167.000 Einbrüche – 700 Urteile!

24. Mai 2016

Rottweil / Verbrecherparadies Deutschland. Kriminalstatistik 2015 von gestern im Klartext: 167.000 angezeigte Einbrüche, davon 14% irgendwie aufgeklärt, davon 3%, also 700 Täter, irgendwie vor Gericht, kann also auch heißen Bewährung oder gleich laufen lassen. Täter meist aus: Serbien, Rumänien, Türkei, Albanien, Georgien. Alles Asylbetrüger, die hier noch parallel Asylbezüge abkassieren. Politik: tut weiter nix!

Zusammengerechnet aus:

Spiegel!
Der Westen!
OVB Online!
Saarländische Rundfunk!
ZDF Heute!

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11 Antworten to “167.000 Einbrüche – 700 Urteile!”

  1. Pegasus Says:

    Die Politik der etablierten Parteien interessiert sich für diese Verbrechen nicht. Schickt aber dafür seine Lügenmedien voran mit Meldungen wie „So explodiert der Fremdenhass in Deutschland“ mit einer „schockierenden Grafik“. Die Einheimischen sind in diesem Fall die Verbrecher. Wer hat denn vollendete Tatsachen diktatorisch mit „Wir schaffen das“ geschaffen, ohne die Bevölkerung zu fragen. Die Politik der etablierten Parteien ist absolut undemokratisch und verbrecherisch.
    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_77924844/kriminalstatistik-zum-fremdenhass-in-deutschland-schockierende-grafik.html

  2. was für dich Says:

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/heilbronn/tote-frau-in-bad-friedrichshall-polizei-nimmt-tatverdaechtigen-fest/-/id=1562/did=17464964/nid=1562/qnxjxc/index.html

    21jähriger Tatverdächtiger aus Pakistan.

    Inzwischen wird nicht nur eingebrochen sondern auch gemordet und öfters die Wohnung/Haus angezündet um die Spuren zu verwischen.

  3. ed barner Says:

    Inzwischen weiß ganz Osteuropa, dass man in Deutschland ohne strafrechtliche Konsequenzen einbrechen kann. Jüngstes Beispiel Schwaikheim: Osteuropäische Hochqualifizierte beim Einbruch festgenommen und dann kommt von der laschen Staatsanwaltschaft im RMK – bitte auf freien Fuß setzen. Polizei frustriert, Einbruchsopfer entsetzt und die Rumänen ziehen zum nächsten Bruch. Die Herrschaft des Unrechts eben. Nur wir Volldeutschen sind noch die Deppen der Nation !
    http://www.zvw.de/inhalt.schwaikheim-tatverdaechtiger-beim-versuchten-wohnungseinbruch-ertappt.ae1ce443-2a05-4c78-b80b-fc90c989c083.html

  4. Pegasus Says:

    Anscheinend gibt es nach einem Bericht von NRWZ-Online in Wilflingen Probleme mit der einheimischen Bevölkerung gegenüber Flüchtlingen. Auch hier wird gegen Einheimische gehetzt, die jeden Kontakt mit Flüchtlingen ablehnen. Ich sage nur, jeder der den Flüchtlingen hilft, der unterstützt die Politik der etablierten Parteien CDU, SPD und die Grünen und macht sich mitschuldig am ausbluten von Syrien. Niemals würde ich auf die Idee kommen diese Grundgesetzverbieger zu unterstützen. Syrien muß geholfen werden, aber nicht so das alle Flüchtlinge bei uns sofort integriert werden sollen und damit Syrien seiner Menschen beraubt werden, sondern sobald Frieden herrscht müssen alle Flüchtlinge wieder zurück und ihr Heimatland wieder aufbauen!
    Hier der Bericht in der NRWZ: http://www.nrwz.de/aktuelles/2016-05/eine-fluechtlingshelferin-wir-betreuen-keine-unmenschen/115986

  5. Pegasus Says:

    Ein nicht schöner Erfahrungsbericht eines Bürgers mit Flüchtlingen.
    Wie die Zweifel mich übermannten oder ob es wirklich lohnt, sich für die deutschen Bücklinge aufzuopfern?
    Vorgestern war Sonntag. Klassischer Familientag. Und da das Wetter geradezu einlud, sich draußen aufzuhalten, fuhren wir in den Gelsenkirchener Zoo. Hier angekommen, traf uns die Realität wie eine Keule vor die Brust.
    Asylanten zuhauf!! Wohin man auch blickte, die bunten Kopftücher schienen und leuchteten durch alle grünen Hecken, bewegten sich auf den Wegen und schoben einen frech beiseite, wenn ihre Trägerinnen sich entschieden, dass ausgerechnet da, wo jemand stand um Tiere zu betrachten, jetzt ihr eigener Nachwuchs stehen sollte.
    Mein absoluter Tiefpunkt kam aber im Afrika-Bereich, als ich mit meiner großen Tochter anstand, um eine Bootsfahrt mitmachen zu können. Während ich meine Tochter in den Schatten schickte, stand ich über eine viertel Stunde an der Schlange vor dem Bootanleger.
    Vor mir standen 3 dieser kopfbetuchten Ingenieursfrauen mit ca. 10 Kindern an. Während des Vorrückens in der Schlange kamen von hinten noch einige von den Kopftuchträgerinnen dazu. Ohne sich auch nur einen Dreck um die Anstehenden zu kümmern, ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen, ohne auch nur einmal zu fragen, ob es ok wäre, wenn man einfach vorgeht, stellten sich diese Frauen mit ihrer Kinderschar, die mittlerweile auf ca. 25 bis 30 angewachsen war, zu ihren muslimischen Kampfgenossinnen dazu und bewegten sich mit einer Selbstverständlichkeit in der Schlange, dass meine Wut geradezu explodieren wollte.
    Nun hatte ich also statt 3 Frauen aus der Kulturbereichererszene plötzlich 8 vor mir und die herzallerliebsten Kinderlein wuchsen von ca. 10 auf 30 an. Ruhig guckte ich mir das Spiel an, wohlwissend, dass diese gelebte Willkommenskultur durch mich nicht geteilt werden würde, und wartete auf den Zutritt zum Bootssteg.
    Kurz bevor sich die Kette vor uns öffnete, kam wie ein aufgescheuchtes Huhn von hinten noch eine der herzlichen willkommenen Refugees nach vorne gestürmt, begrüßte alle anderen Anwesenden Schicksalsgenossinnen mit Küsschen links und Küsschen rechts und wollte sich gerade mit den anderen Refugees auf den Bootsanleger bewegen, als mir die Hutschnur riss.
    Ich ging, nun mit meiner Tochter an der Hand, vor die Frauen zeigte auf die 3, die von Anfang an vor mir standen und sagte: „Die 3 bleiben, Ihr Anderen alle zurück! Wir stehen hier alle an und lassen uns den Kopf in der Sonne braten, Ihr stellt Euch auch hinten an!“
    Mein Gott, ging da ein arabischer Redeschwall auf mich hernieder.
    Von den ungezählten deutschen Männern, die mit in der Schlange standen, alles „gestandene“ Männer zwischen Anfang 20 und Ende 60, kam nicht ein einziges Wort. Plötzlich guckten alle in die Luft, zählten Steinchen auf dem Boden oder Grashalme neben dem Weg. KEINER von diesen Männern hat sich getraut, auch nur eine Sekunde lang das Maul aufzumachen und nur ein einziges Wort zu sagen. Wären diese Feiglinge genauso still gewesen, wenn ein Deutscher sich vorgedrängelt hätte? Ganz sicher nicht. Da hätte die deutsche Volksseele ganz schnell den Siedepunkt erreicht. Nicht aber so, wenn es sich um Asylanten handelt. Da ist die Angst davor, als Nazi zu gelten, größer, als der Gerechtigkeitssinn.
    Direkt vor mir, also zwischen den Flüchtlingen und mir, stand ein älteres Pärchen, beide um die Mitte bis Ende 50, mit einem kleinen Baby auf dem Arm. Wie ich vorher raushörte, war es ihre Enkelin. Beide guckten mich an, wie man einen Nestbeschmutzer anguckt. Ihnen war mein Protest unangenehm. Als ich sie beide ansprach, warum sie denn nichts sagen würden, kamen dumme Sprüche, von wegen, man wolle keinen Ärger und so.
    Als ich antwortete, dass sie doch ihr Enkel auf den Armen hielten und durch ihr Schweigen den Refugees erst Recht das Gefühl geben würde, dass sie sich hier alles ungestraft erlauben können und sie es dadurch immer wilder treiben würden, zuckten sie nur mit den Schultern. Auch mein Argument, dass ihre Enkelin in 10 Jahren durch ihr Schweigen noch viel schlimmere Dinge zu ertragen hätte, die die Großeltern mit zu verantworten hätten, konnte sie nicht wachrütteln.
    Fazit: Mein Tag war gelaufen. Nicht wegen der Asylanten. Nein. Das große Schweigen der Lämmer hat mich fertig gemacht.
    Gestern war ich so mutlos, dass ich am liebsten angefangen hätte zu heulen. Lohnt es sich wirklich, für eine Bevölkerung zu kämpfen, die sich jetzt schon, noch ohne jede Not, ihrem Schicksal ergibt? Lohnt es sich, sich selbst einzusetzen und aufzureiben, um einem Volk helfen zu wollen, dass noch nicht einmal bereit ist, selbst bei kleinsten Kleinigkeiten, den Po zusammenzukneifen und die Zähne auseinanderzumachen? Gestern geriet ich wieder einmal an meine Grenzen.

  6. Pegasus Says:

    Universitäre „Islamkunde““ – „Ein Bericht aus erster Hand einer nach fünf Jahren komplett desillusionierten Studentin des pseudowissenschaftlichen Fachs, in dem nur beschönigt, ausgeblendet und gelogen wird.“
    Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/die-islamwissenschaft-in-deutschland/

  7. Pegasus Says:

    3000 Euro Belohnung für sexuelle Belästigung?
    Von Thomas Böhm
    Wenn dieser Beitrag in der „Welt“ in mehrere Sprachen übersetzt und in die große weite Welt hinausposaunt wird – und das wird er garantiert – dann Gnade uns Gott:

    Silvester- Übergriffe: Erster Freispruch Opfer konnten den angeklagten Afghanen nicht ausreichend identifizieren. Er erhält jetzt 3000 Euro Haftentschädigung…
    Weiterlesen: http://journalistenwatch.com/cms/3000-euro-belohnung-fuer-sexuelle-belaestigung/

  8. Pegasus Says:

    Alarm für Deutschland: Die Abschaffung des Nationalstaates droht!
    Im Januar dieses Jahres kritisierte der Philosoph Peter Sloterdijk in der Zeitschrift „Cicero“ den „Souveränitätsverzicht“ Merkels und warnte davor, daß es zu einer „Überrollung Deutschlands“ kommen werde, wenn diese Politik nicht geändert werde.

    Argumente gegen die Behauptungen Sloterdijks findet man weithin nicht, es gibt ja auch keine Gegenargumente. Also macht man mit der Verunglimpfung weiter. Die Presse ist Sloterdijk zufolge nicht bloß käuflich, sie lügt auch. „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Krieges nicht mehr“.

    Der Philosoph betont besonders die Notwendigkeit der Grenzen und des Nationalstaates. Den Nationalstaat hält er für eine beständige Einrichtung, da er das einzige, halbwegs funktionierende politische Großgebilde sei. „Die Europäer werden früher oder später eine effiziente gemeinsame Grenzpolitik entwickeln. Auf die Dauer setzt der territoriale Imperativ sich durch. Es gibt schließlich keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“
    Weiterlesen: http://journalistenwatch.com/cms/alarm-fuer-deutschland-die-abschaffung-des-nationalstaates-droht/

  9. Prinz Eugen Says:

    Wenn die Einbrecher aus Weitfortistan kommen, sollte man sie nach erfolgreicher Abwehr irgendwo verbuddeln. Das gibt dann keinen Ärger.


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