Regen: Klimawandel-„Naturkatastrophe“!

30. Mai 2016

Rottweil / „Naturkatastrophe“. Während die Lügenpresse sonst immer zehn Tage vor Monatsende vom „heißesten Monat“ der letzten 1000 Jahre berichtet, bringt sie heute morgen erfreut die Nachricht über „drei Tote“ und eine „Naturkatastrophe“ im Ländle. Noch ist das Wort „Klimawandel“ nicht gefallen, aber spätestens heute nachmittag  wird vermutlich wieder getrommelt und auf Klimaschwindel umgestellt.

Natürlich hat es einen Haufen geregnet, keine Frage, aber so selten sind Überschwemmungen früher auch nicht gewesen, und wenn man heute immer größere Flächen überbaut und zubetoniert, braucht man sich nicht wundern, wenn das Wasser neue Wege sucht. Und wenn mehr Autos als 1950 in der Gegend rumstehen, dann schwemmt es halt auch mal ein paar weg!

Dazu kommt die völlige Ahnungslosigkeit und Naturferne der Bevölkerung. Die einen fummeln draußen egal, wo sie sind und wie das Wetter ist, nur an ihrem Smartphone rum und gucken nie nach oben oder unten, andere fahren lustig und fidel mit Auto und E-Bike in Unterführungen und Tiefgaragen, und wundern sich, wenn sie im Gewitter steckenbleiben.

Aber jeden Nachmittag kommen als Natur pur endlos Zoofilme in der Glotze mit allem, was auf dem Erdball kreucht und fleucht, oder man zeigt verwahrloste Gärten als neue Biotope, andere streicheln Regenwürmer und Juchtenkäfer im TV, aber dass Wasser bergab läuft, wissen sie nicht.

Wenn man ein altes Schulfach wie Physik erwähnt, wo früher Blitz und Donner und sowas gelernt wurde, dann geht ein spöttisches Grinsen und Gelächter in den Quizshows in der Glotze los. Igittigitt, wer braucht denn sowas! In manchen Schulen ist das Fach bereits abgeschafft, um Klimalügen und Energieschwindel zu erleichtern und von Naturkatastrophen zu faseln.

Mir tut nur der tote Feuerwehrmann leid, der einen anderen retten wollte, und das mit dem eigenen Leben bezahlte!

9 Antworten to “Regen: Klimawandel-„Naturkatastrophe“!”

  1. Schantle Says:

    Selber schuld, der Autofahrer! Und die Feuerwehr muss ihn dann retten!

  2. Schantle Says:

    eine Frau beim Telefonieren von einem einschlagenden Blitz getroffen und leicht verletzt.

    FOCUS

  3. Schantle Says:

  4. Häberle Says:

    Schantle- heut früh hat eine Expertin des DWD und ZDF im Deutschlandradio die Unwetter mit dem immer häufigerien Verhaken der Jetstreams aufgrund des Klimawandels begründet- Dauerte also nicht bis heut Nachmittag…
    Auf welche Daten Sie sich stützt hat sie natürlich nicht gesagt, und der Stichwortgeber hat natürlcih auch nicht gefragt.


  5. „Dass es gerade Braunsbach so heftig getroffen hat, hat wohl auch mit Entscheidungen der Vergangenheit zu tun. Bäche waren dort in den Untergrund verlegt worden. Die Rohre seien verstopft gewesen und wie bei eine Sektflasche unter Druck geraten, berichtet ARD-Korrespondent Jens Nising.“

    Auf tagesschau.de sind es ursächlich und korrekterweise Politiker und politische Entscheidungen…..

  6. ed barner Says:

    Lesetipp: „Flurschaden“ im neuen Cicero. Da könnt ihr was über die Klima und Windkraftmafia lesen und dann wird vieles klar.

  7. Prinz Eugen Says:

    Dass eine solche Meinung in den Köpfen des Blödmichels drinnen ist, liegt auch an solchen Professor-Schwachköpfen, wie Lesch. Der ja mittlerweile keine Sendung mehr machen kann, ohne auf „den menschengemachten Klimawandel“ hinzuweisen oder auf böse Atomphysik arrogant zu schimpfen.

  8. meld mich auch mal wieder Says:

    Der Harald Lesch iss doch nur ein Maerchen erzaehler!
    auch dazu noch ein sehr, sehr seltsamer Mensch.

  9. De lang ma Says:

    Hallo Schantle,

    Google mal nach Schramberg, Unwetter 1959. Dagegen ist Braunsbach nichts.
    Klimaschwindel !!!!!!


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