AfD-Programm gegen Lügenpresse

29. Mai 2016

Rottweil / Lügoland. Die AfD hat jetzt ihr endgültiges Programm online gestellt. Guck da! Man kann dort jedes Thema bequem finden, wenn die Lügenpresse mal wieder Lügen verbreitet!

15 Antworten to “AfD-Programm gegen Lügenpresse”

  1. Schantle Says:

    Mauermörder-Kommunisten und ihre verbrecherischen Jugend-Unterorganisationen wie Antifa gegen AfD!

    Hauptfeind-der-Linken-steht-jetzt-ganz-rechts

    Angriff mit Torte Linke verteidigt Wagenknecht
    Den Tortenwurf auf Sahra Wagenknecht verurteilt ihr Ko-Fraktionschef als asozial, hinterhältig und dumm. Der Parteitag steht jedoch im Zeichen der Auseinandersetzung mit der AfD.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/angriff-mit-torte

    parteitag-der-linken-im-zeichen-des-eklats

  2. Prinz Eugen Says:

    Unser Bundesdödel nennt AfD-MItglieder „Dödel“:

  3. Schantle Says:

    Die Welt: Wie viele Menschen sind 2015 überhaupt nach Deutschland gekommen?

    Bouillon: Wir wissen bis heute nicht, wie viele tatsächlich bei uns leben.

    Die Welt: Wird man das denn jemals herausfinden?

    Bouillon: Es kann gut sein, dass dies niemals der Fall sein wird. Wir schätzen, dass im gesamten Bundesgebiet sehr, sehr viele Menschen noch nicht registriert sind. Zudem verlieren wir immer wieder welche aus dem Blick. Ein besonderes Problem sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

    Am-Anfang-wurden-wir-geradezu-ueberrannt

  4. Pegasus Says:

    Da wirft doch der eigene radikale Nachwuchs, auch Antifa wurde genannt, eine Torte auf Sahra Wagenknecht. Ausgerechnet die Rosa Luxemburg-Stiftung unterstützt solche linken, kriminellen Elemente. Das nächste Mal könnte aus einer Torte eine Waffe werden.
    Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-linkspartei-sollte-wissen-wer-auf-sahra-wagenknecht-losgegangen-ist-14258655.html

  5. Pegasus Says:

    Wem war das klar das die EU seit dem Jahr 2011 Sanktionen gegen Syrien verhängt hat? Die Lügenpresse schweigt möglichst!
    Appell der Christen in Syrien: EU-Sanktionen treiben Menschen zur Flucht.
    Hochrangige christliche Würdenträger Syriens fordern gemeinsam, dass die EU-Sanktionen gegen Syrien aufgehoben werden. Sie treffen vor allem die Bevölkerung. In einem Hilferuf schildern die Christen die dramatischen Folgen der Sanktionen. Die Christen bezeichnen die Flüchtlings-Diskussion als Heuchelei. Durch die Sanktionen werde die Gesellschaft zerstört, den Menschen bleibe nur die Flucht.
    2011 hat die Europäische Union beschlossen, Wirtschaftssanktionen gegen Syrien zu verhängen. Die EU stellte sie als „Sanktionen gegen Persönlichkeiten des Regimes“ dar. Tatsächlich verhängte sie gegen das ganze Land ein Öl-Embargo, eine Blockade jeglicher Finanztransaktionen und ein Handelsverbot für sehr viele Güter und Produkte. Diese Maßnahmen sind immer noch in Kraft. Dagegen wurde 2012 aufgrund einer schwer verständlichen Entscheidung das Öl-Embargo für die Regionen aufgehoben, die die bewaffnete und dschihadistische Opposition kontrolliert. Dadurch sollen offenkundig den sogenannten „revolutionären Kräften und der Opposition“ wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.
    In diesen 5 Jahren haben die Sanktionen gegen Syrien dazu beigetragen, die syrische Gesellschaft zu zerstören: Sie lieferten sie dem Hunger, Epidemien und Elend aus und arbeiten somit den Milizen von Integralisten und Terroristen, die heute auch in Europa zuschlagen, in die Hand. Die Sanktionen vergrößern die Schäden durch den Krieg, der bereits zu 250.000 Toten, 6 Millionen Vertriebenen und 4 Millionen Flüchtlingen geführt hat.

    Die Situation im Syrien-Konflikt ist verzweifelt: Es fehlt an Lebensmitteln, es herrscht eine allgemeine Arbeitslosigkeit, medizinische Behandlungen sind unmöglich geworden, Trinkwasser und Strom sind rationiert. Dazu kommt, dass das Embargo die Syrer, die sich bereits vor dem Krieg im Ausland niedergelassen haben, daran hindert, ihren Verwandten und Familienangehörigen im Heimatland Geld zu überweisen. Selbst Nichtregierungsorganisationen, die Hilfsprogramme durchführen möchten, können ihren Mitarbeitern in Syrien kein Geld schicken. Firmen, Stromwerke, Wasserwerke, und Krankenhäuser sind gezwungen, zu schließen, weil sie keine Ersatzteile und kein Benzin bekommen können.
    Heute sehen die Syrer nur eine Möglichkeit für das Überleben ihrer Familien: die Flucht aus ihrem Land. Aber auch diese Lösung stößt auf nicht wenige Schwierigkeiten und führt zu hitzigen Auseinandersetzungen innerhalb der Europäischen Union. Es kann nicht sein, dass die Flucht die einzige Lösung ist, die die internationale Gemeinschaft diesen Menschen in ihrer Not noch lässt.

    Wir unterstützen deshalb alle Initiativen humanitären Charakters und alle Initiativen für den Frieden von Seiten der internationalen Gemeinschaft, insbesondere die schwierigen Verhandlungen in Genf. In der Erwartung und der Hoffnung, dass sie nach so vielen bitteren Enttäuschungen ein konkretes Ergebnis bringen, fordern wir, dass die Sanktionen, die im tagtäglichen Leben jedes Syrers zu spüren sind, unverzüglich aufgehoben werden. Ohne konkrete Anstrengungen für die Menschen, die heute unter den Folgen des Embargos leiden, kann es nicht zu dem ersehnten Frieden kommen. Die Auswirkungen des Embargos lasten auf dem ganzen Volk.

    Das Gerede über die Kriegsflüchtlinge aus Syrien sieht nach purer Heuchelei aus, solange man gleichzeitig, diejenigen, die in Syrien bleiben, weiter aushungert, ihnen die medizinische Versorgung, Trinkwasser, Arbeit, Sicherheit und die elementarsten Rechte verweigert.

    Wir wenden uns deshalb an die Abgeordneten und Bürgermeister jedes Landes, damit die Bürger der Europäischen Union (bis heute absolut unwissend) über die Ungerechtigkeit der Sanktionen gegen Syrien informiert werden und die Sanktionen endlich Gegenstand einer ernsthaften Debatte und entsprechender Beschlüsse werden.
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/28/appell-der-christen-in-syrien-eu-sanktionen-treiben-menschen-zur-flucht/

    PS: So blutet man ein Land aus das niemals wieder auf die Beine kommen wird, weil die sogenannten Ingenieure und Weltraumforscher von der EU und den etablierten Parteien zu uns geholt werden!

  6. Pegasus Says:

    Hamed Abdel-Samad – ägyptisch-deutscher Politikwissenschaftler und Publizist.
    Am Rande der Veranstaltung des Festaktes zur Verleihung des Deschner-Preises der Giordano-Bruno-Stiftung an RAIF BADAWI & ENSAF HAIDAR.
    Im Gespräch mit dem libanesisch-deutschen, freien Fernsehjournalisten und Filmemacher Imad Karim.

    Kulturkolonialismus Integrationsgesetz.
    Zwei Ex-Muslime unterhalten sich über Deutschland im Jahr 2016, was alles falsch läuft und die Diffamierung des politischen Gegners durch die etablierten Parteien.
    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ZpOtpgPoajQ&feature=youtu.be

  7. Pegasus Says:

    Die Kirche dreht immer mehr ab und wird zu einem Islam-Unterstützerverein.
    Die AfD im Kleinkrieg mit den Kirchen: Parteivize Gauland nennt den EKD-Chef ein „gefährliches Irrlicht“
    Der Streit zwischen den Kirchen und der AfD spitzt sich immer weiter zu
    •AfD-Vize Gauland bezeichnet den EKD-Vorsitzenden Bedford-Strohm als „irre“
    •Bedford-Strohm hatte zuletzt einen „flächendeckenden“Islamunterricht in Deutschland gefordert.
    Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/05/28/die-afd-im-kleinkrieg-mit-den-kirchen-parteivize-gauland-nennt-den-ekd-vorsitzenden-ein-gefaehrliches-irrlicht_n_10180146.html?utm_hp_ref=germany&ir=Germany

  8. Pegasus Says:

    Aufgrund eines aus dem Zusammenhang gerissenen Satzes, den Gauland von der AfD in einem Interview gesagt haben soll, findet zur Zeit wieder einmal eine Hetzkampagne der Lügenpresse statt, die wieder mal seinesgleichen sucht.
    Man kann ein Zitat auch gewissentlich so interpretieren das es falsch herüber kommt. Herr Gauland sagte nichts anderes als : „Die Leute finden einen dunkelhäutigen als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen dunkelhäutigen der kein Profifußballer(oder Prominenter und gutverdienend ,im Gegenteil vielleicht noch von der Sozialhilfe lebt…) ist ,nicht als Nachbarn haben. Eigentlich eher ein Zitat welches ein Grüner gesagt haben könnte.
    Wir leben eben in einer Heuchlerrepublik D. Grünwähler- Eltern, z.B. in Berlin, schicken ihre Kinder auf Privatschulen, weil sie meinen, dass ihre schlauen Balge in Schulen der Problembezirke nicht genug gefördert werden, aber sonst schön einen auf Willkommen Toleranz.Weltbürger machen. Lächerlich.

  9. Schantle Says:

    Ja, reinster Lügenjournalismus. Erst sagte die FAZ, man habe Aufzeichnungen, dann musste sie zugeben, sie haben nix!

    http://www.rolandtichy.de/ein-fall-gauland-oder-faz/

  10. Schantle Says:

    FAZ-Lumpen-Journaille war am Werk. Alles verdächtig!

    http://www.deutschlandfunk.de/gauland-aeusserung

  11. Pegasus Says:

    Der Dalai Lama ist ein kluger Mann. Er sagt z.B. das die Flüchtlinge nicht integriert, sondern nach Eintritt des Friedens wieder in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden sollen, um ihr Land wieder aufzubauen!
    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_77994670/dalai-lama-deutschland-kann-kein-arabisches-land-werden-.html

  12. Pegasus Says:

    Wollen Sie Jerome Boateng als Nachbarn? Ich jedenfalls nicht. Ich will auch keinen Manuel Neuer, Bastian Schweinsteiger oder Philipp Lahm neben mir wohnen haben. Keinen Fußball-Millionär, keinen Schlagerstar oder sonst einen Prominenten, denn ohne diese Nachbarschaft ist es hier viel ruhiger. Wobei ich das Interview mit Alexander Gauland für eine journalistische Ratte halte, die in den Wahrheitsmedien groß aufgeblasen wurde. Hat Herr Gauland das tatsächlich gesagt? Die Journaille behauptet es, doch sie berichtet nicht darüber, warum er das gesagt haben soll. Natürlich nicht, differenzierte, ausgewogene Berichterstattung sucht man bei deutschen Journalisten ohnehin vergebens.

  13. Pegasus Says:

    Feststellung der AfD zur Hetze gegen Gauland:
    Im ZDF-Interview vom 30. Mai 2016 hat der FAZ-Redakteur Eckardt Lohse zugegeben, dass im Hintergrundgespräch von seiner Seite und nicht von Seiten Alexander Gaulands der Name ‚Boateng‘ gefallen ist.

    Das wirft die Frage auf, warum mit Jérôme Boateng ein in Berlin geborener Deutscher christlichen Glaubens von der FAZ gezielt als Beispiel vorgeschlagen wurde in einem Gespräch, in dem es eigentlich um den Islam und mangelnde Integration ging.

    Alexander Gauland hatte die Tatsache im Hinblick auf den Islam in den Raum gestellt, dass es Menschen in Deutschland gäbe, die Probleme mit Ausländern als Nachbarn hätten. Weshalb hatte man ihm daraufhin ausgerechnet unseren Nationalspieler Jérôme Boateng als Beispiel aufgedrängt?

    Diese Gesprächsführung legt den perfiden Versuch nahe, dass Alexander Gauland bewusst zu einer Aussage bewegt werden sollte, die im Anschluss gegen ihn benutzt werden könnte. Denn Alexander Gauland ist kein „Fußball-Fan“ und kannte Boateng bislang nur dem Namen nach. Er wusste nichts weiter über ihn, auch nichts über seinen persönlichen Hintergrund.

    Es ist in jeder Hinsicht unseriös, wie die Leitung der FAS/FAZ in Person des Politikressortchefs aus den Aussagen Alexander Gaulands eine rassistische Beleidigung mitsamt einer willkürlich ausgewählten Überschrift konstruierte, die keinerlei inhaltlichen Bezug mehr zum tatsächlich geführten Hintergrundgespräch aufwies.

    Alexander Gauland hat Jérôme Boateng zu keinem Zeitpunkt beleidigt und würde auch nicht auf einen solchen Gedanken kommen.

    Stattdessen sind die Rassisten hier offenbar jene, die sich Boatengs bewusst bedient haben, um dem stellvertretenden AfD-Vorsitzenden eine Äußerung zu unterstellen, die so nie gefallen ist. Sie haben sowohl Boateng als auch Gauland gezielt dazu benutzt, der Alternative für Deutschland einen Schaden zuzufügen.

    Die AfD steht für einen selbstbewussten Patriotismus, der Menschen unterschiedlicher Herkunft selbstverständlich mit einbezieht.

    Wir sind stolz auf unsere Nationalmannschaft und auch stolz auf all diejenigen, welche für sie spielen und bei der bevorstehenden Europameisterschaft wieder mit vollem Einsatz auf dem Spielfeld für Deutschland antreten.

    Mit freundlichen Grüßen -Ihr Bundesvorstand der Alternative für Deutschland-

  14. Pegasus Says:

    „Journalistische Grundsätze werden mittlerweile über Bord geworfen, falls es gegen die AfD geht. Gleichzeitig zeigen sich die gleichen Medien völlig überrascht, dass sie immer öfters als „Lügenpresse” beschimpft werden.“ – „Die Gesetzeslage reicht für eine sehr unangenehme Lage der beiden Journalisten und der Zeitung. Der § 186 StGB wird den FAS-Journalisten das Kreuz brechen“
    http://djv-bb.de/der-shitstorm-der-nach-hinten-los-ging/


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: