75 % der Asylanten männlich unter 33!

20. Mai 2016

Rottweil / Asylanien. Rund 75 Prozent der Flüchtlinge, Asylanten, Asylbetrüger und Hereinspazierer letztes Jahr sind männlich und unter 33 Jahre alt. Guck da zum BAMF! In unserer GEZ-Glotze und in der Presse wurden aber genau umgekehrt zu mindestens 75 Prozent nur Frauen und Kinder gezeigt. Darum nennt man unsere Journaille völlig zurecht Lügenmedien und Lügenpresse!

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5 Antworten to “75 % der Asylanten männlich unter 33!”

  1. Bergbewohner Says:

    Mit ihren Lügen beeinflussen sie die Gefühlswelt der gemeinen Massenseelen. Funkmedien haben es damit einfacher als die Printmedien, weil sie sich gesprochener Worte und bewegter Bilder (Schauspiel) bedienen können. Die Lügenmedien haben den Auftrag für Ruhe im Land zu sorgen. Dafür werden sie mit erpressten GEZ-Geldern bezahlt. Die vernünftige Wahrnehmung der Massen muß ausgeschaltet werden. In den Nachbarländern denken die Menschen anders, obwohl sie die gleiche Luft atmen wie wir und an der Ernährung kann es auch liegen, es liegt hier im Land nur am unsäglichen Einfluss der regierungsnahen Propaganda.

  2. Klabautermann Says:

    Diese „Flüchtlinge“ sind entweder vor einer bevor

    stehenden Einberufung verduftet oder sie haben

    es vorgezogen Kinder und Frauen im Bürgerkrieg

    alleine zurück zu lassen.

    In meinen Augen sind dies Feiglinge und Waschlappen.

    Aber hier auf dicke Hose machen !!!

    Geht zurück und grabscht an Euren …… der

    Frauen herum.

    Platz ist da genug !!!

  3. support Says:

    Kopftuch und Burka fährt man nun schon per Bus direkt an das Kaufland Zimmern, fraglich warum gewisse Deutsche, vowiegend ältere Herrschaften unten beim Lidl austeigen und hochlaufen? Dann fuhr noch das Citytaxi vor, darf sich jeder erahnen wer ausstieg= 4 Kinder samt Eltern mit absolut dunklem Teint und Kinderwägen die garantiert über 500 kosten!

    Heute Morgen war es mal richtig krass, nächster Einkauf im Kaufland Bad Dürrheim!!

  4. Schantle Says:

    Villingen: Größere tätliche Auseinandersetzung zwischen Flüchtlingen

    Mehrere Streifen, darunter auch Hundeführer, rückten am frühen Sonntagmorgen zur Streitschlichtung in die Färberstraße aus. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass circa 30 Personen, vorwiegend arabischer Herkunft, aneinander geraten waren. Aufgrund sprachlicher Barrieren und der starken Alkoholisierung der Beteiligten war eine eindeutige Sachverhaltsaufnahme nicht möglich. Die Betroffenen kamen überwiegend aus den Erstaufnahmeeinrichtungen in Donaueschingen und Villingen. Bei dem Streit wurde mindestens eine männliche Person am Kopf verletzt und musste im Krankenhaus versorgt werden. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Polizeirevier Villingen geführt.


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