Warum Grün viel giftiger als Glyphosat ist!

19. Mai 2016

Rottweil. Der Rottweiler Gemeinderat hat auf Antrag eines Zimmermanns und eines Rechtsanwalts Glyphosat bei den Stadtgärtnern neulich verboten. Natürlich hat weder der Zimmermann noch der Rechtsanwalt eine Ahnung von der Chemikalie, genausowenig wie der OB oder sonst ein Stadtrat, aber es macht sich halt gut, so „ökologisch“, so „grün“! Mehr scheinen als sein! Dass die Stadtgärtner deshalb länger schaffen müssen und noch Personal angestellt werden muss, wen juckt’s, zahlt doch der Steuerzahler! Man erhöht die Gebühren für irgendwas und fertig. Und so geht das im ganzen Land!

Es gibt keine einzige Studie weltweit, welche die Gefährlichkeit von Glyphosat behauptet, es sei denn, man trinkt es flaschenweise, wie sogar unsere Lügenpresse neuerdings zugibt. Für die Landwirtschaft wäre das Verbot eine Katastrophe (guck da), aber das ist egal. Irgendwelche grünen Ignoranten behaupten was, viele fallen darauf rein, und der untergehende SPD-Gabriel will sich damit vor dem Ersaufen retten. Und nun zur Sache:

Wer glaubt, wenn Glyphosat verboten ist, dann hätte das ein Ende! Niemals, dann kommt die nächste Chemikalie dran, und das hört nie auf, denn die grünen Blödmänner und Lugenbeutel sind unterbeschäftigt. Sie müssen immer zwanghaft einen neue Sau das Dorf runtertreiben.

Sieht man auch an der Energie. Nachdem die AKWs abgeschaltet werden, soll jetzt die Braun- und Steinkohle dran glauben. Ist die weg, dann kommt Benzin und Diesel und die Wasserkraft dran (die schreddert Aale), die jetzt schon stirbt, und irgendwann sollen wir gar nicht mehr heizen und kein Licht mehr anbrennen, sonst geht die Welt unter.

Denkt an den Wolf gestern! Bei S21 kostet jede kleine Mauereidechse inzwischen über 8000 Euro. Haben wir hier Wolfsrudel, geht es nicht lang und es  müssen für die Straßentunnel und extra Brücken gebaut werden, dass die nicht überfahren werden. (Gibt es schon für andere Viecher, auch über Autobahnen!)

Oder denkt mal an Rottweil. Den Knast wollten sie stoppen, den Turm wollten sie stoppen, jetzt kommt die Hängebrücke dran. Und wenn die vom Tisch ist, suchen diese Staatsfaulenzer, die sonst nix zu tun haben, irgendeine andere „Agenda“. Gottseidank tickt die Mehrheit in Rottweil manchmal anders!

Wäre mir übrigens alles völlig wurscht! Die Grünen könnten nachhaltig ihren Käse verbreiten, solang sie wollen, aber ALLES, ja, ALLES, was die bringen, kostet Millionen und Milliarden und im Endeffekt Billionen und bringt absolut NIX! Es gibt keinen einzigen grünen Vorschlag, der dem Bürger nix gekostet hat! Der Ökofaschismus muss weg!

 

 

3 Antworten to “Warum Grün viel giftiger als Glyphosat ist!”

  1. Baurebub. Says:

    Anton Hofreitrer im Interview mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten (19.05 .16) Konfrontiert mit dem Ergebniss der Krebsforschungsagentur der WHO (IARC) gibt er als Antwort : Die Warnung „wahrscheinlich krebserregend“ bleibt ja bestehen. Solange eine Gefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, muss das Vorsorgeprinzip zur Anwendung kommen. Das heißt: die Belastung der Menschen mit Glyphosat muss so weit wie möglich reduziert werden………. Dagegen… Die Sondersitzung des Gemeinsamen FAO/WHO-Sachverständigenausschusses für Pestizidrückstände (JMPR), die vom 9. – 13. Mai in Genf stattfand, kam zu dem Schluss, dass Glyphosat „für Menschen durch Exposition über die Nahrung wahrscheinlich NICHT !! krebserregend ist.“ Das kleine Wörtchen NICHT hat er irgendwie übersehn. ( Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten und http://www.glyphosat.de/startseite )


  2. Leider falsch Herr Rottweiler.
    Unkrautvernichter dürfen dort benutzt werden wo sie abgebaut werden(im Boden-obwohl auch nachgewiesen wurde das G. viel länger im Boden bleibt als angegeben)nämlich im Garten,Feldern etc. und nicht auf Pflaster etc.da das Zeug sonst direkt in die Bäche fliesst wenn Regen kommt.Dafür braucht man immer eine Ausnahmegenehmigung.

    Nun frage ich mich warum man das Zeug überall verspritzt?Haben wir nicht genug Kriminelle und Arbeitslose die Unkraut zupfen könnten?
    Hält auch fit,das kann ich euch sagen!
    8 Stunden in den Knien und der Strassenschläger geht früh schlafen anstaat sich rumzutreiben.


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