Trichtingen: Asylanten wollen nur Kohle

2. Juni 2016

Kreis Rottweil. Nach Trichtingen könnten bis zu 40 Asylanten kommen. Am Dienstag war Gemeinderat, der Saal war voll, die Leute sauer:

Zahlreiche Zuhörer finden sich am Dienstag im Sitzungssaal des Epfendorfer Rathauses ein. Sie alle wollen Klarheit über das, was schon seit Monaten mehr oder weniger offiziell nach außen gedrungen ist. Es sollen Flüchtlinge nach Trichtingen kommen – wie viele genau, ist noch unklar. Fest steht: Das Gebäude Nummer 59 in der „Halde“ wird derzeit umgebaut. Schon bald könnten dort Asylbewerber wohnen, vielleicht nur zehn bis 15 Menschen, vielleicht aber auch 40.

Und:

Ein Privatbesitzer hatte sich schließlich dazu bereit erklärt, dem Landratsamt sein Gebäude in der „Halde“ zur Verfügung zu stellen. Doch dafür haben längst nicht alle Bürger Verständnis. Die geplante Unterkunft ist vielen Anwohnern ein Dorn im Auge. Bereits im April haben sie deshalb ein entsprechendes Schreiben an die Verwaltung geschickt. Viele haben Angst vor der fremden Kultur, der die Flüchtlinge angehören. Sie fürchten um die Ruhe in ihrem Wohnviertel und um ihre Immobilien. „Wer haftet für den Wertverlust meines Hauses, wenn nebenan Flüchtlinge einziehen?“, will ein Bürger wissen. Ein anderer macht sich Sorgen um die Sicherheit insbesondere junger Frauen, wenn sich herausstellen sollte, dass in das Gebäude vorwiegend junge Männer einziehen statt Familien mit Kindern.

Wieder andere fragen sich, ob das überhaupt gut gehen kann: „Trichtingen hat noch nicht einmal einen Laden. Was sollen die Leute hier den ganzen Tag lang machen?“, fragt eine Anwohnerin. Nicht zuletzt sei es unzumutbar, so viele Menschen auf so kleinem Raum unterzubringen, argumentieren andere – unzumutbar sowohl für die Nachbarn als auch für die Flüchtlinge selbst.

Und:

Schließlich wird es emotional: „Die wollen sich nicht integrieren“, ist aus den hinteren Reihen zu vernehmen, und: „Die wollen nur unsere Kohle“, „Warum behaltet ihr die nicht?“, so die Frage einer Zuhörerin an einen Mitarbeiter der Landeserstaufnahmestätte (LEA) Meßstetten, der an diesem Abend das Asylverfahren und die Abläufe in der LEA erläutert hat.

Stimmt genau: die wollen nur unsere Kohle! Und sämtliche Asylanten, die auf dem Landweg bei uns reinspaziert sind, haben hier kein Asylrecht. Sie kamen über sichere Länder wie Griechenland, Ungarn, Österreich, Italien oder die Schweiz. Es sind Asylbetrüger. Man kann ihnen aber keinen Vorwurf machen. Die dümmste Regierungschefin der Welt und ihr blödsinniger Anhang haben sie regelrecht hereingelockt.

Und zu diesem Anhang gehören jetzt auch Abzocker wie Immobilienhaie, Vermieter und angeblich mildtätige Organisationen wie die Kirche, die mit den „Flüchtlingen“ Milliarden verdienen, die der Steuerzahler blechen muß! Und was kriegt er dafür: Probleme für Jahrzehnte!

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8 Antworten to “Trichtingen: Asylanten wollen nur Kohle”

  1. Schantle Says:

    Wie aus einem Volksfest ein Albtraum wurde

    Männergruppen umzingeln junge Frauen und begrapschen sie: Die Vorfälle bei einem Fest in Darmstadt wecken dunkle Erinnerungen an die Kölner Silvesternacht. Diesmal waren viele Opfer noch minderjährig.

    http://www.welt.de/politik/deutsch

    Flüchtling dankte für Urteil: Neun Monate wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes

    http://www.hna.de/sexueller-missbrauch-jugendschoeffengericht-afghane

  2. ewing Says:

    So langsam wachen die Leute auf, auch auf dem Land, auch in Käffern wie Trichtingen.

  3. Helmut Zott Says:

    Wohnraum-Bewirtschaftung

    Ein Mensch, ein Ursprungsdeutscher zwar,
    ging fleißig schaffen Jahr für Jahr,
    so dass er eine Wohnung hat,
    sich gut ernährt, auch wird er satt.
    Da kam ein Schreiben der Behörde,
    was seine Frau und ihn empörte,
    dass sie den Wohnraum teilen müssen,
    auf Grund von Parlamentsbeschlüssen.
    Man schrieb ganz kurz und ungeniert,
    dass man zwei Neger einquartiert,
    und schon zwei Tage nach dem Schreiben
    erschienen sie und wollten bleiben.
    Es waren zwei der Asylanten,
    die bisher keine Wohnung fanden,
    und die zwei Zimmer nun bewohnen,
    samt Mobiliar, das sie nicht schonen.
    Sie machten sich es sehr bequem,
    und lebten froh und angenehm.
    Der Ehemann ward weggesperrt,
    die Frau ins Ehebett gezerrt,
    und musste Schreckliches erleiden
    – doch es war köstlich für die beiden!
    Beschwerden wurden ignoriert
    und mit den Worten kommentiert:
    „Das alles ist kein Grund zu klagen,
    als Deutscher muss man das ertragen
    und als Bereicherung betrachten,
    auch die Kultur der andern achten!“
    So gab das Wohnungsamt Bescheid
    und mahnte zur Bescheidenheit.
    Der Deutsche hat sich umgebracht
    und Platz für andere frei gemacht.

    Helmut Zott

    %%%%%%%

  4. ewing Says:

    Sehr schönes Gedicht, Danke Herr Zott!

  5. Pegasus Says:

    Sabatina James im Dialog mit Michael Hirz – „James verweist auf die Gewalt in den Flüchtlingsunterkünften, unter der auch christliche Flüchtlinge zu leiden hätten. Sie fragt, warum die Kirchen sich nicht mehr für ihre Glaubensbrüder engagierten.“ „Eine beeindruckende Frau, die Klartext redet.“

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/1107715

  6. ed barner Says:

    Die wollen nicht nur geld…
    02.06.2016 | 18:22 Uhr

    POL-MA: Hemsbach/Rhein-Neckar-Kreis: Verdacht des Sexualdelikts; 17-jähriges Mädchen von sechs Männern angegangen; Zeugen dringend gesucht

    Hemsbach/Rhein-Neckar-Kreis (ots) – Am Donnerstagnachmittag wurde ein 17-jähriges Mädchen Opfer eines Sexualdelikts.

    Die Schülerin war gegen 14.20 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Nachhauseweg von der Schule. Von der Pappelallee aus benutzte sie einen engen Fußweg in Richtung Breslauer Straße. In Höhe der Ahornstraße versperrten ihr plötzlich sechs Männer den Weg, sodass sie anhalten musste.

    Nach den derzeitigen Ermittlungen wurde das Mädchen von den Männern begrapscht, auch ihr Schulranzen wurde durchsucht. Als ein Spaziergänger mit einem Hund den Weg entlang kam, ließen die Männer von der Schülerin ab und flüchteten.

    Die Männer werden alle als Schwarzafrikaner beschrieben. Einer von ihnen hatte eine Dreadlock-Frisur (Filzlocken-Frisur), einer trug Nike-Turnschuhe. Sie waren mit dunklen Hosen bekleidet.

    Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Ergebnis. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Zeugen, insbesondere der bislang namentlich unbekannte Mann, der mit seinem Hund sparzieren ging und die Täter vertrieb, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

  7. Helmut Zott Says:

    Fachkraft

    Ein Mensch, ganz dunkel pigmentiert,
    hat sich in Deutschland einquartiert.
    Er kam direkt aus Afrika
    und schrie: „He Leute, ich bin da!
    Asyl! Asyl! Her mit der Kohle,
    bevor ich meine Waffe hole!“
    Er musste gar nicht um sich schießen,
    er konnte gleich Asyl genießen.
    Begrüßungsgeld hat er bekommen
    und wurde herzlich aufgenommen.
    Nachdem das deutsche Ehepaar,
    das im Besitz der Wohnung war,
    gezwungen ward per Amtsbeschluss,
    dass es die Wohnung teilen muss,
    war auch der Lebensraum vorhanden,
    der nötig ist für Asylanten.
    Die deutsche Wirtschaft hat nun mal
    Bedarf an Spitzenpersonal.

    Helmut Zott

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