicht wert nach der langen Zeit, die wir miteinander verbracht haben“, schreibt sie. Und weiter: „Minister, die Verantwortung für Baden-Württemberg tragen, sollten auch im Privaten Verantwortung übernehmen können.“
    Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article154853029/Gruene-outet-sich-als-enttaeuschte-Geliebte-ihres-Ministers.html

    PS: Interessant wäre zu erfahren mit welchen Grüninen er sonst noch ein Verhältnis hatte bzw. noch hat!


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