Islam- und Asylanten-Kardinal Woelki

5. Juni 2016

woelki-islam-uboot Rottweil / ehemaliges christliches Abendland. Auf dem Foto sieht man Kardinal Woelki an Fronleichnam vor dem Kölner Dom, wo er ein Schlepperboot zum christlichen Altar machte. In diesen Booten sitzen meist Moslems und manchmal werfen sie die paar Christen da drin raus ins Meer zum Ersaufen. Das stört diesen einfältigen Islam-Kardinal nicht. Für ihn ist jeder Schlepper ein Jesus! Und er ist nicht allein. Die ganze katholische und evangelische Kirche ist meschugge. Oder wollen sie bloß Milliarden verdienen?

Die deutsche Kirche ist dumm und verblödet. Jeder Vorstadt-Pfarrer drehte der Pegida und AfD das Licht aus und vor dem Islam fallen sie auf die Knie! Blöder kann man nicht sein. Ein paar Meinungen genau dazu:

Populismus katholisch (1): Wir! Betreiben! Sklavenhaltung!
Populismus katholisch (2): Heucheln und Wort „Islam“ vermeiden!
Populismus katholisch (3): Kirche als Hohepriester der Regierung!

Mit dem Boot bis vor den Kölner Dom!!
Woelki, der Antichrist!!
Frage an Kardinal Woelki: Ist Islam besser als AfD??
Asylindustrie in Kirchen-Hand!!
Schlepperboot steht jetzt im Kölner Dom zur Anbetunng!!
Flüchtling aufnehmen oder du kommst in die Hölle!
Kardinäle sprechen lukrative Flüchtlinge heilig!!
Kirchen bereichern sich an Flüchtlingen!!

Und der Islam bringt derweil die Christen um:

Von Boko Haram verschleppt – Mädchen erzählt!
Moslems attackieren Christen!!
Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet!!
Und nochmals: Alle 5 Minuten wird ein Christ ermordet!!

Und Woelki ist nicht der einzige. Es gilt auch für den Münchner Kardinal Marx, den Rottenburger Bischof Fürst, den protestantischen Bischof Bedford-Strohm bis herunter zu den Rottweiler Pfarrern. Das war das Wort zum Sonntag!

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9 Antworten to “Islam- und Asylanten-Kardinal Woelki”

  1. Schantle Says:

  2. Schantle Says:

  3. Bernd Says:

    Blut muss fließen knüppelhageldick, und wir scheißen auf die Freiheit dieser Bananenrepublik….

  4. ewing Says:

    Das ist Ketzerei, Götzenanbetung!
    Kirchenaustritt jetzt!

  5. Aaron Says:

    Lassen wir doch Herrn Woelki auf seinem Woelki seinen Woelkis nachhängen.
    Vielleicht noch ein Stückchen Zucker und dann träum einfach weiter in dem selbsterbauten Wolkenkuckucksheim.
    Mehr fällt einem dazu nicht mehr ein. Absolut realitätsfern;
    es ist alles nur ein großer Schwindel um Deutschland auszurotten, bzw. durch Dumpfbacken zu ersetzen.
    Lieber auf youtube eine aufbauende Rede von Herrn Höcke hören.

  6. Audifax Says:

    Man kann Herrn Woelkis Boot-Aktion nur als taktlos und anmaßend bezeichnen. Eines der Fronleichnams-Evangelien (je nach Lesejahr ist immer ein anderes dran) erzählt, wie Jesus die Menschen vom Boot aus gelehrt habe und sie danach speiste (bekannt unter dem Stichwort „Wunderbare Brotvermehrung“). Woelki stellt sich mit seiner Aktion – jedenfalls nach katholischem Verständnis – auf eine Stufe mit Gottes Sohn und begeht damit die Ursünde schlechthin.
    Im übrigen eine ganz ketzerische Frage: Wie viele der Kardinäle, die Herrn Bergoglio (den obersten vatikanisch-islamischen Fußpfleger) zum Papst gewählt haben – vermutlich auch Herr Woelki –, sind überhaupt noch katholisch und noch nicht zum Islam konvertiert? Ist gegebenenfalls die Wahl dieses Papstes dann noch als gültig anzusehen? Kaum.

  7. Pegasus Says:

    Die Gefahr, daß die Scharia langsam nach Deutschland einsickert, ist so groß wie nie: Mit den Migranten kommen immer wieder volljährige Männer mit ihren „Ehefrauen“, die oft noch Kinder oder Jugendliche sind. Schlagzeilen macht aktuell ein Fall aus Bayern. Das Oberlandesgericht Bamberg hat den Schutz der nach Scharia-Recht geschlossenen „Ehe“ des bei Eheschließung 14-Jähringen Mädchens über unsere gesetzlichen Regelungen für Minderjährige gestellt. Scharia vor deutschem Recht: Da sind wir also schon.

    Die Scharia steht unter anderem für die Entmündigung der Frau und die Anwendung der Gewalt gegenüber Nichtgläubigen. Es ist wichtig, sich dies immer wieder vor Augen zu führen, auch wenn die Politik häufig versucht, diese Gefahren auszublenden oder kleinzureden.
    Und die Grüninnen und Linken unterstützen das voll!


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