„Kirche ist die Scheiße Gottes“

29. Mai 2016

Rottweil / Stöffelmaier-Diaspora. „Die Kirche ist die Scheiße Gottes“, psalmodierten die Freiheitsheldinnen von „Pussy Riot“ [Anmerkung: Freundinnen von Ute Bott] in ihrem berühmten „Punk-Gebet“ zu Moskau. Ein paar Belege, dass die Gebenedeiten unter den Muschis ausnahmsweise gar nicht so falsch lagen bzw. liegen:

Wie die Welt berichtete, lehnt das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) eine getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen in Flüchtlingsheimen ab. Der Präsident der Laienfunktionäre, Thomas Sternberg, warnte im Interview vor einem „verheerenden Signal“. Wenn man Flüchtlinge „nach Religion getrennt unterbrächte, würde man dem Eindruck Vorschub leisten, wir seien nicht fähig zur friedlichen Koexistenz“.

Dieses „Wir“ sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen wie den Geschmack des Strings von Nadeschda Tolokonnikowa unmittelbar nach dem nächsten Punkgebet. Wenn „wir“ verhindern, dass muslimische Radikale samt muslimischen Lagerwachmannschaften in deutschen Flüchtlingsheimen Christen schikanieren, indem „wir“ die Glaubensbrüder und -schwestern (ein in deutschen Kirchenkreisen ebenso verpöntes Wort wie der Landsmann bei den Grünen) in sichere separate Heime bringen, „leisten wir dem Eindruck Vorschub“ – dieses Deutsch, dieses gefinkelte, punkige Deutsch! –, „wir“ seien nicht koexistenzfähig.

Wie wäre es, wenn der christliche Nichtvorschubleister sich für ein Wöchlein in ein solches Lager einweisen ließe, auf dass er seine einschlägigen koexistentiellen Erfahrungen mache, die Bibel unterm Arm, das Kreuz gut sichtbar um den Hals? Nein? Das wäre zu provokativ? So aber wird der humanitäre Spitzbube aus der sicheren Ferne weiter ein „Wir“ reklamieren, welches andere abzuleiden haben, aber was wäre typisch deutschkirchenchristlicher und gottbescheißenswürdiger als diese Pose?

Am Rande: Wie viele christliche Einwanderer waren eigentlich an den Silvesterorgien zu Köln und anderswo beteiligt? Wie steht es um die Totschlags-, Körperverletzungs-, Raub-, Vergewaltigungs- und Einbruchsbilanz christlicher Araber in Deutschland? Würde man sie getrennt unterbringen, träte gleich eine unangenehme Wahrheit ins Unverborgene, nämlich ein gewisser Unterschied zwischen den durchschnittlichen arabisch-christlichen und arabisch-muslimischen Vorstellungen von einem Leben in Europa. Und das zu verhindern, ist unter anderem auch der organisierte deutsche politische Kirchenkatholizismus da.

Nächstes Beispiel: Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien ließen sich von ihren Sänftenträgern zum 100. Deutschen Katholikentag nach Leipzig expedieren. Bundestagspräsident Norbert Lammert ist dabei, Kanzleramtschef Peter Altmaier, Justizminister Heiko Maas, Petra Pau von der Linkspartei und andere zivilreligiöse Frömmler. Allerdings: Vertreter der AfD sucht man auf den Podien vergeblich. Das hier bereits gepriesene Zentralkommittee der Deutschen Katholiken, Organisator des Katholikentags, wollte die Partei in Leipzig nicht dabei haben. „Wir sprechen selbstverständlich über die Themen der AfD, aber wir wollen in unseren Diskussionsrunden nicht einfach nur schrille Stimmen aufeinanderprallen lassen“, erklärte, na wer schon, ZdK-Präsident Thomas Sternberg. Die AfD nannte er, offenbar im Gegensatz zur geladenen Linken, eine „unchristliche Partei“.

Der Katholikentag wird vom Staat, also aus Steuermitteln, mit 4,5 Millionen Euronen bezuschusst. Zahlen AfD-Mitglieder und -Wähler eigentlich keine Steuern? Christliche Araber ein-, AfDler aussperren: Wäre es, o ihr Brüder und Schwestern in Christo ohne Funktion und kirchliches Festeinkommen, nicht allmählich Zeit für einen Kirchenaustritt und vor allem ein Ende der Beitragszahlerei? Oder wenigstens einen Aufstand?

Wechseln wir für das heute letzte Beispiel aus dem Lager der verlogenen Soutanenträger zu den Heuchlern im Talar. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, fordert einen „flächendeckenden Islamunterricht“ an deutschen Schulen. Dergleichen fordern nicht einmal die Muslimverbände.

Feist sitzen diese Klerikalfunktionäre in ihren Dienstwagen und Dienstwohnungen und zählen die Steuermillarden, die munter in ihre Kollekten, Klingelbeutel und auch Taschen fließen, saufen Wein, predigen Wasser, scheren sich den Schaitan um die Nöte der Christen in Nordafrika und verdienen prächtig an der sogenannten Flüchtlingskrise, indem sie sich das Engagement rangniederer Kirchenmitarbeiter sowie liebenswürdig verblendeter Laien bei der Versorgung geflohener Schäfchen und eingedrungener Wölfe staatlich stattlich honorieren lassen. Und statt der christlichen Heidenmission widmet sich der Protestantenfunktionär inzwischen der „flächendeckenden“ Verbreitung des Islams im Dār al-Kufr. Unterwerfung? Ach was. Hoc signo vinces!

Der Text stammt vom brillianten Michael Klonovsky, 28. Mai 2016! Vergessen hat er noch, dass der Kölner Kardinal Woelki seine Messen neuerdings auf Flüchtlingsbooten liest, nicht mehr auf geweihten Altären. In seiner Fronleichnamspredigt setzte der Kardinal alle illegal nach Europa Eindringenden, also „inkl. Grapscher, Vergewaltiger, Räuber und Mörder, mit Gott gleich“. Guck da!

Bei der österreichischen Bundespräsidentenwahl unterstützten die Pfaffen den Grünen van der Bellen, einen Atheisten, der bei allen Themen gegen den christlichen Glauben ist, und den FPÖ-Kandidaten Hofer, einen bekennenden evangelischen  Christen, der jeden Sonntag in die Kirche geht, lehnten sie ab! Nur ein Bischof hat diesen Aberwitz kritisiert, guck da!

Ebenso wie in Rottweil, wo der Dekan zusammen mit atheistischen, kommunistischen Kirchenfeinden auch gegen die AfD demonstrierte! Wie lang wollt ihr noch so unchristlich weiterwurschteln, ihr veblendeten Kirchenmäuse?

7 Antworten to “„Kirche ist die Scheiße Gottes“”

  1. Schantle Says:

    EU-Parlament verbannt Kreuz

    http://www.kath.net/news/55321
    Wer Islam kritisiert, macht in Deutschland keine Karriere

    http://www.kath.net/news/55274

  2. Schantle Says:

    Dass der Kölner Kardinal Woelki den Fronleichnamsgottesdienst mit einem Flüchtlingsboot als Altar gefeiert hatte, bezeichnete Petry als «ungeheuerlich».

    http://www.kath.net/news/55354

  3. Schantle Says:

    Es ist wirklich schlimm, was man sich Pfingsten im öffentlich-rechtlichen Radio – speziell WDR 5 – anhören muss. Gestern musste ich laut auflachen, als man einen sächselnden Sen-Meister interviewte. Die suggestive Frage der ihn interviewenden Journalistin zielte darauf ab, warum so viele Deutsche sich dem Buddhismus zuwendeten. Ob es vielleicht an der ungeheuren Brutalität des Christentums liege. Immer wieder wurde die ungeheure Brutalität des Christentums in den Vordergrund gerückt.

    http://www.theeuropean.de/hans-martin-esser/unlogik-der-gutmenschen

  4. Schantle Says:

    Parteivize Gauland nennt den EKD-Chef ein „gefährliches Irrlicht“

    parteivize-gauland-nennt-den-ekd-vorsitzenden-ein-gefaehrliches-irrlicht

  5. ewing Says:

    Die Verräter sind die Kirchenoberen.
    Ich glaube an Gott und an Jesus Christus seinen Sohn,
    ich verachte alle Verräter der Amtskirche und deren feige
    Würdenträger.

  6. Bergbewohner Says:

    Der Oberhirte der kath. Kirche ist nun offensichtlich keine große Leuchte. Seine Dukatenesel nördlich der Alpen werden prozentual und absolut immer weniger und weil er keine Leuchte ist, kann er nicht sehen wohin dieser Weg führt. Was wir in diesen Zeiten nicht brauchen können, sind geistlose Geistliche. Dem Klerus sei hinter die (langen) Ohren geschrieben: Gott liebt nur seine dummen Schafe, nicht seine dummen Hirten.

  7. Schantle Says:

    Asylindustrie in Kirchen-Hand

    Wie gemeinnützig sind die kirchlichen Wohlfahrtsverbände wirklich? Von Ehrenamtlichkeit ist jedenfalls mehr Rede als Wirklichkeit. Es sind vielmehr gigantische Konzerne der sozialen Infrastruktur entstanden, deren Geschäftsinteresse dominiert.

    http://www.rolandtichy.de/asylindustrie-in-kirchen-hand/


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: